Mimoto's Reiseforum

Reiseberichte mit Routen, Foto und Film
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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 05:49 
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@Peter,
Du hast einen wunderschönen Textbericht und sagenhafte Fotos mitgebracht, dafür herzlichen Dank. :Ni:

Über alles andere tiefer nachzugrübeln macht in meinen Augen keinen Sinn. Es klappt mit dem Flow oder eben nicht.
Ich kenne beides. Den Flow (den Spaß, die Entschleunigung, die innere Ruhe, wasauchimmer) zu wollen, bringt es eben nicht.

Du hattest Spaß am Fahren, damit war es gut. Die Entschleunigung kam auf der Tour mit Deiner Frau, damit war es gut.
(Andersherum wär`s vielleicht nicht ganz so gut gewesen. :mrgreen: )

Freu Dich auf die nächste Tour!
Ich freu mich schon mal auf Deine nächste Erzählung und Deine nächsten Fotos! DD

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Herrliche Grüße,
Jens Helge

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 07:26 
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barney hat geschrieben:
Das Navi ist Segen und Fluch zugleich. Segen, weil man viele versteckte Straßen und Wege zielsicher ansteuern an.
Fluch, weil man beim Blick auf den Pfeil im Display die Wegweiser und Hinweisschilder links und rechts der geplanten Strecke nicht mehr sieht.


:lol: :lol: :lol: Also, ich trau meinem Navi ja immer noch nicht übern Weg und kontrollier jedes Mal anhand der Schilder, ob des auch stimmt, was es da treibt. Und ich schau mir generell gern Schilder an, vor allem die mit touristischen Hinweisen. Dann ignorier ich auch mal das Navi und biege ab. Oder kruschtel die Karte raus und überleg, wo anders lang zu fahren. Das Navi ist zwar meistens eingeschnappt, aber irgendwann beruhigt es sich wieder und führt uns zuverlässig weiter.

Sorry für OT ;)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 07:40 
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letztmalig so ganz etwas OT:
barney hat geschrieben:
...., weil man beim Blick auf den Pfeil im Display die Wegweiser und Hinweisschilder links und rechts der geplanten Strecke nicht mehr sieht.

Nach meinen Beobachtungen und Erfahrungen der größte Fehler von Naviusern. Hauptsächlich von Anfängern und Ungeübten.


Mein Navi-Spruch seit Jahrzehnten:
Immer zuerst nach Sicht (auf der Straße) und (Hinweis-)Schildern fahren und erst dann nach Navi. Persönlich habe ich auf meinem Navi (fast) immer den Ablauf der Gesamtroute im Blick bzw. Zoome mir die nächstfolgenden Richtungen ein. Jahrelange Übung und Erfahrung machen mir dies leicht. Selbst wenn die geplante Route z. B. mich in einer Stadt durch ein hässliches Industriegebiet leiten möchte erkenne ich auf dem Display dass die Hauptstraße am Rande vorbei führt. Diese nutze ich dann. Gleiches gilt für Wohngebiete oder unsinnige Abbiegungen.

Der Riesenvorteil eines Navis, bei richtiger Nutzung ist, dass der Nutzer immer erkennen kann wo er gerade ist und wo er hinfahren möchte (Richtung!). Ob dies auf dem vorgeplanten Weg oder durch das Navi berechneten Weg (Stichwort Industriegebiet) gemacht wird oder grundsätzlich - besser und sinnvoller - sich zuerst an der konkreten Straßenführung und Schildern und dann nach meinem Navidisplay orientiert wird, entscheidet der User.

Wie im anderen Beitrag erwähnt sitzt das größte Hindernis vor dem Navi und hat ggf. bereits bei den Gundeinstellungen die falsche Wahl getroffen. Beispiel: Wenn nicht unbedingt so gewollt nie mit der Routingvorgabe "kürzere Strecke" durch/an Städte vorbei routen. Ansonsten sehen wir uns vor der Eisdiele in der Fußgängerzone. :L
Weiterhin habe ich die "automatische Neuberechnung" grundsätzlich immer deaktiviert und fahre lieber nach Sicht auf dem Display bei Bedarf auf meine vorgeplante/gewünschte Route zurück.


Ggf. könnten wir im Winter ein Navi-Erfahrungs-Austausch-Seminar starten. ;)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 07:48 
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Zum allein Reisen: bei mir bemerke ich, dass ich alleine mittlerweile langsamer Reise als in der Gruppe. Da kann ich so viel trödeln wie ich, ohne andere aufzuhalten die möglichst um X Uhr die Unterkunft bezogen haben wollen, um dann gemütlich beim Bier zu sitzen. Am ehesten funktioniert das Trödeln noch zu zweit, allerdings abhängig vom Reisepartner, der Bremse oder Triebfeder sein kann. Hab ich beides schon erlebt.

Die Zeitplanung im Vorfeld spielt aber auch eine wichtige Rolle. Würde ich mir für RDGA inkl Anfahrt nur 1 Woche einplanen, würde ich auch durchheizen in der permanenten Angst, dass vor lauter trödeln die Zeit ausgeht. Letztes Jahr standen uns 2,5 Wochen zur Verfügung, was Raum zum trödeln ließ. Trotzdem ging am Ende die Zeit aus. 3 Wochen wären besser gewesen.

Also mein Tipp für's nächste Mal: mehr Zeit einplanen und die letzte Reise als Probe- und Erkundungsfahrt betrachten :)

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Übersicht meiner Reiseberichte hier im Forum:
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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 07:49 
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qtreiber hat geschrieben:

Ggf. könnten wir im Winter ein Navi-Erfahrungs-Austausch-Seminar starten. ;)


DAS ist eine sehr gute Idee.
Letztens in den Cevennen hätte ich mich nämlich - hätte ich mich auf mein Navi verlassen - irgendwo in Portugal wieder gefunden, obwohl wir alle die gleiche Route auf den Teilen geladen hatten. Mein Navi wollte einfach immer nur wenden..

Griass - JvS

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.. ich denke sowieso mit dem Knie ..
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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 07:51 
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Sehr wahrscheinlich: falsche Grundeinstellungen im Gerät oder/und bei der Routenplanung.

JvS-105 hat geschrieben:
- hätte ich mich auf mein Navi verlassen -
genau das nie machen, siehe meinen vorhergehenden Beitrag. :L

Auf einer Papierkarte ist z. B. eine Umleitung/Straßensperrung auch nicht zu erkennen. Dann gilt es nach Sicht und Schildern zu fahren. Ein mitlaufendes Navi erleichtert dies ganz enorm.

Ende GPS. :)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 08:10 
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Beiträge: 743
Wohnort: Laas (Südtirol)
Ich habe schon mich selber im Verdacht :mrgreen:

Mittlerweile scheint das Navigieren nämlich doch zu funktionieren. Zumindest bei der letzten Tour kam ich relativ punktgenau - ein bisschen Verlust ist ja immer - bis ins Hotel *g*

Beste Griass in den Norden,
JvS

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 27. Juni 2017, 08:48 
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Beiträge: 1088
Wohnort: Erding
Savethefreaks hat geschrieben:
Hallo Peter!

Das ist echt schade, dass Dir die Urlaubsstimmung verwehrt blieb… Beim Titel hab ich mich schon auf geniale Fotos von Dir gefreut! Und wenn Dich die Laune mal gepackt hat, sind ja auch wunderbare Aufnahmen herausgekommen.


Nicht falsch verstehen, es war schon irgendwie "Urlaub". An zuhause und die Arbeit hab ich seltenst gedacht. Abgeschalten wurde also schon.

Danke vielmals wenn die paar Bilder immerhin gefallen. :)

H.Kowalski hat geschrieben:
Kradreisender hat geschrieben:
Angefixt durch den großartigen Film von Heiner, entschloß ich mich zur RdGA.

Danke für's Kompliment :)

Von einem, der grandiose Fotos schießt. Das s/w-Foto von der Kapelle am Col de l'Izeran ist der Hammer DD

Durchheizen und früher als gedacht zuhause ankommen kommt mir bekannt vor. Mir ist das 2003 mal passiert auf einer Reise durch die damals noch relativ neuen Bundesländer. Das erste Mal richtig im Osten unterwegs, nicht nur auf der Transitstrecke. Ich wollte Land und Leute kennenlernen in zwei Wochen Urlaub, die mir dafür zur Verfügung standen. Nach 5 Tagen war ich wieder daheim, inkl. Schlenker über Hamburgs Miniatur-Wunderland.

Bei der Reiseplanung der RDGA 2016 hatte größte Priorität, dass genau das nicht passiert. Mit Erfolg, was aber auch meiner Sozia M. aus Berlin zu verdanken ist, da sie ganz besonders auf die nötige Entschleunigung geachtet hat.

Für meine Reiseplanung nach Großbritannien in diesem Sommer probiere ich es mit einem Trick: das einzige, was ich im Vorfeld gebucht habe, ist meine Fähre von Hull nach Rotterdam. Der Termin für die Rückreise ist damit zementiert, sodass versehentliches verfrühtes Rückreisen zwangsweise ausfällt :D


Nichts zu danken, ich danke Dir!

So ein Sozia entschleunigt ungemein, erstens was den Fahrstil angeht (zumindest bin ich da deutlich verhaltener unterwegs) als auch die Erhöhung der zu machenenden Pausen. Da hab ich mich mit meiner schon auf den groben Richtwert von ca einer Stunde Fahrzeit bis zu Pause geeinigt. Sind dann oft nur kurze Absteigen und nen Schluck trinken Pausen, aber wir wissen ja alle "Happy wife, easy life".

Der Trick mit der Fähre ist auch nicht schlecht, allerdings hätte ich da wieder das Problem, das ich dann evtl Sorge hätte, das ich zu spät ankomme.

Liane hat geschrieben:
Hallo Peter,

ich sehe das so, wenn man alleine fährt, ist das mehr wie Arbeit. Man versucht sein Pensum abzuarbeiten.
Wenn man zu zweit fährt, sieht man mehr, weil man sich gegenseitig auf Sachen aufmerksam macht. Macht mehr Pausen, denn mal hat der eine mal die andere ein Bedürfnis, Hunger, Fotostops usw. Dadurch fährt man auch genußvoller. Zumindest empfinde ich das so.
Mit zunehmendem Alter wird man sich solcher Dinge immer Bewußter.

Trotz allem hast du wieder wunderschöne Bilder gemacht. Das Museum hat schon etwas faszinierendes,
auch wenn es die Haare im Nacken aufstellt. Eine Erfahrung, die du mangels Nackenhaaren nicht machen kontest :P :P :P
Servus
Liane

Da ist durchaus etwas dran.
Und vielen Dank, die Haarwurzeln hat es schon gekribbelt ;)

JvS-105 hat geschrieben:
Hoi Kradreisender,

schöner Bericht, und das Giger-Museum kam jetzt auf meine zwingende Do-To-Liste - Danke für den Text, die Fotos und den Hinweis!!


Es gibt Tage, nach denen ich mir auch oft denke "hättest Du mal da und da ein wenig langsamer gemacht, mehr Fotos geschossen, mal eine Pause eingelegt". Beim Fahren komm' ich einfach nicht drauf, und hinterher ärgere ich mich dann.

Ganz aktuell auch wieder diesen Samstag passiert. Da fahr' ich von Bormio zum Stilfserjoch hoch und sehe an der Kreuzung nach Livigno einen Menschen neben einer Harley stehen: einem Road King, 110th Anniversary Edition, die gleiche Maschine, wie ich sie auch fahre. Erst nach ein paar Kilometern fällt mir ein "den hättest Du eigentlich ansprechen und fragen können, welche Nr. seine Ltd. ist". Schade, verpasste Gelegenheit - Zeit hätte ich genug gehabt, und der Harley-Kollege wahrscheinlich auch, hatte er doch seinen Helm nicht auf. Und wer weiß, vielleicht wäre ein netter Kontakt raus gekommen..

Hab' mich dann weiter oben in die grüne Wiese neben der Strasse geworfen und ein paar Minuten innegehalten. Ich muss das immer bewusst und absichtlich tun, sonst reiße ich meine Touren leider viel zu oft ohne Pause durch.

Beste Griass aus den Bergen,
JvS

Der Hans Ruedi ist auf jeden Fall einen Besuch wert, bring Zeit mit :mrgreen:

Einfach mal auf einen Ratsch anhalten oder sich eben in die grüne Wiese setzen und dem Treiben zuschauen, genau das sollte man viel öfter machen.

maxmoto hat geschrieben:
Wie trefflich sprach schon unser Dichterfürst Goethe - von Goete - soviel Zei muss sein:
Es irrt der Mensch, solange er strebt.

Für alle, die nicht streben, kann man es ein wenig ummünzen:
Es lernt der Mensch, solange er lebt.

Somit hat Du auf Deiner RDGA-Tour ganz schön viel gelernt.

Passt!


Das habe ich, mal wieder :)

barney hat geschrieben:
Hallo Peter,
zuerst einmal vielen Dank für die Impressionen von der Tour, die Bilder begeistern wie immer. DD

Auch hier, vielen Dank, es freut mich wenn sie gefallen.
barney hat geschrieben:
Mein Rat wäre daher, nicht zu viel vorplanen. Und das Tempo so wählen das immer einen Blick nach links und rechts möglich ist. Und zur Planung gute, detaillierte Karten (für Frankreich nur die Gelben von Michelin) verwenden, die auch spannende Ziele und Nebenstraßen enthalten. Wie die vielen Festungswerke entlang der RdGA, die teilweise wesentlich spannender sind als die bekannten Punkte wie z.B. am Tende oder Bonette.

Geplant waren tatsächlich eh nur die 16 Pässe und eben der Bonette. Also alles dazwischen war offen[/quote]
barney hat geschrieben:
Na dann ist doch eigentlich nicht alles schlecht gewesen. :L
Laut offizieller Zählweise besteht die RdGA aus 16 Pässen über eine Strecke von 684 km von Thonon-les-Bains nach Menton. Das kann man tatsächlich in 2 Tagen mit dem Moped abradeln.
Mein Vorschlag für die Wiederholung wäre die RdGA als „Leitlinie“ zu wählen und in einer bis zwei Wochen im September mit Genuss links und rechts entlang zu cruisen.
Ciao Bernd


Nein, es war schon cool, und der Plan ist mir so ähnlich auch gekommen. Dann ist es hoffentlich in den Tälern nimmer so heiß. Mal sehen was das liebe Weib so sagt.

barney hat geschrieben:
PS: hast Du eigentlich schon eine Antwort vom Reitwagen erhalten? ;)

Wie zu erwarten, nein.

netter Mann hat geschrieben:
@Peter,
Du hast einen wunderschönen Textbericht und sagenhafte Fotos mitgebracht, dafür herzlichen Dank. :Ni:

Über alles andere tiefer nachzugrübeln macht in meinen Augen keinen Sinn. Es klappt mit dem Flow oder eben nicht.
Ich kenne beides. Den Flow (den Spaß, die Entschleunigung, die innere Ruhe, wasauchimmer) zu wollen, bringt es eben nicht.

Du hattest Spaß am Fahren, damit war es gut. Die Entschleunigung kam auf der Tour mit Deiner Frau, damit war es gut.
(Andersherum wär`s vielleicht nicht ganz so gut gewesen. :mrgreen: )

Freu Dich auf die nächste Tour!
Ich freu mich schon mal auf Deine nächste Erzählung und Deine nächsten Fotos! DD


Vielen Dank :)

Tiefer nachgrübeln werde ich auch nimmer, ich hab für mich beschlossen, das es einfach ein paar Kleinigkeiten waren, die einfach anderst waren in dem Jahr. Zuerst wohl die falsche Erwartungshaltung und damit einhergehend die Enttäuschung, das es einfach anderst (aber nicht schlecht) war.
Vielleicht wäre es anderst gewesen, wenn es nicht die Alpen (in denen ich eh oft bin), sonder tatsächlich der Norden gewesen wäre.
Aber wie du schon schrubst, egal. Es waren ein paar schöne Tage und jetzt zum nächsten Urlaub :L

H.Kowalski hat geschrieben:

Also mein Tipp für's nächste Mal: mehr Zeit einplanen und die letzte Reise als Probe- und Erkundungsfahrt betrachten :)

Ja, das mit der Zeit ist so eine Geschichte, es war einfach nur noch eine Woche "über". Von der ich dann letztendlich dann eh nur fünf Tage genutzt habe, statt der acht.

2018 gehts dann wieder in den Norden, da hat es zumindest die letzten Male immer gut geklappt mit dem richtigen Ausspannen :Ni:


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