Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 25. Januar 2017, 18:44 
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Wernair hat geschrieben:
... Die N260 von Ribes de Freser nach Queixans (Zum Kurvenräubern). Über 40km Kurven nonstop, dass war das genialste was ich jemals gefahren bin! ...

Da stimme ich zu! :Sl:
Und am besten fährt man danach gleich die südlich davon liegenden kleinen G-401-402 + B-402 wieder zurück ...

Bild

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Freundliche Grüße
AlterHeizer aka Armin

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 29. Mai 2017, 07:06 
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Kurzer Zwischenbericht.

Ich stecke mitten in den Vorbereitungen, um meinen :Kus: mit der Spedition auf die Reise nach Barcelona zu schicken.

Das (Forumstreff-)Wochenende habe ich im Wesentlichen für zwei Dinge genutzt.
1. Das Gerödel zusammen suchen und verstauen
2. Die Halterungen für die Action Cams anbringen

Ich fahre zum ersten Mal mit Koffern, die mir ein Bekannter leiht. Es sind so riesige Dinger von TT. Und ich liebe mal wieder meinen :Kus: denn die Koffer können dank der tollen Lage der Schalldämpfer gleich groß sein. Optik ist halt alles DD
Wie gehabt landete erst mal wieder alles im Wohnzimmer auf dem Fußboden, dass kennt Ihr ja von meiner letzten Reise :lol:
Ich habe versucht, die Anziehsachen, soweit wie möglich zu reduzieren, ginge vielleicht noch mehr, sehe ich, wenn ich wieder zurück bin.

Den größten Anteil hat leider wie immer das Campinggedöns. Daher landet das Zelt nebst Isomatte in der Gepäckrolle. Der Schlafsack darf diesmal in einen Koffer! (ich muss echt einen neuen kleineren Schlafsack kaufen) Die Küche findet auch im Koffer Platz :Mh: sollte ich mir doch Koffer anschaffen? Und sie haben noch immer Stauraum. Ich glaube das sind die 40/45 Liter Dinger, also zusammen gute 80/90 Liter. Meine Tasche, die ich sonst nehme hat 65L.

Ich schaffe sogar, einen kleinen Koffer mit zwei Actions Cams und Zubehör in die Koffer zu stopfen (wo würde ich den bei meinem alten System mit zwei Taschen/Rollen wohl lassen :Mh: )

So verstaut bleibt richtig Platz in der Gepäckrolle.

:Sto:
Ich habe vergessen, dass ich naürlich die Anziesachen, die ich auf den Flug nach Barcelona trage, nicht unterbringen muss, denn die trage ich ja :Ni: Dann wäre das mit dem Platz ein wenig geklärt.

Für den Transport benötige ich aber noch eine zweite Rolle, in der ich meine Motorradausrüstung wie Jacke, Hose und Stiefel stopfe und zumindest für den LKW auf das das Mopped spannen muss.

Ich bin gespannt wie das auf dem :Kus: ausschaut.

Egal wie ich es drehe und wende, ich komme nie um die Rolle für das Zelt/Schlafsack/Isomatte herum. Ob mir die Koffer, egal welcher Marke, das Geld werd wären, auch das Teste ich. Bisher hab ich Koffer nicht vermisst, eher schon Satteltaschen.


Nun der Part mit der Anbringung der Cams.
Ich besitze einen Airoh Aviator Helm, der wirklich toll ist.

Bis auf ja bis auf so Kleinigkeiten, und dazu gehören keine Flächen egal ob kurvig oder flach, an denen die Klebepads einer Action Cam angebracht werden können.
Ich habe geflucht Bild

Stundenlange Suche im Netz ergab, NIX, NULL. Wenn überhaupt, dann oben als Teletubbi mit einer selbstgebauten Halterung, die aufgeklept wird :No:

Ich hab es dann ander gelöst. Im Zubehörköfferchen fand ich ein Armand für die Cam, die schnallte ich an die Seite und wickelte es um das Kinnteil. Passt wackelt und sieht :Hau: aus aber die einizige Möglichkeit für den Helm.
Zum Glück ging es ein wenig dezenter, es lag ein langes "Band" dabei, welches einen Klickverschluss hat. Eine passende Grundplatte mit Filz beklebt und es hält
Bild

Und wie und wo befestige ich die Cams am :Kus: ? Ich wollte erstmal nix ankleben und suchte passende Plätze für die 3 "Fahrradhalterungen". Dank Rohrgepäckträger und Lenker kein Problem.

Somit genügend Möglichkeiten, die Cams zu befestigen.

Die Vorfreude wächst.

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Tabea

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 29. Mai 2017, 07:35 
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Hallo Tabea ... ich empfehle dir die Brustgurtvariante (weit oben) ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 29. Mai 2017, 08:05 
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Hallo Tabbi!

Das klingt ja nach Vorbereitungen wie für eine Weltreise :mrgreen:
Aber ist ja egal, ob man für 3 Wochen, 3 Monate oder 3 Jahre unterwegs ist..das Gepäck ist immer das selbe :mrgreen:

Wenn Du einen Teil der Motorrad-Klamotten auf dem Flug anziehst,
spart das Platz in der Gepäckrolle.
Hat nach Mallorca funktioniert

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Liebe Grüße
von einer, die auszog, die Welt zu entdecken...


Doris


Die Kuh einfach mal (f)liegen lassen

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 7. August 2017, 08:12 
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Ich habe lange, sehr lange überlegt, ob ich einen Reisebericht schreiben sollte. Ferner habe ich mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, falls ich etwas schreiben wollte, was in welcher Form und wie weit ich Einblicke gewähren lasse. Gerade der thread mit "Wann leben wir..." gab mir arg zu denken, ob ein Forum (eine Reiseforum) überhaupt der richtige Ort wäre.
Die einen haben einen tollen, witzigen informativen Schreibstil, die anderen machen grandiose Bilder und/oder Videos wiederum andere können das alles zeitglich in einen Bericht verpacken. Das gepaart mit den von mir gemachten Erfahrungen hat mir zu denken gegeben.

Ich schaute mir einige Berichte an, überlegte, was macht einen guten Reisebericht aus, was fehlt sehr oft in allen Berichten, was wird weggelassen und warum?

Warum? Genau, weil es bestimmt niemanden interessiert.

maxmoto hat geschrieben:
Ja ich kann stundenlang einer Blume im Wind zu schauen. Auch das ist für mich Leben.

Liebe Tabbi,
und wenns dann dunkel wird und Du die Blume nicht mehr sehen kannst, könnteste 'n paar Sätze über Deine Pyrenäentour verlieren und wir würden alle lesen können, dass - und vor allem wie toll - du lebst. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
:Ju:


Tja lieber Max, Du bekommst einen (Reise-)Bericht :Ni:

Er wird wahrscheinlich nicht allen gefallen (soll er auch nicht). Wenn er als störend empfunden wird, kann er gern gelöscht werden (oder die betreffenden stellen).

Er soll all jenen, denen es ähnlich ergeht Mut machen, sich aufzuraffen und sich trauen zu fahren. Nein es geht nicht um DIE Weltreise oder DAS große Abenteuer.
Es wird aber auch die ein oder andere review zum verwendeten Material geben.

----------------------------------------

Pyrenäentour 2017 -Egal wie weit Du gehst, wie wenig Du mitnimmst eines nimmst Du immer mit: DICH

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Tabea

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 7. August 2017, 08:22 
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Zitat:
Wenn er als störend empfunden wird, kann er gern gelöscht werden


Ganz sicher nicht Tabbi und JA es ist nur Deine Geschichte egal was andere Denken oder Schreiben. <daf>

Grüße

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Michael /mimoto

Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 7. August 2017, 09:38 
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Wohnort: 80993 München
Liebe Tabbi,
ich könnt jetzt schreiben: Tabbi schreibt nen Reisebericht hüpf freu freu hüpf.
ABER ich glaub, das würde, so, wie Du die Einleitung schreibst, nicht passen.
WEIL, so wie ich die Einleitung interpretiere, Du Erfahrungen (wahrscheinlich vor allem mit Dir) gemacht hast, von denen Du ausgehst, dass sie so in Richtung "einmalig", "das kann nur mir passieren", "das kann nur ich so empfinden" gehen.
Ich weiß es nicht, aber nachdem ich Deine Einleitung so interpretiere, erkenne ich mich ein wenig wieder, weil es mir auch manchmal bis oft so geht und mir dann beim Schreiben die Worte ausgehen, das so Erlebte / Empfundene (im Positiven wie im Negativen) so "rüberzubringen".
Und wenn ich dann andere Reiseberichte lesen, merke ich, dass es anderen auch so geht, dass sie Erfahrungen machen, die sie für einmalig oder zumindest etwas ganz Besonderes halten und das dann teilweise klar, teilweise verklausuliert, teilweise unglaublich gut und teilweise nur angedeutet "rüberbringen".
Aber gerades das, die besonderen Erfahrungen, das was einen selbst berührt hat, das was einen selbst näher an sich ran gebracht hat, das ist des Reisens Würze.
Vielleicht hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht, die ich vom Alleinreisen (und teilweise auch mit Liane) kenne:
Manchmal ist man richtig begeistert von sich und manchmal hält man sich selbst für nen riesen Arsch.

Tabbi, jetzt hab ich Dir geschrieben, wie ich Deine Einleitung interpretiere und jetzt schreib ich nochmal, den ersten Satz abgewandelt:
Ich freu mich auf Deinen Reisebericht!

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Tabventures goes Spain
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 7. August 2017, 10:03 
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Dienstag, 13.06.17

Ich machte den Wecker aus, bevor er schellen konnte, lag ich doch die halbe Nach wach. Heute war es endlich soweit. Ich sollte in meinen ersten großen Motorradurlaub fahren. Allein!
Warum auch nicht, schließlich hatte ich mir die KTM ursprünglich für eine wirklich große Reise gekauft, die ich alleine machen wollte.

Bisher war ich immer nur ein paar Tage bis eine Woche alleine unterwegs, sonst waren wir zu zweit. Diesmal war alles anders.
Im Dezember hieß es: "Und Du kannst dann ab sofort alleine in den Urlaub fahren"

Ich werde es schaffen! Ich werde es allen zeigen, dass ich es kann! Haben schon viele vor mir gemacht, alleine mit dem Motorrad in den Urlaub zu fahren.

Bei einer Tasse Kaffee schaute ich mir die nochmals die Streckenplanung auf dem Ipad an.

Bild

Pyrenäen 2017 klick mich

Im Büro drehte sich alles um meine Reise.

Ich hatte sie so gut geplant wie es ging. Monate lang hatte ich mich mit den Planungstools auseinander gesetzt. Immer wieder bin ich am eigenen Perfektionismus und meine eigenen Grenzen gescheitert.
Auf der einen Seite kann ich spontan sein, habe gesagt: Komm wir fahren zum Kaffee trinken nach Amsterdam, jetzt und los.
Die andere Seite will alles planen, einfach alles, das gibt Sicherheit und Rückhalt.

Irgendwann, als die Strecke wie oben gezeigt, stand, war sie zwar nicht perfekt geplant und auch nicht in allen Einzelheiten, aber ich wollte auch ein Stück Freiheit haben, weg aus meinen Zwängen. Die gesamte Rückreise war im Grunde nur eine Streckenplanung aber keine Übernachtungen oder Anzahl der Tage.

Es hat mir sehr viel Spass gemacht und ich war stolz, dass ich anscheinend soweit viel wie nötig geplant hatte und so wenig wie möglich eingeengt bin. Ich hatte neben den reinen Anfahrtstagen zu den Campingplätzen nahezu die gleiche Anzahl an Tagen zum einfach rumfahren oder nichts tun.
Sollte ich einen See finden, einfach dort bleiben und chillen oder mal einen Tag am Meer. So der Plan.

Ich hatte meine beiden Seiten Spontanität - Planung gut befriedigt. Was soll schon schiefgehen? (dachte ich in meinem Leichtsinn)

So verging der Arbeitstag und ich fuhr am Abend nach Köln zum Flughafen, allein, warum sollte mich auch meine bessere Hälfte wegbringen? Aber ich hatte Hoffnung, das sie mich am Flughafen in mein Abenteuer verabschieden würde...
Meine Eltern und selbst mein Bruder wünschten mir, dass ich das alles schaffe.

Am Flughafen genehmigte ich mir ein Bier, hatte ich doch genug Zeit. Lieber warte ich 2 Stunden, als das ich zu spät bin.

Vor der Abfertigung ein Blick zurück, nichts!

Ein wenig trübte das meine Freude auf das bevorstehende Abenteuer, obwohl ich damit gerechnet hatte, aber tief in mir was anderes erhofft hatte.
Klassischerweise wäre das für mich ein Auslöser von Panikattacken oder Depressionen gewesen, aber der Wille diesen Urlaub zu schaffen, zu schauen, ob ich in der Lage bin eine große Motorradreise in der Zukunft zu bewältigen überwog.

Am Gate wurde es voller, das Bodenpersonal wuselte rum. Ich dachte nur, komisch da stimmt was nicht.

Es kam wie es kommen musste, der Flieger hatte sage und schreibe 2 Stunden Verspätung. Super, das bedeutet, das die U-Bahn am Flughafen nicht mehr fahren würde.

Aber warum läuft das Bodenpersonal mit so gelben Bändchen rum und machen die an das Handgepäck?

"Wir sind überbucht. Und dazu gibt es zu viel Handgepäck. Nur wer extra bezahlt hat, der darf das Handgepäck mit reinnehmen!"

Fängt doch wieder toll an dachte ich. Die freundliche Frau schaute auf meine Buchung. Dank der sehr frühen Buchung war ich eine der wenigen, die ohne Nachzahlung das Handgepäck mit reinnehmen durfte.

Der Flieger kam dann, so schnell wie auch meine Flugangst kam. Nur dass ich diesmal alleine damit fertig werden musste.

Eine Freundin aus Amerika hat mir einen "Breath-Stein" geschenkt. Den sollte ich in die Hand nehmen, damit ich das Atmen nicht vergesse (ja das kann man vergessen!)

Bild


Ich nahm in die Hand, schaute aus dem Fenster und wartete verkrampft, dass es los ging.
Neben mir setzen sich zwei junge Frauen (Oberstufe so in etwa). Sie unterhielten sich belustigt. Tja so leicht ist fliegen.
Und dann, als die Motoren starteten, und ich mit mir kämpfte, wurde die junge Frau neben mir am Gangplatz kreidebleich, fing an zu weinen, ihre Freundin versuchte sie zu beruhigen gab ihr die Hand, die noch arg gequetscht werden sollte.

Ich war nicht allein mit meiner Flugangst. Sachen gibt es.

Irgendwann sind wir dann gelandet. Die erste Hürde für mich war genommen! Der Flieger.

Ich folgte der Menge nach draussen zu den Taxen. Soweit ich gesehen hatte, war das Hotel, welches sich später als Jugendherberge herausstellte (eine von der richtig guten Art), nur 4 km weit weg. Leider im dunkeln zu Fuss nicht so ohne weiteres zu erreichen.

Also ins Taxi. Da steht drauf. Minimum 29€ zu zahlen für Fahrten in die Stadt. Ich fragte den Fahrer ob er mich zum Hotel bringen könne und was es koset. 9 € sagt er.
Toll das passt. Ob ich wirklich 9€ für die Strecke zahlen wolle. Ja will ich!

Am Hotel angekommen: 29€! Ich fragte WAS? Er habe doch 9€ gesagt. Komisch davon wolle er nichts mehr wissen und zeigte auf das Schild mit Minimum 29€, er habe mich schließlich gefragt! Den 1€ gab er mir auch nicht zurück.

Egal ich freute mich, endlich um 1:30 ins Bett zu kommen. Mein Zimmer hatte 8 davon, war ja ne Jugendherberge. Witzig, ein 8 Bettzimmer für mich alleine.

Morgen sollte die Welt besser ausschauen.

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Tabea

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