Mimoto's Reiseforum

Reiseberichte mit Routen, Foto und Film
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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 10:13 
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Hi Steph,
wie "der nette Mann" geschrieben hat: "VERZAUBERN". Das triffts.
Nur das mit dem Kamel reiten - das musst Du noch üben. :mrgreen:

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maxmoto
was ist was wert


>>Meine Reisebericht<<


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 19:09 
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Hier also nun der letzte Tag auf den Moppeds, zurück nach Antalya Bild

Donnerstag, 30.05.2013

Ich wollte heute vor dem Frühstück eigentlich noch im Meer baden gehen, entschließe mich dann aber stattdessen dazu, mich für den letzten Mopped-Tag bei einem Spaziergang am Meer aufs „hier und jetzt“ einzuschwören, denn vor lauter „ich will aber nicht, dass es vorbei ist“ kann ich sonst die Geschenke, die auch dieser Tag sicherlich bereithält, gar nicht richtig wahrnehmen und wertschätzen.

Zunächst muss ich dann aber erst einmal herzhaft loslachen, als ich am „Fitnesspark“ vorbei komme, der aussieht wie ein Kinderspielplatz, ich aber beim näheren Hinsehen lauter erwachsene Menschen auf den bunten Geräten entdecke. Schon ist der Abschiedsschmerz vergessen und ich vertiefe mich in die Studien des Wandels menschlicher Verhaltensweise im Zuge ihrer Zivilisierung.

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An der Mole treffe ich dann den Reiner, der wohl einen ähnlichen Gedanken hatte wie ich und wir sprechen noch ein bisschen über die schönen Tage hier in der Türkei, machen noch ein paar Fotos und beschließen gemeinsam, den letzten Tag auf zwei Rädern noch so richtig zu genießen.

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Beim Frühstück hat keiner von uns vier dennoch so richtig Lust loszufahren, wissen wir doch, dass wir heute unsere Moppeds ein letztes Mal bepacken. Als könne er unsere Gedanken lesen, lotst uns unser Tourguide erst mal noch zum Anemurion, einer antiken Siedlung aus dem 8. Jahrhundert vor Christus. In der Blütezeit der römischen Kaiserzeit wohnten dort schätzungsweise über 20.000 Einwohner. Mahmut geleitet uns vom Parkplatz noch bis zum Odeon, dem Theater und geht dann zurück zu dem Moppeds, um die Ketten nachzuspannen und wir erkunden das Gelände auf eigene Faust.

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Nachdem ich versucht habe, einige Eindrücke dieser schönen alten Ruinen fotografisch festzuhalten, zieht es mich hinunter zum Meer – ich will mir noch mal eine Auszeit nehmen, um in Ruhe innezuhalten.

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Irgendwie ist mir alles viel zu schnell gegangen und die vielen Eindrücke der letzten Tage schwirren wild in meinem Kopf herum. In der Sonne am Meer sitzend und in das Rauschen den Wellen vertieft, festigt sich mein Entschluss einen ausführlichen Reisebericht zu schreiben, um all diese schönen Erlebnisse für mich zu reflektieren und zu würdigen. Bild

Auf dem Rückweg zu den Moppeds finde ich ein halbverfallenes kleines Häuschen, dass zwar die Römerzeit damals sicherlich noch nicht erlebt hat, aber in Gedanken fange ich schon an, es zu renovieren und als Ferienhäuschen einzurichten. Ob es mir wohl gelingen würde, einmal einen Blick in die Römerzeit zu erhaschen, wenn ich hier nachts bei Vollmond die Augen schließe..

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Ein Blick zum Parkplatz zeigt mir, dass die anderen schon auf mich warten – schade, wir müssen weiter – an solch einem zauberhaften Ort würde ich gerne noch viel mehr Zeit verbringen. Zurück auf der Küstenstrasse holt uns das moderne Leben dann auch noch viel schneller wieder ein, als uns lieb ist – das Verkehrsaufkommen ist deutlich höher als im Landesinneren und die Hektik des Alltags zeigt sich besonders an den LKWs, die mit einer derartigen Geschwindigkeit um die Kurven flitzen, dass wir es vorziehen lieber hintendran zu bleiben.

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Eine Rast an einem kleinen schattigen Lokal am Straßenrand bietet da eine willkommene Gelegenheit, die Ritter der Landstraße ziehen zu lassen. Nach dem türkischen Mocca probieren wir anschließend noch einen leckeren Kräutertee – aus den Kräutern, die direkt neben uns gerade ausgelesen werden. Wir futtern noch die letzten erntefrischen Aprikosen unseres Proviants, während Mahmut uns erzählt, dass wir uns hier in einem großen Bananen-Anbaugebiet befinden..

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..und auf besonderen Wunsch einer einzelnen Teilnehmerin, halten wir auch tatsächlich ein paar Kurven weiter noch mal schnell an einem Straßenstand und der Tourguide spendiert jedem eine erntefrische Banane – eine wahre Gaumenfreude, stellt sie doch jede bei uns zuhause gekaufte, nachgereifte Frucht locker in den Schatten.

Wir nähern uns nun unweigerlich Alanya, einer der Touristenhochburgen der Südküste und ich bin dennoch erstaunt über die kilometerlange Allee aus den Hotelburgen auf der einen und den mit Sonnenschirmen übersäten Stränden auf der anderen Seite, die wir auf dem Weg zu einem Lokal am Hafen passieren müssen.

Im Ortskern von Alanya wird es uns dann bei Stop & Go Verkehr zur Mittagszeit, an jeder Ampel noch ein bisschen mehr, unerträglich heiß. Kurz vor dem Ziel höre ich dann bei einem Ampelstop plötzlich hinter mir sonderbare Laute unter Tines und Gottfrieds Helmen hervorquellen. Besorgt dreh ich mich um, Tine kann sich kaum noch auf dem Mopped halten und zeigt nur immer wieder an mir vorbei Richtung Ampel. Ich dreh mich also wieder nach vorne und fall auch fast vom Mopped – denn was steht da auf dem braunen Schild in weißer Schrift: Bild

Daraufhin übersehe ich, nunmehr ebenfalls laut glucksend, fast noch die Grünphase und ein wildes Gehupe setzt ein. Unser Tourguide blickt bedenklich zu mir rüber und scheint sich ernste Sorgen um uns zu machen. Tine will dann beim Essen von Mahmut wissen, was es bedeutet und frei nach der Information des türkischen „Germanistikstudenten“ aus Karaman spricht sie es so aus, wie es da geschrieben stand – kizilkule kale müze - wir können uns vor Lachen kaum halten .. Bild

Mahmut guckt sie aber nur verwundert mit großen Augen an und erst das Aufschreiben bringt die Lösung .. er spricht es nämlich völlig anders aus.
Dann erklärt uns unser Tourguide, das Kizilkule, der rote Turm, das Wahrzeichen von Alanya heute als Museum (Müze) dient – das war dann vorhin wohl der Wegweiser dorthin. Bild

Wir sitzen auf einer schönen Terrasse mit Blick auf den Hafen und das Essen ist wirklich nicht schlecht, aber doch schon sehr deutlich internationalisiert und im Hafen sind massenweise Piratenschiffe à la Black Pearl unterwegs, die nach dem Anlegen wahre Touristenströme „ausspucken“.

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Nun, auch so finden wohl manche Menschen Freude und Erholung im Urlaub – mein Traum wäre es definitiv nicht – und zudem ist dieser Tourismus, allerdings auch mit allen Auswirkungen auf die Kultur und die Natur des Landes, eben doch ein großer Wirtschaftsfaktor für die Türkei.

Hinter Alanya beginnt dann unweigerlich der letzte Abschnitt des Heimwegs, die uns schon bekannte Schnellstrasse nach Antalya, es gibt noch einen unweigerlich letzten Stopp an einer Tankstelle und dann schließt sich der Kreis und wir fahren die Moppeds wieder zu Mahmuts Garage.

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Ein letzter Check, was uns an den Moppeds aufgefallen, bzw. kaputt gegangen ist und ich ersetze Mahmut den entstandenen Schaden von meinen Umfaller mit einem sehr fair und nachhaltig ermittelten Betrag. Ein letztes Stiefelbier hat es leider nicht gegeben – Mahmut braucht dringend eine Sekretärin, die sich auch um derartige Belange kümmert.. Bild

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So werden wir von ihm noch im Auto zum Hotel gebracht und erwischen das Abendbüffet gerade noch kurz bevor es abgeräumt wird. Tine und Gottfried wollen danach schon mal packen und Reiner möchte noch einen Spaziergang in den angrenzenden Park gleich hinter dem Hotel machen und ich schließe mich ihm an.

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Die Türken sind überzeugte „Grillmeister“ Bild grillen ist für sie sozusagen Volkssport und daher gibt es in jedem öffentlichen Park unzählige Grillstellen mit Tischen und Bänken. Eine offensichtlich sehr musikalische Gruppe sitzt dort heute Nacht noch am Feuer und so kommen wir, sozusagen als Abschiedsgeschenk, noch in den Genuss von live vorgetragenen landestypischen Klängen. Bild

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Abreisetage Freitag, 31.05.2013, bzw. Samstag, 1.06.2013

Nach dem Frühstück am Freitag früh bringen Tine, Gottfried und Reiner ihr Gepäck auf mein Zimmer, denn mein Flieger geht erst am Samstag und wir vertrödeln noch die Zeit bis Mahmut uns abholt. In einem schönen schattigen Lokal in der Altstadt feiern wir, allerdings doch etwas gedämpft, noch den gemeinsamen Abschied und abends am Flughafen heißt es dann „güle güle“ für die drei Versyaner, denn ich darf ja noch einen Tag da bleiben.

Mahmut bringt mich noch zum Hotel zurück und holt mich dann um 20 Uhr standesgemäß mit dem Mopped zum Treffen seines Motorradclubs ab, eine Einladung, die ich gerne annehme. Ich bin sehr gespannt auf einen türkischen Motorrad-Club, laut Mahmut gehören die meisten Hobby-Motorradfahrer in der Türkei der gehobenen Mittelschicht an, da große Motorräder dort um einiges teurer sind als bei uns. So sehe ich, zum Beispiel dort erstmals eine einheimische 1200er GS in der Türkei. Bemerkenswert ist auch, dass alle Fahrer ausnahmslos mit Schutzkleidung und Helm da sind.
Ein Arzt, der neben dem Motorradfahren auch noch hobbymäßig Weinanbau betreibt, hält an dem Abend einen Vortrag über seine zweite Leidenschaft und ich bekomme durch die professionelle Power Point Präsentation, auf der improvisiert befestigten Beamer-Leinwand auf der Terrasse des Lokals, doch eine ganze Menge mit, obwohl ich nicht wirklich türkisch spreche. Wenn man so einen ganzen Abend eine Sprache hört, bekommt man doch ein gewisses Sprachgefühl dafür und kann sich in Verbindung mit der Gestik und eventuellen Bildern doch zumindest anfänglich so manches zusammenreimen. Es ist ein interessanter Abend mit sehr netten Menschen und eine kleine Weinprobe gibt es sogar auch noch. Mahmut bringt mich entsprechend spät wieder zum Hotel zurück.

Da ich am nächsten Morgen definitiv keine Lust auf das Frühstück am Pool mit all den Touristen habe, krame ich noch meinen letzten Apfel aus dem Rucksack und hol mir ein Wasser aus der all-inklusive Minibar und schalte den Fernseher ein, in der Absicht mein türkisches Sprachgefühl noch zu verbessern. Ich erwische einen Nachrichtenkanal und bin die nächsten 2 Stunden gefesselt von den Ereignissen in Istanbul – von dem Geschehen um den Gerki Park am Taksim Platz. Für die tieferen Hintergründe reicht mein Sprachgefühl leider noch nicht aus und ich beschließe nachher noch Mahmut zu fragen, der mich, wie vereinbart, mittags abholt da er mir noch den farbenfrohen Markt in Antalya zeigen möchte.

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Nach einem kleinen Maulbeer-Imbiss und einem letzten leckerer Kaffee geht’s dann mit gemischten Gefühlen zum Flughafen. In dieser einen Woche ist Mahmut für mich ein guter Freund geworden, ich habe das Gefühl ihn schon ewig zu kennen und es fällt mir schwer zu gehen, zudem die Zeit auch bei weitem nicht gereicht hat, alle die kleinen und großen Wunder am Wegesrand wahrzunehmen und näher zu erkunden..Bild
..andererseits bin ich froh und sehr dankbar für diese zauberhaften Tage Bild


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Tesekkür ederim Mahmut

für deinen stets unermüdlichen Einsatz für deine Gäste,

für diese tolle Zeit mit den vielen Einblicken in die Lebensweisen und die Geschichte deines wunderschönen Heimatlandes,

für die Touren auf diesen genialen Moppedstrecken durch zauberhafte Landschaften,

für deine Geduld mit unserer Fotografie-Leidenschaft..

..und dass wir mit dir zusammen so richtig viel zu lachen hatten Bild

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Resümee:

Für mich war diese „organisierte“ Reise - die ich aufgrund der weiten Anreise und daraus resultierendem Zeitmangel leider (noch) nicht mit dem eigenen Motorrad realisieren könnte - eine absolut gelungene Alternative, um dieses zauberhafte Land, seine Kultur und vor allem auch seine Menschen abseits der Touristenzentren zumindest anfänglich zu erleben. Auch meine große Leidenschaft, das Motorrad fahren ist mit ca. 1650 km mit ca. 85 % Anteil Asphalt auf einem genialen Einzylinder Bild keineswegs zu kurz gekommen.

Mahmut ist ein hervorragender Gastgeber, dem sein Land und das Fahren wirklich sehr am Herzen liegt und es ist ihm ein echtes Anliegen, dass sich seine Gäste wohlfühlen - was leider nicht mehr bei allen Reiseveranstaltern selbstverständlich ist - und durch ihn haben wir auch derart intensive Einblicke in sein Land 'erfahren', die in dieser kurzen Zeit alleine sicherlich nicht so leicht möglich wären.

Guckst du seine Homepage Taurus Motorrad :L

.. ich war damals übrigens auch nicht das letzte Mal mit ihm in der Türkei unterwegs Bild

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reisen ist am schönsten, wenn man nicht weiß, wohin es geht .. aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt .. träume wollen gelebt werden Bild

*Meine Reiseberichte*


Zuletzt geändert von steph am Dienstag 22. Dezember 2015, 20:44, insgesamt 4-mal geändert.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 19:28 
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maxmoto hat geschrieben:
Nur das mit dem Kamel reiten - das musst Du noch üben. :mrgreen:


Bild .. danke max, nu weiß ich ganz sicher, dass ich auch nochmal inne wüste muss.. Bild

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 21:14 
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Beiträge: 2916
Wohnort: Belgium - nahe der Küste
..träume wollen gelebt werden

mach weiter so Steph :L und lasse uns daran Teil haben :L

:mrgreen:

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Reisen - der größte Feind der Vorurteile

http://www.2-wheeler.eu/


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 22. Dezember 2015, 22:25 
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Registriert: Dienstag 30. November 2010, 12:38
Beiträge: 1374
Wohnort: Schweiz
Hallo Stephanie

Ganz toller Bericht, sensationelle Bilder von einer wunderschönen Gegend. :L :L :L
Danke fürs mitnehmen und Beschreiben Deiner Erlebnisse während dieser Reise.
Freue mich schon auf Deinen nächsten Bericht. :L :L :L

_________________
Gruss aus der Schweiz

Bruno


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Dezember 2015, 02:56 
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Registriert: Sonntag 3. November 2013, 11:44
Beiträge: 1575
Wohnort: D-71088 Holzgerlingen
Hallo Steph,

Eine wundervolle Reise habt ihr da gemacht. Ein richtig toller Reisebericht garniert mit super Bildern! :L :L :L
Ich war 1992 zum ersten und letzten Mal in der Türkei, habe damals mit ein paar Kollegen eine Rundreise gemacht. Ein wunderschönes Land, das echt richtig viel zu bieten hat. Einige der Orte, in denen ihr wart, kenne ich noch. Dein Reisebericht hat in mir die Lust geweckt, das Land mit dem Motorrad zu bereisen! Die To-Do-Liste wird immer länger :mrgreen:

_________________
Grüße aus dem Schönbuch

Marc / Nagge

´s Leba isch koin Schlotzer!

Meine Reiseberichte


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Dezember 2015, 06:38 
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Registriert: Sonntag 12. Dezember 2010, 15:58
Beiträge: 4471
Wohnort: Niederösterreich
Tolle Reise, tolle Bilder, klasse geschildert! :L

Dass die Türkei wunderschöne Landschaften zu bieten hat, haben wir 1986 bei einer Reise in einem Leihauto
"erfahren".

Die Landschaft mit dem Mopped zu erkunden, ist sicher was ganz Besonderes! ;)

Danke für's Schildern und Zeigen

_________________
Gigl


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Dezember 2015, 09:25 
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Registriert: Freitag 5. Oktober 2012, 13:14
Beiträge: 3537
Auch von mir noch mal ein Danke fürs zeigen und berichten.
:L :L :L gibts da selbstverständlich dazu :)

Ich sag einfach nachahmenswert !

Gruß
Herbert aka Schippy


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