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 Betreff des Beitrags: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Mai 2013, 15:37 
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Hallo,
hier mein Einstand mit einem taufrischen Reisebericht aus Sardinien:

Freitag 03.05.2013

Beim Aufladen in Bensheim sind wir inzwischen etwas routinierter. So gegen 6:10 fahren wir los.

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Unterwegs gibt’s wenig Pausen und viel Hektik, weil wir Bedenken haben, dass wir bei der kleinsten Störung die Fähre nicht kriegen.
Und tatsächlich, kurz vor dem Gotthardtunnel gibt es eine Durchsage wegen einer Sperrung. :?

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Der Stau hält sich auch in Grenzen. Wir liegen also immer noch in der Zeit.
Von der Autobahn können wir in der Ferne den schiefen Turm von Pisa erahnen.
In Livorno kommen wir ziemlich exakt zum Beginn der Verladezeit an. Leider also keine Zeit für ein nettes Frühstück oder so.

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Auf der Fähre stürmen wir die Bänke des Cafes, da von den reservierten Liegestühlen jede Spur fehlt. Mit der Reservierung der gut gepolsterten Bänke hoffen wir auf eine ruhige Nacht.
Jetzt erst mal was Essen. Das Bordrestaurant verkauft mäßige Speisen zu horrenden Preisen. Als besonderer Service steht eine Mikrowelle bereit um die nur mäßig warmen Speisen auf Temperatur zu bringen.

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Samstag 04.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Budoni - Posada - Orosei - Lula - Onani - Budduso - Padru - San Teodoro (ca. 200 km)

Ein alter Sack, der anscheinend kurz vor dem Erstickungstod steht hat röchelt sich durch die Nacht. Zum Glück hab ich meine Ohrhörer dabei und Entspannungsmusik auf dem Handy. Ich bekomme die röchelnden Erstickungsanfälle nur am Rande mit. Den dauerquasselnden italienischen Fernseher kann ich ganz ausblenden.
Für mich also eine recht ruhige Nacht. Leider gibt’s kaum Sterne zu sehen, da es etwas diesig ist.
So gegen halb sieben gibt’s die ersten Ausblicke auf die herrliche Insel. In dem blauen Morgenlicht sieht das aus wie gemalt. Was für ein Willkommen.

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So gegen 9:30 Sind wir von der Fähre an den Flugplatz gefahren. Dort warten wir auf einem Supermarktparkplatz auf einen weiteren, kurzfristig dazu gestoßenen Mitfahrer.
Wir nutzen die Gelegenheit und kaufen im Supermarkt die nötigsten Utensilien (4 Paletten Bier, zwei Pakete Klopapier etc.) für unser Häuschen.

Auf geht’s zum Quartier in San Teodoro.
Das Häuschen ist echt schön. Alles gepflegt und sauber. Große überdachte Terrasse. Drei Schlafzimmer (zwei mit Doppelbett). Wir verteilen die Zimmer, laden die Moppeds ab und die Klamotten ins Haus.
Vor der Abfahrt hieß es noch, am Ankunftstag lieber nicht fahren. Jetzt juckt es aber alle und unser Guide (Frank) ist eh Moppedsüchtig. Also machen wir uns gegen 12:00 auf zu einer ersten „kleinen“ Ausfahrt. Das Wetter ist durchwachsen. Öfter droht es feucht zu werden.

Ich genieße die Ausfahrt in vollen Zügen. Besonders das Gefühl sich um nichts kümmern zu müssen ist neu und ungewohnt. Bisher sind wir noch nie mit Guide gefahren. Meistens haben Holger oder ich geplant und sind dann auch überwiegend vorne weg gefahren. Diesmal haben wir das Komplettpaket mit 5 geführten Touren gebucht.
Bei der Ausfahrt sind wir zu acht. Wir fahren wohl doch sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten.
Die kleine Tour wird dann doch so ca. 200 km lang. Zum Schluss wird’s auch noch richtig nass.

Am Abend wird nicht gegrillt, sondern beim guten Italiener heftig diskutiert wie es weitergeht.

Fotos gibts vom ersten Tag leider keine. Film folgt.

Sonntag 05.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Padru - Budduso - Bitti - Dorgali -Passo di Genna Silana (1017m) - Baunei - zurück (ca. 320 km)

Beim Frühstück beschließt unser Kerntrupp lieber nicht zu fahren, sondern Ort und Strand zu erkunden. Bei der Entscheidung war ich leider nicht dabei.
Ich beschließe mit den Heizern mitzufahren.
Wir machen eine super Tour mit ca. 320 km. Das Wetter ist ständig Trüb und neblig. Ab und Zu gibt’s ein paar Tropfen. Auf den genialen sardischen Straßen lerne ich mein neues Mopped endlich richtig kennen.

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Natürlich müssen die Heizer öfter mal auf mich warten, aber Frank meistert alle Konflikte mit Bravour. Der Mann hat echt seine Berufung gefunden.

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Als wir zurückkommen ist die Stimmung beim Rest schon besser. Wir gehen alle gemeinsam noch mal im Ort Essen. Noch leckerer als am Vortag.

Montag 06.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Porto Cervo - zurück (ca. 120 km)

Das Highlight an diesem Tag ist die Entführung meines Talisman-Frosches durch Mauro. Ich erhalte ein Erpresserfoto mit Lösegeldforderung.

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Das zeigt schon was für ein scheiß Wetter heute ist. Eigentlich wollten wir heute auf die vorgelagerte Insel La Maddalena. Wir schaffen es aber nur bis Porto Cervo. Dort schauen wir uns um Regen die Bonzenmeile an. Dann hocken wir bei strömendem Regen zwei Stunden im Cafe und frieren. Was auffällt, ist das selbst hier, an der Costa Smeralda wo sich die High Society die Klinke in die Hand gibt. Motorradfahrer überall höchst willkommen sind. Hätten wir in Deutschland in einem Edelcafe die halbe Terrasse für zwei Stunden mit uns und unseren Klamotten blockiert hätten sich Wirt und Gäste sicher aufgeregt. Hier gibt’s nur Freundlichkeiten, etwas Mitleid ob des Wetters und die ein oder andere interessierte Frage zu Mopped oder Action-Cam.

Als der Regen etwas weniger wird fahren wir auf dem kürzesten Weg zurück zu unserem Quartier.
Nachdem sich alle getrocknet und aufgewärmt haben geht’s in den Ort einkaufen.
Am Abend wird lecker gegrillt und auf der Terrasse lange Benzin geredet. Lothar vergnügt uns mit seinem Ruhrpottslang und jeder Menge Streckendetails zu Sardinien. Der Mann hat alle Ortsnamen aller Strecken im Kopf!

Dienstag 07.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Padru - Budduso - Bitti - Lula - SP 38 - Oliena - Orgosolo - Mamoiada - Nuoro - Bitti - Onani - SP 3 - Siniscola - Posada - Budoni - San Teodoro (ca. 320 km)

Endlich schönes Wetter. Frank führt uns ohne Karte und ohne Navi auf genialen Strecken. Ich hab keine Ahnung wo. Das werde ich aber für diesen Bericht noch rausfinden.

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Vormittags heizen wir durch geniale Kurven. Teile der Strecke gibt Frank frei. D.h. es gibt keine Abzweigungen. Also kann jeder sein Tempo fahren und wir treffen Frank an der nächsten Abzweigung. Das kann schon mal 20-30 Kilometer später sein. Ich muss gestehen, dass ich die Gelegenheit genutzt habe und den ein oder anderen Streckenabschnitt mehrfach durchgeheizt bin. Mich juckt‘s heut einfach.
Mittags gibt’s einen Cafe und ein Panino.

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Nachmittags fahren wir über die meiner Meinung nach schönste Strecke (die ich gesehen habe) auf ganz Sardienien (Siniscola nach Lula (SP3)). Die sollte wirklich jeder einmal gemacht haben. Auf dem "Gipfel" in der Mitte ist auch ein prima Restaurant an einem der schönsten Aussichtspunkte. Ich hab am Abend ca. 300 km mehr auf dem Tacho.

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Mittwoch 08.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Orosei - Dorgali -Passo di Genna Silana (1017m) - Baunei - Tortoli - Arzana - Gairo - Seui - Gadoni - Fonni - Orgosolo - San Teodoro (ca. 420 km)

Wir machen uns heute zu fünft auf den Weg. Der eine hat Blessuren zu pflegen, die anderen fressen lieber in höchstgeschwindigkeit Kilometer. Ich genieße erneut mich um nichts kümmern zu müssen.
Wir fahren einen Großteil der Strecke die ich mit den Heizern schon am Sonntag gefahren bin. Diesmal gibt’s aber perfektes Wetter. Ich kann also die Aussicht genießen, die ich am Sonntag wegen Nebel verpasst habe.

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Gleichzeitig wächst meine Hochachtung vor Frank. Bei den Heizern fährt er locker vorne Weg. Wenn ich mit den Messern zwischen den Zähnen hinter ihm her rase (dachte ich) nimmt er in der Kurve locker eine Hand vom Lenker und macht noch Fitnessübungen. Jetzt mit unserer relativ langsamen Gruppe unterwegs, passt er von vorne aber sein Tempo genau an uns an. Einfach Genial.
Diesmal machen wir nicht auf dem Gipfel kehrt, sondern fahren noch eine ganze Weile weiter. Wieder eine wunderschöne Landschaft mit perfekten Kurven und perfektem Asphalt.

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Ich kann endlich komplett abschalten. Fahren wie im Rausch. Die Kurven laufen wie von selbst. Heute in etwas gemütlicherem Tempo, denn die Landschaft lenkt herrlich ab.

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Nachmittags gibt’s als Highlight noch die Geisterstadt Gairo und die Strecken drum herum.

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Am Abend sind’s dann 420 km geworden. Ich hab alle genossen. Mauro auf seiner fahrenden Liegestütze (Yamaha R6) spürt seine Handgelenke gar nicht mehr, dafür die Schultern umso mehr. Er denkt wohl ernsthaft über ein anderes Mopped nach.

Donnerstag 09.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Padru - Ala Die Sardi - Concas - Brunella - Ottiolu - San Teodoro (ca. 110 km)

Für heute ist Strandvormittag geplant. Nachmittags eine kleine Tour.
Ich bin mal wieder als erstes wach. Nach meinem Frühstück mit Tee und Früchtejoghurtmüsli pennen noch alle anderen. Ich mache mich also erst mal alleine auf an den Strand. An unserem kleinen Hafen halte ich mich rechts und komme an einen steinigen einsamen Strand.

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Der gesamte „Strand besteht aus hünereigroßen Steinen, garniert mit Algen. Traumstrand geht anders. Aber egal. Ich will ins Mittelmeer. Das Wasser hat so ca. 15°. Ich stolpere über die Steine in einen Algenteppich und werfe mich dann hin, weil es mich sonst eh geschmissen hätte. Scheiße i ist das kalt. Währen ich mich zentimeterweise aus den Algen über die Steine Richtung Ufer robbe, kommt eine morgendliche Spaziergängerin daher, die ihren Bullterrier ausführt. Nicht das die Situation so schon peinlich genug wäre. Ich verweile noch einen Augenblick in der Algenbrühe um dem Hund nicht zu begegnen. Der findet den Touri im Algenmantel sehr lustig, geht dann aber doch hinter Frauchen her.

Ich kämpfe mich endlich an Land. Als ich grade die Algen aus meiner Hose klaube kommt Hundchen angesprungen um mit dem Lustigen Algenonkel zu spielen. Eigentlich mag ich ja Hunde, aber an durchgefrorenen Beinen mit leichter Algenauflage einen Bullterrier hochspringen zu lassen macht nicht wirklich Spaß. Frauchen ist bei des Italieners Lieblingsbeschäftigung (Telefonieren) und hat daher keine Zeit sich um Hundi zu kümmern. Ich denke an all die Motorrad-netten Menschen und lächle auch nett als Sie den Hund endlich zu sich ruft.

Nach einem zweiten Frühstück mit dem ganzen MC gehen wir gemeinsam an den Strand. Und siehe da, ca. 500 m von meinem morgendlichen Alptraum entfernt, auf der anderen Seite des kleinen Fischerhafens gibt’s einen Traumstarnd mit glasklarem, türkis schimmerndem Wasser und weißem Sand.

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Ich genieße den Strand in vollen Zügen und bin tatsächlich eine viertel Stunde in dem 1cm kalten Wasser.
Am Nachmittag machen wir eine kleine Runde am Lago die Posada vorbei. Total in der Pampa wieder wunderschöne Landschaft. Diesmal ganz gemütlich cruisen.

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Am Späten Nachmittag geht’s noch mal Einkaufen um Abends erneut zu grillen.

Freitag 10.05.2013
Gefahrene Strecke: San Teodoro - Palau - Fähre - La Maddalena - Isola Caprera - Sualeddo - La Maddalena - Fähre - Palau - Olbia - Padrua - Concas - Brunella - San Teodoro (ca. 250 km)

Wir wollen heute noch mal versuchen auf die Insel La Maddalena zu kommen. Also auf zur Fähre nach Palau.
Auf dem Weg dorthin gibt’s einen Stau. Das ist auf Sardinien relativ blöde, da das Straßennetz zwar eine perfekte Oberfläche hat, es aber sehr dünn ist und es somit kaum Ausweichstrecken gibt. Wir fahren also erst mal locker auf der leeren Gegenfahrbahn am Stau vorbei. Vorne angekommen ist Straße komplett blockiert. Zwei verbeulte Autos, eines davon auf der Seite liegend. Dazu das Feuerwehrauto und die Carabinieri. Frank steigt bedröbbelt von seiner KTM.
Da winkt der Feuerwehrmann. Tatsächlich fahren die ihr Feuerwehrauto auf die Seite, schieben die Glasscherben ein wenig und winken uns durch! In Deutschland wären wir schon von den im Stau stehenden Autofahrern behupt und bepöbelt worden. Hier juckt das keinen. Hier wird man sogar noch von der Feuerwehr durchgewunken!

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Nach der Fähre kommt im Hafen von La Maddalena erst mal viel Granitpflaster. Also mehrere hundert Jahre alte Platten die mit dem Mopped nicht wirklich Spaß machen. Frank gibt ziemlich schnell auf und verkrümelt sich mit Mauro in ein Hafencafe. Der Rest mach eine schöne Bummelrunde über die Insel mit vielen Fotostopps.

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Zurück im Hafen bricht die Hektik aus um die nächste Fähre zu bekommen. Ich trinke Cappucino und Aqua naturale in Rekordgeschwindigkeit und hetze aufs Mopped. Im Hafen angekommen wird nach einigem Hin und Her klar, dass zwar alle 20 Minuten eine Fähre geht, aber nicht unsere. Soll heißen: Wer sich gleich eine Karte für hin und Rückfahrt kauft ist selber schuld. Der muss nämlich mit dem gleichen Schiff zurück. Das fährt natürlich nicht alle 20 Minuten.

Ich verkrieche mich also für ca. 1h hinter dem Hafenhäußchen im einzigen Schatten und denke an Cappucino und die nette Bedienung.

Von der Insel zurück schlägt Frank einen „kleinen“ Umweg vor.
Wir fahren noch mal durch die Pampa beim Lago die Posada. Jetzt kann ich die Fotos machen die ich am Vortag verpasst habe.

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Samstag 11.05.2013
Ich bin wie immer als erster wach und kann noch frühstücken bevor es ans aufladen geht.
Bevor es auf die Fähre geht machen wir noch einen Stopp am Supermarkt. Den Fährenfraß will keiner mehr.

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Auf der Fähre ist fast gähnende Leere. So haben wir die schönsten Plätze bei schönem Wetter für uns.

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Von der Fähre runter fahren wir ins verregnete Deutschland zurück.

Fazit:
Sardinien ist DIE Motorradinsel. :L :D
Perfekter Asphalt. Keine Bitumenstreifen. Kein Rollsplit. Keine Schlaglöcher. Kurven ohne Ende. Nette Leute. Niedrige Preise. Schöne Landschaft. Schöne Strände (wenn man Sie findet ;-)).
Das erste Moppedterrain das mir besser gefällt als die Alpen.
Das nächste Mal etwas weniger Kilometer dafür mehr Fotos mit einem Ausgangspunkt mehr in der Mitte.
Und nach einem Offroad-Kurs gerne mal fern ab des genialen Asphalts.

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Gruß
Dieter

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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Mai 2013, 17:20 
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Registriert: Samstag 2. Juni 2012, 17:29
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So ein Crazy Philosoph kann ganz schön was anrichten....
Gerade habe ich Deinen Sardinien Bericht gelesen, dann nochmal nur die Bilder angeschaut, dann nochmal gelesen und Bilder angeschaut.
Jetzt will ich nur noch eins: Nach Sardinien.
Irgendwann heuer wird's schon klappen. (Vielleicht ab Mitte September, nach der ligurischen).
Dann werden wir an Dich und ryna denken, der auch so einen (zwar anders aber genauso faszinierenden) Bericht über Sizilien geschrieben hat.
Vielen Dank!

maxmoto

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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Mai 2013, 19:46 
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Sardinen ist das komplette Wünsch-dir-was für jeden 2Radler. Das nächste Mal möchte ich nach der halben Zeit das Basislager wechseln. Die Insel ist so vielfältig, das ist von einem Punkt aus kaum anzufahren. Die Verpflegung auf Mobi-Fähren scheint auch nicht besser zu sein. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Mai 2013, 20:03 
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Beiträge: 4472
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Danke für's Schildern und das Zeigen der tollen Fotos! :L

Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen, diese schöne Insel zu bereisen.

Ich kenn das auch, als erster auf sein und warten bis die Meute aus den Federn kriecht...
Vor Jahren bin ich immer mit zwei "Frühstücksdirektoren" unterwegs gewesen... Frühstücken bis fast Mittag (ist nicht meines)! ;)

Gruß

Gigl

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Gigl


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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 15. Mai 2013, 22:41 
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Beiträge: 12183
Wohnort: Idar-Oberstein
Zufälle gibt's, das war ne Mobi Dick Fähre am Hafen in Livorno am Abend des 02.05. ...

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...am Morgen war die immer noch da - ich denke das könnte Eure gewesen sein. :D

Schöne Reise, schöner Einstand, irgendwann wenn mich Sir Ryna mal mit nimmt, oder
der André oder da Wolf oder alle.... ich dann auch mal rüber auf die Insel.

Danke fürs reinstellen,
Grüße :L

_________________
Michael /mimoto

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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Mai 2013, 13:20 
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Registriert: Freitag 25. November 2011, 07:54
Beiträge: 1174
Wohnort: CH
Wow, danke für die absolut frischen Eindrücke.
Kannte viele von Dir geschilderten Strecken, war ja zur gleichen Zeit wie Du auf der Insel und hatte 4 Tage Quartier in Posada.
Bei eurer Durchfahrt lag sicher noch etwas Gummi von mir auf der Strecke... und ich bei eurer Ankunft ja schon unten im Süden (...ohne Regen...)

Vielen Dank!

...und irgenwann gibts auch meinen Bericht

_________________
Gruss
Kuno

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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Mai 2013, 15:32 
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Registriert: Freitag 25. Januar 2013, 11:14
Beiträge: 2134
Wohnort: Mannheim
Mimoto hat geschrieben:

Schöne Reise, schöner Einstand, irgendwann wenn mich Sir Ryna mal mit nimmt, oder
der André oder da Wolf oder alle.... ich dann auch mal rüber auf die Insel.

Danke fürs reinstellen,
Grüße :L


Danke fürs Lesen und das Lob.

Wenn Du Ryna, Andre und da Wolf mit Dir und mir zusammennimmst lohnt sich schon der Hol- und Bringdienst von Frank.

Ich war bestimmt nicht das letzte mal da!

Gruß Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Sardinien Mai 2013
Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 20. Mai 2013, 14:28 
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Registriert: Mittwoch 11. Juli 2012, 16:51
Beiträge: 18
Wohnort: umamuckenschißvunsalzburgweg
Servus Herr Philosoph,

da hatten wir ja zur gleichen Zeit, das selbe Ziel!!! :L
Kann mich sogar noch an Eure Truppe vorm Cafe Italia in Bitti erinnern!!!

Wir waren zu 11. in Luddui, oberhalb von Budoni!!!
Im Prinzip kann ich mir meinen Bericht also sparen ;) zumindest was Sardinien angeht, hab ich auch nichts anderes erlebt/fotografiert!!

Glücklicherweise sind wir aber von Freilassing aus in 2 Tagen angereist, haben nach 9 Tagen Sardinien noch 2 Tage Korsika drangehangen, und sind in 3 Etappen von Savona aus wieder gen Heimat geschippert.
Also hab ich doch noch was zu zeigen!! :D

Aber wie Du schon festgestellt hast.......Sardinien ist wirklich ein Traum......und dieser TEER...... :mrgreen:

Wirklich absolut empfehlenswert!!!!!

Gruss, Arno

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Kommt ein Pferd in die Kneipe,sagt der Wirt "Hey, warum so'n langes Gesicht??"


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