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 Betreff des Beitrags: Das Nürnberg-Wochenende 2012
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 19. August 2016, 16:22 
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Wohnort: D-38350 Helmstedt
Einleitung:
Meinen Motorradführerschein machte ich im Jahre 2011, um genau zu sein am 01.07.2011. Am 30.06.2011 wurde mir eine Yamaha XJ 550 4V8 Bj. 1981 vor die Tür gestellt. Meine Kleene :)
Dateianhang:
Dateikommentar: Die Kleene
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XJ 550 01.10.2011 Sprit.jpg [ 90.13 KiB | 379-mal betrachtet ]


Bevor ich diese Tour startete hatte ich auch schon einiges mit ihr erlebt. Aber das sind andere Geschichten ;)

Noch eins, ich schrieb diesen Text direkt am darauf folgenden Tage und hab ihn für dieses Forum jetzt ein bisschen mit Bildern aufgepeppt ;)

Also dann, viel Vergnügen :)
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Vom 11.05. bis 13.05.2012 fand das alljährliche WSV-Motorradtreffen in Nürnberg statt. Ich wollte mit 2 weiteren Arbeitskollegen dorthin. Da wir nicht alle aus Helmstedt kommen, trafen wir uns in Halberstadt an einem Autohaus. Dachte ich jedenfalls ;) Der Kollege wartete nämlich samt Motorrad auf dem Gehweg vor dem Autohaus. Also nix, großer Parkplatz mit großem Wendekreis. Wir also rauf da und kurze Zeit später wieder runter von dem Ding. Na, das fängt ja gut an…Hat aber alles gut geklappt, dank Fahrsicherheitstraining ;)

Dateianhang:
Dateikommentar: Auf dem Bürgersteig ;-)
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So, dann gings ab durch den Harz über Blankenburg die B81 runter nach Nordhausen. Von dort solls weiter gehen nach Oberhof und dann schön über Schmiedefeld durch den Thüringer Wald.
Tja, Oberhof hatten wir problemlos gegen 15.00 Uhr erreicht und bogen Richtung Schmiedefeld ab. Kurz nach dem Abzweig kam ein großer Parkplatz. Dort bog dann mein Kollege kurzerhand ein. Ich dachte noch, och nö, ich war gerade schön im Kurvenrausch *g*
Allerdings hörte die 1. Seite der Ortsliste auf, die wir alle in unserem Tankrucksack hatten und er wollte einfach nur die Seiten austauschen. War ja keine schlechte Idee.
Dumm nur, dass ich nicht sah, obwohl der Parkplatz riesengroß war, dass er auf einem etwas schrägen Stück anhielt. Tja, wat soll ich sagen, ich hielt ebenfalls an, und mein linker Fuß suchte nach Bodenkontakt. Vergebens. Durch den hohen Tankrucksack und die Packrolle hinten, war der Kipppunkt schneller da, als mir lieb war. Lange Rede, kurzer Sinn. Die Maschine ging in Zeitlupe zu Boden. Allerdings war noch mein linkes Bein dazwischen, welches jetzt mit einem hübschen blauen Handteller großen Fleck geschmückt ist.
Ich, natürlich voll sauer auf mich selbst, dass ich nicht gemerkt hatte, wie schräg es dort war, hab erstmal geflucht und mir den Helm vom Kopf gerissen.
In der Zwischenzeit hatten meine beiden Kollegen die Kleene schon wieder aufgerichtet. Schadensaufnahme: 2 abgebrochene Blinker (mal wieder), einer davon war aber noch zu gebrauchen. Alles klar, dachte ich, halb so wild. Es waren noch ca. 180 km bis Nürnberg. Das passt schon.

Dateianhang:
Dateikommentar: I'm not happy
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Tja, und dann kam das Desaster. Sie sprang nicht mehr an. Erstmal. Nach langem gerödel und Gasdrehen kam sie dann doch. Aber, der Überlauf vom Vergaser jauchte den Sprit nur so raus…Auch du Schande. Wasn das?
Erstmal rumgedoktert. Tja, die Ursache war dann nach ein paar erfolglosen und einem erfolgreichem Anruf schnell gefunden. Klopf mal gegen die Schwimmerkammer, da wird ne Nadel festhängen. Ok, so einfach? Gesagt, getan. Der Erfolg hielt leider nicht lange an. Schon jauchte es wieder.
Inzwischen waren 2 Stunden vergangen und unser Plan sah nun wie folgt aus.
Die Kleene blieb an, wenn der Drehzahlmesser über 4000 Umdrehungen ging.
Der Plan war also, nicht über Schmiedeberg zu fahren, sondern über die A71 / A 73 auf direktem Wege nach Nürnberg.
Schwierigkeit dabei war sie ständig über 4000 zu drehen. Das hieß für mich, ständig Gas geben und möglichst mit der Hinterradbremse bremsen. Weil Bremsen und Gasgeben gleichzeitig hab ich mit meinen kleinen Händchen nicht hinbekommen.
Unklar war, wie die Strecke von Oberhof nach Zella-Mehlis aussah. Das sollten wir schnell herausfinden. Im Grunde war es eine wunderbare Kurvenreiche Strecke. Leider konnte ich diese nicht wirklich genießen, weil ich mich darauf konzentrieren musste die Kurven halbwegs unversehrt zu überstehen. Zu allem Überfluss fing es auch noch zu regnen an. Ja, nee is klar. Das brauch ich jetzt mal gar nicht. Einmal ist sie mir dann ausgegangen, dadurch dass sie aber noch rollte, ist sie wieder angesprungen, nachdem ich die Kupplung laaaangsam kommen ließ.
Und dann war auch noch ein Motorradunfall auf der Strecke. Man hat zwar nicht viel gesehen, aber das was wir sahen, langte uns.
Gott sei Dank tauchte dann auch bald der Kreisel auf, der uns auf die A 71 bringen sollte. Tja, meine Kleene sah das anders. Mitten im Kreisverkehr ging sie wieder aus. Keine Chance, dass sie wieder ansprang. Also, kurzer Hand rechts ran auf einen Schotterplatz der direkt am Kreisel war.
Und dann fing es erstmal richtig zu schütten an. DANKE!
Nach dem Guss, haben wir nochmal versucht die Kleene in Gang zu kriegen. War nichts mehr zu machen. Die Batterie war schon so runter von den vielen Startversuchen zuvor.
Und dann sahen wir auch, dass der Tank fast leer war. Na, das wär was geworden auf der AB.
Letzter Versuch meinen Schrauber-Nachbar zu erreichen. Ja, er ist da. Aber leider sah er auch keine Chance mehr.
Inzwischen war es 18.00 Uhr und ich entschloss mich jetzt endlich mal den ADAC anzurufen. Den Gedanken hatte ich schon um 15.30 Uhr. Da durfte ich aber noch nicht aufgeben *lach*
Tja, und dann begann die Odyssee. Ich rief beim ADAC an und schilderte das Problem. Dann musste ich der guten Dame am Telefon erklären, wo ich denn genau in Zella-Mehlis stehe. Nachdem ich alles durchgegeben hatte und sie mir mitteilte, dass der Kollege auf dem Weg sei, sind meine beiden Kollegen dann weiter nach Nürnberg gefahren. Mit den Worten, wenn der ADAC-Mann das wieder hinkriegt, kommste aber noch nach. 170 km auf der AB. 2 Stunden. Kein Ding dachte ich.

Dateianhang:
Dateikommentar: Winke, Winke...
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Aber inzwischen war mein Optimismus auf ein Minimum gesunken, dass ich nur antwortete: Mal sehen, was passiert.
Das muss so gegen 18.30 Uhr gewesen sein. Beim Mittagessen so gegen 13.30 Uhr hatte ich mir eine 0,4 l-Cola bestellt. Diese machte sich schon eine ganze Weile bemerkbar. Aber es ging noch.
Gegen 19.00 Uhr traf dann der erste ADAC-Mann ein. Der hatte sogar Ahnung. Nach kurzer Problemschilderung tippte er sofort auf die festsitzende Schwimmernadel. Aber auch sein Klopfen auf allen Kammern brachte keinen Erfolg. Tja, sagte er, ab auf den Wagen mit der alten Lady. Na Klasse. Er gab die Meldung an die Zentrale durch. Diese werden mich dann anrufen und besprechen wie es weiter gehen soll.
Der Anruf kam. Der Callcenter-Mitarbeiter fragte mich dann, was ich machen wolle. Wie jetzt? Ich will nach Hause! Okay, Sie haben drei Möglichkeiten. Pick-up-Service: Sie und ihr Motorrad werden heute noch nach Hause gefahren. Pick-up-Sammel-Service: Ihr Motorrad wird in den nächsten 7 - 8 Tagen zu Ihnen oder in eine Werkstatt gebracht und sie können heute mit einem Mietwagen nach Hause fahren. Letzte Möglichkeit: Wir bringen ihr Motorrad in die nächste Werkstatt und sie übernachten dort in der Nähe und lassen das Motorrad reparieren, sodass sie dann mit dem Motorrad nachhause fahren können.
Neeee, Vergaser-Reparatur in einer Werkstatt kostet min. 300 Euro.
ICH WILL NACH HAUSE!
Der Callcenter-Mensch war nicht begeistert. Er erteilte den Auftrag aber einem hiesigen Abschleppunternehmen. Anschließend rief er wieder an, um mir mitzuteilen, dass ich aber dann eine Werkstattrechnung vorlegen müsse. Wie jetzt? Naja, oder eine Ersatzteil-Rechnung. AHA! Geht doch.
Kurze Zeit später erhielt ich dann den Anruf von dem Abschleppunternehmen, dem ich übrigens auch nochmal mitteilen musste, wo ich denn nun genau sei, der mir dann mitteilte, dass sein Kollegen in ca. 90 Minuten da sei. Nee, is klar!
Inzwischen war es 20.00 Uhr.
Neben dem Schotterplatz war ein Einfamilienhaus. Die Familie saß im Wintergarten mit Blick auf den Schotterplatz. Sie hatten mich also schon länger beobachtet. Ich dachte mir, geh mal rüber und frag, ob du mal die Toilette benutzen dürftest. Da macht sie die Tür auf und sagt, ich hab schon die ganze Zeit darauf gewartet. Ach? Na dann. Vielen Dank.
Sollte nicht die letzte Begegnung gewesen sein.
So, und nu? Warten, warten, warten. Na toll! Noch nicht mal ein vernünftiges Spiel auf dem Handy. Naja, Hauptsache die Kippen reichen.
Ne Bank oder irgendeine Sitzgelegenheit war natürlich auch nicht vorhanden. Hm, hast ja deinen Packsack. Also Sack runter, hingestellt, super Sitzplatz. Nur die Aussicht war nicht so toll. Kreisverkehr halt.
Ab und an kamen auch ein paar Motorradfahrer vorbei. Die meisten dachten wohl ich mach nur mal eben Pause. Hätt ich auch gedacht.
Nur einer machte den Anschein als ob er helfen wolle, ich winkte ihn aber durch. Was hätte er auch machen sollen. Außerdem sah es schon wieder nach Regen aus.

So war es dann auch. So gegen 21.00 Uhr kam ein Wolkenbruch her runter, meine Herren. Blitz und Donner. Fehlte nur noch Hagel. Auf einmal kam die nette Frau von nebenan und befahl mir, jetzt aber mal meine sieben Sachen zu nehmen und gefälligst zu ihnen rüber zu kommen. Das war ja süß. Ich sagte dann aber, der Abschleppwagen käme ja gleich und sie soll schnell wieder rüber gehen.
Ich fand das total nett von ihr. Aber es hätte jetzt auch nix mehr gebracht. Ich hatte mir schon meinen Helm wieder aufgesetzt, weil der Baum unter dem ich stand, dann auch keinen großartigen Schutz mehr bot.
Naja, es dauerte dann noch ca. 30 Minuten bis der gute Mensch vom ADAC-Abschleppdienst, bzw. Neudeutsch, Pick-Up-Service kam.
Eijeijei. Ein Thüringer wie er im Buche steht. (Sorry, liebe Thüringer, aber man versteht euch wirklich nicht)
Er fährt vor und bleibt sitzen. Ich zum Auto. Beifahrertür auf. "Soll ich sie abholen?" Die Frage aus dem Innenraum. Ja! "Ach herrje, ist ja gar kein Auto." Nee. "Aber mir wurde gesagt, Auto." Tja, ist es aber net. "Ich hab gar keine Jacke dabei!" HALLO? Ist das mein Problem??? Ich bin bis auf die Haut nass und er erzählt mir was von Jacke nicht dabei??? Geht’s noch? -Das hab ich natürlich nur gedacht...
Boah, geht ja gar nicht. Ich dachte nur: Ruhig Blut. Der soll dich nach Hause bringen. Also, bleib locker.
Okay, erstmal das ganze Gepäck in den Wagen. Dann bin ich selbst auf der Beifahrer-Seite eingestiegen. "Noa, das is ja nenwetta?" – Hä?- Vor ner Stunde wars noch gut, du Vollhonk. "Noa, da wartem wa noach 5 Menutän." –Aha…sieht nicht so aus, als ob es besser werden würde.
Kurze Zeit später sah er das genauso. Schlauerweise hatte ich meinen Tankrucksack mit der Regenhaube abgedeckt und selber meine Regenkombi, welche sich im Tankrucksack befand, nicht angezogen. Also bot ich ihm selbige an. Er nahm dankend an. Geht doch.
Letztendlich hätt ich sie mal lieber selbst angezogen. ICH habe nämlich das Motorrad auf den Hänger geschoben, mich oben aufgesetzt und geduldig gewartet, bis Monsieur, der bis dato nur ein Motorrad festzurren musste, meines in die Knie gezwungen hatte, wie er es bezeichnete. GRRRR
Sie sah aus wie ein begossener Pudel. Der Lenker ganz nach unten und die Spiegel wie Schlappohren. *heul*
ICH WILL NACH HAUSE, JETZT!
"Äh, es macht Ihnen doch nix aus, wenn ich nochmal eben nach Hause fahre und mich umziehe und meine Frau mitnehme?" – BITTE? Na meinetwegen. Dann muss ich mich nicht mit Ihnen unterhalten, versteh sie eh nicht.
Na dann mal los. Ach herrje. Na der fährt ja. Fährt er überhaupt? Boah, geht’s noch langsamer…Dann hat er mich gefragt, wo er lang fahren solle. Wie bitte? Ist mir doch egal. Auf dem schnellsten Wege bitte. Neeee, Autobahn ist ein zu großer Umweg. Aha. Trotzdem kann man dort konstant 80 fahren! Mehr durfte, konnte, wollte er nicht.
Naja, er dachte wohl ich hätte keinen Plan wie es nach Hause ging. Es sei ihm verziehen. Er verließ sich dann lieber auf seine Navi-Tante. Komisch nur, dass sie auch erstmal die AB vorschlug. Erst als wir in seinem Heimatort hinter Sömmerda angelangt waren, schlug sie die Route über Nordhausen auf die B81 quer durch den Harz vor. Nicht, dass ich das als Alternative vorgeschlagen hatte.
Nachdem dann seine Frau zugestiegen war, und er sich doch nicht umzog, hatte ich mich nach hinten verzogen und es mir auf meiner Packrolle „gemütlich“ gemacht. Mir doch egal, wo er lang fährt. Ich will nur nach Hause, bitte.
Plötzlich fuhr ich aus meinem Nickerchen hoch. Was war denn das bitte? Hupen, Bremsen…Haste den Fuchs nicht gesehen?, sacht der zu seiner Frau. Boah, fahr! dachte ich.
Beim nächsten Ortsschild wusste ich dann auch sicher, dass er die B81 fuhr. Na Super! Zwar nicht der schnellste aber doch der direkteste Weg.
Nachdem ich dann wieder einigermaßen fit war, war ich auch ein wenig ruhiger und letztendlich war ich ja auch dankbar, dass ich noch am selben Tage nach Hause gebracht wurde.
Ankunft Helmstedt: 2.40 Uhr!
Saukalt war es hier. Windig aber trocken. Na immerhin. Nichts desto trotz musste ich wieder aufs Mopped. Sie musste ja auch wieder runter.
Na Hallelulja! Rückwärts die Rampe runter. Na Klasse! Haste heute nicht schon genug Training gehabt?
Na dann ma los! – Äh, war die Ladefläche beim Aufladen auch so hoch???-Ja, der Parkplatz war ja ein bisschen tiefer. – Aha!?
Naja, hat letztendlich alles gut geklappt. Maschine in die Garage, Unterschrift fürs Protokoll und die Tür hinter mir zu.
Boah, was war das nen Tag! Jetzt erstmal ein Gläschen Wein und zum Runterkommen die Glotze an.
Hat nicht lange gedauert, bis ich mich in die Seitenlage begeben habe. Morgens um 9.30 Uhr wurde ich dann von einer Kochsendung geweckt.
Den Wein hatte ich auch fast nicht angerührt.
Heute hab ich dann erstmal bei Tante Louise ein Vergaser-Reparatur-Kit bestellt.
Alles wird jut!

_ENDE_


Schlusswort:
Es stellte sich natürlich heraus, dass ein Reparatur-Kit auch nur für einen Vergaser ist. :lol: Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass die Vergaser-BANK aus 4 Vergasern besteht.
Ok, der ganze Spaß hat dem ADAC knappe 800 Eur gekostet. Die Mitgliedschaft ist sowas von Goldrichtig :L
Diskussionen zum Thema, warum meine Kollegen mich da alleine gelassen haben, sind auch schon durch. Für mich war das ok.

_________________
Viele Grüße Tanja
Bereue nie was Du getan hast, wenn Du dabei glücklich warst!
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