Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 13:54 
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Kein Tee in Istanbul…


Wo sonst könnte man stilechter einen Tee zu sich nehmen, als in der Metropole Istanbuls. Dazu die Hagia Sophia und und und …
Die Idee war, in 18 Tagen nicht nur den Balkan zu durchqueren, sondern auch den besagten Tee am Bosporus zu sich zu nehmen.
Fand ich super, also die Reise vor einem Jahr gebucht, da mich die unbekannte Schönheit schon seit längerem interessiert.

Aber die Geschichte wird eben jeden Tag weitergeschrieben und nachdem einigen Teilnehmern wohl die Lust auf die Türkei vergangen war, bot der Reiseveranstalter eine Umbuchung der Reise an, der ich zustimmte.

Also zum eigentlichen Thema: Das neue Ziel war der Olymp, eine Balkanrunde durch 10 Länder in 16 Tagen.
Katie bekam noch neue Reifen, nurs Bärle musste jetzt noch lernen, nicht immer die erste Geige spielen zu dürfen. (Erziehung ist halt harte Arbeit…)


Hier die Route in Buchhalterform

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und hier grafisch

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Tag 1, 20.08

Anfahrtszeit rund neun Stunden. Temperaturen von 11 bis 35 Grad (Ulm/Karawanken Tunnel).
Die Meshsommerkombi war dafür trotz untergezogenem dünnen Fleece zu kühl. Verkehr lief flüssig bis auf einen kurzen Stau vor dem Karawanken Tunnel. Autobahn in Slowenien ist in einem sehr gutem Zustand mit wenig Verkehr und den alten Starenkästen und diese werden freundlicherweise auch angekündigt.
Trotz Bummelns am Ende der Tour, kam ich schon gegen halb vier an. Wetter bewölkt bei 20 Grad.

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Tag 2, 21.08

Es geht nach Banja Luka. Hier in Bosnien fallen sofort die vielen alten VW-Golf auf, gefühlt hat man alle noch verfügbaren Gebrauchtwagen hierhergebracht. Tolle Strecke an der Una entlang, dann Mittagessen im Restauran Slap.

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Vor dem Abendessen noch ein kurzer Stadtbummel.
Als Hauptgericht gibt es eine Fleischplatte für vier Personen, die wir zu fünft etwa zu einem Drittel schaffen. Hier wird auf dem Tisch kein Platz für Gemüse verschwendet, das man(n) dann erst unauffällig unter dem Tisch verschwinden lassen muss.
Wir sind auf dem Balkan angekommen...

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Tag 3, 22.08

Gut 300 km auf teilweise kleinsten Straßen nach Rudo gefahren.
Es war alles dabei, alle Asphaltqualitäten, Schotter und Schlaglöcher ohne Vorwarnung, Hunde die nebenher rennen, Hunde die aus dem Gebüsch kommen und nach einem schnappen, immer wieder Kühe auf und neben der Straße, entgegenkommende LKW auf kleinsten Straßen, aber unheimlich nette Menschen überall. Es war ein erfüllter Tag…

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Tag 4, 23.08

Vorbei an angeheizten Köhlerhütten geht es zum höchsten Pass Serbiens, das Highlight des Tages. Daniel verfährt sich bei der Auffahrt, findet aber gekonnt zurück zur Route und stößt 40 km vor dem Hotel in Lescovac wieder zu uns. Das Hotel liegt in einer Grünanlage im Zentrum der Stadt, wir dürfen aber durchfahren und direkt vor der Hotelterrasse parken. Als Abendessen nehmen wir Lamm, das über Stunden bei niedrigen Temperaturen gegart wurde und erst am Schluss seine Kruste bekommt, sehr zu empfehlen!
In Serbien scheint es manchmal etwas weniger gepflegt zu sein, als in Bosnien, wirklich schlechte Straßen sind wir nicht gefahren, der Asphalt bleibt aber rutschig.

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Tag 5, 24.08

Irgendwann kann sich der serbische Zöllner unserem Drängen doch nicht entziehen und ist sogar für ein Selfie zu haben. Auf der bulgarischen Seite klappt es nicht so gut, die junge Zöllnerin nimmt ihre Arbeit sehr ernst und so werden unsere Koffer nach Zigaretten und Alkohol durchsucht.
Ein kurzes Mittagessen stellt den kulinarischen Tiefpunkt der Reise dar. Gekochte Kartoffeln und saure Gurken mit einem geschmacklosen Käse und einem Berg Mayonnaise darüber bleiben auch zwei Stunden danach auf den Moppeds noch in schlechter Erinnerung.

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Dafür entschädigt die nagelneue Auffahrt zum Kloster Rila, ein Sahnestück!!!

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Fürs Luxusbärle nur das Beste!

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Tag 6, 25.08

Das Bild von einem Mädchen mit Smartphone auf einem Eselskarren, oder einer Frau, die auf einem Kinderwagenuntergestell Brennholz transportiert, werden uns sicher im Gedächtnis bleiben.
Zu Mittag haben wir in der osmanischen Stadt Melnik gegessen. Kaum in Mazedonien hat sich das Bild total geändert, die Menschen sind wieder freundlicher, die Häuser in gutem Zustand und alles macht einen gepflegten Eindruck, auch wenn wir noch viele Pferdefuhrwerke sehen. Durch die erneute Zeitumstellung und die relativ kurze Tagesstrecke von rund 260km kommen wir schon gegen halb drei am Dojransee an und haben vor dem Abendessen noch genügend Zeit, darin und im Hotelpool zu baden.

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Tag 7, 26.08

Gleich noch am Dorjansee nach Griechenland eingereist, entspannte Tour über das Gebirge nach Litochoro.
Reichlich Tavernen unterwegs, die alle Griechenland Klischees positiv erfüllen, Orte um zu entspannen. Zum Ende der Tagesetappe sahen wir den Mount Olympus von Norden in seiner ganzen Pracht.

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Tag 8, 27.08.

Pausentag, wir fahren nach dem Frühstück alle zusammen zum Startpunkt der Olympwanderung, die allerdings nur Michael unternehmen will. In drei Stunden kommt man zu einer Hütte mit Aussicht, um den Olymp ganz zu besteigen, werden zwei Tage benötigt.

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Wir verabschieden uns von Michael und besichtigen bei der Abfahrt noch das Kloster Saint Dionisios, bevor wir ganz hinunter zum Meer fahren. Kaum die Moppeds direkt am schmalen Strand geparkt, lockt uns schon eine Taverne, in der wir uns ein leichtes Mittagessen gönnen. Danach geht es zurück zum Hotel, ich hole meine Badehose und fahre noch mal ans Meer, der Hotelpool muss noch warten…
Als Michael abends am Hotel ankommt, meint er die Wanderung sei eigentlich nicht zu empfehlen, in den sechs Stunden würde man außer Bäumen nicht viel sehen.

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Mehrere von uns haben daran versucht, aber Daniels Bild war (mal wieder) das Beste:

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Zuletzt geändert von justforfun am Sonntag 10. September 2017, 16:16, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 13:58 
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Tag 9, 28.08

Schon die Serpentinenauffahrt zum Olympgebirge ist Genuss pur, ebenso die Fahrt westwärts quer durch Griechenland. Stellenweise meint man in den Alpen zu sein. Zur zweiten Tages Hälfte wird es mit bis zu 39 Grad unerträglich heiß.
Albanien macht seinem Klischee alle Ehre, schon während der Grenzformularitäten taucht der erste Bettler auf, der mit dem Grenzpolizisten ein freundschaftliches Verhältnis zu pflegen scheint. Wir fahren durch ein bettelarmes und extrem verwahrlosten Land über schlechte Straßen nicht ohne immer wieder teure neue Geländewagen und einen Lamborghini zu sehen. Kurz danach fahren wir an einer Wohnsiedlung aus Blech und Stoff vorbei.
Das Hotel liegt direkt am Meer, die Inhaber bemühen sich sehr um uns, aber die Zufahrt und das Umfeld des Hotels sind eben in einem landestypischen Zustand…

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Für die Ewigkeit gebaut:

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Tag 10, 29.08

Albanien, Tag 2. Wir fahren entlang der Küstenstraße nach Elbasan.

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Kurz davor tanken wir, der Tankwart will uns übers Ohr hauen, da wir mit Euro bezahlen wollen. Der angeschriebene Literpreis beträgt 165 LEK (:133= 1.24 EUR). Er meint aber, das seien 1,65 Euro (an der Säule ist tatsächlich noch ein Euro Zeichen, da sie aus Italien stammt). Unser Guide durchschaut diesen Trick aber sofort und rechnet dem Tankwart den tatsächlichen Betrag auf dem Handy vor. Nach einem hörenswerten Wortgefecht gibt der Tankwart dann aber doch nach und wir bezahlen nur, was wir müssen.

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Im osmanisch geprägten Berat essen wir zu Mittag. Der Wind frischt kräftig auf und bläst dunkle Wolken heran. Trotzdem bekommen wir nur ein paar Tropfen ab. Die Straßen und Brücken sind teilweise nur geschottert, Frauen treiben Truthühner vor sich her und Kinder winken uns erfreut zu.

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Kurz vor dem Hotel kommen wir noch an einem Autounfall vorbei, zum Glück nur Blechschäden und die Polizei leitet den Verkehr gekonnt durch eine Tankstelle am Geschehen vorbei. Es war lange trocken und dann reicht eben schon etwas Wasser um Staub und Reifenabrieb in Schmierseife zu verwandeln. Selbst in trockenen Zustand konnte man bei der Katie schon beim Beschleunigen zum Überholen das Heck schwänzeln lassen.


Tag 11, 30.08

Am Ohridsee wechseln wir wieder kurzzeitig nach Mazedonien und sehen uns das Kloster Sveti Naum an, von dem nur noch die Kapelle steht. Die Landschaft ist jetzt bergig und nach einem erneuten Grenzübertritt nach Albanien versöhnen wir uns zunehmend mit dem Land und lassen uns von seiner Schönheit in den Bann ziehen. Dieser Teil Albaniens gehört für mich zu einer der schönsten Landschaften dieser Tour.
Allerdings ist der Fahrstil der Albaner erheblich engagierter als z.B. der der Bosnier, was trotz sehr vorausschauender Fahrweise immer wieder schnelle Reaktionen erfordert. Einheimische haben hier im Straßenverkehr eben nicht die Möglichkeit, sich an die Geschwindigkeit und das Beschleunigungsvermögen von Motorrädern zu gewöhnen und so muss man häufig entgegenkommenden Überholenden ausweichen.

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Tag 12, 31.08

Über den Skadarsko Nationalpark kommen wir nach Montenegro. Tolle Bilder davon können wir keine machen, da es an vielen Stellen brennt und der Rauch eine klare Sicht verhindert. Sofort nach der Grenze wird klar, dass dieses Land deutlich aufgeräumter als Albanien ist.
Nach der Mittagspause in Stari Most geht es weiter zum Tagesziel Kotor. Die Passstraße dorthin wird gerade neu gebaut und so fahren wir durch den laufenden Arbeitsbereich zwischen Caterpillar und mehreren LKWs durch, die ihre Arbeit aber keine Sekunde wegen uns unterbrechen und sich im Gegenteil einen Spaß daraus zu machen scheinen, uns dicht auf die Pelle zu rücken. Genau an dieser Stelle kam dann noch grober, hoch aufgeschütteter Kies dazu, der das Vorderrad schwimmen ließ.
Glücklicherweise gibt es trotzdem keine Stürze und wir sehen hinunter auf das fantastische Fjord von Kotor. Heute essen wir früher zu Abend und nehmen dann ein Taxi um uns die Altstadt anzusehen.

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Bei dem Anblick ist mir doch gleich jemand eingefallen...

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Tag 13, 1.09

Wir umrunden das Fjord um es nach Norden hin zu verlassen. Hier haben die Karten einen Fehler, den Zugang zur gerouteten Straße aus dem Fjord gibt es gar nicht und so beginnt der Tag mit Wendeübungen der Bikes an steilen, schmalen Stellen mit rutschigen Untergrund.
Die Mittagspause findet in Počitelj bei der Šišman Ibrahim-immersed Moschee statt, dann geht es bei bis zu 36 Grad weiter nach Mostar. Müde von der Fahrt, gönnen wir uns eine Ruhephase auf den Zimmern um am Abend eine Führung durch die Stadt und das Türkische Haus zu bekommen. Ein spätes Abendessen beendet den Tag.

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Da wir uns in der Phase des Opferfestes befinden, genießen wir als Dessert Baklava zu dem Mokka ideal passt.

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Ein Mahnmal...

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Tag 14, 2.09

Fahrt nach Bihac über endlose prärieartige Weiten mit freilaufende Kuh-und Pferdeherden. Pause in Livno. Wolken ziehen herauf und heute erwischt es uns tatsächlich noch, nachdem wir bisher nur im trockenen gefahren sind. Langsam beginnend, weitet es sich zu sintflutartiger Stärke aus. Trotzdem nehmen wir noch eine Schotterstraße im Una-Nationalpark unter die Räder.

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Tag 15, 3.09

Über Nacht regnet es weiter kräftig und da das Wetter im Laufe des Tages besser werden soll, starten wir erst eine halbe Stunde später. Zuerst geht es zu einer Aussichtsplattform bei den Plitvicer Seen und dann weiter über kleine und kleinste Straßen. Tatsächlich lässt der Regen immer weiter nach und hört kurz nach dem Mittag ganz auf. Gegen 16:30 Uhr kommen wir wieder am Hotel in Netretic an, von dem aus wir vor 14 Tagen gestartet waren und nehmen uns glücklich in die Arme.

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Tag 16, 4.09

Wir verabschieden uns sehr herzlich zur gewohnten Abfahrtstunde um 9:00 Uhr.
Daniel gönnt sich noch einen Tag in Italien, bevor er zurück in die Schweiz fährt, Tamer fährt über Tschechien in zwei Tagen nach Nordfriesland und Michael nutzt seine Ferientage, sich durch Deutschland in die Bremer Gegend vorzuarbeiten.

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Welche Eindrücke bleiben von diesen zwei Wochen? Der Balkan wirkte auf mich wesentlich ausgeglichener und friedfertiger als angenommen, die Menschen offen und herzlich. Religion spielt (wieder?) eine große Rolle, aber der muslimische und christliche Glaube schien mir weniger gegensätzlich gelebt zu werden, als z.B. bei uns.

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und ja, der Bart ist auch ziemlich gewachsen...


Herzliche Grüße, Daniel, Michael, Tamer und Frank


Zuletzt geändert von justforfun am Sonntag 10. September 2017, 16:40, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 14:24 
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tolle Fotos ... toll beschrieben ... danke fürs mitnehmen! :L DD

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 16:56 
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Hallo Frank,

Da diese Gegend aktuell noch nicht auf meiner Wunschliste steht, wollte ich den Bericht zunächst überspringen.
Die schönen Bilder haben mich aber sofort in den Bann gezogen :L :L :L
Was ist das für ein braunes Aufgussgetränk? Ich meine das, wo auf dem Unterteller was mit Zahnstocher aufgespießt ist. Kakao oder Kaffee?

Also Danke und viele Grüße
Andreas

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 17:11 
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Tolle Reise und klasse Bilder ! Dankeschön fürs zeigen ! ..........wieder ein Ziel mehr..... :Ni: DD DD DD

_________________
https://www.youtube.com/watch?v=qI00c7zKvh0
https://www.youtube.com/watch?v=eCYuyR-gzio
https://www.youtube.com/watch?v=ZblKN6Vrrcs
https://www.youtube.com/watch?v=ZSNFuZqU27E

GS ? Ich kann´s nimmer hör´n !


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 17:14 
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Beiträge: 5627
Wohnort: 80993 München
Da fährt der Frank ganz frei just for fun eine Wahnsinnstour und nimmt uns mit.
Großartig!
Beeindruckend!
Herzlichen Dank!

_________________
maxmoto
was ist was wert


>>Meine Reisebericht<<


Zuletzt geändert von maxmoto am Sonntag 10. September 2017, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 18:06 
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Beiträge: 93
Wohnort: Knittlingen
Hallo Andreas, das war Mokka mit Nougat.

Schokolade als Gertränk ist mir nirgends begegnet und Tee trinkt man nach Aussage unserer Guidin in Mostar, wenn man krank ist. Ansonsten ist Kaffee das Getränk des Balkans.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf zum Olymp
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 10. September 2017, 18:07 
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Hallo Max, der "Andreas" heißt eigentlich Frank ;)


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