Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 6. November 2014, 08:12 
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Das der große Tank auch Nachteile beim Handling hat ist mir klar, aber für meine zwecke kann ich damit leben, zumal ich eher gemäßigt offroad unterwegs bin.
Andererseits halte ich gerade mit Gepäck die Gewichtsverteilung mit dem Tank vorne für ausgewogener als wenn ich alles Gewicht auf dem Hinterrad habe.
Solo und auf der Hausstrecke siehts anders aus, aber selbst ohne Tank könnte ich nicht mit Crossern mithalten ;)

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Gruß Wolle

Wer später bremst ist länger schnell;-)


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 6. November 2014, 21:33 
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Registriert: Freitag 29. April 2011, 22:52
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Juut - dafür müßteste auch nochmal Zentner Gewicht ablegen (alle weiteren notwendigen Parameter mal außen vorlassend ;) ).

Uns kamen vor ein paar Wochen im Sarhro ein paar Mopeten entgegen - eine ne XC, Rest auch leichter als unsere Eimer (meine Africa Twin war das schwerste Fahrzeug). Die Jungens meinten, es wäre hart. Hart. Hart.

Wir haben im Nachhinein später drüber schmunzeln müssen. Easy war's nicht. Aber auch kein Beinbruch.

Letztendlich zählt immer was oben draufsitzt. Und mit ner leichteren Basis erleichtert man sich generell das Leben spürbar.

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Für mich: Letzterer + ein Ein- und Zwei-Zylinder-Himmelreich...


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 6. November 2014, 21:39 
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kolja hat geschrieben:
Letztendlich zählt immer was oben draufsitzt. Und mit ner leichteren Basis erleichtert man sich generell das Leben spürbar.


Das ist richtig.

Wenn ich mir die Jungs in Hechlingen ansehe, die fahren auch mit 250kg 1150er GS in der Gegend rum, wo wir schwitzen würden.
Oder ein Jo Pichler mit der 1290er KTM.

Aber wenn die auch was Leichteres haben, dann tun sich die nochmal leichter.

Und für uns Durchschnittfahrer ist eine schwierige Strecke mit weniger Gewicht halt einfacher.

Oft darf man auch nicht vergessen, das es einen Unterschied macht ob man einmal 200 km fährt, oder wochenlang 300km am Tag auf Sand und Schlamm.

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Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fällt, der kann nur auf dem Bauch kriechen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 10. November 2014, 11:52 
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Wohnort: Geesthacht
So ist es, Klaus hat das ziemlich auf den Punkt gebracht :L Ich vermute, unterwegs wird sich das Reisetempo langsam steigern, weil man dann einfach "eingefahren" ist und sich an das Gewicht gewöhnt hat. Trotzdem werde ich nicht das Tempo erreichen (wollen) in der Steppe was möglich ist bzw. was andere wie Joe Pichler mit der 1190 fahren können.
Wie dem auch sei, ich denke ich liege mit der XChallenge als auch mit dem geplanten Gepäck so schlecht nicht :mrgreen:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 10. November 2014, 21:01 
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Beiträge: 152
In der aktuellen MotorradAbenteuer ist ein Artikel über nen glaube Äthiopien-Trip. Die GS sieht bereits auf dem ersten Blick aus wie ein aus allen Nähten platzender Supertanker. Es steht was geschrieben von 500kg rollende Masse (zwei Koffer, ein Topcase, drauf ne große Rolle; rechts und links auf den Koffern je eine große Rolle; glaube Tankrucksack und Seitentaschen) und angeblich würde der Fahrer aus jahrelanger Erfahrung zehren. Als ich das las, mußte ich bei dem Bild und dem Gewicht erstmal laut lachen. Denn die für solche Touren spezifisch notwendige Erfahrung hätte ihn so gar nicht erst losfahren lassen. Später brach ihm dann auch prompt der Heckrahmen und das Fahren muß wohl auch alles andere als trivial gewesen sein.

Drum: Abrüstung ist schnell als der größte Luxus erkannt, wenn man erstmal in haarige Eckchen gelangt. Beim Gepäck fängts an. Beim Mopped gehts weiter.

Sowohl XC als auch Transe sind sehr gute Moppeds. Transe fast schon sinnvolle Obergrenze.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 15. November 2014, 08:52 
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Ich sehe auch die Transe als Obergrenze was Gewicht angeht um sinnvoll zu fahren.

Mit einem Moped mit über 200kg darf man nie alleine wo umfallen.....

Und was die 690 angeht.
Da ist Lukas Matzinger damit unterwegs.

Die Route über Türkei, Georgien, die "Stans" dann Mongolei, Russland , BAM Road in Sibirien und dann Japan usw.....

Der hatte wohl ziemliche Probleme mit der 690er bis jetzt

https://www.facebook.com/aroundtheworldwithlukasm

falls wer facebook hat.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 16. November 2014, 14:01 
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Beiträge: 6212
Wohnort: Kottingbrunn
Noch was:

Ein Umbau mit Gepäckmöglichkeit um durch die Mongolei zu kommen ( was dann eh nicht geklappt hat, zumindest nicht auf den eigenen Rädern.)

Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 16. November 2014, 17:07 
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Beiträge: 152
Oh Gott, was'n DAS?? Ne Flag-Station mit Kombüse für's gesamte Team?

Ich nehme auch gern ausreichend Wasser mit. Aber 6x1,5L sind allein fast 10kg hinten oben. Der ganze Rest vom Schützenfest und wir reden mit Sicherheit über 50, 60, 70 kg Last am Heck. Manövriert sich bestimmt wie ein Downhillbike ... einbetoniert.

Tip: Wenn der Sturzbügel es zuläßt vorn je einen Halter für 1,5L Wasserflaschen dran. Gibts für 7-8 EUR im Fahrradbedarf. Dazu einfach aus nem alten Schlauch paar Ringe geschnitten + paar Kabelbinder. Mit den Bindern kann man den Halter 1A am Träger fixieren. Zusätzlich ein, zwei der Gummiringe dran und damit nachher die Flasche fixieren. Läßt sich schnell lösen, arbeitet mit, kost nüx.

Habe immer 10, 20 solche Gummiringe dabei. Für Flaschenhalter, notfalls Ständer hochbinden, ...

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