Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 14:42 
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Teruel und Pyrenäen
Norbert & Norbert auf Motorradtour 2018

Spanien sollte es schon sein. Diese Land hat so unglaublich viel Fassetten ,die ich bei meinen Motorradtouren zu schätzen weiß und weiter erkunden möchte. Von maxmoto aus Mimoto's Reiseforum hatte ich eine Reiseempfehlung für das Teruel mit seiner gleichnamigen Provinzhauptstadt erhalten. Seine Bilder aus dem Forum und Bildern aus einem Reisebericht hatten mich neugierig gemacht. Zitat aus http://www.spanien-reiseblog.de ". . . die Provinz Teruel bietet Weitblick über die Ebenen und Abenteuerurlaub in den rauen Gebirgsmassiven des Iberischen Gebirges. Architektonisch wird die Region von der Mudéjar-Baukunst geprägt. Das Klima der Provinz Teruel ist trocken und kontinental.. . . " Hört sich interessant an und ist mit zwei Wochen Zeit auch noch mit dem Motorrad erreichbar. Frühzeitig habe ich mit der Planung der Routen und möglicher Unterkünfte begonnen. Die Vorgabe ist, so schnell wie möglich bis nahe an die spanischen Grenze und dann mit moderaten Strecken in das Teruel zu fahren. Als interessantes Zwischenziel möchte ich, da es sozusagen am Weg liegt, eine Übernachtung im Kloster Montserrat, nahe Barcelona einfügen. Montserrat steht schon seid längerem auf meiner "musst-du-sehen-Liste".
Am 16 Juni ist es dann soweit.

Anfahrt nach Spanien
Alles ist gepackt die Maschine reisefertig; nun noch meinen Mitfahrer Norbert abholen und dann geht’s los auf die Motorradtour 2018.
Nach wenigen Kilometern bemerke ich dass mein Portemonnaie nebst Ausweis und Plastikgeld noch zu Hause liegt. Ich kehre um während Norbert kurz vor der Autobahnauffahrt auf mich wartet. Nach einer viertel Stunde bin ich wieder zurück, glücklich das Portemonnaie schnell gefunden zu haben.
Es beginnt eine schier endlose und da schon öfters bewältigt, eine langweilige Autobahnfahrt bis nach Clermont-l'Hérault. Um etwas Abwechslung in die Route zu bekommen, nehmen wir ab Chalon-sur-Saone die Nationalstraße bis Clermont-Ferrand. Hier geht es dann auf die landschaftlich abwechslungsreiche A75 über Millau bis Clermont-l'Hérault, wo wir nach fast 14 Stunden und gut 1100 km unser Hotel erreichen. Gleich nach der Ankunft stärken wir uns noch schnell im benachbarten Schnellrestaurant. Ein anstrengender Motorrad Tag liegt hinter uns aber wir sind glücklich schon in Südfrankreich zu sein.

Von Clermont Herault zur Klosteranlage Montserrat
Heute sind nur lockere 360 km angesagt. Nach ausgiebigen Frühstück (französisch mit Cafe und Croissant) geht es gleich wieder auf die Autobahn in Richtung Perpignan. An der Ausfahrt Le BouLou, kurz vor der spanischen Grenze verlassen wir die Autobahn in Richtung Ripoll. An der Mautstelle will der Automat mein Ticket nicht lesen. Mehrmaliges Einstecken des Tickets mit allen Varianten führen nicht zum Erfolg. Wie von Geisterhand öffnet sich plötzlich die Schranke und ich kann ohne bezahlen zu können ausfahren – hoffentlich kommt da nichts nach.

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Nach anfänglichem Gewusel durch kleine Ortschaften beginnt ein wahres Kurvenstakato, das nur kurz einer weiten Kurvenführung der N260 bis Ripoll weicht und dann über Berga bis nahe unserem Tagesziel, Montserrat nicht endet. Von Weiten ist schon das markante, rötlich gefärbte Sandsteingebirge mit seinen vielen fingerförmigen Gipfeln zu erkennen. Die Auffahrt zum Kloster erweist sich auf der gut ausgebauten, kurvenreichen Straße als I-tüpfelchen eines kurzweiligen Motorradtages. Die Zufahrt in die weiträumige Klosteranlage ist für Hotelgäste frei und das Parken mit dem von Hotel abgestempelten Parkschein günstig. Die Motorräder müssen wir nach dem Abladen am gesicherten Parkplatz beim Eingang abstellen. Noch befinden sich unzählige Tagestouristen (Sonntag) in der Anlage. Doch zum Abend wird es ruhig und wir geniessen das eindrucksvolle Ambiente.

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Blick aus unserem Hotelzimmer

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Blick in die Kathedrale von Montserrat


Montserrat – Arnes (Camping Els Ports)
Am nächsten Morgen stehe ich schon früh auf um im ersten Sonnenlicht einige Fotos zu schießen. Noch ist es ruhig – aber die Vorbereitungen für die Tagestouristen sind bereits im vollen Gange. Nach einem guten Frühstück fahren wir weiter Richtung Teruel. Uns wird schnell klar, dass es keinen Sinn macht die 500 km bis zum Camping Bronchales an einem Tag zu bewältigen.

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Route bis Bronchales
Unser geplante Route verläuft über meist kleine, kurvige Straßen mit überwiegend gutem Belag. Verkehr gibt es kaum – falls doch – sind es Futtermitteltransporter, die die unzähligen Schweinemastbetriebe anfahren, deren Geruch allgegenwärtig ist. Die Landschaft wechselt ständig ihr Bild – einmal sind es ausgedehnte Agrarflächen dann fahren wir wieder durch waldige Abschnitte des Küstengebirges mit teils spektakulären Ausblicken.
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Die Zeit vergeht wie im Fluge und weist uns darauf hin, eine Unterkunft für die Nacht zu suchen. In meiner Planung hatte ich einige Campingplätze mit kleinen Bungalows entlang der Route markiert. Mit dem Camping Els Ports werden wir fündig. Nur wenige Gäste halten sich auf dem kleinen aber sauberen, inmitten von Agrarflächen erstellten Platz, nahe der Ortschaft Arles auf. Der Pool ist noch nicht ganz gefüllt; das Restaurant und der kleine Laden haben Montag leider geschlossen. Wir fahren kurzentschlossen nach Arles um einzukaufen - Fehlanzeige – Montag geschlossen – auch hier! Im nächsten größere Ort, Valderrobres, noch einmal 10 km entfernt, finden wir einen Lebensmittelladen und decken uns mit Leckereien für den Abend ein.

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Landschaft beim Campingplatz Els Port von oben (Drohne)

Camping Els Ports - Albarricin
Schön früh verlassen wir den Campingplatz und genießen auf unserer Fahrt bis Valderrobres, wo wir frühstücken möchten, die erfrischende Morgenluft. Wieder fahren wir über fast verkehrberuhigte, landschaftlich berauschende Straßen bis wir gegen Mittag das Teruel in das Teruel einfahren. Auf einer Anhöhe (fast 1700 Meter hoch) genießen wir den weiten Blick über die Hochebene mit seinen durch Erosion sanft gerundeten Canyon. Die Straßenverhältnisse zeigen sich sowohl von der Qualität als auch von der Landschaft von ihrer besten Seite.
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Kleine Ausnahme der Qualitätsstraßen

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Hier konnten wir uns nicht satt sehen – genialer Aussichtsplatz auf 1700 m

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Provinzhauptstadt Teruel. Nach zwei Tagen Einsamkeit auf der Straße erst einmal ein Schock in den quirligen Stadtverkehr einzutauchen. Wir verlassen Teruel schnell wieder und fahren von der heißen Senke, in der Teruel liegt, wieder in den gebirgigen Teil des Teruel. Bald erreichen wir die historische, mit Sehenswürdigkeiten gespickte rote Stadt Albarricin. Sie ist mit einer mächtigen Stadtmauer auf dem sie einschließenden Bergrücken umgeben. Wir besichtigen den örtlichen Campingplatz – fahren aber weiter nach Bronchales (25 km) um uns den dort ausgewiesenen Camping auch noch anzuschauen. Bronchales liegt um einiges höher als Albarricin und verspricht ein angenehmeres Temperaturniveau. Die Bungalows sind weit im Wald verstreut und es fehlt an Einkaufmöglichekeiten in der näheren Umgebung. Wir fahren zurück nach Albarricin und buch erst einmal für drei Übernachtungen einen kleinen Holzbungalow. Am Abend besichtigen wir noch die historische Altstadt mit seinen kleinen Gassen von Albairricin.

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Bungalow im Camping Albarricin

Fotos von Albarricin

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Am nächsten Morgen unternehmen wir eine Motorradtour in den Parque Natural de la Serrania de Cuenca bis zum Val de Tao. Wir sind überrascht dass wir uns ständig in einer Höhe über 1000m bis 1700 m bewegen. Anfangs fahren wir durch spektakuläre Schluchten später weitet sich das Land und wir fahren entlang endloser Wälder; dann wieder folgen tiefe Schluchten. Eigentlich wollte ich noch das Val de Tao durchfahren. Leider ging uns die Zeit aus und auch der Sprit wurde mangels Tankstellen schon knapp.

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Provinzhauptstadt Teruel

Heute besichtigen wir die Provinzhauptstadt Teruel. Teruel ist in weiten Teilen vom Mudéjarstil geprägt. Die Mauren haben ihre Spuren hinterlassen. In der Stadt Teruel lassen sich viele Bauwerke bewundern, wie zum Beispiel die Kathedrale Santa María in Mediavilla, bei der der maurische Einfluss besonders deutlich zu erkennen ist, der mittelalterliche Festungsturm San Esteban, der allerdings nur von außen besichtigt werden kann, die frei zugänglichen Stadtmauern oder den Torico-Brunnen, der als Wahrzeichen der Stadt gilt

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Marktplatz mit Torico-Brunnen

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Motiv vom Torico-Brunnen

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Kathedrale San Pedro

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Mudejar Turm El Salvador

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Haupt-Verbindungsstraße Albarricin nach Teruel mit Flugplatz

Albarricin – Kloster Leyre (Yesa)
Da wir anfänglich den Bungalow nur für drei Tage buchen konnten, belassen wir es dabei. Wir haben entgegen der ursprünglichen Planung unsere Route geändert. Am Atlantik soll das Wetter nicht gut sein – so einigen wir uns auf eine Route in die Pyrenäen. Hier steuern wir das Kloster Leyre oberhalb des Yesa-Stausees an.
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Endlose Weiten auf dem Weg vom Teruel Richtung Saragossa

Es wird eine lange aber abwechslungsreiche Fahrt. Anfänglich haben das Problem eine Bäckerei oder einen kleinen Lebensmittelladen zu finden. Ein Frühstück haben wir wegen der frühen Abfahrt verschmäht. Die wenigen Orte die von uns durchfahren werden sind fast menschenleer. Anscheinend gibt es in den kleinen Dörfern kaum noch Menschen. Die Hälfte der alten Häuser ist verfallen und sonst sieht man nur noch wenige, meist alte Anwohner auf der Straße. Nach drei Stunden finden wir endlich einem unscheinbaren „Wohnzimmerladen“. Hier bekommen wir Brot, Käse, Tomaten und etwas Obst. In Soledad finden wir ein schattiges Plätzchen auf dem Friedhofsparkplatz für unser spanisches Bikerfrühstück..

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Bikerfrühstück

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Kloster Leyre mit Yesa-Stausee

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Von Yesa fahren wir am nächsten Tag zur Foz de Arbayun, einem tiefen Canyon nahe Lumbier. Hier lassen sich Geier beobachten, die in dem Naturschutzgebiet zuhause sind.
Ein Abstecher auf unbefestigten Weg bringt uns hinauf zum Pico Arangoiti. Von der Sendestation hat man einen überwältigenden 360 Grad-Blick auf den das Kloster Leyre, den Yesastausee und das weiter Hinterland in Richtung Pamplona.
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Foz de Arbayun

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Blick auf den Yesa-Stausee mit Kloster Leyre

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Foz de Arbayun vom Pico Arangoiti

Yesa – Camping Isabena
Die letzten 4 Tage wollen wir noch im Camping Isabena verbringen. Ein Anruf genügt und wir erhalten die Zusage für einen Bungalow gleich nahen dem Pool. Auch wenn wir uns schon mehrfach in Isabena aufgehalten haben, gibt es doch immer wieder Neues zu erkunden – und wenn es die kleinen Abzweige sind, die wir bisher ausgelassen haben.

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Route von Yesa nach Camping Isabena

Die schnell zusammen geplante Route parallel zu N260 erweist sich als landschaftliches und fahrtechnisches Schmuckkästchen. Dabei streifen wir den Nationpark „Sierra Y Canones De Guara“. Am Nachmittag erreichen wir den Camping Isabena und genießen erst einmal den angenehm temperierten Pool. Die nächsten drei Tage unternehmen wir noch einige schöne Touren unter anderem zum Ordesa Nationalpark; aber auch in bisher unbekannte Seitentäler, in denen es dann auch schon mal Offroad wurde. Hier besonders zu erwähnen ist die Fahrt von Rhoda Isabena über Cajigar zur N-230 und weiter nach El Pont de Suert und über Bonansa zurück.

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Unbefestigte Straße

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Merli oberhalb von Isabena

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Nach vier Tagen auf dem Camping Isabena erfolgt die Rückfahrt durch Frankreich in 3 Etappen.
Von Isabena über die Pyrenäen fast gradlinig durch das französische Lot und dann entlang der Dorgogne in die Auvergne. Nahe Rocamadour finden wir einen Campingplatz auf dem wir für die Nacht ein Mobilheim belegen..
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Rocamadour

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Mobilheim nahe Rocamadour

Am nächsten Tag bewegen wir uns über kleinste Straßen entlang der Dorgogne Richtung Clermont- Ferrand. In Chambon-sur-Lac suchen wir den örtlichen 5 * Campingplatz auf um dort auch einen kleinen Bungalow zu mieten. Hier wird uns jedoch mitgeteilt dass am Wochenende nur der Preis für 3 Übernachtungen gilt – das war uns zu teuer - wir haben uns dann ein Hotelzimmer zu einem Drittel des Preises direkt am See gebucht.
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Chambon-sur-Lac bei unserer Abendrunde um den See

Der letzte Reisetag begann mit einem für Frankreich vielfältigen Frühstück. Neben Wurst, Käse (aus der Umgebung) und Marmeladen gab es noch auf Wunsch Spiegeleier oder Rührei.
Zum weiteren Verlauf der Strecke muß ich nicht mehr viel sagen. In Clermont-Ferrand geht es auf die Autobahn Richtung Lyon und weiter über Luxemburg, hier mit einem Zwischenstop zum preiswerten tanken und durch Belgien über Aachen bis in das Jülicher Land. Eine Schrecksekunde hatten wir noch kurz vor Vervier auf der belgischen Autobahn. Vermutlich durch Einschlafen während der Fahrt krachte unmittelbar vor uns ein PKW mit ca. 120 km/h in die Leitplanken. Wie durch ein Wunder ist uns nichts und dem Verunfallten nur wenig passiert – das Auto ist jedoch Schrott.
Es waren wieder zwei tolle Wochen in den wir viel gesehen und erlebt haben.

Es hat sich wieder einmal gezeigt daß Planung nur eine Richtschnur aber keine Fessel sein kann und darf.

Wenn ich das umfangreiche Foto- und Filmmaterial gesichtet habe, werde ich noch ein Video erstellen und hier bzw. auf meinem Youtube-Kanal veröffentlichen.

_________________
Schönen Gruss
Norbert

Norbert&Norbert Pyrenäen 2018


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 15:27 
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Beiträge: 673
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Hey Norbert,
in Spanien war ich noch nie. Toll, dass Du hier etwas davon zeigst und Eindrücke schilderst.
Dankesehr! DD

_________________
Herrliche Grüße,
Jens Helge

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 15:42 
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Beiträge: 2397
Wohnort: Balingen
Wow, ich bin entzückt :L

Schon beim Maxmotos Reisebericht hat mir Teruel sehr gut gefallen, eure Bilder verstärken diesen Eindruck noch.

Tole Eindrücke habt ihr da mitgebracht und es klingt, als hättet ihr eine richtig schöne Tour gehabt.

Vielen Dank für die neuen Ziele in Spanien und ich bin gespannt wo es euch nächstes Jahr hinverschlägt. DD DD DD

_________________
It's hard to be a Rock 'n Roller!

Meine Reiseberichte


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 15:53 
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Beiträge: 429
Wohnort: Windesheim
Tolle Gegend und tolle Bilder :Sl:
Das macht Lust auf mehr DD

_________________
Irgendein schlauer Spruch mit Bezug aufs Mopedfahren :D


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 15:56 
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Beiträge: 559
Wohnort: Rheinstetten
DD DD - 2x Doppeldaumen hoch, schöner Bericht von schönen Ecken - da würde ich sofort am liebstsen die GSA entern und losspänen...!

Die Serrania de Cuenca ist einfach immer wieder ein schönes Terrain - Teruel und Albarracin ein muss....vor allem kommt man da auch immer an dem spannenden Flugplatz vorbei.
Das letzte Mal war der voll mit 747 - alle ohne Kennung....

P.S.: beim nächsten Mal Pamplona einbauen - macht Spass dort...

Danke fürs zeigen !

_________________
Grüße, Dirk

Nos vemos en la carretera...


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 16:49 
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Beiträge: 8217
Wohnort: 80993 München
Vielen Dank für's "G'luschtig" machen. DD DD
Im September geht's in diese Richtung. :Ni: :Ni: :Sab:
Aber die Gegend von Teruel gefällt uns östlich von Teruel besser, weil abenteuerlicher.
Wir werden berichten.

_________________
maxmoto
was ist was wert


>>Meine Reisebericht<<


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2018, 20:52 
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Registriert: Samstag 1. September 2012, 18:10
Beiträge: 3773
Wohnort: Belgium - nahe der Küste
Einfach nur wunderschön - immer wieder in dieser Gegend. DD :Ni:

_________________
Reisen - der größte Feind der Vorurteile


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Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 17. August 2018, 08:02 
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Registriert: Samstag 14. April 2012, 15:24
Beiträge: 134
Wohnort: Linnich
@Dirks
Die Flugzeuge ohne Kennung stehen immer noch auf dem Flugplatz von Teruel - fliegen habe ich kein Einziges gesehen - sieht aus wie von der EU gesponserter Schrottplatz.
Pamplone habe ich bereits mal genossen - hast aber Recht da sollte man, wenn in der Nähe hin.
Leider ist die Urlaubszeit immer so begrenzt


@maxmoto
Ja Max ,da muss ich dir nun aus eigener Erfahrung Recht geben. Bei der Anfahrt haben wir ja Teile des östlichen Teruel durchfahren. Aber man muss sich ja noch Ziele bewahren. :L

_________________
Schönen Gruss
Norbert

Norbert&Norbert Pyrenäen 2018


Zuletzt geändert von ratux am Freitag 17. August 2018, 08:08, insgesamt 1-mal geändert.

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