Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Rund um Levico Terme im April 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 00:58 
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Am Samstag den 20.04. wollten wir so in die Gegend des Lago di Garda, genauer östlich davon nach Levico Terme.
Wettervorhersage war, ich sach ma: ungünstig. Erst am Montag soll’s besser werden.
Also noch nen schönen Tag in München gemacht und erst am Sonntag so gegen 10°° Uhr losgefahren. München, Autobahn bis Garmisch-Partenkirchen und dann die Landstraße übern Zirler Berg, Zirl, Kematen, Axams, Götzis, Neu-Götzis, Mutters mit der günstigen BP-Tankestelle. Dort den Ducato und das Mopped aufgetankt und weiter auf der Landstraße bis Trento; links weg bis Levico Terme.
Um 16:00 Uhr waren wir am Campingplatz.
„Unser“ „Camping Cheque“ Campingplatz (due Laghi) hatte noch zu, aber der daneben war schon auf. Wir bekamen einen Platz mit eigener Sanitäranlage für € 22,50 am Tag.
Mopped aus’m Auto und den Ducato-Innenraum wohnlich gestaltet mit 1,60 m breitem Bett und dann war erst mal pausieren angesagt.
Nachdem wir für den Umbau etwa eine halbe Stunde brauchen, hätten wir noch ganz gut in der Sonne sitzen können.
Hätte, täten, könnten. Die Sonne war nicht da. Wohl aber der Regen. Also im Ducato pausieren. Laptop raus. (Der Campingplatz hat WiFi – so nennt man das, glaube ich) und nach dem Wetter für Montag geschaut.
Der eine sagt so, der andere so. Wir glaubten dem einen, aber der andere hatte Recht, wie sich am Montag herausstellte.
Dann noch ins Forum geschaut und um 20°° Uhr ins Campingrestaurant zur Rotwein, Cola, Pasta, Pizza und Espresso.
Um 22:30 hat uns der einschläfernde Regen übermannt (warum heißt das nicht überfraut?)

Montag. Es ist kalt und es regnet. Um kurz nach 8°° nach ausgiebigem Test der eigenen Sanitäranlagen Frühstück gemacht. Es hört auf zu regnen und im Westen wird es heller. Moppedklamotten angezogen, Sitze abgetrocknet. Gerade als wir aufsteigen wollen, ist’s im Westen wieder dunkel und es regnet. Wieder ins Auto.
Laptop, Buch (wunderbares Buch von Dr. „Possi“ dabei – traumhaft… aber trotzdem…) quatschen. Nachmittags, nieselt es nur. Also gehen wir einkaufen – ist ja nur ein km.
Am Rückweg vom Einkaufen werden wir so richtig nass.
Ducato. Heizung auf volle Pulle. Klamotten trocknen, quatschen, lesen, Laptop. Um 16°° Uhr das uns beschleichende Hungergefühl mit einer kleinen Brotzeit bekämpft.

Der Levico See am Campingplatz
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Um 20°° Uhr zum Campingrestaurant gegangen. Liane wusste schon, dass sie heute eine Pizza Porcini isst und ich eine Pizza Prosciutto e Funghi. Am Restaurant festgestellt, dass sie nur Samstag und Sonntag auf haben.
Wieder ins Auto. Gut dass wir eingekauft hatten. Brotzeit, Vino, Bier, Cola.
Nachdem wir uns fast den ganzen Tag im Auto aufgehalten haben, ist uns unsere Kennenlernphase eingefallen. So ein viertel Jahr, nachdem wir uns kennengelernt haben, sind wir in München zusammengezogen. 24,75 Quadratmeter. Erst nach über 4 Jahren sind wir umgezogen. Das ist mittlerweile über 25 Jahre her. Also hat uns ein Tag im Ducato nicht wirklich was ausgemacht – obwohl uns Moppedwetter natürlich lieber gewesen wäre.

Dienstag. Alle Wetterberichte sagten schönes Wetter.
Wir sind knappe 300 km gefahren. Nur zwei-, dreimal etwas feucht geworden, aber nie wirklich in den Regen gekommen. Keinen km trockene Straße erlebt – also, wo immer wir fuhren, hatte es vorher geregnet. Es war kalt und weniger kalt. Als es weniger kalt war, fuhren wir durch ein Dorf bei dem an einer Bank ein Thermometer aufleuchtete. 10,0 Grad Celsius – gottseidank war ein + davor.
Die Straßen waren teilweise noch von „Wintersand“ bedeckt, ein paarmal lagen auch ganz junge Felsen (Steinschlag) rum, manchmal war’s schmierig und manchmal eher rutschig.
Manchmal (Monte Bondone) war links und rechts der Straße noch ziemlich viel Schnee.

Am Monte Bondone
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Nur kalt war’s immer.
Ach ja, die Route:
Also von Levico Terme die kleine hügelige Straße zwischen dem Levico-See und dem Caldonazzo-See Richtung Trento. Durch Trento hoch zum Monte Bondone, der uns mit viel Schnee überraschte. Den Gesichtsausdruck der Einheimischen nach zu urteilen gehörten wir zu den ersten Motorradfahrern, die sie heuer gesehen haben.

Beim Vorbeifahren in richtigen Moment abgedrückt - Sozia Liane halt...
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Die Strecke vom Monte Bondone nach Rovereto war noch gesperrt, also sind wir über Dro (mit einem Abstecher ins Schuhgeschäft – zum aufwärmen) Arco zum Ostufer des Gardasees gefahren. Eigenartiger Weise war es hier am Gardasee auch nicht wirklich wärmer. So leer haben wir die Straße am Ostufer noch nie erlebt.

Am Gardasee
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Wir fuhren nach Garda und ich suchte eine Pizzeria / Restaurant, das mir empfohlen wurde. Am ersten Kreisverkehr links, nach etwa 400m links, etwas von der Straße zurückgesetzt. „First Meeting“! Ich weiß, ich weiß – schon der Name: typisch italienisch, aber glaubt mir, ein gediegenes Ristorante mit superdünnen traumhaft belegten Pizzen zu durchaus zivilen Preisen (weil weit weg von Strand). Kann als Empfehlung gelten.

Ristorante First Meeting
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Von Garda nach Affi, von Affi auf die SS12 Trento bis Peri. In Peri rechts weg auf die Lessini Hochebene nach Fosse. Das ist ein kleines Moppedstraumsträßchen. Ich glaube 15 km und 15 Serpentinen und natürlich ein paar Kurven.
Von Fosse Richtung Erbezzo und über den Paso Fitanze ein absolutes Oberschmakerl nach Ala. Wenn man unten auf die Hauptraße (SS12) kommt, rechts, dann sind es genau 1,7km bis zum Ortschild Ala.

Fort Wohlgemuth bei Affi
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Paso Fitanze bei Ala
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Weiter nach Rovereto und dort rechts Richtung Vicenza / Schio. Kurz nach Rovereto im spitzen Winkel links nach Folgaria und dort Richtung Asiago. Nach einigen kurvenreichen km geht links das „Kaiserjägersträßchen“ nach Levico Terme.

Kaiserjägersträßchen
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Dort noch tanken und einkaufen; dann zum Campingplatz, heiße Dusche, umziehen und – jetzt kommt die Sonne – in der Sonne Brotzeit machen.
Danach noch bis um 20:30 „Forumsbericht“ geschrieben und dann … schaun wir mal.

Heute nicht "geschottert" - nur feuchte und nasse Teerstraßen gefahren, die noch einiges an "Streusand" vom Winter aufwiesen.
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Mittwoch. Traumwetter! Um halb 10 mit einem Freund telefoniert, der mit seiner Frau zur Zeit Urlaub in Bozen macht und vereinbart, dass wir uns gegen 14°° nochmal anrufen um ggf. einen Treffpunkt zu vereinbaren. Um 10°° weggefahren. Über Pergine nach Norden über Palú und den Paso d. Redebus Richtung Cavalese,

Richtung Cavalese
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weiter nach Norden über den Paso Lavazze

Paso Lavazze
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nach Ponte Nova und durch das früher wunderschöne, mittlerweile fast vollständig untertunnelte Eggental nach Bozen. Auf dieser Strecke hatte es noch ganz schön Schnee – gottseidank nicht auf der Straße.
Von Bozen hoch zum Ritten und in Klobenstein Mittag gegessen.

Auf dem Ritten
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Um halb Zwei unsere Freunde angerufen. Sie besichtigen gerade Weingüter und wir können uns zum Cafè in Eppan treffen. So in einer Stunde. Also von Klobenstein Richtung Sarntal. (NB.: das Penser Joch ist noch gesperrt) und nach Bozen. Ich bin diese Strecke nach Bozen schon ewig nicht mehr gefahren – wir hingen hinter einer Autoschlange fest, permanenter Gegenverkehr, und fast alles untertunnelt.
In Bozen rechts ab und über Jenesien, Valas, Maltina, Terlano, Missiano nach Eppan. (Bozen – Jenesien – Valas = Traumstrecke). In Eppan unsere Freunde getroffen, Café und Mineralwasser getrunken und um 16°° wieder aufgebrochen.

Zwischen Bozen, Jenesien und Valas
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Über den Mendelpass (schön zu fahren) Dermulo, Mezzolombarde (furchtbare Stecke mit fürchterlich viel Verkehr) zur SS12. Dort Richtung Trento bis Lavis. In Lavis nach Osten Richtung Cavalese und in Fáver rechts weg Richtung Pergine und wieder heim zum Campingplatz. Ab Fáver leuchtete, nach 298 km die Reservelampe auf – aber wir sind noch gut heimgekommen und haben noch für gut 30 km Sprit im Tank.
Dreimal dürft ihr raten, wo wir morgen als erstes hinfahren. Richtig – zum Tanken!
Unterwegs haben wir noch eingekauft und zu Hause nach einer heißen Dusche wunderbare Brotzeit gemacht.
Nach dem Abspülen hat Liane die Fotos auf’s Laptop und betitelt; ich habe ein wenig gelesen und als sie fertig war, so um 23°° Uhr habe ich mich ans „Reisebericht“ schreiben gemacht.
Ach ja, eins muss ich noch erzählen. Da ich vergessen habe, dass gestern „Tschämpiensliek“ war und Bayern gegen Barcelona gespielt haben, war ich ganz von den Socken, als mir mein Freund erzählte, dass die Bayern 4 : 0 gewonnen haben.
Also habe ich heute vor dem „Reisebericht“ schreiben noch gegoogelt.
Wahnsinn: Dortmund hat gegen Real Madrid (die königlichen!!) 4 : 1 gewonnen.
Jetzt schaut es so aus, als gäbe es ein rein deutsches Endspiel. Ich bin jetzt wirklich nicht der absolut Fussballverrückte, aber das lässt mich doch nicht ganz kalt – vor allem, weil ich nicht weiß, wem ich jetzt die Daumen drücken soll?!!
Aber vielleicht habe ich Glück und bin wieder unterwegs, vergesse zu schauen, erfahre es ein paar Tage später und muss nicht fiebern.

Vollmond am Campingplatz
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Donnerstag. Um 9°° Uhr nach einem kleinen Frühstück losgefahren. Auf der Schnellstraße Richtung Bassano – Padua bis Grigno und dort auf der kurzen kurvenreichen Straße nach Norden über Castello,

Zwischen Grigno und Castello
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Castello
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den Paso Brocon nach Canal San Bovo. Geheimtipp für Genießer: Die Tamol-Tankstelle hat ein italienisches „Brotzeitstüberl“ Das Vitello Tonnato und der Apfelstrudel sind grandios. Die anderen Sachen sicher auch.

Passo Brocon
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Die Tamol-Tankstelle in Canal San Bovo mit der empfehlenswerten Küche
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Apfelstrudel
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Cappuccino
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Von Canal San Bovo gings gestärkt weiter Richtung Imer und dann nach Süden Richtung Feltre. Auf der Hauptraße (50) rechts bis Ausfahrt Arsie und über Arsie am Fort von Primolana vorbei nach Primolana und weiter nach Enego – Kurvenparadies!

Vorbei am Fort Primolana
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Enego – Asiago auch kurvig – aber wie fast überall lag noch Sand auf der Fahrbahn. Man muss vorsichtig sein und eher zügig – sanft cruisen. Ein paarmal ging’s Mopped trotzdem weg (meist vorn und hinten gleichzeitig) aber die Heidenau K 60 Scout waren sofort wieder in der Spur als sie etwas Grip bekamten. (NB: Auch auf den nassen Straßen am Dienstag funktionierten sie tadellos.)
In Asiago war wieder eine Pause angesagt (wir pausieren gerne!!!). Einfach so, auf dem großen Platz auf einer Bank in der Sonne sitzen und sich freuen, dass es uns so gut geht.

Asiago
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Asiago Richtung Vicenza bis Canove und da am Kreisverkehr geradeaus über Roana, Rotzo nach Asiero. Die Strecke ist insgesamt schön, aber das letzte Stück vor der „Bundeststraße“ 350 ist ein Gedicht. Eine steile Felswand wird über 17 schön ausgebaute Tornanti nach unten überwunden. Unten geht’s an der erwähnten 350 rechts nach Asiero.

Zwischen Asiago und Asiero
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Von Asiero aus wollten wir den Paso Xomo fahren und dann die gut ausgebaute, kurvenreiche 46 nach Rovereto.
Kurz nach Asiero Richtung Posina stand ein Schild, dass der Passo Brocon gesperrt ist. Macht ja nix, wir wollen ja den Xomo fahren. Also in Posina links weg und kurz vor dem Xomo-Scheitel kam das gesperrt Schild. Wir haben noch ein wenig gewartet, bis Einheimische kamen um zu sehen, was die machen. (Da stand was unter dem Schild, das wir nicht übersetzen konnten). Aber die fuhren alle zurück.
Ach ja, ich vergaß zu erwähnen, dass heute relativ viel Verkehr und vor allem viel Moppedfahrer unterwegs waren. Im Lauf des Tages sicher über 100. Heut ist in Italien Feiertag (Tag der Befreiung).
Also wieder zurück nach Asiero und links über Tonezza del Cimone Richtung Folgaria. Wieder eine Traumstrecke. An einer senkrechten Felswand kurvenreich entlang. Man sieht ins Tal und auf dem gegenüberliegenden Berg die Strecke, die wir vorher gefahren sind (Roana, Rotzo, Asiero).

Zwischen Asiero und Tonezza
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Ein paar km nach Tonezza, gleich nach einer Linkskehre gabelt sich die Straße. Links geht’s Richtung Folgaria, rechts Richtung Passo del Sommo.
Links war (noch) gesperrt, also rechts. Am Passo del Sommo rechts.
In Chiesa nochmal gehalten (Cappuccino und Mineralwasser und Zigarette, die habe ich bis jetzt immer vergessen zu erwähnen, weil es für mich so selbstverständlich ist) und über das Kaiserjägersträßchen zu unserem Campingplatz nach Levico Terme.

Kaiserjägersträßchen
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Der Wetterbericht sagt für morgen (Samstag) ab Mittag Regen voraus. Also werden wir Morgen Vormittag unsere „Zelte“ abbrechen und wieder zurück nach München fahren.
Letzten Sonntag sind wir hier angekommen. Am Montag war nur Regen, sodass wir gar nicht gefahren sind. Am Dienstag (ca. 300 km) war’s kalt und die Straßen nass, aber wir sind dem Regen immer ausgewichen. Am Mittwoch (gut 300 km) und heute am Donnerstag (knapp 300 km) war’s, wie am Mittwoch ein Traumwetter.
Diese zwei Tage haben mir zu einer neuen, nahezu epochalen Erkenntnis verholfen:
Lieber zwei Tage bei Traumwetter Moppedfahren als eine Woche arbeiten.
Am Freitag gepackt und kurz nach 10°° nach München gefahren. Mittags in Franzensfeste im Posthotel Reifer noch die außergewöhnliche Pizza Tirolese im Biergarten genossen.

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maxmoto
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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 07:14 
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Beiträge: 204
ja ja die weisheit des alters :-)

"Diese zwei Tage haben mir zu einer neuen, nahezu epochalen Erkenntnis verholfen:
Lieber zwei Tage bei Traumwetter Moppedfahren als eine Woche arbeiten."

in österreich sagt man ,"lieber vom essen an bauch , als von der arbeit an buckel "

:-)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 09:12 
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maxmoto hat geschrieben:
Es ist kalt und es regnet. Um kurz nach 8°° nach ausgiebigem Test der eigenen Sanitäranlagen Frühstück gemacht.


Das nenn ich mal einen detailgetreuen Bericht :L :lol:


maxmoto hat geschrieben:
(mit einem Abstecher ins Schuhgeschäft – zum aufwärmen)


Woher kenn ich das nur? :roll: ;)

Klingt nach einer feinen Tour, die ihr da gemacht habt, Max - und nach anfänglichen Mucken hat ja offenbar auch das Wetter mitgespielt. Danke an den fleißigsten Berichteschreiber hier im Form fürs Mitnehmen in eine Gegend, in der ich mich auch immer wieder gerne herumtreibe!

So long,

da Wolf

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...der mit dem Tiger tanzt

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 10:08 
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vienna_wolfe hat geschrieben:
... Danke an den fleißigsten Berichteschreiber hier im Form fürs Mitnehmen in eine Gegend, in der ich mich auch immer wieder gerne herumtreibe!

So long,

da Wolf


Hallo Max,

auch mir ists aufgefallen wie fleissig Du warst diesmal auch mit Buchstaben Deine Reiseberichte zu füllen, :lol:
dass ist wohl dem Wetter und dem engen Ducato geschuldet, finde ich klasse, nicht das Wetter aber den Text.
Auch danke für die schönen Fotos an Deine Frau und nun hab ich auch Deine Routenempfehlung die ich gestern
mal in Basecamp eingetackert habe mit ein paar schönen Eindrücken gespeichert. Ob wir da nun wirklich vorbei kommen
weiss ich noch nicht, hängt auch ein wenig mit der aktuellen Wetterlage ab, nochmals Danke fürs Teilhaben lassen
und Mitfreude das Ihr so eine schöne Tour hattet. :L

Grüße

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Michael /mimoto

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 11:20 
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Die Strecke nach Grigno ist ein feines Zuckerstückchen, nur die (immer noch) rostigen Leitplanken wirkten auf mich respekteinflössend. In Grigno gibt (gab?) es auch eine kleine Pizzeria, mit äusserst Schmackhaftem aus dem Ofen.
Kalt und Regen.... Für deine nächsten Touren bei unwirtlichen Temperaturen wäre es vielleicht überlegenswert, über die Anschaffung von heizbarer Bekleidung nachzudenken. ;)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 12:50 
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Beiträge: 5169
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Hallo Max,

schöner Bericht und schöne Fotos, leider haben das Wetter und die Straßenverhältnisse nicht das gehalten, was ihr euch erhofft hattet, aber trotzdem die zwei Moppedtage zu genießen, ist die richtige Einstellung! ;)

Fast alle deiner gefahrenen Strecken kenne ich, wir waren immer Anfang Juni dort und da hat das Wetter zumeist gepasst!

Vielen Dank für's Teilhaben lassen und auch an die Fotogräfin für die schönen Bilder! :L

Gruß

Gigl

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Gigl


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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 13:42 
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Da hast du in Levico aber ne schöne Strecke verpasst.

bin seit 3 Woche am Gardasee das Wetter ist nicht so gut wie normal aber viel wärmer als zu hause.


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Gruß mike
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Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 27. April 2013, 14:05 
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mike hat geschrieben:
Da hast du in Levico aber ne schöne Strecke verpasst.

bin seit 3 Woche am Gardasee das Wetter ist nicht so gut wie normal aber viel wärmer als zu hause.


Servus Mike,
vielen Dank für den Tipp.
Diese Strecke bin ich auch schon gefahren (nicht dieses Mal) und ich muss sagen: Wirklich schön!
Seit drei Wochen am Gardasee: Reschpekt! Da wünsch ich Dir einfach für die restliche Zeit ein Wetter, das hält, was diese Region normalerweise verspricht.

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maxmoto
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