Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 10. Oktober 2018, 23:27 
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Mach dir nichts draus :No: Du hast es wenigesten kapiert.

Die Niederländer haben in den USA ein Rentenfond von 1.300 Milliarden USD gespart. Und die glauben heute noch daran, das die das Geld wieder sehen :LoL: :LoL: :LoL:

Ich sage nur Lehmann Bank - Oh wie habe ich mir da die Finger verbrannt. Trippel A und 3 mal +

Oh wir waren wir damals naief. :LoL: :Hilf:

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Reisen - der größte Feind der Vorurteile

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Oktober 2018, 07:06 
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ryna hat geschrieben:
Riester war nicht als Hinterbliebenenabsicherung konzipiert.

Hier zum Nachlesen:
https://www.riesterrente-heute.de/im-todesfall/

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alla Hopp!
Hoppalla


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Oktober 2018, 17:54 
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...muss schnell mal die Riester Rente prüfen, ob der/die richtige Hinterbliebene angegeben ist.

ABER GENERELL:

Danke für die Beteiligung. Auch wenn es durcheinander ging und man - logischerweise - am Ende keine sortierte Liste an TODOs hat, so sollte doch klar geworden sein:
Man muss sich informieren und was tun. Ob man seine eigene Zeit und Grips nimmt oder einen Notar oder Fach-Anwalt, bleibt einem selber überlassen. Klar ist aber, dass man das alles nicht wissen kann und es auch nicht in der Schule gelehrt wird.

Klar ist beim Mitdiskutieren auch, dass wir Beteiligte aus mindestens drei Ländern und damit verschiedenen Gesetzeslagen haben! Ich bitte dies beim Lesen (und Schreiben) zu beachten!

(das hätte ich gerne in meinem Eingangspost ergänzt, kann das aber nicht, da ich kein Mod oder Admin bin(?))

Viele Grüße
Martin


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 11. Oktober 2018, 18:09 
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elsterracer hat geschrieben:
...muss schnell mal die Riester Rente prüfen, ob der/die richtige Hinterbliebene angegeben ist....


Gutes Beispiel ;)


Eine Struktur wird es noch geben, muss es meiner Meinung nach unbedingt auch noch geben!


Ich habe gestern auch mit einer "echt alles geregelten verheirateten Mutter" lange telefoniert.
Mit all den Erkenntnissen der letzten vier Wochen...
Ja am Boppes waren die Regelungen zum Teil. Katastrophen wären da auch vorprogrammiert.

Ich tauche ab sofort mal hier für mindestens zwei Wochen völlig ab, meine Batterien benötigen jetzt mal eine Aufladung!

Aber es wäre echt klasse, wenn hier weiter sachlich - und vor allem abgesichert, fundiert weiter Äußerungen/Tipps kommen!


Und glaubt mir:
- da werden Singles die Augen ungläubig aufgehen
- da werden Liebespärchen genauso blöde gucken
- wie auch langjährigste Lebenspartner
- selbst Verheiratete gucken da manchmal


Nachtrag:
ryna hat geschrieben:
...Vor Jahren hab dich mir Gedanken gemacht, wie ich einem Ersthelfer wichtige Information zukommen lassen kann. Geldbeutel, Handy... ?
Nein, am Helm habe ich einen auffälligen in Folie eingeschweißten Sticker, der sich mit einen Ritsch abziehen lässt.

Hätte beim Frank keiner gesehen!
Der Helm war durch den Ersthelfer abgenommen und die Polizei hat ihn dann kurz nach ihrem Eintreffen auch gleich mal in die Beweistüte gepackt!
Also mindestens nochmal wo einstecken. Am besten Geldbeutel!

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Gruß Michl


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 5. November 2018, 10:20 
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Aus aktuellem Anlaß merke ich gerade wie man gegen Windmühlen anläuft wenn man nicht ein par Kleinigkeiten geregelt hat.

Ganz wichtig sind auch so Dinge wie Ersatzschlüßel.

Konkret habe ich den Fall das bei einem Familiären Todesfal die polizei die Tür geöffnet hat und auch mal alles gesichert (wie auch Schlüssel, Brieftasche usw )
Was ja OK und gut ist .

Nur dann steht man an, die Mühle läuft, die Polizei gibt das nicht heraus sondern überstellt das ans Gericht und die wiederum kommen nicht in die Gänge weil es sind ja Beamte wo man mal anrennt.

Das Bestattungsinstitut benötigt aber Dokumente ohne die man nicht die Urkunden ausstellen kann ( Sterbeurkunde ) und das Gericht wiederum meint ohne Sterbeurkunde gibt es den Schlüssel nicht um die Dokumente zu suchen die man für die Sterbeurkunde benötigt.

Unglaublich was für Axxxxlöcher solche Beamten sein können. Wir rennen un seit einer Woche im Kreis wegen diesen Idioten.

Ich fahre da jetzt jedenfalls die 300km hin und mache denen Feuer unter Arsch.
Gibt dann auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde, wenn die das so wollen.

Fakt ist aber, man kann sich ärgern aber im ersten Moment hilft das wenig.

Also was wichtig ist, immer von Angehörigen den Schlüssel haben und auch zumindest Kopien von Pass und wichtigen Dokumenten.

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Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fällt, der kann nur auf dem Bauch kriechen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 5. November 2018, 11:25 
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Hallo Klaus,

ich kenne weder den Einzelfall noch die einschlägigen rechtlichen Grundlagen, daher nur aus dem Bauch heraus - der Beamte sitzt ja nicht in seiner Amtsstube und wartet nur darauf genau diesen Fall bearbeiten zu dürfen. Beim Nachlassgericht kommt der Vorgang auf den Stapel mit den bereits vorhandenen und ebenfalls wichtigen Nachlassangelegenheiten. Dann muss natürlich auch geklärt sein wer der Erbe ist und nur der darf das Eigentum des Verstorbenen in Empfang nehmen. Ganz sicher ist auch der Beamte froh wenn der Fall bearbeitet werden kann, der hat ja nicht vor jemanden vorsätzlich zu ärgern...es sei denn jemand kommt ihm blöd, dann wird der genauso bockig wie jeder andere Mensch. Damit will ich ausdrücklich nicht unterstellen, dass ihr euch falsch oder unfreundlich verhalten habt, das meine ich ganz allgemein!

Dienstaufsichtsbeschwerden sind idR "fff" formlos, fristlos, fruchtlos, damit machst du keinem Beamten Angst. Ganz nebenbei hilft die auch nicht das akute Problem zu lösen. Wenn man Probleme mit dem Sachbearbeiter hat, ist es erfolgversprechender in aller Ruhe mit dem Vorgesetzten zu sprechen. Dafür würde ich aber keine 300 km fahren, das geht auch telefonisch.

Was sagt denn das Amt das für die Ausstellung der Sterbeurkunde zuständig ist dazu? Es gibt doch sicherlich häufiger Fälle in denen Ausweise und andere Urkunden nicht auffindbar oder existent sind, für die muss es doch eine Verfahrensweise geben, z.B. Ausstellung von Ersatzdokumenten oder Kopien der Dokumente. Würde es evtl. reichen wenn das Gericht Kopien der dort hinterlegten Dokumente direkt an das Amt schickt bzw. das Amt die direkt beim Gericht anfordert? Manchmal hilft da schon ein Telefongespräch von Behörde zu Behörde.

Ein erfahrener Bestatter sollte da doch Rat wissen.

In der Ruhe liegt die Kraft. ;)

Gruss
Frido

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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 5. November 2018, 11:48 
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Frido hat geschrieben:
Hallo Klaus,

ich kenne weder den Einzelfall noch die einschlägigen rechtlichen Grundlagen, daher nur aus dem Bauch heraus - der Beamte sitzt ja nicht in seiner Amtsstube und wartet nur darauf genau diesen Fall bearbeiten zu dürfen. Beim Nachlassgericht kommt der Vorgang auf den Stapel mit den bereits vorhandenen und ebenfalls wichtigen Nachlassangelegenheiten. Dann muss natürlich auch geklärt sein wer der Erbe ist und nur der darf das Eigentum des Verstorbenen in Empfang nehmen. Ganz sicher ist auch der Beamte froh wenn der Fall bearbeitet werden kann, der hat ja nicht vor jemanden vorsätzlich zu ärgern...es sei denn jemand kommt ihm blöd, dann wird der genauso bockig wie jeder andere Mensch. Damit will ich ausdrücklich nicht unterstellen, dass ihr euch falsch oder unfreundlich verhalten habt, das meine ich ganz allgemein!

Nein, das Verlassenschaftsgericht muss die gesicherten Sachen in Verwahrung nehmen.
Nur hatte der Beamte am Nachmittag kurz vor Dienstschluss vermutlich keine Lust mehr denn die Polizei war persönlich dort und hat die Sachen sowie den Akt übergeben wollen, der Beamte hat kurz vor Dienstschluss die Annahme des Aktes und Schlüßel usw verweigert.
Das ist klar Amtsmissbrauch.


Dienstaufsichtsbeschwerden sind idR "fff" formlos, fristlos, fruchtlos, damit machst du keinem Beamten Angst. Ganz nebenbei hilft die auch nicht das akute Problem zu lösen. Wenn man Probleme mit dem Sachbearbeiter hat, ist es erfolgversprechender in aller Ruhe mit dem Vorgesetzten zu sprechen. Dafür würde ich aber keine 300 km fahren, das geht auch telefonisch.




Mit dem Vorgesetzten habe ich versucht zu sprechen, der hat sich geweigert sich mit der Situation zu befassen, hat mir zumindest der Beamte erklärt
In der Zwischenzeit habe ich eine offizielle Beschwerde wegen Amtsmissbrauch beim Oberlandesgericht gemacht.
Wenn der Beamte korrekt gehandelt hat dann hat er sich nichts vorzuwerfen, wenn er falsch gehandelt hat dann muß er das auch zu Recht ausbaden


Was sagt denn das Amt das für die Ausstellung der Sterbeurkunde zuständig ist dazu? Es gibt doch sicherlich häufiger Fälle in denen Ausweise und andere Urkunden nicht auffindbar oder existent sind, für die muss es doch eine Verfahrensweise geben, z.B. Ausstellung von Ersatzdokumenten oder Kopien der Dokumente. Würde es evtl. reichen wenn das Gericht Kopien der dort hinterlegten Dokumente direkt an das Amt schickt bzw. das Amt die direkt beim Gericht anfordert? Manchmal hilft da schon ein Telefongespräch von Behörde zu Behörde.

Das Amt das das zuständig ist: das Gericht welches die Annahme der Unterlagen und des Aktes verweigert hat.
Nebenbei, die Polizei war heute noch ein zweites Mal dort und es wurde die Annahme nochmal verweigert mit der Begründung, man hätte Systemprobleme und kann nichts machen

Und dieser Beamte stellt die Unterlagen für die Sterbeurkunde us mit der man das auf der Gemeinde bekommt.




Ein erfahrener Bestatter sollte da doch Rat wissen.
Wissen die auch, die sagen wir müßen uns um die Sterbeurkunde von Gericht und gemeinde kümmern damit wir das Begräbnis organisieren können.
So einfach ist das, es muss nur der Beamte was tun statt sich zu weigern.Da der aber nichts tut geht das jetzt eben den Weg von Oben, so wie er das sicher wollte.



In der Ruhe liegt die Kraft. ;)

Gruss
Frido

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 5. November 2018, 13:57 
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Das hört sich wirklich sehr seltsam an, da seid ihr anscheinend an ein "Prachtexemplar" geraten.

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