Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2020, 10:28 
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Beiträge: 401
Wohnort: Lippstadt
Tauchein hat geschrieben:
Mir gefiel, dass das Öl direkt auf die Kette tropft und nicht am Kettenblatt hinunter läuft.


Hoffentlich kommt es dann auch auf der Kette an und wird nicht vom Fahrtwind fortgeweht.

Ich denke, es auf das Kettenblatt zu leiten ist schlüssig. Die Fliehkräfte transportieren es dann auf jeden Fall in Richtung Kette.

_________________
Viele Grüße
Marc

Mit vierzig beginnt das Altsein der Jungen, mit fünfzig das Jungsein der Alten.

(Aus Frankreich)


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2020, 14:22 
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Wohnort: Nürnberg
Das empfehlen alle Kettenölerhersteller so. Ich habe meinen mal ummontiert auf Schmierung am Ritzel, und das gefällt mir noch besser. Vor allem übersteht es jeden Reifenwechsel.

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Ich fahre Kawasaki Versys 650 und Yamaha MT-09. Meine Reiseberichte. Passknacker.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2020, 14:40 
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Ich hab mir jetzt mehrmals das Video angesehen. Finde ich interessant. Ich habe noch nie einen Kettenöler bei der Arbeit gesehen. :L Die Frage die sich mr stellt, diese geschätzten 20 Tropfen auf die laufende Kette war die ganze Ölung? Wenn ja, wann muss man das wiederholen?

LG, Hermann

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there is someone in my head but it's not me

https://www.youtube.com/channel/UCSbi1RUHSZV17xIBDLuqvDg?disable_polymer=true


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2020, 18:25 
Fat Lady hat geschrieben:
Wenn ja, wann muss man das wiederholen?


Nach jedem tanken 200- 300km, bei Regen früher.....

Grusssugus


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2020, 18:53 
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Wohnort: 80993 München
Ich bin vom handwerklichen Geschick vom Tauchein (der taucht ja richtig in die Materie ein) begeistert.

Dennoch werde ich es bei meinem Moped mit Kette anders - halt so wie immer - machen.
Da es ne lumpige Royal Enfield Himalayan ist, muss sie alle 5.000km zum Kundendienst.
(Unter uns, der kann schon mal um 30%, 40%, 50% überzogen werden).
Da sie nen Haupständer hat, hab ich kein Problem, die Kette alle ca. 1.000 km zu ölen und nehme da das günstige Spray, das es normalerweise jedes Frühjahr bei der NORMA gibt.
Beim 20.000er Kundendienst hab ich - die Original-Kette ist nicht die allerbeste Qualität - ne neue Kette draufmachen lassen.
Man empfahl mir eine qualitativ hochwertigere Kette und ein qualitativ hochwertigeres Ritzel.
Natürlich wird die Kette bei jedem Kundendienst geprüft und ich hoffe, dass ich den nächsten Wechsel erst beim 50.000km Kundendienst montiert bekommen muss.
Ich weiß nicht, ob das Moped bei mir die 100.000km erleben wird (Kann ja nicht in die Zukunft sehen).
Aber, wenn ich dann bei 100.000km noch die insgesamt dritte Kette drauf habe (die nächst käme meiner Rechnung nach ja erst bei 110.000km drauf), dann wäre mir die Gesamtinvestition das Wert, verglichen mit dem Vergnügen den mir das Moped in dieser Zeit bereitet hat.

Wichtig: Das ist kein Beitrag GEGEN "automatische" Kettenöler, sondern nur ne andere Sichtweise.
Auch unter dem Hintergrund, dass ich schon einige "automatische" Kettenölbenutzer erlebt habe, die die erste Zeit alle 20km angehalten haben, um zu überprüfen, dass der Kettenöler auch richtig funktioniert (meistens kam zu viel raus und der hintere Teil des Mopeds sah aus wie Sau).
War das dann nach 300 bis 500km richtig eingestellt, hat sich das natürlich bei Regen wiederholt.
ICH bin da einfach altmodisch und viel zu ungeschickt.

_________________
maxmoto
was ist was wert


>>Meine Reisebericht<<


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 24. März 2020, 23:29 
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McFadden hat geschrieben:
Also, eins ist sicher:
je öfter ich mir deine Konstruktion mit dem Messingrohr ansehe, desto "goil"!!! DD DD DD

Danke! :L

M. aus L. hat geschrieben:
Hoffentlich kommt es dann auch auf der Kette an und wird nicht vom Fahrtwind fortgeweht.
Ich denke, es auf das Kettenblatt zu leiten ist schlüssig. Die Fliehkräfte transportieren es dann auf jeden Fall in Richtung Kette.

Das hoffe ich auch ;)
Die Einstellung, die im Video zu sehen ist, ist ja wahrscheinlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Wie gesagt, es ist der allererste Versuch, der dort zu sehen ist. Primiere also. Und sied dabei! :D

blahwas hat geschrieben:
Das empfehlen alle Kettenölerhersteller so. Ich habe meinen mal ummontiert auf Schmierung am Ritzel, und das gefällt mir noch besser. Vor allem übersteht es jeden Reifenwechsel.


Direkt am Ritzel/Kettenblatt den Schlauch oder die Düse anzulegen empfiehlt der Hersteller in diesem Fall ja nun nicht. Es soll ein 1mm Spalt dazwischen verbleiben.
Ich bin mir aber sicher, dass es einen Versuch wert ist, das mal auszuprobieren.

Fat Lady hat geschrieben:
Ich hab mir jetzt mehrmals das Video angesehen. Finde ich interessant. Ich habe noch nie einen Kettenöler bei der Arbeit gesehen. :L Die Frage die sich mr stellt, diese geschätzten 20 Tropfen auf die laufende Kette war die ganze Ölung? Wenn ja, wann muss man das wiederholen?

LG, Hermann

Nein, das war natürlich nicht der ganze Vorgang. Die Szene habe ich gekürzt, da sich sonst Langeweile vor dem Bildschirm breit macht. Erfahrungswerte konnte ich natürlich noch keine sammeln.
Ich meine, das laut Handbuch nach ca. 350km eine viertel Umdrehung angegeben ist. Bei einer Regenfahrt ggf. auch weniger. Nach welcher Fahrstecke man nachölen muss, wird aber die Zeit zeigen...

blahwas hat geschrieben:
Nach jedem tanken 200- 300km, bei Regen früher.....

Grusssugus

:L

maxmoto hat geschrieben:
Ich bin vom handwerklichen Geschick vom Tauchein (der taucht ja richtig in die Materie ein) begeistert.

Dennoch werde ich es bei meinem Moped mit Kette anders - halt so wie immer - machen.
Da es ne lumpige Royal Enfield Himalayan ist, muss sie alle 5.000km zum Kundendienst.
(Unter uns, der kann schon mal um 30%, 40%, 50% überzogen werden).
Da sie nen Haupständer hat, hab ich kein Problem, die Kette alle ca. 1.000 km zu ölen und nehme da das günstige Spray, das es normalerweise jedes Frühjahr bei der NORMA gibt.
Beim 20.000er Kundendienst hab ich - die Original-Kette ist nicht die allerbeste Qualität - ne neue Kette draufmachen lassen.
Man empfahl mir eine qualitativ hochwertigere Kette und ein qualitativ hochwertigeres Ritzel.
Natürlich wird die Kette bei jedem Kundendienst geprüft und ich hoffe, dass ich den nächsten Wechsel erst beim 50.000km Kundendienst montiert bekommen muss.
Ich weiß nicht, ob das Moped bei mir die 100.000km erleben wird (Kann ja nicht in die Zukunft sehen).
Aber, wenn ich dann bei 100.000km noch die insgesamt dritte Kette drauf habe (die nächst käme meiner Rechnung nach ja erst bei 110.000km drauf), dann wäre mir die Gesamtinvestition das Wert, verglichen mit dem Vergnügen den mir das Moped in dieser Zeit bereitet hat.

Wichtig: Das ist kein Beitrag GEGEN "automatische" Kettenöler, sondern nur ne andere Sichtweise.
Auch unter dem Hintergrund, dass ich schon einige "automatische" Kettenölbenutzer erlebt habe, die die erste Zeit alle 20km angehalten haben, um zu überprüfen, dass der Kettenöler auch richtig funktioniert (meistens kam zu viel raus und der hintere Teil des Mopeds sah aus wie Sau).
War das dann nach 300 bis 500km richtig eingestellt, hat sich das natürlich bei Regen wiederholt.
ICH bin da einfach altmodisch und viel zu ungeschickt.


Danke für das Lob, Max :L

Ich habe deinen Beitrag auch nicht so aufgefasst, dass er sich generell gegen Kettenöler richtet. Es ist halt deine Entscheidung, die du dargelegt hast.
Ehrlich gesagt habe ich keine Rechnung für und wider aufgestellt. Ich wollte kein Kettenspray und vor allen Dingen kein Kettenreiniger mehr verwenden.
Und ob sich der Kettenöler für mich lohnt....??? Bis sich die Anschaffungskosten amortisieren, kann man schon ein paar Dosen Kettenspray kaufen....
Zudem habe ich zwei kleine Kinder zuhause und komme im Moment eher wenig zum fahren.

Für mich ist das mit den Einstellungen, wie du berichtest, auch wieder ein Argument für den Nemo. <daf>
Bei ihm liegt die Intervall-Einstellung jederzeit buchstäblich in meiner Hand - ohne irgendwelche Vorabjustagen.



@Alle: Klasse, das mein Beitrag auf soviel Resonanz trifft. DD
Das motiviert für weitere Erfahrungsberichte!

Viele Grüße
Timo

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Timos Reiseberichte


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 25. März 2020, 20:30 
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Registriert: Donnerstag 15. September 2011, 08:49
Beiträge: 730
Wohnort: Leverkusen
Ich denke du wirst zufrieden sein. Bei meiner ktm waren es ca 30tkm, den der Nemo völlig klaglos seinen Dienst verrichtet hat. Beim Waschen habe ich die Kette mit s20 kettenreiniger komplett gereinigt, und dann ging's weiter mit dem Öler. Ich habe alle 100-120 km eine achtel Umdrehung weiter gedreht. Das wurde so zur Gewohnheit, dass ich bei der Yamaha ins leere Griff....

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Mein Blog
Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 25. März 2020, 21:07 
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Wohnort: Erding
Ich hab jetzt auch so einen Nemo Öler hier liegen, mal schauen, an welches Mopped der kommt und ob dann ggf. noch ein zweiter besorgt wird :Mh:


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