Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 16:14 
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Klar, der Stellplatz für den ungenutzten Wohnwagen schlägt auch noch mal mit 50,- pro Monat zu Buche.

Nur mal so als Beispiel.
Als wir (Tornante, Pässefahrer und ich) vor ca. 3 Jahren mit Zugfahrzeug und einachsigem Anhänger von Offenburg an die französisch-spanische Grenze gefahren sind, hat die französische Autobahngebühr gut 150,- € gekostet.
Einfach!
Und der Porsche-Macan verbrauchte auf 100km halt statt 10 bis 12 Liter 16 bis 18.
Mit einen Tandem-Anhänger/Wohnwagen ist's nochmal deutlich teurer.

Wenn man nicht wochenlang unterwegs ist, ist die Qtreiber / Ryna Methode in meinen Augen die beste.
Völlig unabhängig. Kann ins Hotel gehen, in ne Pension, in ne Ferienwohnung, in ein Mobilhome, kann auch im Auto schlafen und kann ein (aufblasbares) Dachzelt montieren.
Fährt mit allen Annehmlichkeiten in einem Luxus-Pkw, verbrauche wenig Sprit und hat günstige Autobahngebühren.
Und solange die Höhe unter 2m ist, kommt er in jede Tiefgarage.

Da wir im Jahr 2, 3, 4 Monate unterwegs sind, schaut's für uns halt ein wenig anders aus.

Je länger wir unterwegs sind, desto billiger ist unser Urlaubstagessatz, weil sich die teure An- und Abreise auf mehrere Tage verteilt. Vor Ort brauchen wir wenig - liegt aber an unserer Genügsamkeit.

Einfach Überlegen, Prioritäten setzen und die dann zu erfüllen versuchen.
Aber mit der Gewissheit, dass immer irgendwo Abstriche gemacht werden müssen.

Nur meine Meinung.

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 16:50 
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Beiträge: 1993
Eine Alternative wenn der Wohnwagen sich nicht rechnet
Eigener PKW & Dachzelt & Motorrad Anhänger (wie z.b. der von Andreas)

Bei schlechtem Wetter in die Pension oder ins Hotel - bei Sonnenschein ins Dachzelt
IKAMPER X-COVER – DACHZELT UND DACHTRÄGER IN EINEM
Bild
Bild

PS: etwas anders - Minimalismus - Van Life - Reisen
https://www.youtube.com/channel/UCNqAk4 ... QYA/videos


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 17:54 
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Tja Rubicon.
Wenn man sowas hat, sind natürlich die Würfel gefallen.

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 18:03 
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Muss nicht mal ein Rubicon sein - reicht ein alter Suzuki Jeep und Stephs Dachzelt :Gn: ... kürzlich (mein Brüderchen) im Valbona Tal...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 19:54 
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Beiträge: 3567
Wohnort: 66440 Blieskastel (fast Frankreich)
.....Ich komme aus anatomischen Gründen nicht in so Eine Einkaufstasche auf dem Dach......und wenn man nachts mal raus muss? :mrgreen:.....nee.... :idea: :lol:

_________________
...closer to the edge...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 12. September 2019, 19:58 
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Beiträge: 3342
Wohnort: Schönste Stadt Ostfrieslands
CrazyPhilosoph hat geschrieben:
Sollte der Bus ein Fahrzeug ersetzen, dürfte er außen eine maximale Höhe von 1,9m haben, dann passt innen kein Mopped rein.

offizielle Höhe meines Viano's ist 1.875mm. Die Reling ca. 3cm ... bisher bin ich in Tiefgaragen, die z. B. mit 190/195 oder 200cm ausgeschildert waren immer rein gekommen ... und auch wieder raus. Unbeschädigt. ;)

Edit: sehe gerade, inkl. Dachreling offiziell 1.923mm. Definitiv war ich mehrfach in 1.900mm Tiefgaragen drin. Notfalls Luft aus den Reifen ablassen. ;)

Länge 5.008mm, die Kurzversion war mir zu kurz, die Langversion zu lang und mit den 5 Metern finde ich auch in der Stadt eine Parklücke.

Das wichtigste sind zwei Schiebetüren!


@ QPi, oben hinstellen und laufen lassen. :LoL:

_________________
VG
Bernd - qtreiber (AUR)

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... irgendwann kriege ich euch alle ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 08:43 
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Registriert: Mittwoch 6. Juli 2016, 11:19
Beiträge: 710
Wohnort: Nähe Nürnberg
Wir sind seit Jahren mit VW T4 und Wohnwagen unterwegs, im Bus das Motorrad. Was mich hier stört- der Bus hat nur 60 PS und mit Wohnwagen dürfte man, auch wenn er mehr Lesitung hat, nur 80 oder 100 fahren.

Wenn ich alleine unterwegs bin, dann ohne Wohnwagen. Da gibt es dann 2 Varianten:
1. Motorrad ist im Bus. Dadurch beengt, wenige Werkzeug, ...., stinkt- wobei das sich reduzieren läßt, wenn man den Tankdeckel mit Panzertape überklebt.
2. Motorrad hängt hinten am Bus auf einem Motorradträger. Mein Bus kann bis 200kg dort drauf tragen, der Träger kann 250kg. Es gibt für größere Busse Träger mit 300kg.

Für mich wäre in Zukunft der Traum, einen ausgebauten Transporter und dort einen Heckträger ran. Da muß man dann nur Schauen, daß die Last auf der Hinterachse nicht zu hoch wird. Aber so könnte man den kompletten Innenraum nutzen und trotzdem normales Tempo fahren. Vorteil- der Transporter bräuchte nicht die Langversion sein. Braucht man den Träger nicht- den baut man in 5 Minuten alleine ab oder klappt ihn hoch und läßt ihn am Bus. Alternativ, wenn wir nicht im Lotto gewinnen, einen Transporter selber ausbauen- wenn es die Langversion wird, dann hinten abgeschlossen Raum bauen, in dem Motorrad steht- nimmt ca. 2,4m von der Fahrzeuglänge weg. Wenn man eine höhere Variante nimmt, kann man über dem Motrrad das Bett bauen. Ev. alles klappbar machen, daß man den Transporter als Transporter für andere Sachen noch nutzen kann.

Ich habe einen Träger dieser Firma: https://www.cate-vertrieb.de/

_________________
gugst Du- wenn Du mehr über mich wissen willst:
Youtube: Mike-auf-Tour oder auf: https://mike-auf-tour.jimdo.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohnwagen für Motorradfahrer
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 13. September 2019, 15:03 
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Registriert: Dienstag 7. Mai 2013, 00:57
Beiträge: 144
Wohnort: südliches Hessen, am Rand zu Unterfranken
Wir waren jetzt eine Woche lang im Susatal unterwegs und haben zur Anreise einen Ford Mondeo AWD mit meinem Anhänger, einem Humbaur HN253118 mit Niedrigfahrwerk gekoppelt.
Bild
Die Nutzlast von beträgt (abgelastet) 1400kg .
Der Durchschnittsverbrauch betrug auf die 970 Kilometer (einfache Entfernung) 12,5L zgl. ca. 15 Liter Adblue (Hin- und Rückweg). Man zieht halt eine Schrankwand hinter sich her und
der Mondeo mit der 2 Liter Maschine hat sich doch arg schwer getan. Beim nächsten Mal kommt die Plane samt Spriegel runter.

Die ideale Kombination habe ich auch noch nicht gefunden, da ich in den Anhänger bis zu 3 Maschinen laden kann, auf der Rennstrecke, kann ich das Luftbett im Hänger aufblasen und diese Möglichkeiten bietet mir kein Bus. Auf langen Fahrten würde ich einen Bus vorziehen, der die GS und die MT07 beherbergen kann. Das kann ich aber mit einem BUS mit H1 vergessen. In meinen damaligen T4 Multivan hat keine GS gepasst ohne Demontage von Scheibe und Spiegeln und dann war kein Platz für ein zweites Mopped. Die Kombination aus Bus, mit langem Radstand und einem Wohnwagen gefällt mir aber ausgesprochen gut. Btw. was für eine Maschine hat der Bus von Marc?

_________________
cu
Heiko

Es kann passieren was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.


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