Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juni 2017, 14:36 
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Ich kann es nicht lassen - aber es ist auch gut so.

Auch die Motorradtour 2017 geht wieder in die Pyrenäen. Mitfahrer ist dieses Jahr wieder mein Namensvetter Norbert, der letztes Jahr ausgesetzt hatte und dieses nach Ansicht meiner Fotos und Filme bitter bereute. Als Ziel haben wir wieder Camping Isabena nahe Roda Isabena gewählt. Hier nisten wir uns eine Woche ein um verschiedene Ziel onRoad und offRoad anzupeilen. Die Fahrt nach Spanien erfolgt in drei Etappen. Etappe eins, hauptsachlich Nationalstrassen und ein Stück Autobahn ca. 800km bis in das von ehemaligen Vulcanen geprägte Hinterland von Clermount-Ferrand. Der kleine Ort an dem wir übernachten werden heißt Condat. Am zweiten Tag fahren wir auf kleinen Strassen bis Carcassonne um dann am dritten Tag den Camping Isabena zu erreichen. Um es vorweg zu nehmen; wir hatten bei dieser Tour nur gutes Wetter - vielleicht etwas heiß - aber das war OK.

Meine Planung:

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1.Tag.  Die Anreise Welz - Condat

Um sieben Uhr starten wir in Welz und bewegen uns nach einer Autobahnetappe durch Belgien überwiegend auf Nationalstraßen, aber auch Autobahnen durch Frankreich in Richtung Clermont-Ferrand. Hinter Clermont-Ferrand gibt es noch ein kurzes Kurvenfest durch die Auvergne bis wir nach knapp 12 Stunden  unser voraus gebuchtes kleines Hotel (Le Lac Des Moines) nahe Condat erreichen. Wir bekommen im Hotel ein kostenloses Abgrade auf unser Zimmer auf nun 3-Bett mit Balkon und Seeblick. Uns soll es recht sein. Das Hotel ist zu empfehlen - aber das Essen und die Getränke sind aus unserer Sicht überteuert. Wir genießen mit anderen Motorradfahrern aus Frankreich und der Schweiz den Abend am See. Schon früh streichen wir die Segel und verziehen uns auf unser Zimmer.

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Blick aus dem Hotelzimmer

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2. Tag. Die Anreise  Condat - Carcassonne

Ausgeruht und gesättigt vom Frühstück -  es gab alles was Mann so braucht - starten wir gegen 9 Uhr. Die Auvergne ist ein Traum für's Motorrad fahren. Kleine kurvige Straßen und zumindest am Sonntag kein Verkehr stimmen uns freudig auf die nächsten Tage ein. Langsam gewöhne ich mich an den auf meinem Motorrad aufgezogenen Heidenau Scott 60. Das Motorrad lässt sich nicht so zielgenau in die Kurven stechen, wie ich es bei dem Metzler Tourance  Next gewohnt war. Zudem heult der Reifen im Geschwindigkeitsbereich um die 80 km/h etwas laut und rubbelt bei Tempo kleiner 30 km/h. Aber ich wollte diesen Reifen mal testen , da wir auch offroad fahren geplant haben - jetzt muss ich da durch. Wir passieren malerische Ortschaften und kleine Städte. Anhalten tuen wir nur selten; einerseits haben wir noch eine lange Strecke vor uns und andererseits ist es höllisch warm und da ist uns der Fahrtwind schon eine Erleichterung. Zum Mittag kaufen wir uns etwas Käse, ein Baguette und reichlich Wasser - ja die Geschäfte waren bis zum Mittag geöffnet -. Wir erholen uns an einem schattigen Platz in Espalion im südlichen Teil des Zentralmassives.Wir nähern uns dem Fluss Tarn und erspähen in der Ferne die gewaltige Autobahnbrücke von Milau. Unsere gewählte Route führt uns auf kleinen und kleinsten Straßen immer westlich der Autobahn A75. Die Landschaft ist geprägt von Landwirtschaft und Viehzucht - vor allem Kühe - deren Milch zu einem hervorragenden Käse verarbeitet wird. Leider schwirren auch unendliche viele Viecher in der Luft, die entweder das Visier versauen oder im Gesicht zerplatzen, da es mit geschlossenen Visier unerträglich heiß um die Nase wird. Allmählich nähern wir uns der Festungsstadt Carcassonne. Es wird immer heißer - 37 Grad zeigt nun das Thermometer an einer Werbefläche. Ein wenig erschöpft erreichen wir das Hotel Aragon gleich neben der Festungsmauer. Unser Zimmer hatten wir im Vorfeld gebucht. Alles ist soweit OK. Abpacken und duschen; dann erkunden wir die "Cite de Carcassonne". Am Sonntag Abend es es nicht mehr so voll denn die Tagestouristen verlassen bereits die Anlage und die Devotionalien-Händler schließen gerade ihre Läden. Wir suchen uns am zentralen Futterplatz in der Festung etwas für das leibliche Wohl.  Uns ist schon klar, dass die touristische Bedingungen bei den Speisen und auch Preisen der Maßstab sind; trotzdem genießen wir das Abendessen inmitten der touristischen Hochburg mit seiner international, altertümlichen Atmosphäre. Zum Ausklang beim Sonnenuntergang gibt es noch eine Fotosession und ein letztes Bier im Gastgarten nahe dem Hotel. Die Klimaanlage im Hotel bewahrt uns etwas vor der nicht weichenden Hitze des Tages und lässt uns einigermaßen gut schlafen.

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Reisefertig am Morgen

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Brücke von Espalion

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Viaduct von Milau

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Schattensuche

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Bilder von Carcassonne

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Blick auf das Hotel Aragon - unser Domizil in Carcasonne

3. Tag der Anreise  Carcassonne -  Roda Isabena (Bungalowpark Isabena)

Ein reichhaltiges Frühstück lässt uns den dritten Anreisetag Energie geladen beginnen. Heute geht es in die Pyrenäen. Zuerst bewegen wir uns entlang des Pyrenäenhauptkammes auf französischer Seite um dann bei Vielha nach Spanien zu wechseln. Wieder ist es heiß aber zusätzlich ist die Luft feucht. Anscheinend hat es am Rande der Pyrenäen etwas geregnet. Der erste Teil von Carcassonne, über Limoux bis Foix ist nach dem Kurveneldorado des Vortages und des großen Verkehrsaufkommens etwas langweilig. Viele Ortsdurchfahren mit Kreisel müssen bewältigt werden. Dann begeben wir uns jedoch auf die "Route de Cols" mit Col de Port, Portet-D'Aspet, Col de Mente und noch weiteren kleinere Passstraßen; diese zaubern unter unseren Helmen wieder das breite Grinsen. Leider verabschiedet sich bei der Auffahrt zum Col in einem Schlagloch eine Haltenase des Magellan-Navi's, bei dem ich die Kartendarstellung nutze. Die Routen habe ich zum Glück auf meinem Tripy II. Als besonders Schmankerl erweist sich der Col de Artigascou  - fast 12 km Schotter bzw. zerstörte Straße, in spektakulärer Landschaft, sind ein Genuss und eine erste Probe auf geplante Schotterpassagen (später dazu noch mehr). Danach geht über weitere kleine Cols bis zur Nationalstraße N125; diese geht am Grenzübergang nach Spanien in die N 230 über und führt auf der von LKW viel befahrenen Straße durch den Tunnel von Vielha. Von der N230 biegen wir später auf die A1605 Richtung Bonasa ab, die uns in einer Kurvenhatz durch das Isabenatal bis nach Roda Isabena, bzw zum Camping Isabena führt. Nachdem wir unseren Bungalow zugewiesen und bezogen haben, gibt ein lecker Blondes und die Abkühlung im nicht mehr ganz so kühlen Pool.  ......  Angekommen !!!
Am Abend lernen wir Hörbi (Herbert) aus dem Forum kennen, der uns erzählt das Tabbi (Tabea), auch aus dem Forum am nächsten Tag eintreffen will. Als ein MiniForumTreffen ist angesagt.

Route von Carcassonne - Isabena:>>Motoplaner<<

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Französisches Biker-Essen :mrgreen:

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Tolle "offroad"-Strecke

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Ankunft in Roda Isabena

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Der Pool ruft :lol: DD

Demnächst geht es hier weiter mit 1 Woche Camping Isabena und was wir so alles erfahren und erlebt haben.

_________________
Schönen Gruss
Norbert

Norbert&Norbert Pyrenäen 2017


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juni 2017, 14:46 
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@Norbert,

hab mir erlaubt den seitenlangen Motoplaner Link zu Kapseln,
nur so gibts bei Deinem Text auch einen automatischen Zeilenumbruch.

Wie das geht...

Code:
[url=http://den_ellenlangen_link_zwischen_die_erste_eckige_klammer_mit_vorangestelltem_gleichheitszeichen_setzen]>>und_den_anzuzeigenden_text_in_den_zwischenraum<<[/url] fertig.


Grüße

_________________
Michael /mimoto

Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juni 2017, 15:05 
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:L Gut das wir DICH haben :L

_________________
Schönen Gruss
Norbert

Norbert&Norbert Pyrenäen 2017


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juni 2017, 15:10 
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Mensch Norbert,
gerade bitte ich Dich in meinem Threat
viewtopic.php?f=35&t=6717
um einen Reisebericht.
Wupps - und schon isser da.
Einfach toll.
Die Anfahrt macht schon mal Spaß zu lesen. Auch wenn Carcassonne ein hotspot ist, man sollte es schon mal besucht haben - Und der Sonntag Abend eignet sich dazu sicher besonders gut. :L

Ich freu mich schon, wie's weiter geht mit Norbert & Norbert vielleicht auch Hörbi und evtl. Tabbi.
Zu dem Campingplatz muss ich unbedingt auch mal. Hab bis jetzt (im Forum) nur Positives gehört.
Das letzte mal waren wir auf einem bei Bonansa, weil wir unbedingt auf die Ponde Rosa wollten, aber die Cartwrights waren nicht da. :mrgreen: :mrgreen: :lol: :lol: :lol:

Für dieses Bild hab ich ne Überschrift kreiert:
Der Polterabend war großartig, wobei einige Gäste etwas über die Strenge geschlagen haben. :D
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Freu mich drauf, wie's weiter geht. :L

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maxmoto
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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juni 2017, 15:47 
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Beiträge: 354
Wohnort: Opfikon b. Zürich/Schweiz
Erster Eindruck der Tour - Top :L

Carcassonne ist schon sehr speziell - trotz den ganzen Touris :lol:

Weiter so, wir freuen uns auf die Fortsetzung....

Gruss aus Zürich,
Fredy

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Geniesse das Leben - es ist immer zu kurz!

Gruss aus Opfikon bei Zürich
Aktuelles Motorrad: BMW R1200GS LC Modell 2016


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 29. Juni 2017, 15:58 
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@ Norbert,
fängt ja vielversprechend an und macht Laune,
freue mich schon auf die Fortsetzung bzw wie es weiter geht.

Gruß
Ralf

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Reisebericht

Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.
Sir Isaac Newton


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 4. Juli 2017, 13:45 
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1 Woche im Camping Isabena mit Tagestouren:

Dienstag
Offroad nahe Roda Isabena

Heute wollen wir ein wenig die Umgebung erkunden. Dazu habe ich einige Routen von vermeintlich leichten offRoad-Strecken aus dem Buch Offroadstrecken von MDMOT auf das Navi geladen. Wir entscheiden uns für die Panoramica, die auch für größere Enduros - diese Gene soll ja die 1200 GS besitzen, geeignet sein. Die Wege sind trocken und der aufgezogene Heidenau hat ein für Schotter brauchbares Profil. Der Einstieg ist schnell erreicht. ABS ausschalten dann beginnt der Aufstieg der Anfangs als etwas schwieriger deklarierten Offroadstrecke. Der Anfang sieht vielversprechend aus es geht für einen überwiegend (99,9%) auf Straßen fahrenden Fahrer gut voran. Es ist jedoch höflich heiß und die  Kühlung lässt bei diesem moderaten Tempo zu wünschen übrig. Erste dicke Steine und eine Steigung bereiten mir etwas Sorge. . . .  Mist! ... falsch abgebogen ... jetzt wenden ... zum ersten Mal teste ich die neuen TT-Sturzbügel - gleichzeitig hupt mein Motorrad, da der Tankrucksack den Hupenknopf betätigt. NotAus betätigt und Moped wieder aufstellen. Weiter gehts es den Berg hinauf - der Weg wird immer unebener; Löscher und dicke Steine im Wechsel - weiter treibe ich die Kuh voran. Ehe ich mich versehe, stehe ich am Wegesrand das Vorderrad auf einer Böschungserhöhung (75 % Steigung)und das Hinterrad in der Kuhle - nichts geht mehr. Die Füße bekomme ich kaum auf den Boden (bin 192 cm groß) ; aber ich bekomme das Gefährt gehalten. Norbert hinter mir hat das alles gesehen; kann jedoch an dieser Stelle nicht halten und mir nicht sofort aus der misslichen Lage helfen. Uuih - noch mal gut gegangen! (wird dann irgend wann auf dem noch zu erstellenden Video zu sehen sein). Norbert findet einen sicheren Stand und hilft mir die Maschine zu halten bzw. zu wenden - mir ist erst einmal die Lust vergangenen. Zu heiß, zu steinig, zu steil ... und das Moped möchte ich nicht auch gleich zu Urlaubsbeginn zerstören -  Und übrigens sind die schweren Enduros nicht wirklich für Offroad geeignet zumal die Ergonomie fürs Endurofahren bei meiner Größe zu händlingsschwierigkeiten führt.( Meinung d. Autors)  Wir fahren die paar Kilometer ohne weitere Vorkommnisse zurück und suchen uns ein Schattenplätzchen zum verschnaufen. Später fahren wir noch zu einer anderen Offroadstrecke (Egea - Merli); der Einstieg sieht jedoch ähnlich aus wie die Stelle an der ich auf dem anderen Weg ausgestiegen bin. Den heißen Nachmittag verbringen wir im Schatten am Pool - so kann Urlaub auch sein.

Hier ein kleines Video zu unserem Offroad-Ausflug



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Am Nachmittag tuckert eine voll beladene KTM 990 mit Fahrerin auf den Campingplatz ein. Das kann eigentlich nur Tabbi sein, die ja für heute erwartet wird. Als das Zelt eingerichtet ist spreche ich sie an und siehe da - sie ist es. Am Abend sitzen wir mit Hörbi und Tabbi an einem Tischen und haben neben dem Austausch von Informationen viel Spass.

Mittwoch

Vall de Boi

Wieder heizt die  Sonne uns bereits am Morgen kräftig ein. Wir beschließen dem Vall de Boi einen Besuch abzustatten. Die Anfahrt erfolgt wieder über die bekannte kurvenreiche Strecke Richtung Bonansa. Hier treffen wir  auf die N 230 die wir ein Stück südlich, Richtung El Pont de Suert befahren um dann nach wenigen Kilometern in das Vall de Boi abzubiegen. Stetig führt uns die Strasse durch kleinere Orte in die höhere Bergregion des Naturparks bis Caldes de Boi hinein. Hier befindet sich das Eingangstor in den Nationalpark. Wir bekommen ein Faltblatt in die Hände gedrückt und können weiter fahren. Mehr oder weniger einspurig führt uns die kurvige Strasse vorbei ein kleinen Wasserläufen und Wasserfällen bis hinauf an die Staumauer der "Estany de Cavallers". Hier endet die Strasse auf einem Parkplatz. Die letzten 30 Hm hinauf auf die Staumauer müssen wir zu Fuß bewältigen. Auf ca. 1800 m ist die Luft noch angenehm kühl und der Weg gut begehbar - auch in Motorradklamotten. Von der gewaltigen Staumauer über deren Überlauf sich Wasser in die Tiefe stürzt haben wir einen überwältigenden Blick in die Bergwelt hinter dem Stausee sowie den tiefen Einblick in das Vall de Boi. Der Stausee selbst ist unspektakulär - baden ist verboten - es wird vor dem kalten Wasser gewarnt. Wanderwege führen um den See herum in die Bergwelt der zwei bis dreiTausender. Langsam füllt sich der Parkplatz unterhalb der Staumauer und wir machen uns auf den Rückzug. Wandern gehe ich ja noch zu einer anderen Zeit des Jahres - nun ist Mopedfahren angesagt. Es gibt nur einen Weg ins Vall de Boi - den müssen wir auch wieder zurück.


>>Motoplaner Isabena - Vall de Boi<<

Hier ein kleines Video zum Ausflug in das Voll de Boi




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Schönen Gruss
Norbert

Norbert&Norbert Pyrenäen 2017


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 4. Juli 2017, 17:44 
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Ich finde, für 99,9% Straßenfahrer wart ihr ganz schön mutig.
BMW-GS-Tankrucksack-Hupe.
Bei Wunderlich gibt es für relativ schmales Geld ein kleines Metallteil, das verhindert, dass der Tankrucksack hupt.
Die Hupe selbst ist vom Fahrer willkürlich aber nach wie vor problemlos zu bedienen.
Ich habs mir vor Jahren hinschrauben lassen, weil es natürlich immer in den unmöglichsten Momenten gehupt hat.
Entweder die Leute auf dem Parkplatz beim Reversieren sind erschrocken oder bei Reversieren in der Einsamkeit ich selbst.
http://www.wunderlich.de/shop/de/wunder ... 000-1.html

Das soll jetzt keine Werbung sein, nur ne gewünschte Abhilfe.

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maxmoto
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