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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 20:16 
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haha, so kenn ich Albanien.

Bin gespannt wie es weitergeht.
Fängt aber schon mal gut an :L :L :L

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Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fällt, der kann nur auf dem Bauch kriechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 8. Oktober 2017, 21:07 
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Von Lin ging es westwärts nach Librazhd. Anfangs noch bei trockenem aber kaltem Wetter, begann es dann im Tal stark zu regnen an. Irgendwie müssen wir wohl den Wetterfrosch verstimmt zu haben. Gut, hat dann später abseits vom Asphalt den Vorteil, dass es nicht staubt, sondern spritzt.:D
Nach Librazhd wurde die Straße zwar schmaler,war aber noch für 10km asphaltiert. Dann ging es über in eine Art Schotterautobahn. Eine wenig befahrene zwar, aber deutlich breiter als normale Landtrassen in diesem Landstrich. Es war lustig und einfach da zu fahren, aber es erweckte schon den Eindruck, dass hier in nicht allzu ferner Zukunft ein Asphaltband die Landschaft durchziehen wird.
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Also wir an dieser einen "Engstelle" uns mal versammelt haben, erschien aus dem "Nichts" plötzlich ein Mann, der sich richtig freute, dass hier mal jemand vorbei kommt.
Wir haben versucht mit Händen und Füßen zu kommunizieren, aber so richtig viel kam dabei nicht raus. Aber er wirkte irgendwie glücklich.
Er hatte ein altes Nokia und wir hätten ihm gerne das Bild gesendet, hat aber leider nicht geklappt :(
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Die Landschaft war wieder mal der Knaller. Da dies eine Offroad Strecke war, wo mir nicht ständig der Angstschweiß ausbrach und ich mich ständig auf den Kurs konzentrieren musste, hatte ich auch durchaus Zeit einen Blick auf die wundervolle Topographie zu werfen.
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Als wir dann wieder auf Asphalt kamen, erlebte ich erstmals eine Besonderheit im Verhalten der Kinder. Die Jungs - und da war nie ein Mädel dabei - waren zum großen Teil begeistert uns zu sehen. Oder war es eine Art Sport? Sie stellten sich auf die Strasse, hielten die rechte Hand raus und wollten, dass wir diese abklatschten. Meist war das auch nicht so das Problem. Nur wenn das Grüppchen Jungs zu groß wurde und sich deshelb aufteilte und die Jungs auf der linken Seite auch die Hand rausstrecken, artete es in Stress aus. Ein wenig war ich allerdings irritiert, dass es auch andere Verhaltensweisen gab. Uns den gestreckten Mittelfinger entgegen zu strecken, war da noch die harmloseste Variante. Auch in den folgenden Tagen wurden uns Fäuste entgegen geschleudert, mitunter Steine geschmissen und auch gedrehte Kabel. Scheinbar schmeckt nicht jedem unser Besuch. :(

Wenn wir schon mal bei diesem Thema sind: Im Allgemeinen waren die Albaner durchaus freundlich zu uns. Wenn wir irgendwo anhielten und ein Auto vorbei kam, dann hielt der Fahrer in der Regel an, erkundigte ob wir was brauchen, ob man den Weg weisen könnte, etc. Wenn man von den wenigen Kindern absieht, waren die Albaner, denen wir begegnet sind, sehr freundlich. Lediglich unsere beiden Damen hatten Gründe für Beschwerden. Sie bemerkten, dass sie bei Bestellungen einfach ignoriert würden, die ausschließlich männlichen Verkäufer und Servicekräfte einfach durch sie hindurch schauen würden. Dies betraf die ganze Region von Peshkopi bis später in Shkodra.

Angekommen in Peshkopi gönnten wir uns erst mal einen Café. Dort kümmerten wir uns um eine Unterkunft und fanden das Hotel Piazza. In den Bewertungen zu dem Hotel waren auch deutsche Kommentare. "Nachdem wir die Garage für die Motorrader aufgrund der sehr (!) steilen Zufahrt ablehnten, konnten wir diese auf einem abgeschlossenen Innenhof abstellen". Wir waren gespannt :D
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Ich gebe zu, ich hab den Hintern zusammengekniffen ;)
War aber eigentlich unspektakulär. Auch das wieder herausfahren.

Wir haben dann auch im Restaurant des Hotels gegessen und ich persönlich fand es recht gut.
Die Zimmer waren auch klasse.

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Gruß, Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Oktober 2017, 16:42 
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Registriert: Sonntag 26. März 2017, 20:03
Beiträge: 187
Wohnort: Fürth
Es ließ sich nicht genau eingrenzen, aber 3 von uns Fünfen haben irgendwas nicht vertragen und litten in der Nacht.
2 waren morgens wieder halbwegs fit, ein Ausfall verhinderte aber die Weiterfahrt an dem Tag. Um dem Problem etwas entgegen zu setzen, besuchten wir die örtliche Apotheke und erstanden zum erstaunlichen Gegenwert von ungefähr 2,50€ entsprechende Gegengifte.
Die Zimmer eine weitere Nacht zu belegen fand der Hotelier glaub ich ganz gut. Muss zugeben, etwas froh gewesen zu sein, das beste Hotel am Platz gehabt zu haben in diesem Moment.

Richtung Kukes gibt es 2 Wege. Der westliche davon ist unbefestigt und führt entlang des schwarzen Drin und wird auch für unserein empfohlen. Der östliche verläuft nicht am Flusstal entlang, sondern über die Berge und sollte auch schön sein.
Interessanterweise ist auf Maps die Farbe für den Asphalt weiß (also Gasse) und das unbefestigte gelb (Bundesstraße - gut ausgebaut).
Also wählten wir den Asphalt für den Hin- und den Schotter für den Rückweg. In Peshkopi noch "schnell" getankt... aber Vorsicht: hat schon manchmal seinen Grund, dass es einen Tankwart gibt...
Da wohl mehrere Jahresproduktionen Mercedes Diesel in Albanien herum fahren, hat man sich eben der Nachfrage angepasst. Und wenn da vorher mal 2 Säulen Bleifrei waren, aber eigentlich mehr Diesel... Gut, dass der Tankwart da war. Die KTM wäre ob des zähen Treibstoffs bestimmt nicht amused gewesen. Es steckt nicht immer das drin, was drauf steht :o

Über die Asphaltstrecke ging es in die Berge. Wieder bizarre Landschaften...
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Interessant ist für morbide Menschen wie mich auch die regionale Bestattungskultur.
Häufig waren Begräbnisstätten unmittelbar neben der Straße. Zum Teil auch gleichzeitig rechts und links davon.
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Es war nicht klar ersichtlich, ob erst der Friedhof und dann die Straße da war, oder man aufgrund eines Busunglücks gleich oben am Berg, fern jeder Ortschaft...
Wäre das ein Einzelfall, hätte ich es wohl nicht erwähnt. Aber das war überall in den Bergen zu beobachten. Auch haben die Albaner eine andere Art als wir um Gedenkstellen bzgl. Todesstellen zu schaffen. Steht bei uns meist ein Kreuz, gelegentlich mit Name und Unglückszeitpunkt, wird dort ein massiver Steinblock, ähnlich einem Grabstein aufgestellt. Der enthält dann neben Namen und Daten auch stets ein Bild. Für ein Foto habe ich allerdings nicht angehalten.

Unterwegs wieder die Kinder mit dem Abklatschen und die wenigen, die Steine schmissen.

Dann ging es hinab zum Drin. Wir warteten, bis alle da waren und in der Zwischenzeit bogen ein Schulbus und ein Bauarbeiter Pritschenwagen in den unbefestigten Weg ab. Die waren aber richtig nett. Jedes mal wenn wir von hinten aufliefen, suchten sie die nächste Möglichkeit uns vorbei zu lassen und jedesmal, wenn wir eine Verschnaufpause einlegten und sie wieder vorbei zogen, grüßten sie freundlich. So macht das Spaß. :)

Knapp 60km unbefestigter Straße lagen vor uns. Der Schwierigkeitsgrad war für mich angemessen. Es gab Serpentinen, Schotter, lehmigen, harten Untergrund, Brücken
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aber keine übermässig steilen Auf- und Abfahrten. Dafür malerische Ausblicke auf den schwarzen Drin und die vielen Berge ringsum.
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Zum Teil trugen die Gipfel bereits Schnee. Gibt da wohl auch höhere Hügel an der Grenze zu Mazedonien.
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Die Bauarbeiter bogen dann nach so 30km in einen steilen Bergpfad ab. Scheinbar verbringen sie einen großen Teil ihrer Arbeitszeit auf der Anfahrt zur Arbeitsstellen. Wo die Strecken für uns einen Freude sind, sind sie für die Einheimischen wohl eher eine Last.

Nun führte Thorsten das Feld und driftete ständig mit seiner GS. Zeigte mir mal wieder, dass es selten am Material liegt... Wir waren recht flott unterwegs (was ich halt so als flott betrachte),
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als eine Herde Ziegen unseren Weg kreuzte. Brav wie wir sind, haben wir dann erst mal angehalten und haben den Tross passieren lassen. Von 30m weiter unten im Tal muss die Szene einen anderen Eindruck erweckt haben. Jedenfalls startetet einer der Hirtenhunde durch und lief in unsere Fahrtrichtung. Also von uns weg. Nein, er lief nicht weg, er kannte den Weg, um uns den Weg abzuschneiden. Da stand dann plötzlich dieses Kalb 50m von uns entfernt, übersah in seiner Aufregung völlig, dass wir keine seiner Ziegen gerissen hatten und fletschte mit den Zähnen.
Augen zu und Gas. Kam Thorsten noch einigermaßen flink durch Antäuschen und Abwinkeln an dem Zerberus vorbei, versuchte ich es mit Gewalt und beschleunigte auf das Tier frontal zu. Ronny dachte sich, er warte erst mal, bis mich das Raubtier gerissen hätte und fahre dann an der anderen Seite vorbei. Ich erinnerte mich, gelesen zu haben, dass man bis zu einer Größe Schäferhund einfach über so ein Tier fahren könne. Dann fiel mir aber ein, dass damit ein deutscher Schäferhund gemeint war und nicht das Doppelte davon.
Mein Bremsmanöver irritierte den Wächter der Ziegen und ich nutzte sein kurzes Zurück zucken, um direkt an ihm vorbei zu gasen. Ronnys Plan ging somit nicht auf, konnte sich aber auch mittels eines beherzten Gasgriff retten und voll der Hormonausschüttung hielten wir erst wieder am nächsten Café an.
Sofort waren wir wieder von einer Horde Kinder umringt, die mit uns in Kontakt treten wollten. Obwohl scheinbar viele albanische Jugendliche mittlerweile Englisch sprechen können, hat diese Fremdsprache in diesem Ort noch keinen Einzug gehalten.

Abends gab es dann noch eine kleine Pizza und dann ging es ins Bett.
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Gruß, Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Oktober 2017, 16:44 
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So sah die Schotterschnellstraße nach Peshkopi übrigens am Anfang aus. Zum Glück hörte der Regen nach einer Weile auf und wir konnten im Fahrtwind etwas trocknen... :D

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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Oktober 2017, 17:07 
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Hier noch ein Foto des Angreifers.

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Außerdem glaube ich nicht, dass er uns angegriffen hat, weil er dachte, wir hätten eine seiner Ziegen gerissen. Eine der Ziegen hat sich beim vom Abhang hüpfen auf die Fresse gepackt und wir haben gelacht. Fand er wohl nicht witzig... :LoL:

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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Oktober 2017, 23:11 
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Am nächsten Morgen war es wieder wärmer. Irgendwie verfolgte uns seit dem zweiten Tag so was wie ein Polartief. Alle waren wieder soweit genesen, dass sie fahren konnten und wir verfolgten den ursprünglichen Plan weiter.
Wir fuhren also wieder die Strecke vom schwarzen Drin, nur eben in anderer Richtung. Ziemlich am Anfang passierte mir dann ein Malheur und mir rutschte in einer langsamen Rechts (laut Tracking 27kmh) das Vorderrad weg.
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Eigentlich kein Drama. Stürzen gehört ja dazu.
Bloß verfing sich mein rechter Fuß wohl im Gepäckträger und sah danach nicht mehr so toll aus.
Der Sidi Crossfire war dem Druck nicht gewachsen und die Oberschale hat wohl durchgedrückt.
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Der Bremshebel auch nicht.
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Dabei hatte ich extra dieses teure Touratech Klapptritt Dings drauf.
Nagut.. seit heute weiß ich, dass 3 der "Köpfchen" dabei gebrochen sind. Aber war ich erstmal wieder im Stiefel, konnte ich den Tag ganz gut in den Dingern aushalten.
Anschließend hab ich mich dann erst mal therapiert, bin alleine vorweg gefahren, aus Versehen in die falsche Richtung und hab dann für Irritationen gesorgt, als ich das Feld von hinten aufgerollt habe.
Der Hund hatte heute übrigens frei.
Ansonsten war es fast wie am Tag zuvor. Daher jetzt auch keine Bilder.

Von dort ging es nach Kukes und dann die westlichere Möglichkeit Richtung Fierze. Die Landschaft und die Strecke waren der Knaller und ließen mich meinen Fuß vergessen. Eigentlich war man ständig in einer Kurve.
Ich empfehle allerdings in Kukes zu tanken. Denn die nächste Tankstelle gab es tatsächlich erst in Fierze. Und die hatte auch nur teures 100 Oktan. Hat die KTM nicht beeindruckt. Trinkt das eine wie das andere.
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Klar kann man in Albanien crosseln bis zum Abwinken. Aber wenn einem das nicht so viel Spaß macht, kann man auch auf Asphalt viel sehen und Spaß haben.
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Wobei die Straßensicherung mitunter etwas abenteuerlich ist.
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Genächtigt haben wir dann mitten auf der Strecke im Hotel Alpin. Das Essen war gut, der Service eher naja und die Zimmer gingen so... Da hatten wir schon nettere Unterkünfte.
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Gruß, Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 10. Oktober 2017, 09:59 
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Die nächsten Tage konnte ich mir gelegentlich von Thorsten anhören: "Wäi hodd mei Fadder scho imma gsocht? Gaum schdellsd di bleed o, doads a scho wäy!" (Hoffe, das ist phonetisch halbwegs richtig)

Heute war nicht viel zu fahren. Erst die 40km vom Hotel zur Fähre, dann Boot fahren und dann nach Shkodra.
Die Strecke bis Fierze blieb weiter kurvenreich, erforderte hohe Aufmerksamkeit und bot dennoch wunderbare Ausblicke.
In Fierze betankten wir unsere Gefährte notgedrungen mit 100 Oktanigem und fuhren dann zur Anlegestelle.

Die Fährtickets hatten wir online vorreserviert, damit wir auf jeden Fall mit der Fähre mitfahren können. Weil so groß ist die ja auch nicht.
Direkt nach der Reservierung erhielt ich eine SMS und am nächsten Morgen eine Email Bestätigung. Kostenpunkt für Mann/Frau und Maschine 25€ - keine LEK.
Kurz vor der Anlegestelle hielt uns ein Mann in Warnweste auf und versuchte uns Tickets für 15€ pro Mann und Maschine zu verkaufen. Seine Fähre würde lediglich einige Meter später ablegen und eine Stunde länger brauchen.
Da ich aber den Service klasse finde, dass ich vorreservieren kann und nicht auf gut Glück es probieren muss, entschieden wir uns, die 10€ mehr zu zahlen.

Kurz nachdem wir dann auf das Boot gefahren waren, wurde es auch hektisch. Eine albaninsche Reisegruppe hatte wohl auch gebucht und die ganzen Geländewagen und SUVs mussten irgendwie auch noch gestapelt werden.
Scheinbar waren das die reicheren Albaner in Anbetracht der Fahrzeuge. AMG 6.3 Biturbo... Respekt!
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Wie wir später erfuhren, waren sie aus dem Süden und waren mit einem Guide unterwegs. Das wir uns ohne einheimischen Führer hierher wagten, konnten sie nicht verstehen.

Die Bootsfahrt hat sich definitiv gelohnt. Ich glaube da muss man nicht viel sagen, sondern kann einfach die Bilder sprechen lassen.
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Der weitere Weg nach Shkodra war einfach nur eine schlechte Straße. Aber immerhin sahen wir erstmals Schweine auf der Strasse. Bisher waren wir wohl vornehmlich im muslimischen Teil Albaniens unterwegs.
Die GS hat da wohl Appetit bekommen :D
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Für mich fiel dann die Stadtbesichtigung aus. Laufen war definitiv nicht drin. Jedenfalls nicht weit. So wurde dann der Pizzadienst für mich ins Hotel gerufen. :(

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Gruß, Florian


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 Betreff des Beitrags: Re: OktoBär in Albanien
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 10. Oktober 2017, 14:31 
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Ein wunderbar geschriebener Reisebericht mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen :L So weit in den Süden wie ihr kamen wir im Sommer diesen Jahres nicht, aber das was ich von Albaniens Bergkulissen gesehen habe, hat den Appetit auf einen weiteren Besuch ausgelöst, den dein Bericht nun weiter verstärkt :Ni: Danke dafür :L Bin schon mal gespannt, wie es euch noch so ergangen ist.

Gigl hat geschrieben:
...Ohne es definitiv zu wissen und wissen zu wollen, aber ich denke, der Standard in albanischen Kliniken ist sicher nicht am letzten Stand! ...


Tja, Gigl hat da wohl ziemlich recht. Als wir bei Jimmy in Theth waren, kam ich mit einem jungen albanischen Akademiker ins Gespräch, der, so erklärte er mir, sein Land über alles lieben würde. Aber einen Grund gäbe es für ihn schon, dass er auswandern würde: das katastrophale albanische Gesundheitssystem!

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Gruß aus dem niederen Sachsen
Michael Bild


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