Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2020, 11:32 
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Halten schon über 100 tkm, sind nicht ganz wassedicht- aber bei Touren habe ich eh immer die Gummiüberzieher mit. Durch die Stahlkappe wurden bei Schottertouren oder schlechten Straßen schon oft größere Steine schmerzfrei abgewehrt und bei meinem letzten Unfall im Juli 2019 mein Fuß vor größeren Schäden bewahrt- war nur der kleine Zeh und nicht der ganze Fuß kaputt (neben Rippen und Handgelenk...). Anziehen und aus... geht schön flott.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2020, 13:59 
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Beiträge: 200
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Ich habe seit ewigen zeiten die Daytona Traveller GTX Tourenstiefel. Der rechte Stiefel war so nach 2-3 Jahren nicht mehr wasserdicht. Inzwischen ist die Schaltverstärkung am linken Stiefel nicht mehr vorhanden (der rechte Stiefel hat auch eine Schaltverstärkung, evtl. mal ein Tauschgesuch in GB veröffentlichen). Vor zwei Jahren habe ich den Alpinestars Toucan Stiefel mit 20% Nachlass bei Tante Luise gekauft. Dieser Stiefel steht meinem Daytona in keiner Weise nach, ist eher besser. Der Toucan ist für mich allerdings eher ein Touren-statt Cross- & Endurostiefel. Da ich aber gerne 2 Paar
Stiefel habe, werde ich (sobald erhältlich) den GTX Stiefel Trans Tour Man probieren. Momentan sind wohl noch die Testfahrer damit unterwegs, schreibt mit Daytona Frey auf meine Anfrage.

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cu
Heiko

Es kann passieren was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 13. Januar 2020, 14:11 
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Ich habe seit ca. 5 Jahren/50.000km den Daytona Traveller GTX. Vorher habe ich immer preisgünstige Stiefel getragen und habe mich mit der doch recht hohen Investition etwas schwer getan.
Der Stiefel hat mich in dieser Zeit jedoch vollkommen überzeugt:
100% wasserdicht, sehr hoher Tragekomfort(auch zu Fuß) und ein wirklich gutes Tragegefühl egal ob im Hochsommer bei Hitze, im Herbst oder Frühjahr, sogar bei einstelligen Temperaturen.
Nach einem Ausrutscher 2018 im Friaul hatte ich den rechten Stiefel ins Werk geschickt, ein Reißverschluss und eine Naht waren durchgeschliffen. Reparaturkosten 70€ und auch danach immer noch wasserdicht.
Qualität und Service sind nach meinen Erfahrungen bei Daytona sehr gut.
Ich würde mir den Stiefel immer wieder kaufen.

_________________
Viele Grüße
Marc

Mit vierzig beginnt das Altsein der Jungen, mit fünfzig das Jungsein der Alten.

(Aus Frankreich)


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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2020, 08:34 
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Hab auch den Daytona Trans Open GTX.
Jetzt seit gut 75.000km im Einsatz und immer noch dicht.
Werd ihn aber demnächst mal zur Reparatur und Auffrischung zum Hersteller schicken, ein paar Blessuren haben sie doch schon.
Würde ich jederzeit wieder kaufen, trotz des doch hohen Preises. Trockene Füße sind mir das wert DD


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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 14. Januar 2020, 09:16 
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Moin.

Ich trage nun seit 20 Jahren den Alpinestars Tech8. Natürlich nicht denselben, aber im Mittel erst 3 Modelle aus 2 Generationen davon.
Im Touren-Einsatz de facto unzerstörbar, wenn das tausche ich aus optischen Gründen.
Ein reiner Cross-Stiefel, daher bestenfalls als „wasserabweisend“ zu bezeichnen.
Aber auch entsprechend sicher, wer einmal im groben Geläuf seinen Knöchel mit etwas Anlauf zwischen einen Felsen und seine Fußraste klemmt weiß wovon ich rede.
Nach einer kurzen Eintragezeit ist der Stiefel auch für mittlere Wanderungen zu gebrauchen.
Obwohl ich später dazu übergegangen bin den Tete de Viraysse anzufahren und nicht anzugehen. :mrgreen:
Umknicken ist ausgeschlossen :L

Durch den herausnehmbaren Innenschuh lässt sich der Stiefel gut lüften oder nach Regenfahrten austrocknen.
Wenn es nach längerer Fahrt im Starkregen aussieht ziehe ich einfach ein paar billige Polo-Stulpen drüber.

Und natürlich ist es im Vergleich zu den Daytonas ein Skistiefel. ;)
Trotzdem, wer sich darauf einlässt und auch von den ersten „steifen Tagen“ nicht abschütteln lässt, wird meiner Meinung nach durchaus zufrieden sein.

Die Kunststoff-Armierung sollte regelmäßig mit Cockpit-Spray oder anderen Pflegemitteln behandelt werden, dann gibt es auch keine Defekte durch das Herausdiffundieren der Weichmacher.
Wenn es im Sommer richtig warm wird bevorzuge ich den historischen Vorgänger, Alpinestars Type „Victory“ oder „Modell Roger de Coster“.

Ciao Bernd

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Jeder darf sagen was er denkt, vorausgesetzt er hat vorher gedacht.
Reise vor dem Sterben, sonst reisen Deine Erben ;-) ;-)
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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 21:02 
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Nach ziemlich genau 1000 km in diesem Jahr hat mir heute mein Stiefel (siehe Link in dem früheren Beitrag) wahrscheinlich wieder den Fuß gerettet.

Bin heute mit der Varadero unterwegs gewesen. Da kam mir so ein Vollpfosten auf meiner Fahrbahnseite entgegen, der mit seinen Handy rummachte. Hatte nur noch Möglichkeit auszuweichen um einem Frontalcrash zu entgehen. Dabei mußte ich soweit rüber ziehen, daß ich auf dem Seitenstreifen der Landstraße war- der Leitpfosten, den ich mit der rechten Seite traf, war zwar aus Kunststoff. Aber der Aufschlag war heftig, die Fußraste brach ab und mein Fuß war irgendwie nicht da wo ich ihn hingestellt hatte. Tat recht weh, aber alles ganz, nur unter dem großen Zehnagel wird es blau.
Wer weiß wie es ausgegangen wäre ohne Stahlkappe, wenn schon die Fußraste abbricht durch den Einschlag. Mit Glück konnte ich wieder vom losen nassen Seitenstreifen, der mit Gras beachsen war, auf die Fahrbahn zurück lenken (hatte ca. 90km/h drauf). Durch den leichten Schock und die Schmerzen war es mir nicht danach das Auto zu verfolgen, mußte auch erst mal schaun ob noch was kaputt war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 21:19 
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Oh shit. Ich hasse solche autofahrer!!

Gut, dass dir nicht mehr passiert ist!

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 Betreff des Beitrags: Re: Haltbarkeit Stiefel
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Januar 2020, 22:49 
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Wohnort: 80993 München
Mit Glück konnte ich wieder vom losen nassen Seitenstreifen, der mit Gras beachsen war, auf die Fahrbahn zurück lenken (hatte ca. 90km/h drauf).
Wie gut, dass Du ein geübter Mopedfahrer mit Offroaderfahrung bist.
Bei einem Anfänger hätte das ganz böse ausgehen können.
Aber, so ein kleiner Eingriff vom Schutzengel war sicher auch dabei - ohne den (wird oft als Glück bezeichnet) geht's halt nicht.

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maxmoto
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