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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 14:04 
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Wenn Du ohnehin bisher APS-C nutzt, werfe ich mal ganz ketzerisch die SONY DSC-RX10 III ins Rennen.
http://www.dkamera.de/news/die-bridgeka ... -rx10-iii/

Ein geniales Objektiv, lichtstark, viel Zoom, stabilisiert. Hängt halt eine Kamera dran die es kostenlos dazu gibt :mrgreen: .

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Gruß
Dieter

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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 14:09 
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Als Alternative zur L-Linse würde ich noch das Tamron 24-70/2.8 in den Raum werfen. Zumindest an der Nikon macht das eine ausgesprochen gute Figur, es wird sogar behauptet, es sei besser als das Nikkor. Den Vergleich zum L hab ich da natürlich nicht :)
Gleiches beim 70-200, da muss es ja nicht das Canon sein, das neue Sigma soll ja auch spitzenmäßig sein. Ich hab noch das alte Sigma 70-200/2.8 ohne Bildstabi und bin auch glücklich damit. Da seh ich keinen Bedarf, aufzurüsten. Muss man eben auch abwägen, das letzt bisschen Qualität (ich behaupte mal 95% zu 100%)kostet dann auch am meisten Geld. Kann man mit ein paar Einschränkungen, die man in seiner fotografischen Laufbahn vielleicht eh nicht erlebt, leben, dann kann auch hier Geld gespart werden.

Von deiner Ausrüstung würde ich für mich fast alles behalten, ausser das Canon EFS 17-85mm. Das wäre mir zu deckungsgleich mit dem Tamron. Den Batteriegriff würde ich dann je nach Situation an- oder abmachen.
Mach ich mit der D7000 auch so. Wenn ich es kompakt und leicht will, kommt er ab, ansonsten ist er dran.

Welche Vorteile versprichst Du dir von der Vollformat? Die 6D hat, soviel ich weiß, ja nur einen Kreuzsensor, das finde ich ein wenig unzeitgemäß.

Ich hab ja Vollformat (D610) und Crop (D7000). Die Vollformat nutze ich eigentlich nur da, wo ich bei recht wenig Licht noch schnelle Verschlußzeiten brauche, also auf Konzerten und Veranstaltungen. Alles andere geht mit der Crop m.M. nach auch genauso gut. Zumindest für meine Zwecke. Das Bild von Prag oben z.b. wäre mit einer Vollformat sicher auch nicht viel besser geworden.

Jeder hat so seine Vorlieben an Motiven, ich bin jemand, der eher im Weitwinkel unterwegs ist. Da würde es mir nicht einfallen, ein Mordstrum von Tele auf Reisen mitzunehmen. Safaris etc mal ausgenommen ;)

Für meine Motorradtouren hab ich mir jetzt eine Sony A5000 mit Kitobjektiv geholt, da ich etwas wollte, das:

  • in die Jackentasche passt
  • einen großen Sensor hat
  • manuell zu bedienen ist
  • eine Möglichkeit zum Objektivwechsel hat
  • hohe ISOs rauscharm (1600+) kann
  • gute Bildqualität liefert
  • Aufnahmen in RAW macht

Weniger Wert hab ich dann auf Bedienbarkeit gelegt. In dem Punkt merkt man der Kamera ihre "Einsteigerklasse" dann schon an. Aber ich hab ja da seltenst Zeitdruck und ob es jetzt einen Klick mehr oder weniger braucht ist für mich zweitrangig.
Ob ich mit der kleinen dann zufrieden bin, das kann ich Euch dann gegen Ende des Jahres sagen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 14:16 
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Und was mir noch so auffällt an der (Hobby-)Fotografenwelt, es gibt anscheinend eine recht große Angst davor, das man mal ein Motiv nicht erwischt/machen kann.
Davon muss man sich mental befreien. Es gibt Millionen von Motiven, gerade auf Reisen, da spielt es doch für den unbezahlten Fotografen keine Rolle, ob er eines davon nicht ablichten konnte, dafür aber zehn andere tolle gefunden hat.
Nicht drüber ärgern oder nachdenken, was nicht geht, sondern sich an dem Freuen, was eben geht und das dann gut umsetzen :L Entspannt ungemein und für einen schönen Bericht und/oder Dia Abend reichen ein Dutzend Bilder/Tag. Wenn das nicht eh schon wieder zu viel sind.

Beispiel: Eine Freundin von mir war auf Island und hat gefühlt 1000 Wasserfälle fotografiert. Alles tolle Fotos, aber nach dem zehnten hat man dann auch irgendwann genug als Zuschauer. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 14:40 
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ADV67 hat geschrieben:
.....
Meine Idee zum Downsizen: alles verkaufen ausser den Blitz und das 100-400mm L Objektiv. (Leider ist ein 70-200mm L in f/2.8 schweineteurer. Ich hatte früher mal das f/4, war sehr gut aber für Vögelfotografie zu kurz.)
- Eine leichteres EOS 6D (full format 24 x 36mm). Leider liegt die EOS 5D MKiii oder iv ausserhalb mein Budget.
- Ein oder doch besser 2 Objektive von guter L-Qualität? Das 24-105mm f/4 L hat halt sehr gute kritiken und ist stabilisiert.
- Auf Reisen nur eine kompakte Kameratasche mit EOS und 1 Objektiv plus extra Batterie mitnehmen. Stativ habe ich aber schleppe ich nicht mit auf Reisen ausser vielleicht ein kleines und leichtes Gorilla (20cm).
....

Ideen und Anmerkungen? :roll:


Wie schon an anderer Stelle geschrieben ist die 6D jetzt nicht der Brüller. Wenn du das AF System der 7D kennst, ein ganz klarer Rückschritt.
Da würde ich mir ne gebrauchte 5D MKIII kaufen, da hast du mehr Spass damit.
Das 24-105er von Sigma (ART Serie) ist von der Abbildungsleistung dem Canon L überlegen.
Und das 70-200er f2.8 ist zwar teuer, aber jeden Taler wert. Ich hatte vorher die nicht stabilisierte f4 Version, ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Das ist 2,8er ist halt ein mächtiges Teil und ziemlich schwer.

Grüssle
Jojo

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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 15:37 
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Kradreisender hat geschrieben:
Und was mir noch so auffällt an der (Hobby-)Fotografenwelt, es gibt anscheinend eine recht große Angst davor, das man mal ein Motiv nicht erwischt/machen kann.
Davon muss man sich mental befreien. Es gibt Millionen von Motiven, gerade auf Reisen, da spielt es doch für den unbezahlten Fotografen keine Rolle, ob er eines davon nicht ablichten konnte, dafür aber zehn andere tolle gefunden hat.
....


Ich habe keine Angst irgendwelche Motive zu verpassen, man kanns eh nicht erzwingen.
Was ich aber gerne mache, ist dann zu fotografieren, wenn manch anderer aufhört.
Dämmerung und/oder Nachts, evtl im Regen, da wird es für mich interessant.
Gute, lichtstarke Ausrüstung kann da sehr von Vorteil sein.

Grüssle
Jojo

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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 16:49 
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ADV67 hat geschrieben:
... Ein oder doch besser 2 Objektive von guter L-Qualität? Das 24-105mm f/4 L hat halt sehr gute kritiken und ist stabilisiert. Ideen und Anmerkungen? :roll:

Ein 24-105mm als "Immerdrauf" ist sicherlich keine schlechte Lösung am KB-Format, egal, ob nun von Canon oder Sigma und für welches Objektiv man sich entscheidet, hängt vom individuellen Geschmack und ggffs. vom verfügbaren Budget ab. Als Sony-User würde mir ein solches 24-105mm auch gut gefallen, aber das wäre nur mit einer relativ teuren und technisch nicht ganz überzeugenden Adapter-Lösung möglich.

Klar, F4 ist nicht soo lichtstark, aber die hohe Lichtstärke mancher Objektive relativiert sich schnell, wenn man feststellt, daß die Abbildungsqualität bei Offenblende nicht so perfekt ist, wie man sich das wünschen würde. Wenn man dann eh von F2.8 auf F4, also um eine Blendenstufe abblenden muß, dann kann ein Objektiv mit Offenblende F4, das gut korrigiert ist, durchaus eine ähnliche Abbildungsqualität liefern.
Und eine oder zwei Blendenstufen sind zudem mit aktuellen Sensoren und ihren verbesserten ISO-Fähigkeiten kein Problem.

Meine Empfehlung wäre die Objektive zu behalten, die für den KB-Bildkreis gerechnet sind und dann nach einer DSLR im KB-Format zu schauen, ob nun neu oder gebraucht. Zur Technik der Canon-Cams kann ich leider nichts beitragen ...
CrazyPhilosoph hat geschrieben:
Wenn Du ohnehin bisher APS-C nutzt, werfe ich mal ganz ketzerisch die SONY DSC-RX10 III ins Rennen. ...

Die Sony ist sicher eine tolle Kamera, aber die hat keinen APS-C, sondern nur einen 1" Sensor und zudem auch einen stolzen Preis ...
Kradreisender hat geschrieben:
... Von deiner Ausrüstung würde ich für mich fast alles behalten, ausser das Canon EFS 17-85mm.
... Für meine Motorradtouren hab ich mir jetzt eine Sony A5000 mit Kitobjektiv geholt ....
... Ob ich mit der kleinen dann zufrieden bin, das kann ich Euch dann gegen Ende des Jahres sagen ;)

Was die Ausrüstung angeht, sind wir uns einig ... :mrgreen:

Bin mal gespannt, was Du über die Sony A5000 berichten wirst.
Das Kitobjektiv ist wohl das SEL-P 1650, oder?

Zwar bin ich als Sony User vielleicht nicht ganz objektiv, aber diese APS-C Systemkameras bieten eine erstaunliche Leistung für ein überschaubares Budget. Als diese Baureihe noch NEX hieß, kaufte ich mir eine gebrauchte NEX-F3, nutzte sie mit einem Sigma 19mmF2.8 und verschiedenen manuellen Altgläsern, so sind z.B. alle Bilder meines Besuches in Hamburg viewtopic.php?f=38&t=2296&hilit=+Hamburg mit manuellem Altglas entstanden.
Zwischenzeitlich kam auch noch eine gebrauchte NEX6 dazu, da ich Cams mit Sucher bevorzuge.
Also ich habe weder an der BQ, noch an der Bedienung dieser Systemkameras etwas auszusetzen.

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Freundliche Grüße
AlterHeizer aka Armin

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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 17:40 
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Registriert: Donnerstag 6. August 2015, 06:35
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jojo hat geschrieben:
Ich habe keine Angst irgendwelche Motive zu verpassen, man kanns eh nicht erzwingen.
Ich meinte ja auch niemand speziell damit, es ist nur das Gefühl, das ich manchmal habe, wenn ich durch die diversen Fotoforen lese. Da wird immer gern mal gefragt, welches Objektiv brauch ich denn unbedingt um in Land XY die Stadt AB zu fotografieren oder wo sind DIE Fotoplätze. Ich frag mich da immer, finden die Leute keine eigenen Motive? Was machen die, wenn es mal regnet oder die Sonne dann von vorne kommt, statt von hinten?

jojo hat geschrieben:
Was ich aber gerne mache, ist dann zu fotografieren, wenn manch anderer aufhört.
Dämmerung und/oder Nachts, evtl im Regen, da wird es für mich interessant.
Gute, lichtstarke Ausrüstung kann da sehr von Vorteil sein.

Grüssle
Jojo

Das meinte ich ja mit, das muss jeder für sich selber herausfinden. Aber pauschal zu sagen, das Lichtstärke immer und überhaupt wichtig ist, halte ich für falsch.

Nicht jeder braucht ein 50/1.8, auch wenn immer wieder stur in den diversen Fotoforen behauptet wird, das genau das die Linse ist, die in keiner Fototasche fehlen darf. Bullshit, ich hab mein 50/1.8 im Regal verstauben lassen. Bin ich nie damit warm geworden. War mir immer irgendwie zu lang an der Crop.

AlterHeizer hat geschrieben:
Bin mal gespannt, was Du über die Sony A5000 berichten wirst.
Das Kitobjektiv ist wohl das SEL-P 1650, oder?

Ja genau das. Ich denke, ich werde mit dem Objektiv ganz glücklich, deckt meinen bevorzugten Brennweitenbereich ab und ist auch sonst nicht ganz so schlecht, das es mir nicht für ein paar Urlaubsbilder unterwegs reichen würde.
Aber vielleicht seh ich das dann bald anderst und ziehe dann wieder mit der Kombi D7000+Tamron 17-50 los. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Reisen & Objektiv-Vielfalt
Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Februar 2017, 17:51 
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Registriert: Dienstag 23. August 2016, 10:13
Beiträge: 130
Wohnort: Elsass
Danke für Eure Ratschläge und Ideen. :L

Die EOS 6D hat tatsächlich ein schwacheres AF System wie die 7D. Ansonsten gefällt mir die 6D besser mit Vollformat. Aber dieses alte 11-Punkt AF ist schon ein grosses Handicap. Also erstmal ein No-Go. :No:

Auf meine letzte Ligurien/Mercantour Reise inkl. LGKS Piste im Sommer 2016 hatte ich nur mein Samsung Handy dabei. Da fehlte mir schon was! :Ni:

Nun habe ich gerade eine Stunde verbracht mich mal einzulesen über die SONY DSC-RX10 III. Ich kannte diese Kamera gar nicht.
Ich muss sagen nicht schlecht für eine Reisekamera! Die Linse scheint ja echt sehr gut zu sein! Klar es ist nur ein 1" Sensor aber die Resultate dürfen sich sehen lassen. Leider aber noch um die 1500€ also etwas teuer für ein Experiment. :o

Meine EOS 7D wiegt ohne Grip aber mit 17-50mm und Batterie 1400g. Die RX10 wiegt 890g. Hopp 500g weg.
Nun lese ich dass das ältere RX10 Modell mit 24-200mm zoom in f/2.8 konstant genauso so gut ist ausser das 4K video und 24-600 zoom von der Mkiii.
Ich brauche kein 4K - dieses Format nutze ich nicht, full HD reicht mir gut aus - und ein 600mm Zoom wäre schön aber muss nicht sein. Weitwinkel ist mir wichtiger.
Gerade Kleinanzeigen geschaut und da verkauft jemand in der Nähe ein RX10 mit nocht 1 jahr Garantie für 380€. Fahre Morgen dahin und werde die Lösung mal testen als Reisekamera. Für den Preis nehme ich wenig Risiko und wenn die RX10 mir gefällt kann ich ja immer noch später mal zur Mkiii upgraden.

Die 7D lag jetzt seit 2 Jahre im Schrank, wenn diese RX10 Lösung gut gefällt dann werde ich ggf meine Canon Ausrüstung vekaufen.
Ich werde mir Zeit nehmen alles mal zu vergleichen und werde berichten. Eine Ausrüstung ist schön aber wenn ich sie nie mehr benutze...
Dieses Jahr wieder Mercantour und Dolomiten in Mai angesagt, dann spanische Pyrenäen in Juni und Irland in Juli, alles mit dem Motorrad, da wird es viele Gelegenheiten geben die Kamera mal gründlich zu testen. Und Motive gibt es Millionen! :D

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Aut inveniam viam aut faciam


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