Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 22. September 2017, 09:07 
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Schöne Reise, und immer genug Schotter unter den Reifen
LG Klaus

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Der Weg ist das Ziel


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 2. Oktober 2017, 21:32 
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Anhänger vorhin wieder abgegeben. Waren rund 2800km mit verschiedenen Verlusten. Jedenfalls sind alle wieder daheim und es war eine tolle Reise, auch wenn einiges nicht geklappt hat wie geplant. An einen Bericht werde ich mich wohl die Tage mal setzen, wenn ich dann eine richtige Tastatur zur Verfügung habe.

Gruß Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 05:43 
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nairolF hat geschrieben:
Anhänger vorhin wieder abgegeben. Waren rund 2800km mit verschiedenen Verlusten. Jedenfalls sind alle wieder daheim und es war eine tolle Reise, auch wenn einiges nicht geklappt hat wie geplant. An einen Bericht werde ich mich wohl die Tage mal setzen, wenn ich dann eine richtige Tastatur zur Verfügung habe.

Gruß Florian


DD bin schon gespannt! ;)

Gruß

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Gigl


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 3. Oktober 2017, 06:25 
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Ich auch! :L :D

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 7. Oktober 2017, 10:17 
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Ich überlegte schon den ganzen Abend vor der Abfahrt, was ich vergessen hatte einzupacken. Aber erst auf der Anfahrt zur Verladestelle fiel mir beim Überholvorgang auf, dass plötzlich 100PS fehlten. Aber so ist das halt, wenn man seinen geliebten Thunfisch in der Garage stehen lässt und statt dessen mit einer stollenbereiften Wildsau in die albanischen Berge will.
Am Abend wurden die drei KTMs und die Dominator noch auf dem Anhänger verzurrt und am nächsten Morgen ging es dann los Richtung Slowenien.
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42€ Maut später erreichten wir dann Skofja Loka, wo wir in den Bergen die Möglichkeit hatten, das Gespann für 2 Wochen stehen zu lassen. Die anderen waren schon da und dann haben wir gleich abgeladen, aufgesattelt und starteten bei leichtem Regen zu unserem ersten Zwischenziel. In Palmanova hatten wir uns in einem günstigen Hotel Zimmer reserviert und erreichten dieses gegen acht Uhr. Trotz des leichten Regens war es eine sehr schöne Einstimmung auf den Urlaub durch die grün bewaldeten Täler Sloweniens. Wirklich hübsch da, zumal der Straßenverlauf sich in aller Regel an den määndernden Flußlauf angleicht und nicht der Flußlauf an die Bedürfnisse moderner SUVs. An das Hotel war noch eine hervorragende Pizzeria angeschlossen und so fielen wir im Anschluß glücklich ins Bett.
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Der nächste "Fahrtag" war dann nicht zu toll. Ohne Palmanova mit seinen tollen Befestigungsanlagen näher zu erkunden, starteten wir gleich nach Venedig durch um dort im Industriehafen auf der Fähre nach Igoumenitsa einzuschiffen. Erstaunlich, wie heiß es im Bauch eines solchen Schiffes werden kann. Schweißüberströmt erreichte ich die Kabine und riss mir die Moppedklamotten vom Leib. Jetzt galt es 25h auf dem Schiff zu verbringen. Etwas reumütig war ich schon, dass wir von dem "Billighafen" aus in See stachen, sah ich doch relativ wenig von Venedig. Aber irgendwas ist ja immer.
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Aber vorsorglich hatte ich einen 3l Kanister spanischen Rotwein an Bord geschmuggelt und so wurde es ein angenehmer Abend an Bord der Anek Lines.
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Gegen 14:00 erreichten wir Igoumenitsa. Inzwischen hatte ich mir schon sündhaft teure Kinder Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 besorgt, um weitere Schäden an meiner empfindlichen Haut abzuwehren. Das hatte ich mal wieder komplett verdrängt, wie heftig die Sonne meiner Nase in Kombination mit viel Wasser drumrum zusetzt. Merke: Erst einschmieren, dann Wein trinken. An der Nase hatte ich noch einige Tage meine Freude.
Wir verließen Igoumenitsa in nördlicher Richtung, fuhren am Meer mit seiner kargen Küste entlang und begehrten Einlass in Albanien. Die beteiligten mit alten Personalausweisen bekamen einen Rüffel vom Grenzer. Bei meinem neuen Perso genügte es, diesen einzuscannen, die alten musste er abtippen. Er war nicht begeistert :D
Irgendjemand von uns hatte gelesen, dass die Fähre von Butrint ein Highlight in Albanien sein sollte. Da wir noch keine Wechselstube gefunden hatten, knüpfte uns der Fährmann dann 2€ pro Nase für die vielleicht 3 minütige Überfahrt ab. Ich hoffte inständig, dass dies kein Highlight war...
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In Saranda fanden wir dann endlich eine Wechselstube. Später habe ich dann in Peshkopi dann mal eine Raiffeisenbank gesehen. Aber ansonsten sah ich keine Banken. Da war ich dann doch froh, dieses Mal genügend Bargeld mitgenommen zu haben. Sonst lass ich mir das im Urlaub eigentlich immer aus dem Automaten. Das wäre für Albanien nicht die beste aller Ideen gewesen.
Nun steuerten wir Siri y Kalter bzw. das blaue Auge an. Hier wird eine kleine Straßenmaut für die letzten 2km fällig. Wer diese umgehen will, braucht bloß versuchen mit einem 2000LEK Schein zu zahlen und schon bringt er den armen Mann um seinen kargen Verdienst. Ich hatte es natürlich passend ;)
Nach einer Besichtigung der Quelle gönnten wir uns ein Mahl im angeschlossenen Lokal und ich genoss frische Forelle. Lecker. Sollte nicht der letzte Fisch in diesem Urlaub gewesen sein.
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Für die Fahrt nach Gyrokaster hatte Ronny noch eine kleine Sonderprüfung eingebaut. Kurz nach dem Abzweig zum Blauen Auge verließen wir in südlicher Richtung die Hauptstrasse, um uns durch die Berge zu schlagen. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass dies in Anbetracht der fortgeschrittenen Stunde ein ambitioniertes Vorgehen war. Wir fuhren also diesen Weg, der über Bodrishte wieder auf die Hauptstrasse führen sollte. Irgendwann endetete dieser Pfad dann in einem Geröllfeld, auch ein zweiter Alternativpfad erhöhte schlagartig den Schwierigkeitsgrad.
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Der Vernunft gehorchend machten wir wieder kehrt und ich wunderte mich, warum da plötzlich ein alter Audi 80 auf dieser "anspruchsvollen" Route auf der Gasse stand. Da ich weder einen Hubschrauber sehen, noch hören konnte, musste ich davon ausgehen, dass dieser einerseits aus eigener Kraft an diese Stelle gekommen ist und andererseits mein bisheriger Angstschweiß wohl eine völlig überzogene Aktion gewesen sein muss. Die letzten 3km erhöhte sich dann noch mal der Schwierigkeitsgrad, weil plötzlich das Licht ausgeknipst wurde. Im Dunkeln auf losem Untergrund ist definitiv nichts, was mir Spaß macht.
Nach vielen weiteren Kurven erreichten wir die Hauptstrasse und fuhren nach Girokaster. Dort hatten wir schon eine Unterkunft vorgebucht. Die allerdings zu finden war gar nicht einfach. Erst fuhren wir sie von der falschen Seite an, dann kam irgendwann der Wirt zu Fuss, dann versuchten wir die Umfahrung zu finden und irgendwann fand uns der Wirt und lotste uns mit seinem Auto zu seinem Hotel. Uns wurde dann auf Nachfrage auch noch ein vorzüglicher Snack bereitet und wir ließen den Abend ausklingen.
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Gruß, Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 09:16 
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Nach einem ordentlichen Frühstück und der Faszination des Ausblicks starteten wir durch Richtung Norden. Als Tagesziel hatte ich Voskopoja erkoren.
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Vorsorglich haben wir uns mittels Booking dann in der Früh noch eine Unterkunft reserviert. Schließlich wollten wir vor Ort nicht mehr suchen, wenn wir uns die letzten 30km durch Schotter gequält hatten.
Doch heute sollte es anders kommen. Wir waren gerade von der Hauptstraße aus Girokaster kommend Richtung Permet abgebogen, als Günther in einer sich zuziehenden Rechtskurve stürzte, in die Leitplanke rutschte und sich Verletzungen am Knie zuzog.
Daraufhin rief ein Autofahrer die Ambulanz, wir den ADAC und die Ambulanz die Polizei. So kam der Stein ins rollen.
Als erstes erschien der Krankenwagen, dann kamen 2 Polizisten und eine Polizistin. Günther wurde versorgt und abtransportiert. Die Polizei machte - wohl auch aufgrund von Verständigungsproblemen - nichts! Doch... rauchen. Dann kam der Abschleppwagen. Da stand tatsächlich ADAC drauf. Erstaunlich wie die organisiert sind :P
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Dann passierte.... nichts! Dann kamen die wichtigen Polizisten und die anderen durften gehen. Haben wirklich einen anstrengenden Arbeitstag...
Dann wurde versucht den Unfallhergang zu klären. Irgendwann erschienen dann 2 junge Männer in einem Mercedes, die ein wenig gedolmetscht haben. Die Straße wurde fotografiert, wir mussten das Motorrad wieder in den Dreck legen, damit die Polizei ein ordentliches Unfallbild machen kann. Aber nicht dort, wo es eingeschlagen ist, sondern hinter der Leitplanke, wo es ohne Überschlag nie hätte landen können. Dann erklärten uns die Polizisten, dass wir unseren Freund im Krankenhaus in Gyrokaster (25km) abholen sollen und ins von dort 30km entfernte Tepelene bringen sollten. Dort müsse er einige Papiere unterschreiben und umgerechnet 14€ Strafe zahlen. Unser Angebot, die Strafe an Ort und Stelle zu begleichen, wurde strikt abgelehnt. Sie meinten auch, er sei inzwischen schon wieder entlassen. Zu allem Überfluss ging Günthers Handy auch nicht und fernmündliche Kommunikation damit unmöglich. Na gut.. dann sind wir also alle Mann wieder zurück nach Girokaster gefahren, haben Günther in ein Taxi gesetzt und seinem Schicksal (ADAC) überlassen. Er war dann letztlich vor uns zu Hause und es steht wohl noch eine kleine OP an. Gegen 15:00, also 4h nach dem Unfall, starteten wir dann erneut Richtung Voskopoja. Die Zimmer waren nicht stornierbar gebucht...
Dass der Offroad Teil gestrichen war, bedurfte nicht mal mehr der Diskussion.

Zunächst folgten wir der Straße Richtung Permet. Die war verhältnismäßig gut ausgebaut und zog sich malerisch durch ein Tal. Mir sollte es später noch stärker auffallen, aber ich hatte nicht erwartet, dass der Balkan derart gebirgig ist. Durch das Tal zog sich ein wilder Fluss, den ich blöderweise nicht fotografiert habe. Aber wir waren ja etwas in Eile und wollten möglichst viele Meter vor Einbruch der Dunkelheit hinter uns bringen. Der Fluß hatte sich tief in das Gestein gegraben und wirkte wie ein kleiner Canyon. Was aber auffiel war, dass die Ufer dieses Flusses voll mit Plastikflaschen waren. Überhaupt scheint Abfallentsorgung auf dem Balkan ein Problem zu sein, wobei es von Süd nach Nord hin immer besser werden sollte.
Nach Permet wurde die Straße enger, kurviger und presste sich an den Hang. Es hatte ein wenig was von Sardinien, bloß mit einigen Zusatzaufgaben wie Dreck, fehlendem Asphalt, Kratern statt Bodenwellen und natürlich Tieren. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass dieser Mitas E-09 auch auf Asphalt eine glänzende Figur machte?
Die Tankstellendichte wurde auch dünner, wobei wir nie ein wirkliches Problem mit der Versorgung hatten.
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Zwischen Carcove und Leskovik war die Strasse besonders schlecht und wir waren froh Enduros zu haben. In Leskovik wurde dann noch mal getankt und dann durchgebolzt bis Erseke. Mittlerweile war es 19:00 und es wurde schlagartig Nacht. Und kalt. Aber wir hatten noch 60km. Ein weiterer Pass lag vor uns und die Option den Streckenverlauf anhand des Navis zu erahnen wurde häufiger genutzt. Hin und wieder fehlte mal ein Stückchen Straße, damit wir auch Offroad Vergnügen haben. Habe ich erwähnt, dass es eine rabenschwarze Nacht war? Aber immerhin brauchten wir nur knapp 2h bis wir dann letztlich im Quartier in Voskopoja ankamen.
Auch hier waren die Wirtsleute freundlich und zuvorkommend und wir bekamen auch noch etwas zu Essen. Es wurden ganze Platten mit Fleisch aufgefahren und scheinbar waren alle so hungrig, dass vergessen wurde, dies bildtechnisch zu dokumentieren.

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Gruß, Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 16:44 
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Die landschaftlichen Eindrücke in Albanien sind einfach schön. :L

Das Missgeschick eures Kumpels ist, wie es scheint, zum Glück halbwegs glimpflich verlaufen!
Etwas Gröberes in einem Krankenhaus dort behandeln lassen, kann ich mir nicht gerade prickelnd vorstelle.
Ohne es definitiv zu wissen und wissen zu wollen, aber ich denke, der Standard in albanischen Kliniken ist sicher
nicht am letzten Stand! ;)

Bin gespannt wie's weiter geht! ;)

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Gigl


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 17:25 
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Für heute stand einiges an Offroad auf dem Programm. Von Voskopokja sollte es nordwärts bis zur SH71 gehen, dann bei Kodovjat in die Berge und über Kukur nach Lin.
Es zeigten sich aber schon bedenklich graue Wolken am Horizont und als wir dann endlich los wollten, fing es an zu regnen. Der Weg begann eigentlich sehr angenehm zu fahren, wurde dann zunehmend enger, steiler und war dann mit groben Geröll versehen.
Nach ca. 5km kam eine steile Passage mit großen Felsplatten und der inzwischen einsetzende Regen veranlasste uns wieder umzukehren. Immerhin 5 km hin und 5km wieder zurück.
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Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass unser Führerscheinneuling alles nahezu klaglos mitfuhr
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und wir in aller Regel auch nicht lang auf Jani warten mussten.
2 Wochen zuvor hatte sie die begehrte Lizenz erhalten. Ich hatte ihr meine MZ geliehen, was meine Freundin mehrfach dazu veranlasste anzumerken, dass es letztes Jahr wohl nicht am Mopped gelegen haben könne, wenn ich irgendwo nicht weiter kam :D
Wir fuhren dann die kurvenreiche, im Regen recht rutschige Straße nach Korca und entschlossen uns, den eigentlichen Plan ein wenig zu korrigieren. Im Regen wollten wir nicht über 70km auf ungewissen Pfaden durch die Berge fahren. Einmal scheitern an Tag reicht. ;)
Statt dessen hatte Ronny bereits eine Alternativroute geplant. Sie sollte hinter Pogradec in die Berge führen und dort auf die eigentlich geplante Route stoßen.
Wenn ich mir das heute auf Google so ansehe, dann hat Basecamp definitiv eine andere Vorstellung von befahrbaren Straßen, als Maps. Und was auf OSM nicht drauf ist, will ich bis auf weiteres auch nicht mehr fahren.
Wir sind dann jedenfalls diesen Eselpfad hochgefahren. Für mit Gepäck und ohne Talent war das schon eine Herausforderung.
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Und natürlich wurden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt.
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Nachdem wir einige steile Serpentinen bewältigt hatten (jetzt weiß ich auch was mit geringem Lenkeinschlag bei der 690er gemeint ist) wurde es etwas ruppiger.
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Ich weiß nicht, ob das auf den Fotos so raus kommt, aber die Furchen wurden tiefer, die Felsbrocken größer und neben dem etwa 3m breitem Weg ging es steil bergab.
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Vermutlich wäre uns der Entschluss zum Wenden schwerer gefallen, wenn es nicht schon halb vier gewesen wäre, der Offroad Weg nicht noch 40km und wenn wir nicht schon die beiden letzten Tage in völliger Dunkelheit am Ziel angekommen wären. Ach ja... Quartier mussten wir auch noch suchen.
So kehrten wir also um und fuhren entlang des Ohridsees bis Lin. Allerdings war es recht frisch. In der Nacht fielen die Temperaturen auf unter 10°. Quartier haben wir gleich im ersten Hotel bezogen.
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Und da gab es auch leckeren Fisch, direkt aus dem See.
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Gruß, Florian


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