Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 2. Oktober 2018, 18:18 
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Hallo Max,

ich bin froh, dass mich von den Burschen keiner mit seinem Mokick gejagt hat. Wir fahren mit Enduros und entsprechender Sicherheitsausstattung und halten uns für Offroader und die brettern mit Strassenklamotten und ohne Helm über die Pisten, ganz normaler Alltag. Ist bei den Autos nicht anders, die Westeuropäer kommen mit dem expeditionstauglichen 4x4 und die Einheimischen fahren mit ihren Mercedes Pkw und Transportern weniger über Stock, mehr über Stein.

Gruss
Frido


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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Oktober 2018, 09:42 
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Das Sortiment ist überschaubar.

Wir verließen Peshkopie, fuhren auf der mit Schlaglöchern übersähten SH31 Richtung Kukes und bogen bald auf die neu asphaltierte Strasse nach Arras ab. Bei Arras endete der Asphalt und es ging auf Schotter weiter. Uns war klar, dass wir für die 24 km bis nach Lure länger als die vom Navi angezeigten 31 Minuten brauchen, das sollte sich bewahrheiten.

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Warnschilder gibt es nicht, damit muss man halt rechnen.

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Dateikommentar: Strasse nach Arras
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Die Strasse durch Cidhen war gerade noch breit genug für unseren Master, ich war froh, als wir den Ort verließen, schaute dann aber etwas ungläubig auf den vor uns liegenden Weg...DAS soll eine Strasse sein? Schmal, steil bergauf, steil seitlich bergab und noch schlechter als bisher. Es gab aber keine Wendemöglichkeit und wir waren ja lt. Navi und Landkarte auf einer offiziellen Strasse, ich fragte mich ob der ADAC das ggf. auch so sehen würde, daher fuhren wir erstmal weiter. Ein Mann kam uns mit seinem Packpferd entgegen das reichlich Holz schleppte, er grüsste freundlich und bog auf einen Trampelpfad ab, der war schneller unterwegs als wir.....aber der ging ja auch bergab.
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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Oktober 2018, 10:08 
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Zeitweise hing Peter aus dem geöffneten Fenster und dirigierte "ein Stück rechts", "geht noch", "mehr links", aber hauptsächlich machte ich mir Sorgen um die ungeschützte Ölwanne die permanent gefährdet war. Wir hörten eine Kettensäge und sahen ein älteres Ehepaar das Bäume fällte. Als sie uns sahen räumten sie die Äste vom Weg und wir fuhren weiter. Es war recht steil und in der Wegmitte stand ein Fels bedenklich weit raus, also ganz langsam rantasten. Passt wohl von der Höhe, aber die Räder drehten durch. Etwas zurück und Schwung holen, die Räder drehten wieder durch, der Mann holte vorsichtshalber seine am Rand abgestellte Stihl-Kettensäge und brachte sie in Sicherheit. Nochmal Schwung holen, die Kupplung stank schon, aber wir brauchten noch einen weiteren Versuch und es ging aufwärts...das war Stress!
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Weiter oben parkte der alte Daimler-Pritschenwagen der Holzfäller.

Weiterhin sehr holperig aber entspannter ging es bis nach Lure, hier zogen wir in Betracht unsere Enduros zu verkaufen, Offroad geht auch mit einem Renault Master!
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Aus den vom Navi vorhergesagten 31 Minuten Fahrzeit sind ca. 3 Stunden geworden, zeitweise waren wir auf über 1.500 m Höhe, die Landschaft ist fantastisch!

In Lure fanden wir nur einen Hinweis auf ein Hotel und steuerten es an. Sah von aussen recht ansprechend aus. Der ältere Wirt sprach kein Englisch, zückte aber sein Handy und rief einen Dolmetscher an mit dem Peter verhandelte. 40 € kostete das Doppelzimmer ohne Bad aber mit Frühstück. Das Zimmer war sehr klein, im Badezimmer lief eine Waschmaschine, kein Wlan, da war das Zimmer in Peshkopie deutlich schöner und kostete nur die Hälfte.

Peter hatte beim Dolmetscher für 15 Uhr ein Essen geordert, es gab Lamm, fettige Kartoffelspalten und den obligatorischen Tomaten-Gurkensalat, dazu noch ein Bier aus dem Selbstbedienungskühlschrank - alles gut!

Danach hatten wir noch reichlich Zeit und schauten uns mit dem Bus an wie der weitere Strassenverlauf aussieht, die SH34 wird immerhin nicht weiß, sondern gelb im Navi angezeigt - asphaltiert ist die trotzdem nicht! Wir wendeten bald wieder und fuhren zurück nach Lure, dort sahen wir einen ausgedruckten Hinweis den wir auf Anhieb nicht richtig deuten konnten. Peter stieg aus, schaute sich das Schild an und wurde von einer Frau angesprochen, wieder wurde über Handy ein Dolmetscher eingeschaltet. Der Dolmetscher wollte in 5 Minuten bei uns sein, aber die waren noch nicht vergangen als sich ein Mann schnellen Schrittes näherte. Er bot uns an ein kleines Haus mit 7 Betten, Kochecke, Bad und Kamin für 30 €/Tag zu mieten. Wir sagten zu, denn es war um Längen besser als das Hotelzimmer und da uns der Wind recht kühl um die Ohren pfiff war der Kamin eine willkommene Option. Wir fuhren zum Hotel und bestellten das Zimmer ab.

Er ist nicht der Mann der Vermieterin, managt aber angeblich alles für sie. Wir trugen einen Teil unserer Sachen ins Haus, die Vermieterin bezog 2 Betten und der Dolmetscher machte es sich auf der Couch gemütlich. Wir bekamen einen Tee, der 12-jährige Sohn der Hausherrin setzte sich zu uns, später kam noch eine Freundin des Hauses vorbei. Wir fragten uns schon, wer noch alles hier im Haus übernachten wird....haben wir das Kleingedruckte nicht gelesen?

Schnell kam die Frage nach unserem Familienstand, Beruf, Einkommen und wieviel man in Deutschland verdienen würde. Peter ist zwar Single, hat aber vorsichtshalber eine Freundin erfunden um hier nicht zwangsverheiratet zu werden.

Wir bemühten uns zu erklären, dass auch in Deutschland nicht alles einfach ist, man zwar viel verdienen könne, aber auch die Kosten für die Wohnung und den Lebensunterhalt hoch sind.

Zwischendurch fiel der Strom aus, das läge am feuchten, kalten Wetter und irgendwann war das Licht auch wieder an.

Nach 20 Uhr zogen sich unsere Gastgeber endlich zurück und wir hatten unsere Ruhe. Es ist ja schön sich mit den Leuten zu unterhalten und für beide Seiten interessant, aber irgendwann reicht es dann auch.


Zuletzt geändert von Frido am Mittwoch 3. Oktober 2018, 10:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Oktober 2018, 10:11 
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Da scheint Dein Renault seine Masterprüfung abzulegen. :mrgreen:
Albanien ist, glaube ich, was Straßenverhältnisse angeht, so ziemlich das vielschichtigste Land Europas. ;)

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 3. Oktober 2018, 10:31 
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Eine theoretische Prüfung hätte mir gereicht. ;) So eine Fahrt hab ich mit dem Auto noch nie erlebt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 07:34 
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Mittwoch, 28.09.2018

Unser Dolmetscher, der Lehrer an der hiesigen Schule ist, stand gegen 9 Uhr in unserem Wohnzimmer, anzuklopfen hatte er wohl vergessen. Er hatte gerade keinen Unterricht, musste aber gegen Mittag noch 2 Stunden in die Schule - angenehme Arbeitszeit. Wir fragten, ob man hier Brot und Bier kaufen könne, kein Problem, er besorgt das für uns, kommt gegen 13 Uhr. Benzin gäbe es auch, Peter und der Lehrer sind mit dem Auto zu einem Mann gefahren der privat Benzin verkauft, mit ca. 50% Aufschlag auf den normalen Preis. Unser 20l-Kanister wurde gefüllt und wir konnten die Moppeds betanken, ein voller Tank beruhigt.

Es wurde 13 Uhr bis wir endlich auf den Enduros saßen um eine kleine Runde zu den oberhalb des Dorfes gelegenen Seen zu drehen. Erstmals habe ich statt Crosshirt und Weste meine Jacke angezogen. Die Sonne schien zwar, aber der Wind pfiff recht ordentlich. Der Weg fing gleich recht knackig an und setzte sich mal mehr, mal weniger holperig fort. Mir macht das deutlich mehr Spass als die Schlammschlachten in Rumänien und mit dem Quad/ATV wäre das auch fahrbar, von einer schweren Reiseenduro rate ich ab.
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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:24 
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Da es auch hier öfter staubte und ich anhielt um Fotos zu machen war Peter meist ein Stück vor mir. Er hatte sein Mopped abgestellt und schaute sich ein riesiges ca. 2,5 - 3 m tiefes Loch an das quer über die Fahrbahn ging, sah so aus, als hätte hier jemand mit einem Bagger die Strasse gesperrt.

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Am Hang führte eine sehr schmale teils schräg Richtung Loch abfallende Spur entlang. Auf dem Foto sieht es so aus als könne man da recht bequem fahren, das täuscht, es war die heikelste Situation im ganzen Urlaub. Während ich noch überlegte ob man da fahren sollte, rollte Peter schon darauf zu, der linke Fuss stand auf der Fussraste, den rechten musste er von der Raste nehmen und sich damit in Höhe der Sitzbank am Hang abstützen. M.E. wäre es eine gute Idee gewesen das vorhandene Seil zur Sicherung einzusetzen, so konnte ich nur tatenlos zuschauen. Das Hinterrad versetzte etwas in Richtung Loch, dann rutschte auch noch das Vorderrad ein Stück ab, aber er schaffte es bis auf die andere Seite, m.E. um Haaresbreite und einer Portion Glück. Dieses Wagnis war meines Erachtens überflüssig, erst Recht in dieser Abgeschiedenheit in Albanien. Peter meinte dann auch, dass er da keinesfalls zurückfahren werde und ich mal schauen solle ob es weiter oben eine Passage gäbe. Das hatte ich mir auch schon überlegt und fuhr ein gutes Stück bergauf zurück. Nichts deutete auf einen Weg hin, also zurück und gemeinsam Kriegsrat halten....aber Peter war verschwunden als ich am Loch ankam. Ich stellte das Mopped hin und nahm erstmal den Helm ab. Kurze Zeit später hörte ich ein Hupen, Peter stand ganz oben am Hang und hatte einen Weg gefunden. Also bin ich wieder hoch und folgte ihm. Wir kamen an einem Steinbruch vorbei, 2 Männer kamen aus einer Hütte und signalisierten, dass wir verschwinden sollen, die 1. Unfreundlichkeit die wir in Albanien erleben, wer weiß was die da zu verbergen haben?

Später fuhren wir auf 3 Lkw auf die hoch mit Holz beladen waren. Den Typ kenne ich nicht, es waren zwillingsbereifte Kipper die sich über einen Weg quälten den ich nur mit einem 4x4 Geländewagen befahren würde, den Titel "Outback-Trucker" haben diese Jungs allemal verdient.

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Wir mussten noch über 1 Std. fahren bis wir am Haus ankamen, zuletzt dämmerte es schon, kurz nach unserer Ankunft war es richtig dunkel. Ich hatte mit gemütlichen 30-40 km gerechnet, es wurden dann doppelt so viel in knapp 5 Stunden.

Peter hatte inzwischen 5 entgangene Anrufe unseres Lehrers auf dem Handy.

"Gott sei Dank" war unser Kamin schon vorgeheizt, der dolmetschende Lehrer, unsere Vermieterin und ihr Sohn erwarteten uns schon. Der Lehrer heißt Kastrot, ich habe in gedanklich in Kastrat umgetauft, finde ich passender. Wir saßen dann noch eine Weile zusammen. Wie selbstverständlich bediente sich der Lehrer selbst und trank ungefragt unser Bier, er betont ja auch immer das man wie eine grosse Familie ist. Ein weiterer Mann, Leshi, saß auch auf der Couch, er wurde uns als Geschäftsmann vorgestellt der oft in Tirana zu tun hätte. Er hantierte in der Küche und brachte uns ein Glas mit Joghurt, Honig und sowas wie Blaubeeren, war sehr lecker und ich bot einen Whisky-Cola an den er auch annahm. Ein gemütlicher Typ mit normaler Männerfigur, nicht so ein dürres Männchen wie der Lehrer.


Zuletzt geändert von Frido am Freitag 5. Oktober 2018, 09:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Endlich bei den Skipetaren
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 5. Oktober 2018, 08:26 
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Registriert: Sonntag 26. März 2017, 22:03
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Ja, solche Wege sind wir vor einigen Tagen auch gefahren.
Wobei Wege wie auf dem zweiten Bild nach wie vor nicht zu meinen Favoriten zählen.

Bezüglich anspruchsvoller Strecken hat Albanien tatsächlich einiges zu bieten :D

Ich denke, ihr hattet viel Spaß! :Sl:

Gruß, Florian


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