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 Betreff des Beitrags: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 00:38 
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Seit Jahren liegt mir die LGKS im Magen. Will sagen, dass ich sie seit Jahren fahren möchte, nie einen Mitfahrer fand und da sich das 2013 durch die grandiose Idee, dass die einige Forumisti fahren wollen, änderte, war ich Feuer und Flamme.
Ein bisschen Schottererfahrung habe ich ja und mit der neu erworbenen alten Domi hatte ich sicher auch den passenden Untersatz.
Vor der LGKS wollte ich noch ein wenig üben und mich – wenn möglich – mit einigen aus dem Forum dazu treffen.

Also fuhr ich am Sonntag den 01.09.13 von München aus in der Früh um halb Fünf mit dem Ducato, in dem die Domi stand, nach Oulx zum Campingplatz, wo ich um 14:00 Uhr eintraf.
Ich hab mich installiert, ein wenig gegessen, die Karten angeschaut und war um 18.30 so hundemüde, dass ich schlafen gegangen bin.

Montag, 02.09.2013
7:00 Uhr aufstehen (nach 12 Stunden Schlaf ging’s von ganz alleine); vor 9:00 Uhr weggefahren. Nach Osten. Susa, Condove, Sackgasse nach Mafiotto (verfahren), Passo Colombardo, ein wunderschöner, schwer zu findender Schotterpass mit einer wuchtigen Kirche und grandioser Ausicht, Vin, Lonzo Torinese, Balangero, Rocca Canavese, Tivora, Forno Canavese, Cuogne, Ceresole Reale, Colle di Nivolet, Ceresole Reale, Cuogne…
Zwischen Ceresole Reale und Cuogne habe ich ryna und Klaus (vom Berg – Strietzel) getroffen und wir haben eine Espresso (jeder einen) getrunken und Pläne gemacht.
Dabei hat mir ryna erzählt, dass Klaus (vom Tal mit seinem weißen Ducato und seiner alten Dominator – also dieselben Fahrzeuge wie ich – heute oder morgen auf „meinen“ Campingplatz kommt). Klaus und ich kannten uns nicht und nun wusste ich ja, weißer Ducato, alte Domi, gleicher Campingplatz. Ich hab mir schon ausgemalt, wie er mich anschaut, wenn ich einfach über den Campingplatz schlendernd bei ihm vorbeigeh und im Vorbeigeh’n ein „Servus Klaus“ fallen lasse.
Nach dem kleinen Päuschen (ca. ¼ Stunde) ging’s für die beiden weiter Richtung Ceresole Reale und für mich Richtung Campingplatz.
Zur Vorsicht habe ich heute 2 mal getankt, bin ca. 460 km gefahren, war um 20:00 Uhr am Campingplatz. Klaus war nicht da.

Dienstag, 03.09.2013
Kurz nach 6:00 Uhr aufgewacht und vor 8:00 losgefahren. Richtung Bardioneccia, bis Beaulard. Ich wollte schauen, wie weit ich Richtung „Mullatiera“ komme. Ich war das einzige Fahrzeug ab Beaulard. Der Weg war eher schlecht und sollte schlechter bis unfahrbar werden. Ich wusste, dass es eine Sackgasse ist. Der schlechte Weg, die Einsamkeit und das Wissen, dass ich da zurück musste ließ mich umkehren. Statt weiter zu fahren um eine geeignete Stelle zu suchen, musste ich den Entschluss natürlich sofort in die Tat umsetzen (Doofmann). Es war ziemlich schottrig, steil und so schmal, dass ich einige Male reversieren musste. Ich war auch so doof, nicht gegen den Hang zu fahren, sondern gegen die ungesicherte Abrisskante des schmalen, steilen Weges. Und da ist’s passiert. Umgefallen. Praktisch im Stand, weil auf Grund der Holprigkeit des Weges das rechte Bein keinen Boden fand.
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber allein konnte ich die Domi nicht aufstellen. Mindestens 5 mal probiert. Helm, Handschuhe und Jacke ausgezogen. Luft geschnappt (bin wegen oder trotz meiner Bypässe sehr kurzatmig – vor allem in der Höhe). Noch mindestens 5 mal probiert. Mit Motorrad drehen. Keine Chance. Völlig außer Atem. Total trockenen Mund. Vor Trockenheit hat alles bis zum (unteren) Halsende gebrannt. Topcase aufgemacht, Getränk geholt, gegurgelt, getrunken, mich gesammelt. Wieder probiert. Keine Chance.
Ne knappe Stunde nach dem Umfall kamen 4 Italiener auf ihren Enduros, hielten an und halfen mir (mit der Hilfe eines Mannes war’s plötzlich ganz easy). Sie haben mir das Mopped noch in Fahrtrichtung gestellt, ich hab mich bedankt und schon war’n sie wieder weg.
Ich pausierte, rauchte, trank und fuhr mit abgebrochenem Handbremshebel zum Campingplatz.
Am Eingang kam mir ein Domifahrer entgegen und sagte „Servus Max". Jetzt war ich es, der dämlich aus der Wäsche guckte – derweil hatte ich doch einen ganz anderen Plan. Trotzdem erwiderte ich (relativ schlagfertig) „Servus Klaus, Moment noch, komme gleich“ und ging in die Rezeption um mich nach einer Werkstatt zu erkundigen. Kam mit einer Adresse in Susa zurück und begrüßte erstmal Klaus vom Tal, der mich nach der Beschreibung die er von ryna hatte sofort – auch an der Domi – erkannt hatte.
Wir fuhren nach Susa wegen eines Handbremshebels. Kurz vor 12:00 Uhr waren wir in dem Laden. Unter mindestens 50 Hebeln (ich hatte keine Ahnung, dass es so viele verschiedene gibt) fanden wir einen fast passenden, machten ihn passend (kleines Stück absägen) montierten ihn und fuhren Richtung „Colombardo“.
Klaus kommt vom Enduro-Fahren und ist ein Moppedfahrer, da bin ich Anfänger. Vor allem auf Schotter, und den suchten wir ja. Ich habe allein vom Zuschauen (wenn ich hinter ihm herfuhr - und natürlich von einem kurzen Privatunterricht) mehr gelernt als ich bisher auf Schotter konnte. Wir fuhren also Condova, Mocchie, Col de Colombardo, wo er mir an der großen Kirche mit der Traumaussicht (nach dem Passgipfel) einiges zeigte.
Wir machten Brotzeit und haben dabei festgestellt, dass ich die Salami vergessen hatte, einzupacken. Also Brotzeit im ursprünglichen Wortlaut. Brot und Wasser.
Dann fuhren wir den Pass nach Norden hinunter und kurz vor Passende kamen uns ryna und Klaus vom Berg (Strietzel) entgegen.
Kurzes Palaver und dann wieder hoch zur Kirche. Traum-Ausblick. Ich stellte fest, dass ich das Kinnteil meines Helmes verloren hatte (hatte es vergessen in den Helm zu stecken und so ist es irgendwann aus der „Verankerung“ auf der Lenkstange gerutscht). Ryna hat’s liegen sehen, ohne zu wissen, was es ist. Genau 4,1 km vor der Kirche. Domi-Klaus vom Tal saß schon auf dem Mopped und kam kurze Zeit später mit meinem Kinnteil zurück. Da Wahnsinn!
Wir genossen noch ein wenig die Aussicht und fuhren dann über Condove Richtung Susa – Oulx. Wolf rief an. Das Hotel, das ich ihm empfohlen hatte, hat Betriebsferien. Ryna und Wolf verabredeten, dass Wolf ein Hotel (drei Einzelzimmer) zu finden versucht und wir in einer Stunde in Oulx sind. Wolf fand in der Stunde ein passendes Hotel, benachrichtete uns und wir trafen uns dort.
Da saßen wir und hielten Konferenz. Später fuhren Klaus vom Tal und ich zu unserem Campingplatz und brieten uns eine Ladung Bratwürste, die ich noch dabei hatte.
Gegessen, gequatscht, abgespült, aufgeräumt, diesen Bericht geschrieben und um 0:30 Uhr ins Bett gefallen. Duschen tue ich Morgen, denn die kommen erst um 10:00 Uhr.

Mittwoch 04.09. – Donnerstag 05.09.2013 - Freitag 06.09.2013
Die Tage werden nicht so ausführlich, weil ich sie aus dem Gedächtnis schreibe. Es klingt erstmal widersprüchlich: Es sind für mich unvergessliche Tage – obwohl ich mich nicht mehr exakt an alles, vor allem wann wir welche Strecken gefahren sind, erinnere.
Unvergesslich, weil ich mit 4 Typen unterwegs war, die jeder auf seine Art einen unvergesslichen Eindruck auf mich gemacht haben. So unterschiedlich wir sind, wir waren eine ganz tolle Gruppe.
Klaus vom Tal. Ein Mensch und Moppedfahrer ohne Firlefanz. Mit seiner ca. 40 Jahre alten Dominator, gekleidet mit einer alten Barbour-Jacke fuhr er – vor allem auf Schotter - Kreisel um uns. Immer gut drauf. Immer einen absolut passenden Spruch drauf. Menschlich und Moppedfahrerisch hab ich viel von ihm gelernt – und das gilt für jeden einzelnen.
Wolf, der Besessene. Im positiv moppedfahrerischen Sinn. Keine Pause ist ihm kurz genug. Immer will er fahren. Kein Weg zu schottrig, keine Straße zu kurvig. Von ihm habe ich mir auf Teer vor allem beim Serpentinenfahren was abschauen können.
Ryna, nicht nur der Genussfahrer, der Genussmensch. Er strahlt in jeder Situation Ruhe und Überlegtheit aus. Ich hab mir abgeschaut, was Genussfahren ist und auch ein bisschen, was Genießen ist und vor allem, was in sich Ruhen ist.
Klaus vom Berg. Wenn er manches Schotterstückchen nochmal fahren muss, weil’s so schön war, schlägt die Leidenschaft bei ihm durch, bei ihm, der immer so einen ruhigen, abgeklärten überlegten Eindruck macht. Ein Typ zum Pferdestehlen.

Also mit diesen vieren hatte ich das Glück und Vergnügen ein paar Tage zu verbringen.
Wir sind zu dritt (Klaus vom Tal, Wolf und ich) nachmittags mal schnell ganz gemütlich (Wolf und Klaus wissen jetzt wie es ist, wenn Papa Max gemütlich vor fährt) den Lombard (mit Schottereinlage von Wolf und Klaus) den Restefond mit Cime de La Bonette und den Col de Larche gefahren. Mit dem Handicap, dass meine Vorderradbremse zu ging, ich warten musste bis sie sich abgekühlt hatte, dann erst lösen konnte und den Rest (die zwei kamen zurück, weil ich nicht nachkam) des Tages nur die Hinterradbremse benutzte – aber zum gemütlich fahren hat’s gelangt. Der fast passende Handbremshebel war zu fest zugedreht (wir hatten ihn nochmal anders eingestellt, weil mein Bremslicht permanent leuchtete) wodurch die Bremse immer leicht gezogen war, heiß wurde und schließlich blockierte. Wir haben sie noch gelockert, den Bremslichschalter rausgezogen (jetzt leuchtete das Bremslicht nur bei Betätigung der Fussbremse) und alles war wieder ok. bis auf meinen Kopf, der traute sich (aus Angst sie könnte wieder zu gehen) an diesem Tag nicht mehr vorn zu bremsen. Am nächsten Tag war alles schon wieder vergessen. Alter und seine Vergesslichkeit kann auch Vorteile haben.
Wir sind zu 5 die Assietta gefahren – mit Schwenk über Fenestrelle und einigen Einlagen von Klaus vom Tal. Wir trafen uns wieder in Demonte und sind die Maira-Stura gefahren und trafen (fast zufällig) vor der Einfahrt zu Maira-Vereieta, die wir leider bei schlechter Sicht gefahren sind, Mimoto und Andre.

Am Samstag 07.09.2013 beluden Klaus und ich unsere Ducatos in Demonte und fuhren Richtung Golf-Hotel. Ryna und Klaus vom Berg waren schon in dieselbe Richtung unterwegs, allerdings über ein paar Pass-Schmankerl in Frankreich. Wolf hatte sich mit Andre und Mimoto in deren Hotel verabredet um mit denen die LGKS schon mal vor zu fahren.
So tuckelten wir Ducato nach Ducato Richtung Tende-Pass / Tunnel. Auf einmal wurden wir, kurz vor dem Tunnel, nacheinander von Mimoto, Andre und Wolf überholt. Da die Tunneldurchfahrt mit Ampel geregelt wird und wir „rot“ hatten, kam Klaus zu mir, ob ich die Telefonnummer vom Wolf habe. Natürlich. Wir haben Wolf angerufen, der mit Andre und Mimoto noch auf Sascha getroffen ist. Klaus ist bei der Grünphase den Pass hochgefahren um mit den vieren zumindest ein Stück LGKS mitzufahren. Ich Arsch kam gar nicht auf die Idee, nahm noch einen italienischen Rennradfahrer mit durch’s Tunnel (für Fahrräder verboten und den Pass zu fahren ist bei der Schotterstrecke mit einem ultraleichten Rennrad eher nicht möglich – und das Rad hatte im Ducato neben meiner Domi gut Platz) und fuhr zum Golf-Hotel. Einchecken, Mopped raus und noch drei – vier Stunden durch Liguriens Berge gefahren.
Am späteren Nachmittag wieder im Hotel habe ich (obwohl noch nie vorher live gesehen, sofort Glider erkannt – obwohl er keinen Rucksack trug!!!) Er war mit Benny und Edi eingetroffen. J-Heid (ich nannte ihn rheinländisch „Eure Jottheit“) mit Partnerin habe ich erst beim Abendesse gesehen und Karl Stromer und seine Freunde erst nach dem Abendessen auf der Terrasse ein wenig kennengelernt. Natürlich Sascha und Nina und sicher noch ein paar, die mir im Moment nicht einfallen.
Der Samstag- und auch der Sonntagabend waren einfach schön, lustig humorvoll und stimmig – für mich jedenfalls und ich hatte den Eindruck, für alle anderen auch.

Am Sonntag 08.09.2013 kam also „mein großer Tag“ auf den ich mich seit Jahren freute. In meinen Vorstellungen fuhr ich sie natürlich bei Traumwetter und wunderbarer Fernsicht.
Die ganze Woche nahezu Traumwetter. Heute Regen. Wir (Mimoto, Andre, Tigertrail, Wolf, Klaus vom Tal, Sascha und ich) fuhren Richtung LGKS. Nach einer guten Stunde waren wir am Einstieg, also an der Abzweigung wo die Straße (Teer) zum Colle Melosa, ab dem die LGKS beginnt, hochgeht. Ich war gefrustet, weil dieses Wetter mit meinen Vorstellungen nicht in Einklang zu bringen war und erklärte, dass ich nicht mitfahre.
Wurde sofort akzeptiert und der Rest fuhr sie dann.
Mein Weg führte mich nach Dolceaqua, wo ich mich bei relativem Sonnenschein in ein Cafe setzte und überlegte, was ich machen soll. Am besten einfach in Richtung blauer Himmel fahren. Ich telefonierte noch mit ryna. Die sind auch losgefahren zur LGKS aber auch, des schlechten Wetters wegen umgedreht. Vor 13:00 Uhr werden sie wohl nicht wieder fahren. Also fuhr ich ein wenig über die wirklich unglaublich kurvigen engen Bergstraßen Liguriens. Auf einmal bekam ich einen Anruf. Wolf war mit Tigertrail umgekehrt und würde mit ryna und Klaus vom Berg ne Tour machen wollen. Wo ich denn sei und wo wir uns treffen können.
Wir vereinbarten Dolceaqua und trafen uns dort auch. Ryna, der Genussmensch wollte erst die von mir empfohlene dortige Eisdiele ausgiebig testen. Klaus vom Berg auch. Plötzlich war J-Heid auch da und hat sich den Genießern angeschlossen.
Wolf und ich haben noch eine wunderschöne Tour über wirklich allerkleinste, allerkurvigste und allersteilste Bergstraßen nach Frankreich gemacht. Sind dort noch ein wenig Schotter gefahren, haben ein wunderbares Sandwich (in dem Gipfelrestaurant des Col de Bruis – man spricht auch englisch) gegessen, sind über den kurvigen Col de Bruis nach Sospel und von dort wieder über kleine, kurvige bergige, enge Straßen auf kleinen Umwegen ins Golf-Hotel.

Montag 09.09.2013. Alle haben gepackt und sind dann in verschieden Richtung weiter oden nach Hause gefahren. Ich mit dem Ducato als letzter und war irgendwann am Dienstag den 10.09.2013 zu Hause.

Fazit:
Eine Traumwoche mit Traumtypen verbracht.
Ziel, die LGKS zu fahren, leider verfehlt.
Vorhaben:
Im nächsten Jahr fahre ich sie bestimmt. Ich nehme mir einfach ein größeres Zeitfester für dieses Vorhaben, weil ich es bei Sonne und Fernsicht erleben möchte. Natürlich würde ich sie lieber nicht alleine fahren, aber, wenn sich kein Mitfahrer findet, dann auch allein, weil ich sicher bin, dass, wenn mir das Mopped umfällt und ich es allein nicht wieder hoch bekomme: irgendwann in den nächsten 1 bis 2 Stunden kommt jemand vorbei, der mir hilft.
Aber das Ding muss ich noch abhaken bevor ich wirklich zu alt dazu bin.

Danke Jungs!
Schee war’s!
Papa Max

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 08:17 
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Maxmoto, Dein Schreibstil ist wie in einem guten Buch und auch dort braucht es keine bunten Bilder! Es hat mir Spass gemacht die Sicht Deiner Dinge auf die Tage mit den Forenjungs und die LGKS zu lesen. Vor allem hat es mich gefreut zu lesen, dass euer Team so gut harmoniert hat und das ist schon sehr viel wert! Wenn Du Dich das nächste Mal auf ein solches Abenteuer die Schotterstraßen alleine zu erkunden begibst, dann gebe mir ruhig Bescheid, ich spiele dann den jugendlichen Muskel und Du steuerst Deine Erfahrung und Weisheit bei und so kriegen wir das Moped wieder in die Senkrechte :lol:

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Allzeit gute und sichere Fahrt, Karim
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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 10:01 
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nun ja , bis auf die hochgelegene schotterstrasse hast du ja mehr als ein paar super eindrücke mitgenommen :-) , meines erachtens ein superurlaub :-)

und ja mit stent oder stents wirds in der dünnen luft schon etwas heftig , andererseits gäbe es die dinger nicht währe das sportlichste das möglich ist rollator schieben :-)

und stell doch bitte wieder mal eine wüste ansamlung von bildern ein , voriges jahr war das der ausschlag nach frankreich zu fahren :-)

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http://www.heinz-strasser.at


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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 10:30 
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Kurare:
Freut mich ehrlich, dass Dir meine LGKS-Eindrücke gefallen haben. Ich hatte ein wenig Angt, dass sie zu persönlich sind, weil ich diese Wahnsinns-Typen so aus meiner Sicht beschreibe - aber so hab ichs halt empfunden.
Und was Schottern nächstes Jahr angeht.... wär ne tolle Idee und schön wenns klappte - generationsübergreifend Schottern.

ressarts:
keine Stents - eigene Adern sind da eingebaut. (Da weiß man, was man hat). Und Du hast schon Recht: Ohne wär's maximal der Rollator...
Bei meinem "LGKS-Abenteuer" war ich ohne Sozia unterwegs, daher: Keine Bilder. Aber anschließend war ich mit Liane noch drei Wochen in Frankreich unterwegs. Die Berichte sind dann mit weniger Text aber mehr Bildern (wohlwollend ausgedrückt). Die folgen in den nächsten ein bis zwei Wochen. Du kannst dich also schon mal vorfreuen. Vielleicht langts wieder um Euch den Mund nach Frankreich wässrig zu machen....

Danke

maxmoto

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 10:42 
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bin ja nicht so der Freund von langen Texten, aber nicht nur Kurare hat er gefallen.
Stimmig geschrieben und sympathisch wie ich Dich kennengelernt habe :L

Gruß Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 11:20 
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Servus Max,

schön wieder mal was von dir zu lesen :L

Natürlich ist dein Bericht sehr persönlich. Aber genau das macht ihn auch so einzigartig uns schön zu lesen.
Deine Art Menschen zu begegnen, ihnen offen zugeneigt zu sein, ist immer wieder toll zu erleben. Danke, dass auch ich (wir) dich und deine Liane ERLEBEN durften.

Dein Bericht ist wirklich so bei mir angekommen, dass ich heftigste Gelüste aufs Schottern verspüre. Auch wenn da leider wohl nie was draus werden wird. Wie auch immer, es ist wie es ist, was es ist.

Danke fürs mitnehmen, die tollen Eindrücke, sowohl menschlich, wie fahrspezifisch.

Freue mich schon auf deinen Frankreich-Bericht.

Liebe Grüße auch an Liane

LH und Cheffin

_________________
Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Recht haben. (Arthur Schopenhauer)


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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 11:50 
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Beiträge: 1616
Wohnort: Mönchengladbach-Rheydt
Servus Max,

normalerweise hab ich Schwierigkeiten, bei der Sache -sprich beim Text- zu bleiben, aber Dein Bericht hat mich mitgenommen, vielen Dank für Deine Sicht, gerade weil sie so persönlich ist, hat sie mir sehr gut gefallen :L !

Freue mich aber auch schon auf die Berichte mit viiiieeellleeeennnn Fotos :D :L von Deiner Liane!

Liebe Grüße an Euch beide!

Kirsten, dem Buntspecht, dem es auch so geht, eigentlich würde ich solche Strecke auch gerne einmal unter die Räder nehmen, aber sind da nicht die Augen größer sind als das fahrerische Vermögen :roll: (ganz abgesehen von Üben, leichteres Mopped und Vertrauen in sich selbst) - genug geschwafelt - Tschüss

_________________
Die Gedanken von heute sind das Leben von Morgen
-----------------------------------------------------------------
Ein bißchen von wenig ist immer noch mehr als nichts von viel (Andreas Gabalier)


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 Betreff des Beitrags: Re: Maxmoto seine LGKS Geschichte
Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 8. Oktober 2013, 14:27 
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Beiträge: 4645
Wohnort: Wien
Genauso war's, Papa Max :L

Schön, dass es dir auch so getaugt hat wie mir und dass du mich und Bruder Klaus (den vom Tal) "adoptiert" hast - ich hoff, wir haben dir keine Schand' g'macht.

Wenn du auch magst, werden wir nächstes Jahr wieder die eine oder andere "gemütliche" Runde zusammen drehen, ob auf Schotter (bevorzugt) oder auch Asphalt - aber nur, wenn du täglich zumindest einen nicht jugendfreien Witz auf Lager hast (wo ich mir bei dir aber sowieso keine Sorgen mache :mrgreen: )

Danke, fürs noch einmal miterleben lassen (ich werd irgendwann vielleicht ja auch meinen Bericht fertig haben, bin eh schon bei Tag 3 von 14)... :roll:

So long,

da Wolf

_________________
...der mit dem Tiger tanzt

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