Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 21:40 
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Die letzten Jahre sind wir immer mit den Mopeds auf dem Anhänger ins Zielgebiet angereist, dann je nach Kondition und Gusto dort gefahren und wieder Heim. Das war zwar komfortabel, aber die An- und speziell die Rückreise immer ein Graus.
Da wir inzwischen langstreckentauglichere Mopeds haben, lief seit dem Frühjahr die Planung für die diesjährige Herbsttour……mal wieder mit dem Moped direkt losfahren…..irgendwohin……Hauptsache Italien.

Vor 2 Jahren waren wir schon mal in der südlichen Toskana zum Roadbookfahren mit Moto Adventure. Da gibt es auch 3 gemäßigtere Touren für „Großenduros“, somit hatten wir schon ein Ziel. Dazu noch die An- und Rückreise über diverse Hügel auf 5 Fahrtage verteilt……….passt.

Ob uns das dann auch Spaß macht.........schaun´ wir mal, dann sehen´s wir schon.

Freitag, 28.09.2018, 1. Etappe Anreise, 201KM, 1Tornante

Um 16Uhr fuhren wir, beladen mit dem Notwendigsten, bei strahlendem Sonnenschein los. Sigi mit der Transalp, Jürgen mit seiner DRZ und ich mit „Der Gerät“.

BildMikka_2018_01 by Michael Harag, auf Flickr

Die erste Etappe führte uns über Nebenstraßen an Augsburg vorbei nach Landsberg am Lech zum Kaffee in der schönen Altstadt.
Weiter ging es ein kurzes Stück auf der B17, dann weiter über kleine Landstraßen vorbei am Forggensee, über die Grenze und kurz darauf trafen wir auch schon in der bereits vorher gebuchten Pension beim „Posthansl“ in Heiterwang ein. 3x Schnitzel, Bier und Enzian und ab ins Bett.

Samstag, 29.09.2018, 2. Etappe Anreise, 508KM, 144 Tornantes

Nach einem Super Frühstück starteten wir um 9Uhr in die Berge. Bei leichtem Frühnebel rollten wir uns durchs / übers Namlos ein und über das Hahntennjoch ging es wieder in die andere Richtung nach Imst, die Moped´s hatten Durst.

BildMikka_2018_02 by Michael Harag, auf Flickr

Weiter über den Finstermünz- und den Reschenpass, bei der versenkten Kirche kam dann auch noch die Sonne raus……perfekt.

BildMikka_2018_03 by Michael Harag, auf Flickr

Obwohl inzwischen schon mehr Verkehr den Flow nach Brad runter etwas bremste, waren wir auf der Auffahrt zum Stilfserjoch wieder fast alleine. Zur Mittagsjause gab es oben die „Ernstl´s Hirschbratwurst mit Kraut im Vinschgerl“.

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BildMikka_2018_05 by Michael Harag, auf Flickr

Anscheinend waren an dem Tag alle in die andere Richtung unterwegs, die Abfahrt nach Bormio war wieder richtig flüssig Fahrbar.
In Bormio hielten wir uns gleich wieder scharf links, tuckerten über den Gavia und wieder runter ins Val Camonica…..es wurde Zeit für den ersten richtigen Capu.

BildMikka_2018_06 by Michael Harag, auf Flickr

BildMikka_2018_07 by Michael Harag, auf Flickr

Danach war nur noch Kilometerfressen angesagt, wir wollten noch vor Sonnenuntergang die Poebene überqueren. Der vorletzte spannende Akt des Tages war das Auffinden der richtigen Autostrada-Auffahrt in Brescia, Richtung Süden.

BildMikka_2018_08 by Michael Harag, auf Flickr

Der letzte, und echt spannende Akt war die Suche nach einer Unterkunft…..als wir in Fidenza am „Astoria“ vorbeifuhren, war es bereits Stockfinster…….der Blick der Tante hinter dem Tresen des „Due Spade“ war auch nicht sehr Einladend…..also weiter. Sigi entdeckte noch eine weitere Unterkunft, doch leider waren die bereits Ausgebucht. Aber das nette Mädel an der Rezeption erkannte unsere Lage, rief irgendwo an….ein-zwei kurze Rückfragen und schon hatte sie eine Unterkunft in der Nähe reserviert. Dann drückte sie mir noch nen Rabattschein für die beste Pizzeria am Platz in die Hand, rief nochmals in der Unterkunft an und teilte mit dass wir erst noch landestyisch Speisen werden…..und dann halt irgendwann da Aufschlagen, einfach geil der Service…..und die sah auch noch „hmmmmmm“ aus.
Nach einer richtig geilen Mafiatorte fuhren wir dann noch die letzten 10KM bis zum Hotel Ducale in Bagni Tabiano. Nach dem Check-In schickte die Hotelmama den Hotelpapa raus, er soll seinen Blechhaufen aus der Garage fahren damit unsere Mopeds Platz haben. Zum Abschluss schenkte uns der Hotelpapa dann noch jedem ein Limoglas voll Grappa ein……noch ein Birra Grande dazu…….das war ein geiler Tag.

Sonntag, 30.09.2018, 3. Etappe Anreise, 378KM, 128Tornantes

Für die Nacht im 4Sterne „Palast“ incl. gutem Frühstück haben wir zusammen nur 80Euronis gezahlt……da gab´s nix zu Meckern. Gleich nach dem Hotel ging die Kurvenorgie weiter bzw. erst richtig los.

BildMikka_2018_09 by Michael Harag, auf Flickr

Über kleinste, gerade noch Befestigte Straßen bollerten wir Richtung nördlicher Apennin und querten diesen über den
Passo di Pratizzano und Passo di Pradarena. Bis zur Mittagspause in Castelnuovo di Garfagnana, Partner“stadt“ unserer Homebase, hatten wir ungefähr ein Drittel der heutigen Etappe geschafft.

BildMikka_2018_10 by Michael Harag, auf Flickr

Eine Überfahrt der Ponte di Maddalena bei Borgo a Mozzano konnte ich mir trotz regem Touriverkehr nicht verkneifen.

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Von Lucca bis Volterra war es teilweise ein elendes Gestopsel…….aber Sonntagnachmittag´s brauchst ja bei uns auch nicht ins Altmühltal zu fahren.

BildMikka_2018_12 by Michael Harag, auf Flickr

Ab Volterra fing dann auch die „richtige Toskana“ an, so wie man´s sich halt Vorstellt. Auf fast jedem Hügel ein Anwesen, am Straßenrand Zypressen, gaaaanz weit rechts das Meer und hinter Elba im Dunst die Isola Montecristo………scheiße ist Italien geil!
Über Castelnuovo di Val di Cecina, Prata und Montemassi trafen wir um 19Uhr am Ziel bzw. dem Startpunkt der Roadbook-Touren für die kommenden 3 Tage, im Agriturismo Bettarello ein.

BildMikka_2018_13 by Michael Harag, auf Flickr

Nach dem Gepäckabladen, Zimmer beziehen und „Servus-Griasdi-und-Hallo-Sagen“ genehmigten wir uns das wohlverdiente Fahrer-Birra-Grande und trafen auch schon auf die ersten bekannten Gesichter. Ein paar von den Burschen waren vor zwei Jahren auch schon da. Bei ca. 27Grad Außentemperatur fingen wir an zu Feiern.
Zum Abendessen gab es feinste Pasta, Wildschwein und Wein und Grappa und Wein………viel (zu viel) Wein…….wir haben halt Gefeiert.

Montag, 01.10.2018, Maremma, 179KM

Halb acht in der Früh, der Schädel dröhnt, und es regnet….drei Tage geilstes Wetter, und jetzt am Ziel???? In dem Moment war´s aber auch gar nicht so schlimm, denn in unserem derzeitigen Zustand wollten wir uns nicht auf die Mopeds schwingen, und ab Mittag solls ja wieder schön werden.

BildMikka_2018_14 by Michael Harag, auf Flickr

So ist es dann auch. wir starten aber nur zu zweit ins „Roadbook 2“, Sigi hat noch immer mit den Auswirkungen des Vino Rosso zu kämpfen.
Über schöne Waldpisten geht es über diverse Bergdörfer zur Kirchenruine San Galgano.

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Nach einem köstlichen Salami-Panini in Palazzetto geht es weiter über Chiusdino, Montieri und Prata nach Massa Maritima zum Cabudschino.

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Weiter über Strada Bianca´s vorbei an Montemassi zurück ins Bettarello. Das Abendessen war wieder reichlich und vom Feinsten……ins Bett sind wir an dem Tag dann recht früh gegangen.

Dienstag, 02.10.2018, Maremma, 165KM

Der lange Schlaf hat uns allen gut getan, um acht beim Frühstück hauen wir rein wie die Raubritter. Oma Tecla kommt mit dem Rühreimachen bald nicht mehr mit.
Um halb zehn aktiviere ich das „Roadbook 3“ im Tripy, durch den Wald geht es wieder über Roccastrada´s geilste Wege hoch nach Chiusdino.

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Vom Haupttrack zweigen immer wieder kleinere Schleifen ab, mehr oder auch weniger Fahrbar…..bzw., müssen wir auch immer daran denken dass wir mit den Mopeds ja auch noch nach Hause fahren müssen.

Mittagsrast machen wir etwas später, dafür gibt es auch ein sensationelles Panini Porcetta.

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Über ausgewaschene Steinwege geht´s wieder Richtung Süden, vorbei an der heißen…..und erbärmlich stinkenden Schwefelquelle Bagno Petriolo hoch zum Bergdorf Pari.

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Danach im „Schweinsgalopp“ über ewig lange Schotter-und Waldpisten zurück zur Unterkunft.

Mittwoch, 03.10.2018, Maremma, 148KM

Für den letzten Fahrtag in der Maremma haben wir noch eine echte Genussrunde vor uns, „Roadbook 1“. Über tolle Waldpisten mit schnell wechselndem Untergrund geht’s erstmal zum malerischen Bergdorf Sticciano und weiter nach Montorsaio.

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Danach in einem weiten Bogen durch / über die Colline-Metallifere nordwestlich von Roccastrada.

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Im Bilderbuchort Tatti geniesen wir die Aussicht bis zur Isola Montecristo bei einem Cappu.

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Bei der Rückfahrt zum Bettarello nehmen wir nochmals sämtliche, für unsere Mopeds super geeignete Wege und Pfade ohne festen Belag mit und kommen auch mal so früh zurück dass sogar noch ein Sprung in den Pool drin ist.

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Vor dem Abendessen dann schon mal grob Vorsortieren und Packen, Morgen geht´s wieder in Richtung Norden.

_________________
Saluti da Mikka
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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 21:52 
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Donnerstag, 04.10.2018, 1. Etappe Heimreise, 455KM, 45 Tornantes

Über kleine, aber recht flüssig fahrbare Landstraßen arbeiten wir uns über Monticiano hoch nach Poggibonsi, von da dann diagonal rüber in Richtung Lucca.

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Mittagspause machen wir wieder an der „Teufelsbrücke“ in B.a. Mozzano, ausnahmsweise mal wieder ein Panini Salami.

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Dann über den Abetone nach Pievepelago und weiter über die SS12 hoch nach Modena.

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Auf der Autostrada dann bis nach Mantova und von dort wieder diagonal hoch über Desenzano nach Salo am Lago d. Gardaweiher.
Im Hotel Commercio bekommen wir noch ein Zimmer. Nach der obligatorischen Pizza schlappen wir bei noch sehr angenehmen Temperaturen an der Uferpromenade rum. Jeder noch nen Espresso plus Grappa, Feierabend.

BildMikka_2018_40 by Michael Harag, auf Flickr

Freitag, 05.10.2018, 2. Etappe Heimreise, 298KM, 136 Tornantes

Gleich nach dem Frühstück werden wir richtig in Wallung gebracht……leider nicht durch eine sensationelle Straßenführung, nein…..eine Saloér Politesse spielt Göttin und geniest ihren „längeren Hebel“. Obwohl ich nicht direkt betroffen war, könnte ich jetzt noch Kotzen…..decken wir den Mantel des Schweigens darüber, ist ja vorbei.

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Bei Gargnano biegen wir scharf links ab, hoch zum Stausee Lago Valvestino.

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Südlich um den Lago Idro herum und in Anfo gleich wieder scharf links hoch in die Dosso Alto. Bis zum Manivia sind wir fast alleine unterwegs, auf der Tre Valli Höhenstraße ebenfalls……..je näher wir dem Croce Domini kommen, desto mehr steigt der Gegenverkehr…..irgendwie sind wir aber auch heute wieder „Antizyklisch“ unterwegs, das ist mir gerade auf den kurzen Naturbodenabschnitten auch lieber.

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Da es am Croce Domini Wirtshaus ziemlich voll aussieht, surfen wir gleich runter nach Breno und machen dort Brotzeit.
Bis Ponte di Legno läuft es recht flüssig und auch über den Tonale macht es Spaß.

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Wir entscheiden uns für die Variante um den Lago di Santa Giustina herum und über den Gampenpass…….hmmm, das war ein Schmarrn, eine komische und langweilige Strecke die durch das extrem hohes Verkehrsaufkommen nicht interessanter wurde. Da wären wir lieber in Ponte.d.L. wieder über den Gavia und das Stiflserjoch gefahren.
In einem Ortsteil von Lana haben wir für die letzte Nacht der Tour noch Zimmer in einem Garni ergattert. Im Erdgeschoß gibt es einen geilen Burgerladen, das „Happm Pappm“……Bier und Grappa gab´s auch.

Samstag, 06.10.2018, 3. Etappe Heimreise, 428KM, 82 Tornantes

Die Mama des Hauses kredenzt uns ein super Frühstück, es tröpfelt leicht als wir um 9Uhr ins Finale starten. Ab St. Leonhard war es aber wieder trocken, die Auffahrt zum Timmelsjoch ein Riesenspaß.

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D´schau bella Italia, nach ziemlich exakt einer Woche in unserem „Immer-wieder-ganz-gern-hinfahrland-nummero-uno“ überqueren wir die Grenze nach Österreich.

BildMikka_2018_49 by Michael Harag, auf Flickr

Ein saukalter Wind trieb uns gleich wieder runter ins Ötztal, zum Mittagessen wollten wir uns das saugute „Tiroler Gröstl“ in Axams servieren lassen, ein saudummer Zufall dass das Kühtai direkt auf dem Weg lag.

BildMikka_2018_50 by Michael Harag, auf Flickr

Zum Gröstl kam dann auch gottseidank wieder der Planet raus…..am Kühtai war es so kalt, das wir erst gar nicht angehalten haben.
Über den Zirler Berg und die Kesselbergstrecke arbeiteten wir uns teils etwas mühsam in Richtung Heimat hoch. München habe wir über Weilheim und Landsberg umfahren………Zeit gespart haben wir dadurch eher nicht, die für den Nachmittag geplante Zielankunft hat sich bis in den frühen Abend hingezogen.

BildToskana_2018 by Michael Harag, auf Flickr

Auf den 2760KM und durch die 536 Tornantes ist alles rund gelaufen und kein Moped hat den Boden mit dem Lenkerende berührt.
Die einzelnen Etappen waren teilweise ambitioniert…..aber bis auf den ersten Samstag hatten wir immer recht schnell eine Unterkunft.
An den Mopeds sind bis auf ein paar durchgebrannte Sicherungen an Sigi´s Transalp, keine weiteren Arbeiten nötig gewesen.
Die drei Offroadtage in der Maremma waren toll, geile Unterkunft….super Fressi und geile, abwechslungsreiche Strecken…….und im Gegensatz zu den sogenannten Sportenduro-Roadbook´s hat man bei den „Großenduro-Touren“ fast immer die Bilderbuch-Toskana beim Fahren als Hintergrund.

........wir haben geschaut.................und wir haben´s gesehen.............es war eine geile Tour.

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Saluti da Mikka
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Zuletzt geändert von Mikka am Dienstag 16. Oktober 2018, 12:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 22:05 
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Beiträge: 7112
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Mensch Mikka, fast alles begeistert mich - aber Enzian. Damit könntest mich jagen. :?
Drum - bis auf den Enzian: :L DD :Ni:

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maxmoto
was ist was wert


>>Meine Reisebericht<<


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 15. Oktober 2018, 23:42 
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Beiträge: 4646
Eine schöne Reise, mit schönen Zielen und schön in Szene gesetzt :L :L

Danke fürs Berichten !

Herbert aka Schippy


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 16. Oktober 2018, 07:52 
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Beiträge: 2872
Wohnort: 66440 Blieskastel (fast Frankreich)
Tolle Reise ! Toller Bericht ! Italien ist einfach eine endlose Liebe für Moppedfahrer. PS: Ich nehm den Enzian. ;)

Danke fürs zeigen und Erzählen. DD DD DD

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...closer to the edge...
Sorry, my english is not the yellow from the egg,
but you go me animally on the cookie !


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 16. Oktober 2018, 08:25 
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Beiträge: 1104
Wohnort: Heilbronn
Klasse Fotos, tolle Gegend :L Hat Spaß gemacht, dabei zu sein, danke!

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alla Hopp!
Hoppalla


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 16. Oktober 2018, 12:44 
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..........ja der Enzian, der war garnichtmal so :Hilf: und keiner von uns musste sich :Sp:

Aus gegebenem Anlaß´habe ich den Deckmantel des Schweigens in Salvertere´s Bericht hier gelupft:
viewtopic.php?f=37&t=7967&start=40

_________________
Saluti da Mikka
http://ergraute-enduro-greise.de/


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 16. Oktober 2018, 17:28 
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Registriert: Donnerstag 6. Juli 2017, 17:13
Beiträge: 119
A Traum :L :L !!!!
An Italien kann man quasi eigentlich nix verkehrt machen!
Wo habt ihr den den die Road Books her, wenn man fragen darf?

Brücke kenn ich ja schon :D - wobei ich erst voll auf dem Schlauch stand ;-)

Sehr schöner Bericht!
Simon

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Blau ist das Meer, blau sind auch wir, ins Mädcheninternat fahren wir.

Gruß
Simon


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