Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 9. Dezember 2018, 17:21 
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Samstag, 05.05.2018: Vom Lake Isabella nach Three Rivers

Unter postkarten-blauen Himmel verlassen wir unseren Camping am Lake Isabella, den wir im Folgenden entlang seines östlichen Ufers auf dem „Sierra Drive“ noch eine Zeitlang begleiten.
Auch die anschließende Strecke entlang des oberen Kern River würde meine Qualitätskriterien an eine motorradtaugliche Straße erfüllen. Wir werden auch von einer Handvoll Tourenfahrer überholt.

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Immer schön entlang des weitestgehend naturbelassenen Flusslaufes passieren wir kleine Dörfer und mehrere kleine staatliche Campingplätze.
Die schlanke, gerade mal zweispurige Straße mäandert im Paarlauf mit dem Fluss, an dessen Ufer sich viele schöne Plätze zum Rasten oder Schnurwaschen finden. ;)

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Obwohl der kalifornische Goldrausch schon einige Jahre vorbei ist, zu finden ist immer noch der eine oder anderer Krümel. Ob Gold oder nicht, es glitzert schön.

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Der Frühling scheint noch nicht allzu lange ausgebrochen zu sein, wie diverse Straßenschilder vermuten lassen.

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Abgesehen von kleineren Weilern fahren durch eine weitgehend unberührte Landschaft immer weiter nach Norden.

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Sicher auch ein Paradies für Kurz-, Mittel- und Landstreckenreiter.

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Nur seine Tankanzeige sollte man im Auge behalten.

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Ben, Adam, Hoss und Little Joe sind uns leider nicht begegnet. :Mh:

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Im Winter wird es hier sicher noch einsamer.

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Aber es geht schön motorradtauglich weiter.

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Mehr oder weniger zufällig stoßen wir dann doch noch auf die bereits vermissten großen Bäume. DD

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Mit den passenden Karten kommt hier wohl jeder auf seine Kosten.

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Nun fahren auf dem „Western Divide Highway“ durch Wälder enormen Ausmaßes.

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Dann treffen wir auf den „Pfad der 100 Riesen“, haben Glück für unser Vehikel einen passenden Parkplatz zugewiesen zu bekommen und machen uns auf eine Wanderung zu imposanten Baumriesen.

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Um es vorwegzunehmen: wer nicht selber einmal vor diesen imposanten Gewächsen stand wird die Dimensionen schwer greifen können. :AlSw: DD
Selbst ein 28mm Weitwinkelobjektiv versagt in vielen Perspektiven, außerdem fehlt ein Maßstab zum Größenvergleich. Den gibt es nur „abschnittsweise“ in Form der umgebenden Menschen.

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Dieses Exemplar wurde von frühen Siedlern als Unterstellplatz für Kleintiere genutzt …

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Selbst gefallene Riesen strahlen beeindrucken durch ihre Größe.

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Wir verbringen gut 2h bei den Sequoias, dann fahren wir weiter nach Norden. Auf einen Abstecher zu Ben Cartwrigth verzichten wir ...

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Ich hatte die Ranch ohnehin etwas anders in Erinnerung. Aber ist ja auch schon ziemlich lange her.

Unsere Straße ist mittlerweile als California State Route klassifiziert.
Mit dem Rollheimer angesichts der Kurvenorgie eine leicht anstrengende Übung, mit dem Moped würde die Fahrt ein lang andauerndes Grinsen erzeugen. :mrgreen:

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Schließlich verlassen wir das GSNM, nicht zu verwechseln mit dem SNP.

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Kurz vor Frühlingsstadt, Verzeihung: Springville, biegen wir von der CA 190 auf die J 37 oder „Balch Park Road“ direkt nach Norden ab.
Große Wälder sieht man hier nicht mehr, die Landschaft ähnelt mehr einem Mittelgebirge mit kleinteiliger Land- und Viehwirtschaft wie sie auch in Deutschland oder Frankreich sein könnte.

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Die Straße wird schlechter, kleiner, wir hoffen nur dass es nicht direkt in eine Naturstraße übergeht (welche übrigens häufig links und rechts abzweigen …)

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Unser Navi ist auf „kürzere Strecke“ eingestellt, daher bekommen wir immer wieder Feldwege und sonstige nicht staubfreie Straßen angeboten, die wir aber mit Rücksicht auf Größe und Gewicht unseres Vehikels ignorieren.
Mit der 1190er hätte ich dem Verlangen des Garmin häufiger nachgegeben :mrgreen:

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Bei dem kleinen Nest Yokohl treffen wir auf den Highway 198, welcher uns zu unserem Tagesziel bringen soll.

Vorher passieren wir den Lake Kaweah. https://goo.gl/maps/oEUnsSmer8A2
Laut unserem Reiseführer ein reichlich entleerter Stausee zur Versorgung der riesigen Obstplantagen westlicherseits.
Aber von Niedrigwasser ist hier nichts zu spüren, im Gegenteil: der am Ufer angelegte staatliche Campingplatz ist 2 Meter hoch überflutet.
Gut dass wir etwas weiter flussaufwärts im Vorfeld reserviert haben, mehrere andere Camper welche nach uns ankommen werden abgewiesen.
http://www.threerivershideaway.com

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Wir kühlen noch kurz unsere Beine im nahen Fluss, dann bereiten wir das Abendessen zu und verbringen einen gemütlichen ruhigen Abend.

Die Route des Tages:

Bild2018-05-05 by bwolfes, auf Flickr

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 9. Dezember 2018, 17:50 
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Sonntag, 06.05.2018

Neuer Tag, neue Taten. Das Wetter? Wie immer. :L :L :L

Heute haben wir uns einen Abstecher in den Sequoia National Park inklusive Wanderung vorgenommen. https://www.nps.gov/seki/index.htm
Die Durchfahrt auf dem auch „Generals Highway“ genannten U.S. 198 bleibt uns mit 24 Fuß Länge leider verwehrt, aufgrund von Bauarbeiten werden nur Kleinwagen bis 22 Fuß durch gelassen. :(

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Im Informationszentrum versorgen wir uns mit aktuellen Informationen zur Begehbarkeit der Pfade, zusätzlich hält eine Park-Rangerin einen interessanten Vortrag über die örtlichen Bären und das Verhalten im Falle einer Begegnung.
Wir treffen zwar nicht auf Meister Petz, dafür andere Vertreter der lokalen Fauna. Dazu aber später mehr.

Durch diesen markanten Findling konnte man seinerzeit noch durchfahren (wir mit dem WoMo natürlich nicht).
Zahlreiche tiefe Scharten auf der Unterseite des Felsens begründen die heutige Sperrung für den motorisierten Verkehr. :shock:

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Auch im SNP hat es sehr idyllisch angelegte Campingplätze. Nur leider war auch hier für uns kein Platz mehr zu finden.

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Bären sind bekanntlich Allesfresser, und menschliche Nahrungsangebote nehmen sie auch in der Sekundärverwertung gerne an. ;)
Deshalb die Mülltonnen immer gut schließen und auch keine Lebensmittel im Auto lassen.

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Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Ausgangspunkt des „Marble Falls Trail“ und stellen das WoMo auf dem Tagesparkplatz ab und laufen los.
https://www.world-of-waterfalls.com/cal ... falls.html

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Uns begegnen nur Mini-Bärchen …
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Nach dem niedlichen Zieselchen entdecken wir etwas oberhalb am Weg eine sich sonnende niedliche kleine Schlange.
Wie wir später recherchiert haben ein nicht gerade ungefährliches Exemplar, aber bei unserer Begegnung verhält sie sich ignorant bis teilnahmslos.

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Die Flora entlang des Weges bezaubert das Auge.

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Der schmale Trampelpfad verläuft weit oberhalb des Flusslaufs.

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Nach gut 2 Stunden Wanderung schreckt uns plötzlich ein laut rasselndes Geräusch einer aus Hornringen bestehenden Struktur am Schwanzende einer Crotalus auf. Vulgo: Klapperschlange. https://de.wikipedia.org/wiki/Klapperschlangen
Der Warnlaut fährt uns in die Glieder, so daß wir erst einmal mehrere Meter zurück weichen. :shock:

Mehrere Versuche der Wiederannäherung enden auch nur in lautem Rasseln, schließlich sind diese Reptilien doch nicht ganz ungiftig.
Als wir schon umdrehen wollen kommen uns Roy und Gonzalo entgegen. Roy ist Immobilienmakler und meint, er hätte noch jede Schlange totgequatscht und schon beim Vorzeigen seiner Visitenkarte würde eine Schlange verschwinden.
OK, trockener Humor der uns gefällt, so lassen die beiden voraus gehen. Und siehe da, es klappert nichts mehr. :App:

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Dann sehen wir zum ersten Mal das Ziel unserer Wanderung, die Marmor-Wasserfälle.

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Der Weg dorthin ist noch weit und nimmt durchaus anspruchsvolle Form an.

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Dann ist das Ziel erreicht, die Marble Falls.

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Wir gönnen nur eine kurze Pause, füllen die Wasserflaschen wieder auf und machen uns dann auf gleichem Weg auf den Abstieg.

Die „Ehrenrunde“ bei der Klapperschlange hat doch einiges an Zeit gekostet, es ist schon später Nachmittag und wir wollen ungern in die Dämmerung geraten.
Von Roy und Gonzalo haben wir schon verabschiedet, da sie ein deutlich gemäßigteres Tempo als wir an den Tag legen. Eine nette Begegnung im sonst eher unpersönlichen Amerika.
Zur Abwehr potentieller Grubenottern bewaffnen wir uns mit langen Stöcken, mit denen wir zyklisch den Weg vor uns abklopfen. Mit Erfolg, es rasselt beim Abstieg nicht mehr.

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Am Abend genießen wir erneut saftige Steaks aus der Pfanne und verfeuern unsere letzten Holzreste.

Die kurze heutige Route mit dem Auto:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Dezember 2018, 17:12 
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Montag, 07.05.2018: Von Three Rivers nach Groveland

Wir verlassen unseren Campingplatz http://threerivershideaway.com/ und fahren zuerst südwestlich auf der Cal 198 zum Lake Kaweah.
Das Wetter zeigt sich erneut von seiner schönsten Seite. Am Horse Creek Campground könnte man derzeit nur Boote zu Wasser lassen …

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Bei Citro biegen wir nach Norden auf den Dry Creek Drive (J21) ab, einer Empfehlung der Campingplatzinhaber folgend, so kürzen wir den Weg nach Norden zumindest Wegmäßig ab.
Außerdem haben wir Zeit und so fahren wir lieber kurvig durch das Hinterland als über die Highways.

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Viel los ist hier nicht, immer wieder kleine Farmen und Tante-Emma-Läden.

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Über Badger und Cedar Brook erreichen wir den Highway 180 und fahren noch einmal östlich in den Sequoia & Kings Canyon National Park ein.

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Unser Ziel ist Grant Grove um einen weiteren Blick auf die Mammut Bäume mit einem ihrer prominentesten Vertreter, dem General Grant Tree, zu werfen.
https://www.nps.gov/seki/learn/nature/grant.htm

Vom Parkplatz aus führt ein kurzer Wanderweg zu den Bäumen, welche sich auch hier mit Standard-Objektiven nur schwerlich ablichten lassen.

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Einfach nur beeindruckend. Gefallene oder gefällte Bäume wurden von den ersten Siedlern unter anderem auch als Unterkünfte oder Viehställe genutzt.

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Im 19. Jahrhundert wurden die majestätischen Bäume auch gefällt um sie auf Jahrmärkten und Ausstellungen im Osten der USA zu zeigen.
Wir sind froh dass die Bäume nun unter Schutz stehen.

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Da kommt man (und frau) sich als Mensch verdammt klein vor. :AlSw:

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Dann müssen wir die großen Wälder endgültig verlassen. Auf dem Highway 180 fahren wir westwärst nach Fresno, dort nordwärst auf die 41 in Richtung Oakhurst.
Erstaunlich wie schnell es wieder flach und ziemlich gerade wird.

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Immerhin bringen kleinere Hügel etwas Abwechslung in die Fahrt.

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Kurz verfalle ich wieder in Wünsche zum Wechsel des Fortbewegungsmittels … :roll:

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Unser Tagesziel ist ein Campingplatz westlich des Yosemite N.P., da wir neuerlich keine Reservierungsmöglichkeit innerhalb des eigentlichen Parks hatten.
Die Cal 49 führt durch idyllisches Hinterland, und wir sehen zukünftige Steaks in natürlichem Habitat. :L

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Eigentlich sollte uns die Cal 49 hinter Mariposa und Bear Valley direkt nach Moccasin bringen. Aber eine mutmaßliche Großbaustelle zwingt uns zu einer westlichen Umfahrung des Lake McClure. :o
Unschön aber unvermeidbar, so fahren wir einen ungeplanten Umweg von knapp 2 Stunden.

Unseren vorreservierten Campingplatz Yosemite Pines (https://yosemitepinesrv.com/ ) erreichen wir erst kurz von 20 Uhr, daher fällt das Abendessen diesmal unter „Notfall“.

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Die Route des Tages:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Dezember 2018, 17:22 
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Dienstag, 08.05.2018: Yosemite Valley

Der Yosemite National Park ( https://www.nps.gov/yose/planyourvisit/yv.htm ) ist laut unserem Reiseführer einer der höchst frequentiertesten Parks in den USA. :Ni:

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Der entsprechenden Warnung folgend brechen wir am frühen Morgen von unserem Camping auf und fahren eine gute Stunde bis zum Großparkplatz für Rollheimer beim Yosemite Village.

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Noch sind die Straßen leer und wir kommen gut voran. Am Parkplatz stehen allerdings schon ausreichend Kollegen. ;)

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Bevor wir zur Wanderung aufbrechen gibt es aber erstmal ein ausgiebiges Frühstück und ordentlich Kaffee :L :L

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Im Visitor Center versorgen wir uns mit aktuellen Informationen zu den Trails. Zudem erfahren wir hier dass es wohl doch freie Stellplätze gegeben hätte, aber eben nur auf „first come – first serve Basis“.
Mit mehr Zeit im Gepäck sicher eine empfehlenswerte Alternative. Vielleicht beim nächsten Mal. :Ni:

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Der Park, seine Einrichtungen und Wege werden wie üblich sehr gut erläutert.

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Im Park selber braucht es kein eigenes Fahrzeug, Shuttlebusse bringen die Besucher bequem von A nach B über C und D. :L

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Uns zieht es heute durch den Tenaya Canyon zum Spiegel See ( https://www.nps.gov/yose/planyourvisit/ ... etrail.htm )

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Dieser Trail ist für amerikanische Verhältnisse wieder eher anspruchsvoll. Später wird er sogar richtig abenteuerlich, denn offenbar hat die Parkverwaltung nach dem Winter noch nicht aufgeräumt.
Wunderlich dass wir hier überhaupt laufen dürfen. :Ir:

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Wir klettern über abgerutschte Felsen, über und unter umgestürzte Bäume herum und springen über kleinere Bäche die den Weg queren.

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Der Frühling bricht aus allen Knospen. :Ju:

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Dann erreichen wir den Mirror Lake, welcher seinem Namen alle Ehre macht.

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Und auch wenn es die Forums-Fotoaufsicht mit Argwohn sehen mag, es braucht hier keine Spiegel-Reflex-Kamera. :mrgreen:

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Wer bis hierhin durchgehalten hat sagt jetzt einmal „Klick“. :arrow:

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Beweisfoto

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Der „El Capitan“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/El_Capitan_(Kalifornien) )

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Die Natur bricht überall durch:

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Wer die PRM erkennt macht jetzt „Tut-tut“ ;)

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Gegen 16 Uhr verlassen wir den Park und fahren zurück zum Campingplatz in Groveland. Mittlerweile sind alle Parkplätze belegt und auch entlang der Zufahrtsstraßen ist kaum ein freies Fleckchen zu finden.
Und das an einem normalen Wochentag. Wie hektisch mag es hier wohl an Wochenenden zugehen?

Den Abend lassen wir mit einem Surferbier und passender Fleischbeilage ausklingen. Morgen geht es weiter in Richtung San Francisco.

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Die Route des Tages:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Dezember 2018, 17:29 
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Mittwoch, 09.05.2018: von Groveland nach San Leandro

Die letzte „große Fahrt“ unserer Reise steht bevor. Da wir das WoMo im engen Zeitfenster von 10 bis 13 Uhr abgeben müssen – ansonsten fällt ein Verspätungzuschlag i.H.v. 300$ an - haben wir uns einen Campingplatz kurz vor der östlichen San Francisco Bay als Tagesziel ausgesucht:
https://www.ebparks.org/parks/anthony_c ... efault.htm

Die Entfernung ist vergleichsweise ein Katzensprung, aber wir müssen auch noch einpacken und den Rollheimer innen grob reinigen.
Dafür sind wir lieber etwas früher bei Tageslicht am Ziel.

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Die Route ist zu Beginn durchaus nach meinem Geschmack und ich … aber lassen wir das. :cry:

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Wir cruisen über den Interstate Highway 580 nach Westen. Der Verkehr rollt entspannt, wir kommen schnell voran.
Ein mittelgroßes Einkaufszentrum erregt unsere Aufmerksamkeit, und da wir noch ein paar Klamotten kaufen wollen steuern wir ein typisches amerikanisches Sportgeschäft an.
https://stores.basspro.com/us/ca/mantec ... ro-dr.html

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Hier die aktuellen Sonderangebote:

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Da ist doch für jeden Geschmack was dabei, ob halbautomatische Pistole oder die „Wilderness Essential Combo“. :Mh:

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Nun ja, wir kaufen lieber ein paar Hemden und Outdoor-Sandalen …

Dann geht es unaufhaltsam der San Francisco Bay Area zu.

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Kalifornien macht Wind.

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Unser Tagesziel liegt irgendwie mittendrin und doch weit ab von der Hektik der Stadt.

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Es wird schön grün.

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Wieder ein Wohnmobil mit kleinem Anhängsel:

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Beim Portier sagen wir unsere Reservierungsnummer und bekommen einen großzügigen Stellplatz unter großen Eukalyptusbäumen zugewiesen.
Das Ganze mit „full hook-up“, also Strom, Wasser und Abwasser.

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Nachdem wir die notwendigen Aufräumarbeiten hinter uns gebracht haben, unternehmen wir einen langen Spaziergang durch den weiträumigen Park.

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Ein letztes selbstgebratenes Steak und die Reste unserer Biervorräte runden den Abend ab.

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Die Route des letzten langen Fahrtages:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Dezember 2018, 17:37 
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Donnerstag, 10.05.2018: Anthony Chabot Park, San Leandro Boulevard, San Francisco

Ein letztes Frühstück, dann einmal kurz abspülen und es geht auf die letzte Etappe. Das WoMo noch einmal vollgetankt und pünktlich um 10 Uhr sind wir beim Verleiher.

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Die Inspektion des Fahrzeuges geht schnell vonstatten, unsere Hinweise auf gelöste Wandpanele und lockere Schrauben wird mit einem Achselzucken und „das ist nun einmal so bei amerikanischen Autos“ abgehakt. :Mh:
Insgesamt können wir die Fa. Road Bear RV aber weiterempfehlen. DD
Die geliehene Bettwäsche wandert in eine große Box für die Wäsche, aller sonstige Inventar und übrig gebliebene Lebensmittel kommen in große Regale im Inneren des Verkaufsraumes.
Wir haben uns in Las Vegas aus ähnlichen Regalen bedient und nun geben wir unseren Teil an die nächsten Reisenden weiter.

Nach einer guten Stunde ist alles erledigt und wir werden vom Verleiher zur Stadtbahn gebracht.
https://www.bart.gov/stations/sanl

Der Bay Area Rapid Transit bringt uns für je 6 Dollar bis zur Powell Street Station in Downtown.
Von dort sind es knapp 10 Minuten Fussweg zu unserem Hotel für die nächsten 3 Nächte: https://www.tildenhotel.com/

Als wir an der Powell Street Station aussteigen fallen uns die vielen Obdachlosen auf, ist hier wohl nicht die Schokoladenseite von SF.
Aber welches Bahnhofsviertel dieser Welt kann das schon von sich behaupten. :Mh:

Unbehelligt erreichen wir das Hotel. Das Zimmer ist erst ab 15 Uhr verfügbar, aber wir können unser Gepäck deponieren und auf leichtes Besichtigungs-Outfit wechseln.
Es ist angenehm warm und wir gehen zuerst ums Eck zum Union Square.

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Angekommen :Ju:

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Die Klischeebilder laufen ab wie im Film.

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Erstes Etappenziel ist Chinatown. Der Eingang ist unscheinbar, aber man betritt ein andere Welt.

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Eine Stadt in der Stadt. Alle Geschäfte werden augenscheinlich von Asiaten geführt. Englisch ist eine Fremdsprache.

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Hier essen wir gut und günstig zu Mittag:

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Weil es sich anbietet steigen wir in ein freies Cable Car. Ein 3-Tages-Besucher-Ticket für die San Francisco Municipal Railway, kurz MUNI, haben wir bereits mittels Handy gelöst. :L
Kostet 29 $ pro Nase aber damit kann man alle öffentlichen Busse, die Trambahn und auch das Cable Car nutzen (ausgenommen ist nur die Metro).
https://www.sfmta.com/fares/3-day-visitor-passport

Verglichen mit 7$ für eine Cable Car Einzelfahrt ein Schnäppchen. :Ni:

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An der Grace Cathedral springen wir ab und werfen auch einen Blick ins Innere.

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Ich glaube aus dieser Kirche wurde in Hitchcocks Film „Familiengrab“ der Bischof entführt. :?:
Wer den Film auch gesehen hat meldet nun kurz den Namen auf dem Grabstein, welcher im Film eine wichtige Rolle spielt ... :idea:

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Frühling :D

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Wir laufen weiter herum und kommen so unter anderem zum S.F. Cable Car Museum:
http://www.cablecarmuseum.org/

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Erstaunlich wie die simple Technik auch nach 144 Jahren noch ihren Zweck erfüllt. :AlSw:

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So schwingen auch wir uns wieder in diese archaischen Fahrzeuge und fahren hinunter zum Hafen.

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Augenscheinlich wird die Bahn hauptsächlich von Touristen benutzt, aber das sind wir schließlich auch.

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An den Endstationen werden die Bahnen von Hand gewendet und dann geht’s am Draht wirder den Berg hinauf.

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Wir hingegen besichtigen den alten Hafen Fishermans Wharf

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Auch amerikanischer Humor kann skuril sein :mrgreen:

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Wenn die Leute wüssten dass für guterhaltene T1-Bullis hierzulande um die 50.000 Euro aufgerufen werden …

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Wir werden langsam müde …

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Die machen es richtig <daf>

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Wir werfen noch kurz einen Blick auf das Ziel für den morgigen Tag, dann fahren wir mit dem Bus zurück zum Hotel. Das Cable Car ist gerade kaputt gegangen …

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Da ich das GPS nicht mitgeschleppt habe gibt es keine Route zu unserem Stadtbummel ;-)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Dezember 2018, 17:42 
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"Klick"
Ich tät so gern "Tut-Tut" machen, aber ich weiß nicht, was die PRM ist.
Aber, bis auf dieses Manko gefällt's mir, was ihr da so erlebt.
Den General Grant und seine Freunde kann man sich ganz oft auf Bildern anschauen - wenn man dann leibhaftig davor steht, haut's einen trotzdem um.

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maxmoto
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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 27. Dezember 2018, 17:43 
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Freitag, 11.05.2018: San Francisco und Alcatraz Island

Wir schlafen wunderbar in unserem Zimmer, welches ruhig zum Innenhof des Hotels in den oberen Etagen liegt.

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Das Hotel serviert kein Frühstück, aber das findet sich gleich um die Ecke. Gemäß Eigenwerbung das beste Frühstück in San Francisco.

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Typisch amerikanisches Frühstück, reicht bis zum Abendessen.

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Ein billiges Vergnügen ist es allerdings nicht, für zwei Personen zahlen wir inkl. Trinkgeld (15% werden automatisch hinzugerechnet) und 8,25% Umsatzsteuer 45 Dollar.

Danach laufen wir ein Stück und nehmen dann den Bus zur Hafenpromenade „Embarcadero“. Was auch hier auffällt sind die Obdachlosen, welche ihre Zelt auch auf kleinsten Grünstreifen aufschlagen. Das Ende des amerikanischen Traums?

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Der gemeine Tourist schaut darüber hinweg und wendet sich den herausgeputzen Seiten der Stadt zu.

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Im Hintergrund die SF – Oakland Bay Bridge: http://baybridgeinfo.org/ (zur Golden Gate Bridge kommen wir später).

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Entlang der Hafenstraße fährt eine altmodische Straßenbahn, wie sie bis in die 70er Jahre in vielen amerikanischen Großstädten zum Straßenbild gehörte.
Hier als lebendiges Museum:

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Ein weiteres Ziel für später:

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Zuerst geht es ins Gefängnis, wohl eines der berühmtesten der Welt. Alcatraz: https://www.nps.gov/alca/index.htm

Jedem potentiellen Besucher sei angeraten, seine Tickets im Voraus zu buchen. Je nach Saison Tage bis Wochen vorher. Sonst bleibt nur der Blick durchs Fernrohr.
Man kann Tag und Uhrzeit wählen, 38,35$ pro Nase absenden und schon kann es losgehen.
Wir haben 3 Tage im Voraus reserviert und es war an einem Freitag. https://www.alcatrazcruises.com/

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Die Insel, malerisch mitten in der Bay gelegen, kommt näher:

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Nach dem Anlanden gibt es einen einleitenden Vortrag vom Ranger, dann verteilen sich die Besucherströme.

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Was das Auge erfreut sind die vielen Blumen und Vögel, welche die Insel größtenteils in Besitz genommen haben.

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Für die Besichtigung des Zellentraktes werden Audio-Guides ausgegeben. Damit kann man sich fundierte Hintergrund-Informationen und Geschichten aus der Geschichte des Gefängnisses anhören.

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Nicht gerade einladend ...

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Hier die nachgestellte Ausbruchsszene von 1962, welche im Film Flucht von Alcatraz geschildert wurde.

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Jeder kann sehen, warum das Gefängnis schlußendlich aufgegeben wurde. Die salzige Luft frisst alles auf und die Unterhaltskosten standen in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Besonders da sich Alcatraz nachweislich als nicht ausbruchsicher herausgestellt hatte …

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Nach der Schließung des Gefängnisses am 21. März 1963 war die Insel zuerst unbewohnt, bis sie in den Jahren 1964 bis 1969 von Indianern als Protestaktion besetzt wurde.
In dieser Periode brannten einige Gebäude ab, unter anderem die Villa des Direktors (hier links im Bild) welche einen besonders hübschen Blick auf die Bucht bietet.

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Seit 1972 ist die Insel Teil der neu geschaffenen Golden Gate National Recreation Area und für Besucher zugänglich.

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Uns hat es beeindruckt, wir haben ca. 4 Stunden auf Alcatraz verbracht.

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Dann geht es zurück an Land, es empfiehlt sich nicht auf das letzte Schiff zu warten …

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Nach soviel kalten Mauern wollen wir die Sonne geniessen und laufen den Telegraph Hill hinauf .

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Non-wireless auf amerikanische Art

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Das Ziel kommt in Sicht:

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Der Coit Tower. https://de.wikipedia.org/wiki/Coit_Tower

Im Inneren hübsche Wandbilder aus der Vergangenheit.

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Nach einer guten halben Stunde Wartezeit geht es mit dem Lift nach oben und wir geniessen eine fantastische Rundumsicht auf San Francisco und die Bucht.
Downtown.

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Hafen, Bay Bridge und Treasure Island

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Alcatraz, Angel Island und Sausalito

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Nach oben ist Luft

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Nächster Halt an diesem Tag ist die Lombard Street, wohl die berühmtesten Serpentinen in SF.

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Ja es ist so steil wie es aussieht.

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Parken in SF will gelernt sein.

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Spoiler nicht unbedingt von Vorteil.

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Auch mit dem Moped kann es spannend werden …

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Wir sind für heute lange genug auf den Beinen gewesen und nehmen den Bus zurück Richtung Hotel. Am Abend essen wir in einem thailändischen Lokal direkt daneben :Pr:

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