Mimoto's Reiseforum

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 Betreff des Beitrags: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 20. Juni 2014, 19:22 
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Die Sache mit den Fragezeichen

Die Mimik, die Gestik und vor allem die Augen des freundlichen Mitarbeiters im Motorradfachhandel beinhalten nur noch Fragezeichen. Es ist Mitte April und die ersten wärmeren Frühlingstage locken Heerscharen von Motorradfahrern in den Laden, um nach Airflow - Kleidung zu suchen. Und dann kommt da so ein komisches Pärchen und fragt nach beheizbaren Handschuhen. Mit dem Hinweis, dass uns sein Haus als Vertragshändler seitens des Herstellers empfohlen worden ist, kehrt Leben in seine Aktionen zurück und ruckzuck sind die Dinger bestellt. Seine offen gezeigte Neugierde befriedigen wir noch mit der Nennung unseres Reisezieles und der Kälteempfindlichkeit eines der beiden Reisenden.
Dass die Lieferung der Handschuhe zwei ganze Wochen erfordert, bringt den Zeitplan soweit durcheinander, dass die Montage erst zwei Tage vor Abfahrt erledigt werden kann, was aber keinerlei Probleme mit sich bringt.

Warum Schottland?

Eigentlich war doch Kirgisien geplant und viele Vorbereitungen waren bereits erledigt. Allerdings hat uns die Situation in der Ukraine doch erschreckt und wir haben bereits früh mögliche Alternativen gesucht. Da wir Nordeuropa noch nicht bereist haben und uns Schottland als "letzte Wildnis Europas" schon lange gereizt hat, ist die Entscheidung quick & dirty zustande gekommen.
Wie immer wollen wir mit dem Zelt reisen, da wir es lieben morgens noch nicht zu wissen, wo man abends landet und haben uns auf der Karte nur die Dinge markiert, die wir möglichst sehen wollen.

Der Start

Donnerstag, den 08.05. ist um 17:00 Uhr die Fähre von Amsterdam nach Newcastle gebucht. Da das von Aachen aus nur bescheidene 300 km sind, können wir noch Morgens in aller Ruhe packen und machen uns gegen Mittag gemütlich auf den Weg, wobei wir uns schon einmal an das schottische Wetter gewöhnen können: Dauerregen!
Im Gegensatz zu unseren bisherigen Fährpassagen müssen wir bei der DFDS Seaways die KTM selber verzurren, werden aber immerhin darauf aufmerksam gemacht, dass mit heftigem Seegang gerechnet wird. Und dabei werde ich schon in der Badewanne seekrank...

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Trotzdem verbringen wir eine ruhige Nacht in der Kabine und rollen am nächsten Morgen um 9:00 ausgeschlafen nach einem ausgiebigen Frühstück von Bord.

Die Sache mit dem Linksverkehr

Woran sollte ich noch einmal denken? Ach ja: Linksverkehr! Nach zweimaliger Passkontrolle durch den Zoll incl. zweimaliger Abnahme des Helms kann die Übung beginnen. Ich denke, dass bei der Hafenausfahrt extra 20 Kreisverkehre angelegt wurden, die bei relativer Verkehrsarmut die Eingewöhnung erleichtern und muss zugeben, dass bei entsprechender Konzentration die Umstellung keine große Herausforderung darstellt. Aber dann die volle Konfrontation: Gegen- und Kreisverkehre in einem sehr weitläufigen Bogen um Newcastle herum. Bald schon biegen wir auf kleine Landstraßen ab, die uns bei Otterburg durch sanft hügeliges Weideland führen:

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und erreichen schon bald Jedburgh in den Scottish Borders. Dort steht die Ruine eines alten Augustinerklosters; die Jedburgh Abbey

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Auf einem weiten Bogen über Benchester Bridge und Hawick können wir eine weitere Antiquität bewundern

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und erreichen irgendwann den Ort Peebles, in dem wir für zwei Nächte unser Lager errichten. Am nächsten Morgen machen wir uns auf in Richtung Edinburgh, das wir einen ganzen Tag durchstreifen. Die wirklich schöne Hauptstadt Schottlands reizt mit vielen alten Gebäuden entlang der Royal Mile, dem Edinburgh Castle und vielen kleinen und steilen Gassen in Kombination mit dem jugendlichen Elan einer Universitätsstadt

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Trotz Wolken und Regen drehen wir noch eine kleine Runde in den Borders, dem schottisch - englischen Grenzgebiet, und können schon eine Ahnung für die Weite der Landschaften entwickeln

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Tags darauf quälen wir uns durch den wenig reizvollen Speckgürtel zwischen Glasgow und Edinburgh bevor wir westlich von Stirling mit dem Lake of Menteith den einzigen See erreichen und durch den Nationalpark Trossachs streifen. Fahrerisch kommt man hier auf winzigen Sträßchen, die sich verwinkelt und extrem wellig durch den Wald schlängeln, voll auf seine Kosten. Eine echte Herausforderung stellen die unzähligen "blind summits" dar: blinde Kuppen, die zu verhaltenem Umgang mit dem Gasgriff zwingen!
Auch wenn der Pass "Rest and be Thankful" nur 262 Meter hoch ist, so nähern sich doch die Temperaturen dem Gefrierpunkt und es fühlt sich an wie in den Hochalpen

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Am Loch Awe passieren wir Kilchum Castle

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bevor wir uns in Oban einen Campingplatz direkt oberhalb des Atlantiks suchen. Der Weg zum Wasser führt durch einen Märchenwald und verblüfft aufgrund seines Blütenreichtums

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Oban ist ein hübsches kleines Hafenstädtchen, das sich in einem weiten Bogen in die Bucht schmiegt

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Zwar könnten wir von hier aus unser nächstes Ziel, die Isle of Mull, mit der Fähre erreichen, entscheiden uns aufgrund des immerhin trockenen Wetters jedoch für einen großen Bogen über Land, wo wir alsbald zum Castlestalker mutieren und das Castle Stalker besuchen.

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Über Fort William und Glenfinnan setzen wir bei strömendem Regen die Fahrt fort. Kaum setzen wir den Blinker in Richtung Süden, werden die Schauer auch schon von Schönwetterpassagen unterbrochen und wir erreichen bei traumhaften Ausblicken über Salen und Strontian den kleinen Fährhagen Lochaline, von wo aus wir knapp zehn Minuten später die Isle of Mull erreichen.
Schon bei der Suche nach einem Campingplatz erscheint uns die Insel als so schön, dass wir beschließen, zwei Tage hier zu verbringen

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Und so quartieren wir uns in Craignure auf einem Platz mit Blick über die Scallastle Bay ein und genießen den Ausblick

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bevor wieder Starkregen einsetzt, der uns schon früh ins Zelt treibt.

Die Sache mit dem Wetter

Wenn man viele Stunden bei Regen in einem 1 Meter hohen Zelt verbringen "darf", formen sich Gedanken und Ideen zu merkwürdigen Spielereien.

Beispiel?

Wetter!

Wo hat dieser Begriff seinen Ursprung? Eindeutig in Schottland. Und damit das auch jeder direkt merkt, hat man die Steigerung des britischen "wet" einfach direkt in der Sprache belassen.
Das Schöne ist dass man weiß, das sich nach dem Regen sehr schnell wieder die Sonne zeigt. Das es zwei Minuten später wieder regnen kann, verdrängt man ganz schnell wieder, da man ja weiß, das sich nach Regen sehr schnell wieder die Sonne zeigen kann...............
Das wir später noch die Bedeutung von "wettest" suchen werden, ist eine ganz andere Geschichte.

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Fremde sind Freunde, die wir noch nicht kennenlernen durften


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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 20. Juni 2014, 20:36 
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Hi Linus

Schöne Tour mit eindrucksvollen Bildern einer wunderbaren, wilden Landschaft.
Schottland reizt mich schon länger... Reiseführer ist gekauft und die Reise für 2016 geplant.

Danke fürs "noch schmackhafter" machen.

Grüsse
Pascal

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Hör nicht auf die Vernunft, wenn du einen Traum verwirklichen willst.
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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Freitag 20. Juni 2014, 22:59 
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Schon am nächsten Morgen hat sich alles zum Guten gewendet. Die Sonne strahlt von einem blankgeputzten Himmel und die Menschen sind dermaßen fröhlich. Ich pfeife bereits seit dem Aufstehen U2's "Beautiful Day" und genieße die Situation. Dazu kommt, dass Mull ein absolutes Motorradparadies ist: 260km Küstenstraße als Single Track Road ohne erwähnenswerten Verkehr bei unglaublichen Ausblicken und Eindrücken. Zunächst umfahren wir den 966 Meter hohen Ben More und nehmen die vier kleinen Sackgassen im Süden mit. Welches Glück wir mit dem Wetter haben können wir anhand des Moosbewuchses erahnen.

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Bei Croggan endet die Single Track Road in einen verlassenen Strand

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Eine Sackgasse weiter bei Lochbuie lockt noch mehr Einsamkeit in absoluter Traumlage

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Wir können gar nicht genug von der Schönheit der Insel bekommen und lassen uns von der nächsten vielversprechenden Aussicht wieder ans Meer locken. Für wen allerdings die Telefonzelle aufgestellt wurde, lässt sich nicht wirklich nachvollziehen

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Die Küstenstraße im Westen ist eine Traumstrecke, die auch abseits der Route versteckte Wasserfälle und herrliche Sandstrände bietet

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Auf dem Rückweg erkundigen wir uns in der Inselhauptstadt Tobermory nach den Abfahrtszeiten der Fähre für den nächsten Tag

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und setzen am nächsten Morgen nach Kilchoan über. Leider hat sich das Wetter wieder drastisch gedreht und wir fahren bei Kälte und strömendem Regen die "Road to the Isles" nach Mallaig und nehmen die nächste Fähre auf die Isle of Skye. Die Schiffe der Fährlinien sind hier eine selbstverständliche Verlängerung der Straße und verkürzen so manche Strecke. Bedingt durch Regen und Nebel können wir die Umgebung leider noch nicht einmal erahnen. Der im Vorfeld ausgeguckte Campingplatz verweigert uns witterungsbedingt die Aufnahme, da die erwarteten Regenfälle den Untergrund für Zelte zu unsicher machen... In Portree macht man sich darüber weniger Sorgen und wir sind froh, dass die hiesigen Plätze alle über eine sehr gute Infrastruktur verfügen, die auch Aufenthaltsräume für Outdoorer bietet. Die Trockenheit des nächsten Tages wird durch heftigen Wind erkauft, ermöglicht uns dafür aber die Umrundung der Insel. Im Nordosten stürzt sich am "Kilt Rock" ein Wasserfall über 80 Meter die Basaltfelsen hinab

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Kurz vor der Nordspitze windet sich eine atemberaubende, steile einspurige Straße als Querverbindung durch das Quiraing-Massiv: eine Mondlandschaft aus grün überwucherten Felsen und Basalttürmen, wie The Prison, The Needle und The Table

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Ganz im Westen erwandern wir den Leuchtturm am Neist Point, bevor wir bei Sligachan mit der alten Brücke am Fuß der Cuillin Hills eines der Wahrzeichen von Skye entdecken

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Im Vergleich zu Mull enttäuscht uns Skye ein wenig. Es gibt viel mehr Verkehr bei deutlich größeren Straßen und verstärktem Tourismus. So brechen wir am nächsten Tag wieder auf und entdecken in einer Sackgasse bei Broadford it der Cill Chriosd die Ruine einer Friedhofskapelle, die von einem Friedhof mit verwitterten Grabsteinen umgeben ist

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Bei Kyle of Lochalsh nutzen wir die Skyebridge, die die Insel mit dem Festland verbindet und genehmigen uns noch einen Abstecher zum Highlander: Eilean Donan Castle

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In der Anfahrt auf den 626 Meter hohen Pass Bealach-na Bo zieht sich der Himmel bedenklich zu und der Wind komprimiert sich in dem Felskessel zum Sturm. Das Ganze in Verbindung mit Serpentinen, Spitzkehren und bis zu 30% Steigung auf einer einspurigen Straße rechtfertigt die in der Einfahrt aufgestellten Warnschilder

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Die Küstenstraße von Applecross entlang des Inner Sound und durch den Landstrich Wester Ross bietet alle paar Meter Ausblicke, die ein zügiges Vorankommen unmöglich machen

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Die Straße ähnelt einer Achterbahn, die hakenschlagend jeden Felsen einzeln zu umrunden scheint und sich in sanften Wellen über Kuppen schaukelt. Irgendwann erreichen wir doch noch Gairloch und checken auf einem traumhaften Campingplatz in den Dünen ein

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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 21. Juni 2014, 00:42 
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Du machst mir richtig Lust auf Schottland - ok, vielleicht erst ein wenig später im Jahr, wenn die Temperaturen ein wenig höher sind. Aber die Landschaft ... die hat was.
Wunderbar beschrieben; Bilder, die einen in den Bann ziehen.
Ein Reisebericht vom Allerfeinsten - oder eben von Linus.
Vielen Dank! Du hast Schottland wieder in unseren Fokus geholt - Na ja, wird auch langsam Zeit, denn in den frühen 70er des letzten Jahrtausends war ich zum letzten Mal am Dünencampingplatz in Gairloch.

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maxmoto
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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 21. Juni 2014, 02:00 
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Beiträge: 5087
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Wow Linus,

faszinierende Landschaft, die du mit deinen tollen Fotos vermittelst! :L
Dein Bericht animiert zum Hinfahren! ;)
Dieses Reiseziel steht noch am Programm (mit Flugzeug und Mietauto ;) ).

Danke fürs Schildern und Zeigen

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Gigl


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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 21. Juni 2014, 10:42 
Wäre das Thema "Bilderbuch Schottland" gewesen, du hättest dir damit eine 1plus verdient. :L Wunderschöne Bilder, die einen Eindruck von der schottischen Landschaft vermitteln und Nässe & Kälte zweitranging werden lassen. Es gibt nur noch eine Steigerung, mit eigenen Augen ansehen, da habt ihr uns jetzt etwas voraus.

Ein Wort zum Linksverkehr. Mit 18 war ich mit dem Auto in Schottland, da war der Linksverkehr kein Problem, heute ein paar Tage später, ;) würde ich mir das mit dem Motorrad nicht mehr ganz so einfach vorstellen, bzw. hätte arge Bedenken, wenn ich mich in dieser aufregenden Landschaft verliere, dass ich mich zur falschen Seite orientiere. Kannst du darüber mal berichten, ob das bei euch ab und zu ein Problem war, selbst wenn die Schulung mit den Kreisverkehren so intensiv war? :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 21. Juni 2014, 16:19 
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Beiträge: 183
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maxmoto hat geschrieben:
Du machst mir richtig Lust auf Schottland - ok, vielleicht erst ein wenig später im Jahr, wenn die Temperaturen ein wenig höher sind.

Es gibt gute Gründe, etwas früher zu fahren - die "Migdes" in der Sommersaison sind sehr extrem lästig.

Gerade beim Camping verstehe ich den Linus sehr gut :L

_________________
How hard can it be ?
...(c) Jeremy Clarkson


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 Betreff des Beitrags: Re: Schottland Mai 2014
Ungelesener BeitragVerfasst: Samstag 21. Juni 2014, 18:11 
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Beiträge: 7864
Wohnort: 80993 München
Hey castle, wahrscheinlich sprichst Du aus Erfahrung...
oder wie ist "How hard can it be" in diesem Zusammenhang zu verstehen? :lol: :lol: :lol:
... ein nicht zu unterschätzendes Argument.
Hat's in Schottland Mücken? Nur wenn's nicht regnet und über 8°Celsius hat. :mrgreen: :mrgreen:

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maxmoto
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