Mimoto's Reiseforum

Reiseberichte mit Routen, Foto und Film
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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 8. Februar 2015, 20:37 
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Tag 15

Von Delphi nach Korinth.

Abfahrt von Delphi durch die Berge über kleine Strassen und Dörfer.
Auf dem Weg dann Athen umrundet und wieder ans Meer gekommen.
In den Bergen war es angenehm zu fahren, und diverse kleine Cafe und Wasserpausen in den Orten sind immer witzig.

Hier kommen wenig Touristen her, und das merkt man auch.
In den Bergen selbst sind wir dann auf 2 Wölfe neben der Strasse getroffen.
Da hat meine Frau aber sehr bestimmt entschieden, das wir da nicht stehenbleiben und die fotografieren, da war keine Widerrede drin.
Als Mongolin kennt sie Wölfe und hat davor großen Respekt.

Als wir uns langsam Korinth nähern überholen uns in den Lüften 4 Feuerwehrflugzeuge, und man konnte auch den Rauch in den Bergen sehen.
Irgendwie war klar, das muß bei Korinth sein.
Und plötzlich so ohne Vorwarnung steht man auf der Brücke über den Kanal.
Ich hab ja meiner Frau nicht gesagt, was Sie erwartet, da war wieder mal die Überraschung und die Freude groß ( ich mach das meistens, das ich nie so ganz sage, was als Nächstes kommt )
Und in der Nähe von Korinth einen Campingplatz gesucht, wo wir den Tipp von einem Amerikansichen Pärchen hatten.
Alles gefunden.
Am Nachmittag war dann Taverne angesagt. Von hier aus konnten wir auch den Feuerwehrflugzeugen zusehen, die in der Nähe in der Bucht die Wasserreservoirs wieder auffüllten.
In der Nacht dann ein schönes Gewitter in den Bergen, Da mit einem Bier am Strand sitzen und das beobachten, das hat was.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 07:51 
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Tag 16 + 17

Von Korinth geht es nun Richtung Volos, dort wollen wir irgendwo noch 2 Tage bleiben.
Zunächst mal wieder über den Kanal von Korinth ( diesmal eine Hubbrücke ) dann entlang vom Meer, wieder auf kleinen Strassen durch die Berge im Landesinneren und um Athen herum.
Dann entlang der Ostküste.
Hier haben wir auch manchmal die Fähre als „Abkürzung“ zur normalen Strasse genommen.

Heiß ist es permanent, gefahren wird nur im Tshirt, und es gibt oft Pausen zum Trinken.
So findet man auch unterwegs immer die netten kleinen Tavernen.
Da es lange keine Campingplätze gibt und die Gegend an der Ostküste oft mit Jachten gespickt ist und man den Eindruck hat eher in einer teureren Gegend zu sein, ziehen wir die Fahrt bis Volos durch und finden auf der Halbinsel wirklich einen schönen Campingplatz.
Der hat sogar noch ein richtig gutes Restaurant direkt am Meer dabei und einen schönen Strand.
Hier beschließen wir noch mal 2 Tage zu bleiben und das als letzte echte Urlaubstage zu sehen, ab dann beginnt die Heimreise.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 08:57 
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klauston hat geschrieben:
So

Die Rückreise ist Online :mrgreen:



..ich hänge ein wenig hinterher... :roll:

Die ersten 2/3 vom Film hinterlassen einen melancholischen Eindruck bei mir, Aufnahmen von der Köhlerrei, sowas gibts glaube ich wirklich nur noch in 3. Weltländer und im Osten (man möge mir verzeihen wenn ich hier falsch liege) , spannend wird's ab dem Fleischteller ( :mrgreen: ) die Fahrt entlang am Wasser durch die alte Ruine, später Belgrad hat mir gefallen. Wirklich brennen tue ich für dieses Reiseland nun aber nach den Bilder nicht.
Schön finde ich dann so Szenen wie am Ende, man fährt vor die Finka unter vollem Ornat und Du baust Euer Wohnzimmer vom Bike ab... :lol: Am Ende einer Tour hätte ich für diese Einstellung wirklich kein Bock mehr, für den Film lohnt es sich aber wirklich. :L

Grüße

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 09:23 
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Mimoto hat geschrieben:
klauston hat geschrieben:
So

Die Rückreise ist Online :mrgreen:



..ich hänge ein wenig hinterher... :roll:

Die ersten 2/3 vom Film hinterlassen einen melancholischen Eindruck bei mir, Aufnahmen von der Köhlerrei, sowas gibts glaube ich wirklich nur noch in 3. Weltländer und im Osten (man möge mir verzeihen wenn ich hier falsch liege) , spannend wird's ab dem Fleischteller ( :mrgreen: ) die Fahrt entlang am Wasser durch die alte Ruine, später Belgrad hat mir gefallen. Wirklich brennen tue ich für dieses Reiseland nun aber nach den Bilder nicht.
Schön finde ich dann so Szenen wie am Ende, man fährt vor die Finka unter vollem Ornat und Du baust Euer Wohnzimmer vom Bike ab... :lol: Am Ende einer Tour hätte ich für diese Einstellung wirklich kein Bock mehr, für den Film lohnt es sich aber wirklich. :L

Grüße


Du hast schon Recht mit den 3. Welt Ländern und Osten. Und gerade das finde ich gut.

Als reines Reiseland wäre Serbien sicher nicht das Ideale, aber als Durchreiseland ist es OK. Bulgarien sieht schon anders aus, da gibt es Richtig schöne Ecken, die wir aber auch nur gestreift haben bzw durchgefahren sind.

ja, am Ende wollte ich das. Ich brauchte ja einen Faden für den Film :mrgreen:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 09:24 
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Die griechischen Teile...

Hallo Klaus,

tolle Fotos (Wasserfall weichgespült :L ), schön geschrieben und ein ganz anderer Eindruck als eben noch der serbische Teil.

Zitat:
Auch da haben uns die niedrigen Preise wirklich überrascht... ( Und wir haben schon ordentlich zugelangt )


Danke, jetzt kostet das sicher 40€. :lol:

Die Griechen, können einem wirklich leid tun, egal wer oder was da nun schuld hat, ein schönes Land ist es. Delphi, der Kanal von Korinth schon sehr interessante Orte. :L

Grüße

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 09:27 
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Tag 18 – 19

Volos bis Thessaloniki

Von Volos geht es durch die Berge wiederum an die Ostküste Richtung Thessaloniki.
Wir verwenden da eine „Abkürzung“
So kommt man auch durch Täler mit Mandelbäumen, riesigen Obstplantagen und Seen.
Die Strasse ist wirklich eng und macht Spaß.
An der Ostküste geht ein richtiger Wind, das ist sehr angenehm, die Strecke zieht sich halt etwas, weil es immer durch Ortschaften am Meer entlanggeht.

Pause in einer echten Souvlakeria.
Dann weiter am Olymp vorbei und 50 km unterhalb von Thessaloniki noch einen netten Campingplatz gefunden für die letzte Nacht in Griechenland.
Hier dann auch noch mal richtig gut Griechisch aufgegessen und am Abend im Meer abgekühlt . Aber in umgekehrter Reihenfolge.

Der Campingplatzbetreiber fährt selbst Motorrad, hat uns gleich einen guten Preis gemacht und uns in der Früh mit Kaffee versorgt.

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Thessaloniki bis Vidim.

Weiter geht es durch Nordgriechenland nach Bulgarien.
Hier sind wir auch überrascht.
Es ist eine wunderschöne Ecke, wir fahren durch Flusstäler, und auch oft über Bergstrecken.
Da wir ja die Hauptstrecken Großteiles meiden findet man sowas gerne.
Wir sind ja geistig schon auf Heimfahren getrimmt, von daher bleiben wir einfach nicht mehr so oft zum Fotografieren stehen.
Die Bulgarischen Imbissbuden neben der Strasse sind abartig billig.
Um 4 Euro können 2 Leute Jausnen und Trinken.
Schön ist, das man hier mit Russisch teilweise gut weiterkommt.
Und da hab ich meinen Privat Dolmetscher dabei. Auch wenn ich ein paar Worte kann.

Wir haben auch mit dem Wetter Glück, wir fahren dem Regen hinterher und haben zwar teilweise nasse Strassen und Bäche über die Fahrbahn, das war es aber auch.
Nur in Sofia war mal kurz leichter Regen, den haben wir ignoriert und er ist wieder abgezogen.
Wir wollen es bis Vidim schaffen, da in der Stadt an der Donau gibt es Hotels.

Am Weg dorthin kommen wir in den Bergen durch kleine Dörfer, Eines davon war ein Romadorf. Und ich war entsetzt, das Menschen heute noch so leben müßen, die Häuser ohne Fenster, bzw keine Scheiben drin, usw. Es war auch eine richtig aggressive Stimmung zu spüren, und Kinder warfen Steine nach uns. Das sie uns auch getroffen haben merkten wir erst bei der Sichtung des Videomaterials. Hier möchte ich keine Panne haben oder eine Tankstelle benötigen.

In Vidim selbst haben wir schnell ein Hotel gefunden, sah einfach aus war aber echt OK, billig und ein Wunderbares Restaurant dabei.
Da wir in der Früh nach Serbien einreisen würden haben wir versucht, unser letztes Geld zu verbrauchen. Das waren in etwa noch 12 – 18 Euro, vorab, wir haben uns bemüht und es nicht geschafft.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 09:31 
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Mimoto hat geschrieben:
Die griechischen Teile...

Hallo Klaus,

tolle Fotos (Wasserfall weichgespült :L ), schön geschrieben und ein ganz anderer Eindruck als eben noch der serbische Teil.

Zitat:
Auch da haben uns die niedrigen Preise wirklich überrascht... ( Und wir haben schon ordentlich zugelangt )


Danke, jetzt kostet das sicher 40€. :lol:

Die Griechen, können einem wirklich leid tun, egal wer oder was da nun schuld hat, ein schönes Land ist es. Delphi, der Kanal von Korinth schon sehr interessante Orte. :L

Grüße


Danke Cheffe, das Lob freut :L

Ich selbst trenne in den Ländern ja die Politik von den Menschen.
Damit habe ich auf meiner Russland Reise angefangen und gemerkt, das darf man niemals vermischen.
Von daher würde ich auch Länder wie Iran und sogar Nordkorea bereisen, weil ich da einen gewaltigen Unterschied sehe.
So auch bei den Griechen, was da im Finanzsektor abgeht darf man nicht auf die Menschen ummünzen, die leiden auch.
Achja, das EInzige Land wo ich diese Trennung nicht geschafft habe, das ist Ungarn, denn die stehen für die Politik, und lassen Einen das fühlen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 9. Februar 2015, 09:40 
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Tag 20 – 21

Vidim bis Kanjiza

In der Früh wachen wir auf und hören etwas Typisches: Regen am Fenster. Nun, das war nicht so prickelnd. Wenn es unterwegs passiert ist uns das egal, Regenklamotten an und weiter. Aber in der Früh aufstehen und Regen, da hasse ich. Aber egal, da muß man durch.
Wir haben dann erstmal ausgiebig gefrühstückt, in den Ostländern wird man da ja immer super versorgt. Und hofften auf Wetterbesserung. Und siehe da, wir haben es erfolgreich ausgesessen, und als wir abfuhren war es nur mehr ein leichter Regen, der nach einer halben Stunde vorbei war.

Einreise nach Serbien war unkompliziert. Hier auch erstmal ein „Welcome to Serbia“.
Als wir über kleine Hügeln fuhren, fiel uns schnell auf, das hier Unwetter gewesen sein mußten. Erdrutsche an den Böschungen, und später im Donautal war es richtig übel. Wir sind auf der Straße durch Überschwemmungen und Sturzbäche gefahren, ebenso durch Schlammstücke, die ich nicht mit Strassenreifen fahren möchte.

Die Wiesen standen unter Wasser. Eine Menge an Holzkohlemeilern sieht man hier, aber logisch bei dem was hier überall gegrillt wird.
Dafür ist die Gegend um das Eiserne Tor im Donautal echt schön, und die Fischrestaurants wirklich zu empfehlen.

Die Gegend wurde dann flach, und wir sind durch Belgrad, wieder eine Zeit der Donau entlang und dann Richtung Szeged .
Nur haben wir uns ein Hotel in Serbien gesucht, wenige Kilometer vor der Grenze.
In Kanjiza bei den Thermen wurden wir da auch fündig.
4 Sterne für 40 Euro für 2 Personen. Bier um 1 Euro. Lottosechser !

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Letzter Tag Ungarn

Das war fast unspektakulär.
Abreise vom Hotel, das Navi hat uns zu einem kleinen Grenzübergang gelotst, der war nur für Serben, und EU Bürger.
Nun, meine Frau ist Mongolin, also Stress. Die Serben waren sehr relaxed, die meinten, das Sie uns durchlassen, wenn wir zurückkommen müßen wegen der Ungarn, dann ist das kein Problem wegen den Stempeln. Also Versuch. Die Ungarn waren Anfangs zickig, erst als wir erklärten das wir verheiratet sind und in Österreich wohnen hat ein älterer Zöllner weitergewunken.

Dann noch die nächste uncoole Aktion in Ungarn. Zuerst waren die Leute an der Tankstelle wirklich unfreundlich. So wie überall in Szeged. Geldautomaten gingen nicht und ich mußte zu einer Bank wechseln. Als ich aus der Bank wiederkomme, steht ein Paramilitär in Jobbik Tshirt neben dem Motorrad und passt auf. Aber nicht auf das Motorrad, sondern er hat eine Asiatin gesehen und das wollte er nicht. Jobbik sind die Ungarischen Nazis.
Ich habe beschlossen, in dem Land lasse ich kein Geld mehr wenn die so gegen Ausländer sind. Und nein, es ist keine Minderheit, 2 von 3 Menschen dort haben rechts gewählt.

In Ungarn dann schnell weg, Autobahn genommen, da war ein Unfall mit 30 km Stau und Ableiteung von der Autobahn. Mit dem Motorrad kamen wir überall vor, Das war gut so.

Und Nachmittag Ankunft, ein Kumpel hat uns auf das Haus aufgepasst und uns mit typisch Österreichischem Essen empfangen.
Unsere Mitbringsel: 10 Liter Olivenöl. 2 Liter selbstgemachten Balsamico Essig, Knoblauch aus Griechenland ( frisch und Scharf ) Paprika und Kartoffeln.
Ich sag ja, die Transalp ist ein Lastesel.

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Nachtrag:
Alles in Allem sind wir so ca 4500 -4700km gefahren. Genau weiß ich es nicht weil der Tachoantrieb schlapp machte und ich so Tagestouren nicht aufgezeichnet habe.
Und wenn ich schreibe, das Navi hat Wege gefunden, die waren geplant. Hatte dazu mein Notebook mit und hab mir immer mal die zu Hause vorbereiteten Routen nochmal angepasst und ins Navi geladen, Etwas, was ich nicht mehr missen möchte.

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