Mimoto's Reiseforum

Reiseberichte mit Routen, Foto und Film
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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 15:04 
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Montag, 01.05.17. Heute ging es wieder nach Spanien. Ich hatte mir auf der Karte eine schöne kleine Strecke ausgesucht, unser Navi führte uns dann sogar noch eine schöne kleinere Strecke als auf meiner Karte verzeichnet war. Nach einem Kaffee zur Mittagszeit machten wir dann, da wir gut in der Zeit lagen und das Wetter schön war, einen Umweg und fuhren nicht auf direktem Weg ins Hotel, wo wir schon eine Nacht verbracht hatten. Wir fuhren in VIELLA östlich ab auf die C-28. Ab jetzt wurde es kalt, da wir zügig Höhe machten. Der Höhepunkt dieser Strecke war der PORT DE LA BONAIGUA, der höchste Punkt (2072m) dieser Straße. Und da waren auch die Motorradfahrer, die wir in den letzten Tagen nicht gesehen hatten. Im Gegensatz zu denen machten wir keine Pause auf dem Gipfel, da es dort echt kalt war.

Weiter ging es über schöne Straßen, weiter unten wurden die Temperaturen auch gleich wieder viel angenehmer. An diesem Tag habe ich auch eine neue Lieblingsstraße gefunden- Es handelt sich um die C-1311 von TREMP nach PUENTE DE MONTANA. 30 Kilometer feinster Kurvenspaß. Ständig am Anschlag der möglichen Schräglage, aber ohne ständig runter bremsen zu müssen, alles schön flüssig zu fahren. Einfach geil, so kann es weiter gehen, da macht Motorrad fahren Spaß.

Schließlich kamen wir dann glücklich und zufrieden an, auch wenn mein Navi wieder etwas spann, irgendwie sind dort die Kartendaten schlecht- wir hätten eigentlich noch 175km gehabt, standen aber 15km vor dem Ziel. Böse waren wir nicht über die schnelle Ankunft, waren wir doch schon wieder einige Zeit auf der Maschine gewesen. So checkten wir im Hotel ein- es gab ein freudiges Hallo mit der Chefin, die uns sofort wieder erkannte.

Der Abend verging dann mit einem tollen Abendbrot, was diesmal eine junge hübsche Bedienung servierte. Der TV lief natürlich auch wieder- diesmal aber Fußball, keine Spielshow. Wir nahen wieder das Filet, Wein, den Nachtisch- und einen ganz tollen Salat.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 15:06 
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Am Dienstag blieben wir auch noch. Ich hatte eine Tour geplant, die uns weiter südlich führen sollte. Die C-1311 hatte ich auch eingeplant, nur diesmal in die andere Richtung. Auch andersherum machte die Strecke genauso viel Spaß. Der Tag verging wie im Fluge, auch wenn wir mit der Offroadstrecke, die eine Abkürzung bedeutet hätte, nicht weiter kamen. Im Hotel gab es das gleiche Abendprogramm wie an den Abenden davor. Da wir in Hotels immer WLAN hatten, konnte ich mir die verpaßten Sendungen und Nachrichten runterladen, so daß wir sie dann auf meinem TABLET ansehen konnten.

Heute Abend war ein wichtiges Spiel- die beiden Stadtmanschaften von Madrid spielten gegeneinander. Aber das schien nicht so spannend zu sein wie die Spiele vom Vorabend, da war der Gastraum viel voller. So hatte der Wirt seinen Beamer aktiviert und schaute, später gesellten sich noch 2 Pärchen dazu. So verging der Abend wieder bei leckeren Essen und Wein.



Am Mittwoch wollten wir eigentlich über ANDORRA zurück nach Frankreich fahren. Aber die Wetterprognose war nicht so gut, so entschieden wir uns lieber direkt zurück zu fahren. Ohne große Umwege fuhren wir wieder zu unserem Wohnwagen und kamen dort auch ohne Probleme an.

Obwohl, es hätte uns doch fast erwischt. Kurz vor SAINT GIRONS; ich war ganz entspannt mit knapp 90 unterwegs lief auf einmal ein Reh, was sich neben der Straße im hohen Gras versteckt hatte, auf die Straße. Das war so kurz vor uns, daß ich uns schon darüber fahren sah und mich darauf eingestellt hatte und den Lenker fest umfaßte. Regina sagte, ich habe voll gebremst- daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich war auf das Reh fixiert. Aber nicht genug, daß es kurz vor uns auf die Straße lief und ich eigentlich auf den Kontakt eingestellt war, nein, das blöde Vieh hatte seinen Fehler erkannt und wollte wieder zurück in das Gras neben der Straße. Im letzten Moment entschied es sich dann doch dazu, nicht wieder zurück zu laufen. Somit waren wir zweifach um Haaresbreite einem Zusammenprall mit dem Reh entgangen.

Der Rest der Tour war dann ohne Zwischenfälle, aber ein paar Kilometer brauchte mein Puls noch, bis er sich wieder eingependelt hatte. Mit unserem Vermieter plauderten wir noch mal am Abend und so hofften wir, daß wir nun endlich am Donnerstag die geplante Tour nach ANDORRA machen können.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 15:09 
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So kam es auch. Donnerstag- das Wetter sollte recht gut werden, am Nachmittag waren Schauer angesagt. So starteten wir nicht zu spät und nahmen die ca. 120km in Angriff. Teilsweise war die Straße immer wieder mehrspurig ausgebaut, so daß wir flott voran kamen.

Bei einer Pause hielt ein Leipziger bei uns an, unterwegs auf einer 660er MZ. Kurzer Erfahrungsaustausch mit der Erkenntnis, daß wir bisher unseren Urlaub gut geplant hatten, da er schon recht viel auf dem Weg von Deutschland über Italien und Frankreich durch Regen gefahren war. Weiter ging es. Die Straße führte uns dann in recht große Höhen, auch über Serpentinen. Hier staute es sich etwas, weil da auch LKW hoch mußten. Aber dank der Spurtfähigkeit und des entgegenkommenden Verhaltens der französischen Autofahrer kamen wir an den Schlagen gut vorbei.

Dann war es soweit, Einfahrt in ANDORRA. So richtig mit Grenzanlagen, aber keiner hielt uns auf. Die erste Ortschaft- gleich total ausgerichtet den Franzosen mit tollen Läden und großen Shopping- Zentren das Geld aus der Tasche zu ziehen. Viel Verkehr, überall parkende Autos- von null auf volles Stadtprogramm. Hier war dann auch, auf jeden Fall in Europa, der höchst gelegene Mc Donald- ca. 2136m hoch. Von oberhalb machten wir mal bei einem kurzen Stop ein paar Fotos, dann ging es weiter.

Die Strecke führte dann innerhalb weniger Kilometer zum höchsten Punkt- ca. 2400m hoch. Hier lag alles noch mit Schnee und dadurch gab es in der Bergwelt ein tolles Panorama. Dann ging es wieder runter und damit war eigentlich der fahrerisch schönste Teil von ANDORRA schon hinter uns. Wir hielten bei einem er zahlreichen Märkte an, kaufte leckere Wildsalami, eine Stange Zigaretten und dann ging es weiter. Die Hauptstadt war voll mit Verkehr- genau so wie ich es nicht mag.

Mittlerweile wurde es Zeit für eine Pause- Essen und WC waren angesagt. Ein Mc Donald lag auf dem Weg, und da wir bis hierher noch kein Lokal oder Kaffee gefunden hatten, wo man gemütlich draußen sitzen konnte (es war alles eng und voll mit Verkehr- und dadurch gab es kaum diese Lokalitäten) hielten wir hier an. Auch hier gab es wie auch in Frankreich die Automaten, wo man in Ruhe auswählen konnte, was man essen will. Da diese auch eine deutsche Menüführung anboten, konnte man in Ruhe auswählen. Nach einer keinen Stärkung und entleerter Blase ging es weiter.

Wir kamen wieder nach Spanien rein und fuhren eine Runde südlich von ANDORRA. Einen Abstecher durch eine autonome Zone, die zwar spanisch war, auf französischen Gebiet lag, konnte ich mir nicht verkneifen. Das schien noch alles zu Katalonien zu gehören, aber halt auf französischem Territorium. Die Bedienung sprach sowohl französisch als auch spanisch. Hier machten wir Pause, tranken Kaffee und aßen endlich mal einen Crêpe.

Dann ging es wieder über die Berge zurück. Einen Paß wollte ich noch fahren- Alternative wäre ein kilometerlanger Tunnel gewesen. Nun fing es doch aus den schwarzen Wolken an zu regnen. Aber ich entschied mich doch für den Paß und somit fuhren wir die wahrscheinlich längste Strecke des Urlaubs bei etwas kräftigerem Regen über den letzten Paß des Tages. Aber ein Ende war in Sicht- und kaum kamen wir wieder in tieferen Gefilde, war der Regen vorbei.

Der restliche Weg nach Hause verlief problemlos.



Am Freitag war dann unser letzter Tag. Wir machten nur noch eine kleine Runde und waren nach einem weiteren Mittag in Saint GIRONS am frühen Nachmittag wieder im Quartier. Hier packten wir dann schon mal zusammen, denn am nächsten Tag sollte es wieder zurück gehen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 15:11 
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Am Samstag ging der Rest des Verpackens schnell und nach einem Frühstück in der Sonne machten wir uns auf den Weg. Wir hatten 500km vor uns und schliefen dann im gleichen Hotel wie bei der Hinfahrt. Abends aßen wir mal wieder beim amerikanischen Schachtelwirt- der war in der Nähe des Hotels. Die restliche Rückfahrt am Sonntag war dann auch ohne Probleme- damit waren dann 2 Wochen Urlaub auch schon wieder vorbei.


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Dateikommentar: Sogar aus Australien waren welche unterwegs!
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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 15:23 
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So, daß war es schon. Leider ist die Gegend so weit weg von Nürnberg. Wir waren jetzt nur im südlichen Teil, im südlichen Drittel der Pyrenäen. Aber sicher werden wir dort wieder hinkommen.

Wir waren die letzte Aprilwoche und 1. Maiwoche dort. Außer einem Paß waren alle offen die wir fahren wollten. Das Wetter ging- auch der Schnee stellte an dem Tag kein großes Problem dar, da auf der Straße keine Schneedecke liegen blieb. Das nächste Mal würde ich dann gerne auf eigener Achse anfahren, da die Gegend bis zu den Pyrenäen auch schöne Straßen bietet.
Wir waren unterwegs mit meiner 700er Transalp. In Montseron das Hauptquartier, ein paar Übernachtungen woanders- genauso hatte ich mir das vorgestellt- werden wir wieder mal machen. Die Transalp eignete sich gut für die Gegend- mit der sind wir auch oft in den Alpen/ Südtirol unterwegs. Auf französicher Seite ist Tanken manchmal nicht so einfach- oft nur Automaten, die akzeptieren nicht immer deutsch Karten. In Spanien immer mit Bedienung und relativ oft die Möglichkeit zu tanken.

Zu den Videos auf Youtube: Leider fehlen ein paar Tage, da mein Laptop abgestürzt ist und bei der Neuinstallation von Windooof die Festplatte zerschossen wurde. Deshalb ist auch Andorra nicht mit drauf. Wenn die Videos gefallen- gerne Daumen hoch. Wenn nicht- bitte Milde walten lassen, war mein erster Urlaub, in dem ich mit einer Actioncam gefilmt habe und hinterher versuchte die Filme zu einem interessanten Gesamtwerk zusammen zu fügen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 2. November 2017, 18:32 
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Glückwunsch, nicht nur zu dem Bericht sondern auch weil ihr eine der wenigen seid, die durch die "Le Mas-d'Azil" gefahren seid (Die riesige Höhle durch die ihr gefahren seid. Ist schon beeindruckend.

Und die C-1311 von TREMP nach PUENTE DE MONTANA. ... Meine Fresse, die gehört zu den kurvigsten Sträßchen, die ich kenne.
Gratulation, die findet nicht jeder beim ersten Mal.

Nur so als Überlegung für's nächste Mal:
In der Regel ist das Wetter in Spanien, weil südlich de Pyrenäen, besser als in Frankreich; der Restaurant- Barbesuch und die Übernachtungmöglichkeiten teilweise wesentlich günstiger (zumindest im Landesinnern).
Vielleicht das nächste Mal den Standort in Spanien wählen und - bei passender Witterung - Frankreich einen Besuch abstatten.

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maxmoto
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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2017, 08:36 
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Die Höhle "Le Mas d´Azil" habe ich auch schon durchfahren, sehr ungewöhnlich und beeindruckend.

https://www.google.de/maps/place/Grotte ... 7516?hl=de

Ansonsten ein schöner Reisebericht, aber ihr wart für die Pyrenäen schon recht früh im Jahr unterwegs.
Ich war im Mai 2016 dort unterwegs und selbst da hat es noch geschneit.
Die Überquerung des Col de Pourtalet mussten wir wegen Schnee und Eis abbrechen. :o
Die nächste Pyrenäen-Tour werde ich daher im Juni oder Juli machen.

_________________
Viele Grüße
Marc

"Urlaub außerhalb Frankreichs ist möglich, aber sinnlos." (Loriot)

Unterwegs mit:
Suzuki DL 650 V-Strom "Adventure"
für die Stadt : Suzuki Address 110


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2017, 10:43 
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Registriert: Freitag 25. November 2011, 07:54
Beiträge: 1174
Wohnort: CH
Schöner Bericht :L mit vielen Leckerbissen DD
Die Pyrenäen stehen wieder ein bisschen höher in der to do liste <daf>

_________________
Gruss
Kuno

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