Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 16:44 
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Eigentlich..
sollte hier ein anderer Bericht stehen. Ich hatte für Mai eigentlich Kroatien geplant. Aber mein Arbeitgeber hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Eigentlich..
bin ich vieeeel zu spät dran. Der Urlaub auf der Corse belle île ist ja schon über ein halbes Jahr her. Leider hat mir ein Motorradunfall einen weiteren Strich durch die Rechnung gemacht.
Nicht auf der Insel, sondern 14 Tage danach, zu einer Wochenende Tour in den Allgäu. Irgendwie konnte ich mich aber dann nicht dazu durchringen anzufangen, obwohl ich ja vier Wochen Zuhause war. Aber ein gebrochenes Handgelenk, ein Riss in der Niere und eine gebrochene Rippe, sind auch für einen Reisebericht nicht vörderlich. :No:

Eigentlich..
neige ich ja dazu meine Reisen und Unternehmungen filmisch zu verarbeiten. :Ni: (aus Schreibfaulheit :Dy: )
Aber 11 Std. Rohmaterial haben mich auch nicht gerade dazu herausgefordert, das ganze in Angriff zu nehmen. Dabei dachte ich ja noch dass mir 32GB zu wenig werden könnten und hab auch noch 16GB Reserve mit genommen. :roll: :roll:

Nun es sind immer noch 11Std. Filmmaterial, das darauf wartet gesichtet zu werden. :Oh:
Deshalb versuche ich es mal mit Text und Bild.

Warum Korsika?

Blöde Frage, warum nicht? Ich hatte schon lange geplant auf die Insel zu fahren, schließlich hatte ich ja schon eine Menge Reiseberichte gelesen. Nur, irgendwas war immer.
Als nun Arne die Frage stellte ob in den Pfingstferien noch jemand auf der Insel rum kurven will, habe ich sofort zugeschlagen.

Bei dieser Gelegenheit will ich mich bei Arne noch mal herzlich bedanken. Er hat mich super gescoutet. Ohne ihn hätte ich wahrscheinlich wesentlich weniger von der Insel gesehen.
Vom Fahrstil her haben wir gut harmoniert, flott und eher Fahrorientiert als Sightseeing. Deshalb ist es auch gelungen die Insel ganz zu umrunden.
Es hat natürlich Vorteile mit einemOrtskundigen unterwegs zu sein. Von der Sprachbarriere garnicht zu reden. Arne hat zwar immer behauptet er spricht kein Französisch, :Dy: wenn's stimmen sollte, dann hat er es aber gekonnt simuliert. :Sl:

Die Anreise nach Genua
war wenig spektakulär. Zur Fähre an einem Tag wäre zwar möglich gewesen, aber ein Gewaltakt mit vielen Unsicherheiten und langweiligen Straßen. Der Plan war also in bestmöglicher Schlagdistanz für die Ehre zu kommen und doch etwas Spaß zu haben. Ich hatte also einen CP am Idrosee ins Auge gefasst, den ich ab dem Brenner auf möglichst Kurvigen Strecken erreichen wollte.
Die Route: Alte Brennerstraße-Sterzing-Meran-Mollaro-Lago di Molveno-Lago di Ledro- zum CP Belvedere in Vertone am Lago d'Idro.

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Kurz vor dem CP hat es noch kräftig angefangen zu regnen. Wobei das noch untertrieben ist, der Himmel hatte scheinbar alle Schleusen geöffnet. Ich musste mich noch eine halbe STd. unterstellen. 2Std. später sieht es viel besser aus.
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Der Morgen danach verspricht Sonne.
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Am nächsten Morgen konnte ich ohne Streß Frühstücken und mich auf dem Weg machen. Sogar bei einer kurvigen Route wäre ich um ca. 13 Uhr in Genua gewesen. Also Zeit genug. :L
Ich konnte es mir sogar leisten noch etwas Zeit in der Gegen ab zu Bummeln. :D
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Für die Strecke selbst gibt es nicht viel zu erwähnen. Was mir aber frappieren aufgefallen ist war, dass ich ab ca. Brescia kaum einen Menschenseele getroffen habe.
Am 21. Mai an einem Montag. :shock: Kaum Verkehr und die Ortschaften wie leergefegt.
Ab San Giorgio wurde die Gegend wieder bergiger. Noch knapp 100km bis zum Hafen in Genua. Und auch hier war ich praktisch wieder fast alleine auf der Strecke. Die Straßen hier in einem erbärmlichen Zustand.
In den höher gelegenen Straßen rund um Santo Stefano gab es unzählige Fahrbahnabsenkungen, die teilweise bis zu 15-20 cm unter dem restlichen Niveau lagen. Keine Warnschilder, keine Absperrungen, nichts was auf baldige Bauarbeiten hindeuten würde. Nur da wo der Belag sichtbar eingerissen war, hat man sich bequemt unmittelbar vor der Stelle ein Warnschild aufzustellen. An ca. 10 Streckenabschnitten auf meiner Route, Geländeabgang mit Ansage. :shock: :shock:
Ironischerweise hatte ich hier einen Schwertransport vor mir, den ich nicht überholen konnte. Natürlich ohne Begleitfahrzeug. :o

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Ich danke allen die zum Thema nichts konstruktives beizutragen hatten, aber trotz dem geschwiegen haben.


Zuletzt geändert von Bouncers am Dienstag 18. Dezember 2018, 18:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 17:11 
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Die Anlegestelle
in Genua zu erreichen gestaltete sich schwierig. Da es im sprichwörtlichen Sinne in Genua drunter und drüber geht, war das Navi keine große Hilfe. :?
Schlußendlich habe ich es trotzdem geschafft und war um 18 Uhr vor Ort.
Ich werde das nächste mal aber die Fähre von Livorno aus nehmen. Der Hafen ist zwar weiter weg (ca. 2Std. länger) aber er ist leichter zu erreichen und die Fähre ist schneller und moderner.
Behauptet jedenfalls Arne und der muss es ja wissen. Immerhin war er ja auch vor mir auf Korsika. DD
Was ich auch auf keinen Fall wieder machen würde ist das Abendessen vor zu bestellen. :cry: Das ist echt das Geld nicht wert und eine reine Abzocke. Vor allem weil man auf dem Schiff à la carte essen kann und sich dieses Essen nicht wesentlich vom Preis in der Touriküche abhebt. Noch besser, man deckt sich noch im Hafen in der Einkaufsmeile mit Leckereien ein. Hier ist wirklich alles zu haben. Und Zeit genug hat man ja. :L
Aber genug bla bla, hier ein paar Impressionen vom Hafen.

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Sagenhaft schön, die blaue Stunde bei der Abfahrt. :)
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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 17:23 
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Beiträge: 54
Wohnort: Am Baldeneysee im Süden von Essen
Servus,

Da bin ich mal echt gespannt! Bin nämlich selbst am 23. Mai in Bastia angekommen. Tolles Revier.
Wetter war ja zunächst sehr gut... Freue mich schon auf deinen Bericht.

Grüße
Rainer

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Jeder hat dumme Gedanken, nur der Kluge verschweigt sie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 18:08 
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Beiträge: 95
Hallo,

bin gespannt auf den weiteren Bericht.

Gruß Wolfe


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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 18:35 
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Ankunft Dienstag 22.Mai
schon von der Fähre aus schaut Korsika nicht sehr einladend aus. Zugezogen und eher an Scull Island erinnernd. :(

Hier zieht Arne auf seinem Luxusschlitten an meiner Galeere vorbei. :P
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Wir treffen auf CP A Stella ein. Kaum das Zelt aufgebaut, fängt es auch schon an wie aus Eimern zu schütten. :(
Eine Rotte Kürbistreiber hat es schlimmer erwischt. Die waren gerade dabei ihre Zelte abzubrechen und haben sie am Boden liegen gelassen, als der Regen eingesetzt hat. Alles schön unter Wasser gesetzt. :mrgreen:
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Der Platz ist sehr schön gelegen. Traumhafte Ausblicke auf das Meer direkt vom Zelt aus. Leider wird der Platz nicht mehr gepflegt. :( Dementsprechend sehen auch die sanitären Anlagen aus.
Der Verwaltung besteht aus einem Rentner Ehepaar aus Deutschland. Sie kümmern sich um das nötigste, aber leider wird nicht mehr investiert. Schade drum. :cry:
Gegen Mittag klart es wieder auf. Wir richten und Häuslich ein und hoffen das Beste. Leider setzt der Regen wieder ein und wir verbringen die Wartezeit im Zelt. Das Café am CP hat leider noch nicht geöffnet.
Ein kleines Statement :D

Später wagen wir uns mit einem geliehenen Regenschirm raus ans Meer.
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Da sonst nichts in Reichweite war, gingen wir mit Regenschirm bewaffnet in ein Restaurant in ca. 1,5km Entfernung.
L'Ambada
https://goo.gl/maps/7rhcygu6NH12
Dort haben wir den Tag mit einem roten und lecker Essen ausklingen lassen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 19:50 
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Der nächste Tag
ließ auf wesentlich besseres Wetter hoffen. Wir machten uns auf um etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Leider kann ich zur gefahrenen Route nichts genaues mitteilen, weil ich entgegen meiner Gewohnheiten mich auf Arne und seine Ortskenntnisse verlassen habe. Im Grunde genommen ist es ja auch egal, weil man in Korsika bzgl. der Route nichts falsch machen kann. DD Man braucht nur ein Ziel, den Rest erledigt die Topografie. DD

Tatsächlich stellt sich spätestens so am dritten Tag eine gewisse Übersättigung ein und man hofft doch mal so 100 bis 200 meter mal gerade aus fahren zu können. :D (ich glaub nicht dass ich das sage, ist aber war.)
Und ganz tief drin in der deutschen Seele meldet sich ein Männchen das sagt: siehst du, so schlecht sind Autobahnen ja doch nicht. :Trost:

Aber im Ernst, Korsika ist Supermotoland. :Ni: Alles über 50PS ist gnadenlos übermotorisiert. Es reichen ein Zylinder knapp 40PS, wenig Gewicht und vieeeel Federweg. Natürlich war auch die GS auf der Insel zu sehen.
Auch was Sechszylindriges und HD-Schwermetall kurvte rum. Aber Arne mit seinem V2 Kürbis und meine kleine 660 Ténéré wurden nur zwei oder drei mal überholt und das waren vollkommen verstrahlte Italiener auf ihren
RR,ZR, GSX usw. Ansonsten haben wir es flott angehen lassen und meine XT wurde von Tankstopp zu Tankstopp immer sparsamer. :mrgreen:
Letzter Eintrag auf Tanken.de 3,98l :mrgreen: :mrgreen: Und wir haben nicht gebummelt. Arne allerdings hatte glaub ich immer eine sieben (7) vor dem Komma stehen. :Trost: Und er hat mich nicht abgehängt. :Sl:

Wir haben immer so zwischen 200 und 400 km zurückgelegt. Je nachdem wir gerade unterwegs waren. Auch wenn man sich auf Asphalt bewegt, kann es sich unheimlich hinziehen. Die Kurven werden auf den Karten nicht annähernd richtig dargestellt.
Wobei ich sagen muss dass ich in Korsika nicht unbedingt Offroad fahren muss. Die Landschaft bietet auch so genügend. Und teilweise sind die Straßen so voller Buckel, das man glaubt man fährt über einen Acker.

Auf Korsika muss man immer mit seinen Bewohnern rechnen. Dazu zählen seine Einwohner (und ihre fahrbaren Untersätze) Schweine (die heimlichen Stars :D ) Kühe, Ziegen, Schafe (seltener), Esel (öfter) und Touristen.
Letztere sind gefährlich, weil sie die erstgenannten Protagonisten gerne und oft an allen möglichen Stellen fotografieren wollen. Korsika verlassen ohne ein verwildertes Schwein vor der Linse gehabt zu haben? Unmöglich.
Deshalb bleiben ganze Busse da stehen, wo man mit ihnen nicht rechnet. Und platz ist auf Korsikas Straßen eh kaum. Und teilweise verhalten sich die Touristen dümmer als die Schweine. Die legen sich nicht auf die Straße um ein Bild zu machen.

Aber auch so bleibt es eine immer währende Gefahr mit einem Tier zusammen zu stoßen. Wer will mit seinem Bike schon ein Schwein rammen, das gut und gerne seine 100Kg oder mehr auf die Waage bringt? :Mh:
Man ist zwar selten schneller als 70Km/h, aber es reichen ja schon 40 um sich ernsthaft zu verletzten.
Und auch die Pocket Kühe, wie ich die korsischen Vertreter dieser Gattung genannt habe, haben so über den Daumen gepeilt um 300Kg. Sie sind zwar kleiner als unser Milchvieh, laufen aber dafür frei rum und scheißen (Verzeihung) im Wort wörtlichen Sinn auf die geltenden Verkehrsregeln. :Al:
Aber es gibt eine simple Möglichkeit derlei Ungemach aus dem Weg zu gehen. Man muss nur die Nase in den Wind halten :Dy: Das sollte uns Motorradfahrer nicht schwer fallen. :LoL:
Aber im Ernst, wenns nach Tier riecht ist Vorsicht geboten. Ziegen und Schweine machen sich recht auffällig bemerkbar. Und Kühe? Die Ziehen recht viel rum und hinterlassen auffällige Spuren.
Esel halten sich oft in der nähe von Ortschaften bzw. landwirtschaftlichen Betrieben auf.
Bei Schafen braucht man nicht aufpassen, die sind weich, da passiert nix. :Dy: :Dy:
Die Touristen sind ein Problem, die sind überall. Vorzugsweise bei Schweinen und Ziegen. Aber da riecht man sie ja vorher. :lol:
Der Tipp ist zwar keine 100% Versicherung, aber es ist nützlich ihn zu beherzigen.

PS:
auch ich habe Korsika nicht verlassen ohne Schweine gefilmt und Fotografiert zu haben. :oops: :oops: :oops:
Aber ich hab aufgepasst, ehrlich. Schwör. :Ir:

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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 21:43 
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Registriert: Mittwoch 14. November 2012, 01:04
Beiträge: 892
Wohnort: Herz Bayern`s
Bouncers hat geschrieben:
Tatsächlich stellt sich spätestens so am dritten Tag eine gewisse Übersättigung ein und man hofft doch mal so 100 bis 200 meter mal gerade aus fahren zu können. :D (ich glaub nicht dass ich das sage, ist aber war.)
Und ganz tief drin in der deutschen Seele meldet sich ein Männchen das sagt: siehst du, so schlecht sind Autobahnen ja doch nicht. :Trost:


Bist krank? :Oh: Müss`ma an Doktor schicken? :shock:


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 Betreff des Beitrags: Re: Corse, paradis des courbes
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 18. Dezember 2018, 23:07 
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Registriert: Freitag 1. Mai 2015, 14:26
Beiträge: 534
diekuh hat geschrieben:
Bouncers hat geschrieben:
Bist krank? :Oh: Müss`ma an Doktor schicken? :shock:

Nicht wirklich. :D
Aber wenn man kaum in den 4. Gang schalten kann und man die Kiste den ganzen Tag von einer Seite auf die andere schmeißt, dann ist man schon mal froh, wenn man einfach nur ne Weile grade ausfahren kann. :Ni:

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