Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 15. September 2019, 09:03 
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Mimoto hat geschrieben:
Aber im Ernst, so ein bisschen dilettantisch war das schon, wer achtet da auf wen,
fällt es auf wenn da mal einer liegen bleibt, ich denke Handynetz gibts da eher nicht. :Mh:

Volle Zustimmung ... deshalb hatte ich ja eingangs schon die Leser gewarnt ...:
C_B_ hat geschrieben:
.. aber auch dann kann ich nicht garantieren dass alle Grenzen von Gesetz, Vernunft, Korruption, gutem Geschmack oder Anstand von allen beteiligten Parteien stets ungedehnt bleiben ...

Wir hatten aber auf dem Rueckweg hinten einen versierten Mann der den "Sweeper" gemacht hatte.


maxmoto hat geschrieben:
Ich weiß nicht, ob das eine Meinung sein kann, aber ich finde, so ein gottverlassenes Kaff nach dem wohl berühmtesten Reformer Mexikos zu benennen kommt einer Beleidigung gleich.

zum Glueck hat fast jede mexikanische Provinz einen oder mehrere Orte nach Benito Juárez benannt. Da macht die Masse es vielleicht wieder gut. Der Flughafen von Mexico City ist auch nach ihm benannt. Und obendrauf haben sie seinen Geburtstag zum Feiertag in Mexico erklaert.

Ich habe aber nun auch mal noch etwas nachgelesen. Von ihm ist der Auspruch: "El respeto al derecho ajeno es la paz" (Respekt vor dem Recht des Anderen bedeutet Frieden) ... da ist viel Wahres dran ...


Liane hat geschrieben:
Bei deiner Schilderung sah ich vor meinem inneren Auge einen
alten Schwarzweiß Western, wo sich die Helden durch die Wüste
Quälen, der Wasservorrat in Schlucken pro Tag ausgerechnet
wird....am Ende die Feldflasche nutzlos im Sand liegt ...

das ist bestimmt der 1948er Schinken "3 Godfathers" bzw. die deutsche Fassung "Spuren im Sand" mit John Wayne ... also ganz so schlimm war es nun nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 08:28 
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Der Pinguin und die Quh

Sorry Freunde – es gab leider eine lange Pause, aber nun geht’s weiter.

Heute war Abfahrt –aber nur keine Hektik ... es steht nur eine kurze Etappe an. Da die Wartezeiten an der Grenze zurück in die USA manchmal unberechenbar sein können, ist nur eine kurze Strecke mit einer weiteren Nacht zum Abschluss in Marathon, TX vorgesehen. Dort war ausserdem geplant im vornehmen Restaurant des ehernen Hotels zum Dinner einzukehren. Marathon ist so ungefähr 200 bis 250 km hinter der Grenze – je nachdem wie man fährt. Alles easy.

Auf der Strecke nach Ojinaga wurde wieder gesprintet, aber sollen sie. Die meisten wollten im Ort noch irgendwelchen Trödel und Nippes kaufen ... ich brauche nix und fahre heute selbständig mein eigenes Tempo.

An der Grenze war nicht viel los, obgleich es schon nicht besonders schnell voran ging. Alle Fahrzeuge und Papiere werden auf der USA-Seite aufmerksamst kontrolliert und es dauerte gefühlte 10 Minuten um eine Fahrzeuglänge voran zu rücken.

Als ich an der Reihe war gings eigentlich recht schnell – mittlerweile benutze ich ja den blauen Reisepass ...


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Hinter der Grenze ging es wieder auf die FM 170 ... wir erinnern uns, die Strecke zwischen Presidio und Lajitas wird unter den Moppedfahrern in Texas auch die ‘Achterbahn‘ genannt. Immer am Rio Grande entlang - die nachfolgenden Fotos werden der Strecke nicht richtig gerecht:

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Die Strecke wird unbestritten als die beste Motorrad Strecke von Texas bezeichnet – nicht dass es sehr schwierig ist in Texas diesen Titel zu erlangen ... .

Kurzer Tank- und Erfrischungs Stopp in Terlingua und dann weiter in den Big Bend National Park. Die anfängliche Überlegung war hoch in die Chisos zu fahren und auch noch endlich die Old Ore Road zu machen ... aber das war etwas überplant; die Entfernungen in Texas sind weit und da hatte ich mich deutlich verschätzt - oder auch vertrödelt. Ein bischen schiebe ich es auch auf die Geschwindigkeitsbegrenzung im Park von 45 mph. Da kann ja sogar dieses kleine Mopped schneller ...!

Chisos wurden dementsprechend gestrichen, aber zum Vorfühlen zumindest mal ein paar Meilen auf die Old Ore Road zum gucken. Nach Verstreichen der gesetzten Zeit musste ich umdrehen um noch rechtzeitig zum Abendessen in Marathon zu sein - es war doch schon später als geplant. Auf jeden Fall eine wunderschöne Strecke – vermutlich sogar besser als der Trip zum ‘Top of the World‘ – aber die Old Ore Road bleibt dann halt fürs nächste Mal. Und da freue ich mich schon drauf ... vielleicht sogar auch mit Zelt und Schlafsack, um an den primitien Campsites eine oder zwei Nächte zu bleiben. Muss mal sehen ob das alles auf der Sertao festgebunden werden kann.


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Wunderschön - der Big Bend National Park ist wirklich eine empfehlenswerte Perle im sonst schon mal einödigen West-Texas.

Da das letzte Abendessen im hoteleigenen Restaurant des Gage-Hotels stattfindet bietet es sich natürlich an dort auch zu übernachten. Hotel wie Restaurant gelten als fein, beziehungsweise man gibt sich dort fein und exclusiv – möeglicherweise dabei auch etwas überzogen. Der Komfort und das Ambiente sind zugegebenerweise gehobener als die Umgebung vermuten lässt. Das Hotel ist original aus dem Jahr 1927 und ist preisgekrönt in verschiedensten Kategorien. Angeschlossen ein Spa und Wellnessbereich und dazu natürlich ein Plakat mit Dame, die halbgrosse schwarze Kieselsteine auf dem Rücken verteilt hat ... weiss irgendwer wozu das gut ist? Oder enttarne ich mich mit der Frage bereits als Spa-Banause?
Die Übernachtungspreise sind in der Regel nördlich von Gut und Böse und das Restaurant wartet mit ähnlichem Ambiete auf ... mehr dazu später.

Für mich als Spätbucher war allerdings nichts mehr frei, so dass ich nur als Restaurantgast an der exklusiven Tafel teilnehmen durfte. Der Ort war ausgebucht und ich musste auf AirBnB zurückgreifen. Statt weltgewandtem Condé Nast Flair für 250 die Nacht gabs für mich nur eine pappmaché-artige und fantasiebegabte Unterkunft - hergestellt aus Recycling Materialien und zum Preis von 39 Dollar pro Nacht, ... darf ich vorstellen; “The Beehive“:


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Parken im Preis inbegriffen ...

Mein kleines Bienenhaus war innen gerade gross genug für ein Einzelbett und meinen 55 Liter Drybag ... perfekt!

Zum Dinner hab ich dann noch schnell den Staub aus dem kurzärmeligen Hemd geklopft – so gut es eben geht, ... weil das Restaurant eher abend-chic trägt. Als ich dort den Kopf reinsteckte um zu gucken ob die Truppe schon drin war, wurde ich auch schon gleich an der Tür von einem Pinguin abgefangen - ob ich denn eine Reservierung habe ... . Na da weiss man doch schon Bescheid ... möglicherweise passt unsere Truppe hier nicht so richtig hin ... .

Die anderen waren nämlich noch auf den Zimmern weil man erst eine Reservierung für 20:30 bekommen hat – zum Ende der Öffnungszeit. Da konnte man sich noch die Zeit mit Kaltgetränken im stilvollen Innenhof vertreiben ...

Etwa drei Lärmbeschwerden später war es dann soweit und wir durften zum Restaurant rüber. Das Essen war tatsächlich sehr gut und die Preise erwartungsgemäss gesalzen. Aber besser Preise gesalzen als Essen versalzen.
Unser Benehmen war weitgehend OK - niemand hat gerülpst, in die Stoffserviette geschneutzt oder Rotwein zum Fisch bestellt! Trotzdem hatte der Pinguin vom Begrüssungspult stets ein scharfes Auge auf uns gerichtet ... so ganz glücklich war er mit unserer Anwesenheit sicher nicht ... . Obgleich wir mit unserem Getränkekonsum bestimmt sauber im oberen Quantil der Bezahlskala gelegen haben ... .

Dennoch ein gelungender Abend – nicht zuletzt weil zur vorgerückten Stunde die Idee kam mit eingeschliffenen Traditionen nicht zu brechen ... ! Also holten wir mal kurz in einem unbeobachteten Moment durch die Tür eine GS in den Speisesaal und haben ordentlich am Gas gedreht:


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Welch ein Spass ... sowas gabs hier noch nie! Dem Pinguin gefiel das natürlich nicht – konnte ihm ja nicht gefallen ... und er hatte doch die ganze Zeit schon irgendwie Lunte gerochen ... . Der Geschäftsführer kam besorgt und fragte vorsichtig ob wir das Motorrad wieder rausbringen können wenn wir fertig sind? Rausgeschmissen wurden wir aber nicht ... .

Ich hatte die ganze Zeit nie verstanden warum man ein Motorrad in ein Etablissement holt – ich verstehe es auch immer noch nicht richtig ... aber an diesem Abend hat es mich zumindest lohnend amüsiert ... :D

Gut, ... zugegeben ... George Berger war noch ein klein bischen frecher – erinnert sich noch wer an den Film?


...

Die Strecke von heute:

https://kurv.gr/IwGsW


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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 10:39 
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Die Amerikaner sind da Cool. Ich glaube nicht,
daß sich das einer in Europa traut :D

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Servus

Liane
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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 18. Oktober 2019, 10:58 
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Mensch Chris - eine unglaubliche Reise mit ganz unterschiedlichen Abenteuern.
Das Einzige, das die Abenteuer (für mich) gemeinsam haben, ist, dass jedes für sich irgendwie abstrakt, weil verrückt, ist.
Ich find's großartig!
Aber, und den Schuh musst Du Dir jetzt anziehen, so großartig die Abenteuer sind, Leben bekommen sie durch Deine Schreibe.
Du nimmst einen mit und lässt einen so wirklich an den ganzen Abenteuern teilhaben.
Beschreibst die Menschen - vor allem die Hotelbediensteten - so perfekt, dass man sie vor einem sieht.

Ich kann das Ganze auch abkürzen: Begeisternd!!!!

.... und "Hair" höre ich mir - auch mit Glatze - mindestens einmal im Jahr an - nicht zuletzt, weil ich Wassermann bin:
Wenn der Mond im siebten Hause steht
und Jupiter auf Mars zu geht
Herrscht Friede unter den Planeten
Lenkt Liebe ihre Bahn
Genau dann regiert die Erde der Wassermann, der Wassermann, der Wassermann.

Die deutschen Texte - ich glaube sie waren von Veit Relin - fand ich sensationell gut.*
Mein english ist einfach zu schlecht.

Herzliche Grüße

Max

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maxmoto
was ist was wert


>>Meine Reisebericht<<


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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 6. Januar 2020, 08:27 
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Sorry Freunde, aber es gab hier eine unplanmässige Pause im Bericht wegen meines Umzugs, es gab im neuen Haus massive Probleme mit dem Internet-Anschluss. Auf gehts in die letzte Episode - hier noch ein paar Bilder und kurze Eindrücke von der Rückfahrt:

No Country for Old Men

An diesem Tag findet – wieder nach alter, verrückter Tradition – das “Race to the Dub“ statt; wo jeder Teilnehmer auf eigene Kappe bis zu einem sonntäglichen Motorradtreffen im gleichnamigen Pub in Dallas rast. Gewinner, wer als erstes ankommt.
Da brauche ich aus zwei Gründen nicht mitmachen – zum einen ist die Sertao nun zertifiziert nicht die schnellste und zum anderen bringt mich das zu weit aus der Richtung, weil ich auf der anderen Seite des Stadtgebiets bin. Ich nehme mir für die Strecke lieber zwei Tage Zeit, da ich auch den Montag noch frei habe. Da zuckel ich ein wenig auf einsamen Nebenstrassen durch die Weiten von West-Texas. Wir wissen schon, vieles davon auch sehr geradeaus ...

Abmarschbereit am Bienenhaus:

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Zunächst ging es gemütlich auf der alten US Route 90 Richtung Osten. Fünfzig Meilen nichts – dann der kleine Ort Sanderson.
Hier spielen Teile des sehr sehenswerten Films “No Country for Old Men“ und es wurde auch hier gedreht - der Ort sieht so aus als ob Sheriff Bell gleich an der Moteltür klopft:

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Im Ort waren die Dinos los .. allerdings nur als geschweisste Yard Art Skulpturen:

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Von Sanderson aus ging es dann ein kurzes Stück über die 285 bis zur Ranch Road 2400, über die ich zuvor in einem texanischen Motorrad Magazin gelesen hatte. Die war schon etwas gefälliger nach west-texanischen Ansprüchen und windet sich mit leichten Sweepern durch die Rolling Hills. Die blühenden Wildflowers luden zu Blütenfotos ein – ich hatte ja Zeit:

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Ein altes Fort ist noch auf dem Weg; das Fort Lancaster östlich von Sheffield, TX:

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Arrojos und Cliffs bestimmen die Landschaft und dem Motorradfahrer solls Recht sein. Die Strasse bekommt dadurch ein paar Kurven wo man sonst mit dem Lineal gezogen hätte ...

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ein Päus‘chen


Übernachtung wieder in San Angelo. Die Stadt hat ein paar Attraktionen; eine davon ist das Cactus Hotel, welches 1929 als viertes Hotel von Conrad Hilton eröffnet worden ist. Mit 14 Stockwerken heute immer noch das höchste Gebäude von San Angelo.
Fünf Monate später kam der grosse Börsencrash und Hilton verlor das Gebäude nebst Einrichtung und es wurde als das Cactus Hotel unter anderem Besitz weitergeführt.

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Ich liebe alte, ehrwürdige Hotels und dieses fasziniert immer wieder wenn ich durch San Angelo komme. Heute kein Hotel mehr aber man kann immer noch das Foyer besichtigen. Angeschlossen ist auch das Mesquite Bean Caffee welches aber wegen einer Veranstaltung an dem Morgen geschlossen war. Da wollte ich eigentlich frühstücken.

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Dann halt bei einem hochdekorierten Food-Truck:

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Weiter gings gemütlich meist auf dem Highway 67, manchmal auf einem Nebenweg, falls passend Richtung Dallas.

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Ein spätes Mittagessen bietet sich dann bei meinem Lieblings BBQ-Laden in Stephenville, TX an (schon wieder im Einzugsbereich einer Mopped-Tagestour):

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Ein sliced Brisket Jalapeno Sandwich mit allem drauf ... (Rateaufgabe: was heisst JSD/POJ/R ... lol)


Zurück in Fort Worth musste dann erstmal das Mopped wieder auf Hochglanz gebracht werden:

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... man kann wieder die ursprünglichen Farben erkennen ...


... und auch die Klamotten hatten es nötig

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Motorrad-Klamotten waschen macht wirklich keinen Spass ...

Die Strecke der letzten zwei Tage:

https://kurv.gr/7wpLV

Das wars dann wieder Freunde ... ein kurzer 10 Tage Trip nach Chihuahua. Eine tolle Tour und das Programm nicht zu stark durch organisiert. Die Grenzen von gutem Benehmen, Vernunft und gutem Geschmack sind hier und da überschritten worden, aber insgesamt hat der Trip viel Spass gebracht.

Die Sertao hat sich letztendlich doch in allen geforderten Disziplinen irgendwie geschlagen – auch wenns auf manchen Seiten Zweifel gab.

Das nächste Mal kann kommen ... :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 6. Januar 2020, 09:25 
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Danke für den klasse Bericht. Hat richtig Spaß gemacht :L :L :L

Grüßle
Herbert aka Schippy


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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 6. Januar 2020, 09:47 
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Wohnort: Esslingen am Neckar
Danke für den tollen Bericht, C_B_! DD Hab mich prächtig amüsiert und unterhalten gefühlt. Junge, Junge.... :mrgreen: :lol:

Und Danke Schippy für's hochholen. :L Die letzten zwei Kapitel wären mir sonst irgendwie rausgegangen... :)

_________________
Es grüßt der Hein (alias Heiner Kowalski)
http://www.kowalskifilm.de | Dem Hein seine Reiseberichte hier im Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: Chihuahua 19
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 6. Januar 2020, 19:06 
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Servus Chris,

schön dass die Reise nun auch "dokumentiert" ihren Abschluss gefunden hat. :L
Eine Tour durch den Süden / Südwesten / Westen der USA mit dem Moped steht noch auf meiner Löffelliste, da nehme ich solche tollen Anregungen gerne auf.
Diners und Food Trucks vergehen, aber die Landschaft und Straßen wie die Ranch Road 2400 oder auch der Moki Dugway bleiben bestehen :L :L :L

Wenn nur die langen Geraden nicht wären ... und die wenigen Urlaubstage als kleiner Angestellter ... aber irgendwann bin ich auch Privatier :mrgreen:

Nochmals vielen ank fürs Mitnehmen, hasta la vista,
Bernd

_________________
Jeder darf sagen was er denkt, vorausgesetzt er hat vorher gedacht.
Reise vor dem Sterben, sonst reisen Deine Erben ;-) ;-)
Guckstdu barneys Abwege


Zuletzt geändert von barney am Montag 6. Januar 2020, 20:36, insgesamt 1-mal geändert.

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