Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 25. November 2017, 16:30 
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Registriert: Montag 5. September 2016, 18:10
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Dicke Schläuche können einen Schaden durch spitze Steine evtl. vermeiden, Schrauben und Nägeln ist das egal. Dann lieber einen weicheren Reifen drauf, der auch wirklich getauscht werden kann. Entweder MC Reifen, oder wenn nicht erlaubt oder möglich, z.B. einen TKC 80. Auch wenn er nach einer Woche Reisen im Eimer ist.

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Viele Grüße aus dem Allgäu
Peter

XT 660 R - Ein Zylinder ist genug


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 25. November 2017, 19:05 
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Und wenn die Reise aber 2 oder 3 Wochen dauern soll?
Bei einer Laufleistung vom TKC80 von 3000 km auf der 690 bräuchte ich da vier Sätze im Jahr. :No:

_________________
Gruß Bernd

meine Reiseberichte
Unterwegs mit KTM 690 Reise-Enduro und Yamaha WR 450 F
Ein Urlaub ohne Motorrad ist möglich, aber sinnlos.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 25. November 2017, 19:31 
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pässefahrer hat geschrieben:
Und wenn die Reise aber 2 oder 3 Wochen dauern soll?

Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Ich sag ja nur, dass ich es gar nicht versuchen würde, den aktuellen E07-Hinterreifen auf irgendeinem Feldweg , am besten noch alleine, von der Felge würgen zu wollen. Dann besser ausbauen, zur nächsten Straße und hoffen, dass irgendwann jemand kommt, der mich irgendwohin bringt, wo der Reifen runtergenommen werden kann und dann das Spiel zurück und hoffen, dass die Mühle noch da ist.
Oder
mich eben zurückhalten, was das Terrain angeht, auf dem ich unterwegs bin.(D.h. dort bleiben, wo auch mal wieder jemand vorbeikommen wird) Und im Notfall sieben mal die 2 mit Münchner Vorwahl und schon fliegt ein gelber Engel ein.

Aber diese Abwägungen kann nur jeder selbst für sich machen. Nur der Nagel, der blöd rumliegt, fragt vor dem Zustechen nicht nach, ob es ein verstärkter Schlauch oder ein blöd zu montierender Reifen ist oder nicht.

_________________
Viele Grüße aus dem Allgäu
Peter

XT 660 R - Ein Zylinder ist genug


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 27. November 2017, 17:50 
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Registriert: Dienstag 6. Dezember 2016, 19:31
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Wohnort: Holzkirchen
Moin.

Ich werfe dann mal meine Erfahrungen mit diversen Reifen auf der KTM 1190 Adventure „R“ ist Rennen.

Gekauft habe ich sie mit neu montierten Conti Trail Attack II. Ein Hochgeschwindigkeitsreifen (warum auch immer die Mopete mit absurden 250 km/h homologiert wurde :No:, ich bräuchte das nicht) mit guten Allround-Eigenschaften, meiner Meinung nach unschlagbar auf Asphalt (trocken wie nass) und selbst auf trockener Naturstrasse immer noch mit guter Fahrbarkeit. Haltbarkeit ca. 9.000 km, je nach Toleranz bei der Messung der Restprofiltiefe … ;)

Dann wechselte ich auf den Conti TKC70. Mehr Negativanteil sorgt für etwas mehr Traktion auf naturbelassenen Straßen, speziell das Vorderrad wird im Schotter besser geführt :L .
Ins sogenannte "Gelände" fahre ich mit dem Flugzeugträger ohnehin nur in Notfällen, also brauche ich keine größeren Noppen. :mrgreen:
Laufleistung grob gesagt gute 10.000 Tkm. Eigentlich ein guter Universal-Pneu, nur schade dass es keine Freigabe für die 1190Rgibt. Aber er passt gut auf die Felgen und das genügt doch, oder? :Ni:
Vom TKC70 habe ich zwei Sätze abgerubbelt.

Wegen einer anstehenden Hauptuntersuchung und des günstigeren Preises wählte ich dann den Heidenau K60 Scout. Aktuell fahre ich den zweiten Satz und kann keine schlechten Erfahrungen zum Besten geben. Außer vielleicht, dass er lauter ist (Abrollgeräusch) als die Contis und der vordere Pneu nach derzeit 10.065 km schon Untermaß :Oh: im Profil aufweist während der hintere Reifen noch geschätzte 5mm Restprofil hat.

Im neuen Jahr ist neuer Gummi fällig, Bernd Pässefahrer hat mir zwar den Mitas empfohlen aber ich werde wohl beim Heidenau bleiben. Er hat sich auf allen Untergründen und auf zwei (wenn ich die Er-Fahrung mit der Fuck 800GS mitzähle auf 3) Kontinenten bewährt, bis dato pannenfrei und für meinen Fahrstil mehr als ausreichend.

_________________
Jeder darf sagen was er denkt, vorausgesetzt er hat vorher gedacht.
Der Mensch tut gut daran, in öffentlichen Debatten nicht nur eine Meinung, sondern auch eine Ahnung zu haben. ;-)
Guckstdu barneys Abwege


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 27. November 2017, 19:48 
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Beiträge: 65
Habe den normalen Mitas E10 auf meiner 690 KTM innerhalb von 3000 km verschlissen. Hat die Dakarvariante außer der härteren Karkasse auch eine längere Lebenserwartung?
Ich war mit den Fahreigenschaften ansonsten zufrieden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 27. November 2017, 23:55 
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Beiträge: 503
Wohnort: Grasberg bei Bremen
barney hat geschrieben:
Moin.

Ich werfe dann mal meine Erfahrungen mit diversen Reifen auf der KTM 1190 Adventure „R“ ist Rennen.

Gekauft habe ich sie mit neu montierten Conti Trail Attack II. Ein Hochgeschwindigkeitsreifen (warum auch immer die Mopete mit absurden 250 km/h homologiert wurde :No:, ich bräuchte das nicht) mit guten Allround-Eigenschaften, meiner Meinung nach unschlagbar auf Asphalt (trocken wie nass) und selbst auf trockener Naturstrasse immer noch mit guter Fahrbarkeit. Haltbarkeit ca. 9.000 km, je nach Toleranz bei der Messung der Restprofiltiefe … ;)

Dann wechselte ich auf den Conti TKC70. Mehr Negativanteil sorgt für etwas mehr Traktion auf naturbelassenen Straßen, speziell das Vorderrad wird im Schotter besser geführt :L .
Ins sogenannte "Gelände" fahre ich mit dem Flugzeugträger ohnehin nur in Notfällen, also brauche ich keine größeren Noppen. :mrgreen:
Laufleistung grob gesagt gute 10.000 Tkm. Eigentlich ein guter Universal-Pneu, nur schade dass es keine Freigabe für die 1190Rgibt. Aber er passt gut auf die Felgen und das genügt doch, oder? :Ni:
Vom TKC70 habe ich zwei Sätze abgerubbelt.

Wegen einer anstehenden Hauptuntersuchung und des günstigeren Preises wählte ich dann den Heidenau K60 Scout. Aktuell fahre ich den zweiten Satz und kann keine schlechten Erfahrungen zum Besten geben. Außer vielleicht, dass er lauter ist (Abrollgeräusch) als die Contis und der vordere Pneu nach derzeit 10.065 km schon Untermaß :Oh: im Profil aufweist während der hintere Reifen noch geschätzte 5mm Restprofil hat.

Im neuen Jahr ist neuer Gummi fällig, Bernd Pässefahrer hat mir zwar den Mitas empfohlen aber ich werde wohl beim Heidenau bleiben. Er hat sich auf allen Untergründen und auf zwei (wenn ich die Er-Fahrung mit der Fuck 800GS mitzähle auf 3) Kontinenten bewährt, bis dato pannenfrei und für meinen Fahrstil mehr als ausreichend.


Ab 2018 darfst du nur noch Reifen fahren die für 250 kmh zugelassen sind.

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„Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.“
Voltaire

https://www.youtube.com/user/pauke67


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 28. November 2017, 06:28 
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Registriert: Mittwoch 14. Dezember 2011, 09:58
Beiträge: 6941
Wohnort: Kottingbrunn
Also auf meiner 690 hat auch noch kein Reifen länger als 3000km gehalten, egal welcher... :Mh: :Mh:
Allerdings hab ich den Mitas E07 noch nicht probiert.

Selbige REifen auf der Transalp aber dann schon 10.000km.

Der Mitas E09 Dakar hat eine härtere Mischung und Lebensdauer, hab beide schon probiert.

Ich zeih alle Reifen selbst auf ( auf den Enduros ) und komme auch mit den Mitas gut und einfach klar.

Nur bei den Anakee scheitere ich, die sind zu steif.

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Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fällt, der kann nur auf dem Bauch kriechen.

http://www.klausmotorreise.com

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Reifen-Thread
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 28. November 2017, 06:57 
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Registriert: Mittwoch 13. Juli 2016, 07:35
Beiträge: 808
Ich weiß ich bin nur ein Diesel-Fahrer! .... ich habe den K-60 von Heidenau (ohne Scout) drauf ... und zwar vorne wie hinten den gleichen Reifentyp!
Eingefahren ist der K-60 schnell und vor allem auf der Straße unglaublich gut! Auch bei Nässe und tieferen Temperaturen konnte ich nichts negatives feststellen.
Insgesamt hat mir der K60 besser auf der Straße gefallen als der Strassenreifen K34/K44 von Heidenau, den ich vorher drauf hatte.
Im Herbst habe ich nach 15.000 Km den Hinterreifen gewechselt, der Vorderreifen ist drauf geblieben! :Sl:
Im Schotter hab ich den nicht wirklich getestet bzw. gefahren ... das werde ich 2018 nachholen! :Ni:
Ich kann mir keinen besseren Reifen für mich und meine Diesel vorstellen! DD

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