Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 13. Mai 2018, 07:35 
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barney hat geschrieben:
Liane hat geschrieben:
Wow, da hat sich ganz schön was getan. Zu unserer Zeit fehlten die vielen Hinweistafeln wo es lang geht,
da ist man mit der Karte losgezogen und der Weg war mit Steintürmchen gekennzeichnet,
die die Leute aufgehäuft hatten. :Ni:

Das ist ja lustig ....
Mittlerweile stehen überall Schilder dass man die Landschaft nicht verändern darf, dazu gehören auch Steinmännchen und wer dabei erwischt wird wird angezeigt :shock:
Merkwürdige Zustände :Mh:


Da war früher nix an schildern ... oder fast nix ... sehr schöner Bericht Bernd! :Sl: :L :L :L

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 13. Mai 2018, 18:37 
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Beiträge: 4827
Wohnort: Niederösterreich
Genial beschrieben und fotografiert, traumhaft! :L :L :L

Dein Bericht erinnert mich an ein Buch einer amerikanischen Ärztin, das ich mal gelesen habe.
Sie und ihr Mann (auch Arzt) hatten sich ein Jahr Auszeit genommen und sind mit einem zum Womo umgebauten
Autobus ein Jahr lang auch zu solchen Plätzen in Amerika gefahren.

Diese Art in den USA zu reisen, wie ihr das gemacht habt, mit Wanderungen durch Nationalparks verbunden, würde
mir auch unheimlich gut gefallen, aber mich bringt keiner für zehn Stunden in ein Flugzeug! ;)

Klasse Bericht! :App:

LG

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Gigl


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 14. Mai 2018, 04:31 
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Mittwoch, 25.04.2018: Transit zum Monument Valley

Wir verlassen das aus Sicht des Naturstraßenliebhabers reizvolle, aber staubige Moab nach Süden auf dem U.S. Highway 191.

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Diese Straße ist, zumindest auf den ersten Meilen südwärts, landschaftlich noch recht reizvoll. Wir lassen unser WoMo mit ca. 60 Mph dahin cruisen (dem Erfinder der Cruise Control sei hiermit Dank gesagt), weswegen wir von zahlreichen Fahrzeugen, inklusive sämtlicher Lastwagen, überholt werden. Aber wir sind ja nicht auf der Flucht und außerdem möchte ich den Spritverbrauch nicht auf 30l/100km treiben :No: :No:

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Mal wieder ein Bogen ... ;)

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„Duell“ lässt grüßen (aber die Trucker auf unserer Reise waren durchwegs partnerschaftlich schnell unterwegs) :L

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Nach ca. 50 Meilen biegen wir rechts ab auf die Utah State Route 211 und machen einen Abstecher zum „Newspaper Rock“, einem Felsen mit zahlreichen Felszeichnungen der Ureinwohner. Das Gebiet gehört zum Canyonlands National Park und ein weiteres Mal bedauern wir, keine für die unendlichen Naturstraßen der Gegend geeignete Fahrzeuge dabei zu haben. :cry:

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Auch Utah 211 zählt zu den empfehlenswerten Nebenstraßen oder „Byways“. :L :L

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Allerdings gehört dazu auch noch sehr viel weites, weites Land. :Mh:

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Am Zeitungsfelsen angekommen ist es nicht eindeutig, welche Zeichen prähistorisch (bis vor Christi Geburt) und welche neueren Datums sind. Zahlreiche Schilder fordern jedoch auf, keine neuzeitlichen Namen mehr in den Felsen zu ritzen … :mrgreen:

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Über die „Harts Draw Road“ fahren wieder südwärts zum U.S. 191 bei Monticello.

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Fauna am Straßenrand

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Schwermetall hirn-, Verzeihung, helmlos auf der Straße. :Ir:

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Entlang der Straße gäbe es auch schöne einsame Campingplätze, die aber zu dieser Jahreszeit noch nicht offiziell geöffnet sind. Ob es jemandem auffallen würde wenn man trotzdem dort übernachtet? Wir wissen es nicht... :Mh:

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In der Kleinstadt Blanding füllen wir unsere Vorräte und auch den Tank wieder auf bevor es auf die Utah S.R. 95 westwärts geht.

Leichte Abenteuer-Fahrer:

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Die Utah 95 führt uns zum Natural Bridges National Monument.

https://www.nps.gov/nabr/index.htm

Im örtlichen Visitor Center erläutert uns ein freundlicher Park Ranger die Sehenswürdigkeiten entlang der kleinen Ringstraße durch diesen Park und die Länge der einzelnen markierten Wanderwege. Im zugehörigen Shop erstehe ich einen Führer zu den besten Naturstraßen in Utah. Man kann ja nie wissen … :mrgreen:

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Wir fahren den Ring und vertreten uns auf 2-3 gut markierten Wanderwegen ein wenig die Beine. Die hier zu sehenden Felsbögen sind kleiner als im Arches N.P., aber für einen Abstecher in jedem Fall empfehlenswert. Und es sind fast keine Leute unterwegs.

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Wachstum beginnt in der kleinsten Ritze.

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Eine Siedlung der Ureinwohner.

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Einbahnstraße ohne Überholmöglichkeit (außer an den Aussichtspunkten).

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FF.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 14. Mai 2018, 05:04 
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Fortsetzung 25.04.2018

Nachdem wir unsere motorisierte und fußläufige Runde gedreht haben fahren wir ein Stück zurück nach Osten und dann die Utah 261 nach Süden in Richtung Mexican Hat.

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Ein Schild warnt am Beginn der Straße vor einem kurzen Abschnitt mit nicht staubfreiem Belag, aber ich denke mir nichts weiter dabei. Der Asphalt in den USA, egal ob Interstate, U.S. Highway oder State Highway, erinnert auf weiten Strecken an die Reichs- bzw. Transitautobahnen der zeitweiligen Dädäräh, schlimmer durchschütteln kann es uns nicht. :o
Dann nochmals große Schilder mit dem Hinweis auf Kehren, starkes Gefälle und losen Schotter. :Mh:
Egal, der Tremalzo ist ja auch für PKW bis 2,8 t freigegeben. :mrgreen:

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Auch sind übergroße und überschwere Fahrzeuge verboten, aber was heißt das hier schon … :No:

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Die sich nun anschließende Passage nennt sich „Moki Dugway“ und findet sogar in unserem Reiseführer Erwähnung. Ein an sich sehr reizvoller Abstieg von der Hochebene in die Tiefebene, aus meiner Sicht mit jedem Fahrzeug unter 20 Metern Länge und 5 m Breite befahrbar.

http://www.dangerousroads.org/north-ame ... y-usa.html

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Gepflegte gewalzte Naturstraße, leider ein wenig Wellblech-Feeling von zu viel Gebremse. Ein paar einspurige Passagen bedürfen der vorausschauenden Fahrweise, denn 2 WoMos oder Trucks passen hier definitiv nicht aneinander vorbei.

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Angesichts der spannenden Streckenführung und des enormen Wendekreises unseres Rollheimers bildeten sich ein paar Schweißperlen auf meiner Stirn (sagt Katrin), den Rest verhindert die leistungsstarke Klimaanlage des WoMo und ein gesundes Selbstvertrauen. DD

Wir aktivieren die recht wirksame Motorbremse und tuckern gemütlich den Hang hinunter. Höheres Tempo verbietet schon das kräftig klappende Geschirr im Schrank... ;)

Nach 3 Meilen ist der Spaß schon wieder zu Ende und wir rollen auf mäßigem Asphalt (Dädäräh-Feeling) zum U.S. Highway 163.

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Geradeaus kann auch mal entspannend sein. :Ir:

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Den kurz nach unserer Einfahrt auf den Highway stehenden "Mexican Hat" lassen wir links liegen.

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Wir passieren den San Juan River und plötzlich tut sich das Monument Valley vor uns auf. Nun fühlen wir uns endgültig im wilden Westen angekommen. :L :L :L :L :L

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Nur John Wayne auf dem Pferd haben wir nicht entdecken können, der hatte wohl schon Feierabend:

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Das ganze Tal gehört zu einem Navaho-Indianer-Reservat, entsprechend nehmen die Ureinwohner eigenen Eintritt von den Bleichgesichtern wenn man vom Highway seitwärts zu den großen Felsen fahren möchte (was aber nur auf Sandstraßen möglich ist und die dürfen wir mit dem WoMo ohnehin nicht befahren) :Mh:

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Wir sparen uns weitere Abstecher, der Tag war ohnehin schon lang genug und so rollen wir kurz vor der Grenze zu Arizona auf den vorab reservierten Campingplatz der Gouldings Trading Post ein.

https://www.gouldings.com/campground/

In der zugehörigen Lodge stiegen seinerzeit die Größen Hollywoods während der Außendreharbeiten ab, unter anderem gibt es das Zimmer von John Wayne zu sehen (gegen Gebühr, versteht sich).

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Der Campingplatz liegt außerordentlich reizvoll zwischen den Felsen und wir stöpseln uns wie gewohnt an Wasser und Elektrik an. Die sanitären Einrichtungen sind bei weitem nicht so gepflegt wie bei den Plätzen der KOA, aber es ist akzeptabel.

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Auf einem Gruppen-Platz unter uns installiert sich eine Rotel-Reisegruppe mit ihrem Bus, oberhalb schlagen 3 amerikanische R1200GS „Adventure“ Piloten in Vollausstattung ihre Zelte auf.

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Abenteuerlich vor allem, weil sie ihre überladenen zweirädrigen Suffs wegen zu kurzer Beine kaum rangieren können. Das Einparken auf dem mehr als geräumigen Zeltplatz dauert gefühlte 10 Minuten. Ich habe mich bei den Herren bereits vorher unbeliebt gemacht, als ich unser WoMo bei der Anmeldung mit nur 3 Metern Abstand zu dicht an die Monsterbikes geparkt hatte und die angedachte schwungvolle Abfahrt damit eingeschränkt wurde. Eine Harley hat Rückwärtsgang, warum die R1200GSA eigentlich nicht? :Mh:
Alle BMW-Freunde rufen jetzt laut: Parney Pöcher Purche ...

Wie dem auch sei, am Ende haben sich alle installiert und machen einen zufriedenen Eindruck. Wir entfachen das Grillfeuer und legen 2 dicke Angus-Steaks auf, die wir in der sinkenden Sonne genüsslich verzehren. :Pr:

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Die Sonne verabschiedet sich und eine wunderbare sternklare Nacht schließt sich an. Der Mond hat auch schon fast volle Größe angenommen.

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Die Route des Tages:

Bild04-25 Route

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 14. Mai 2018, 05:06 
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Donnerstag, 26.04.2018: Weiterfahrt zum Grand Canyon, South Rim

Nach einer angenehm kühlen Nacht erweckt uns erneut ein strahlend blauer Himmel.

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Die Reise-Senkblei-Piloten haben ihre Gefährte bereits im Morgengrauen voll aufgerödelt und unter Aufbietung aller Kräfte abfahrbereit positioniert, während wir uns zum ausgiebigen Frühstück in der Sonne niederlassen brechen sie auf zu neuen Abenteuern. :mrgreen:

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Dann räumen wir zusammen und fahren weiter auf der U.S. 163 nach Süden. Vor uns rollen ein paar offene Fahrzeuge mit Ausflüglern welche auch auf dem Campingplatz oder in der Gouldings Lodge (dem einzigen Hotel weit und breit) übernachtet haben.

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Kurz hinter Goulding verlassen wir Utah und wechseln nach Arizona. Die Felstürme scheren sich nicht um die Grenze und begleiten uns noch ein Stück des Weges.

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Hinter dem Provinz-Nest Kayenta wechseln wir westwärts auf die U.S. Route 160. Es heißt wieder viele viele gerade Meilen fressen, nur gelegentlich bietet die Landschaft ein wenig Abwechslung fürs Auge.

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Wir dümpeln etwas unterhalb der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, die Trucker haben dafür keine Zeit.

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Hinter Tuba City biegen wir auf die U.S. 89.

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Diese fahren wir bis kurz hinter Cameron, dort beginnt mit der Arizona State Route 64 die Anreise zum Grand Canyon National Park (Südseite bzw. South Rim).

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https://www.nps.gov/grca/index.htm

Entlang der Straße bieten die amerikanischen Ureinwohner Handarbeiten in Textil, Schmuck und Nippes an. Wieviel davon tatsächlich selbst gefertigt ist und was aus China importiert, wir wissen es nicht.

Radeln über Land ist hier augenscheinlich weniger populär als in Italien.

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Mopedfahren schon eher, auch wenn es teilweise sehr laaaaaaaaange geradeaus geht. ;)

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Fortsetzung folgt ….

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 14. Mai 2018, 05:08 
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Fortsetzung 26.04.2018

Nach kurzweiliger Fahrt und stetem Aufstieg passieren wir den Parkeingang und machen Rast beim Visitor Center. Wieder einmal wird uns vor Augen geführt, wie bescheiden wir beide im Vergleich zum amerikanischen Camper doch unterwegs sind (der kleine Laster fährt als „Anhängsel“ mit).

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Außerdem gibt es hier beim „Desert View“ den ersten sehenswerten Einblick in das größte zusammenhängende Loch dieser Welt.

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Überwältigung macht sich breit, ich lasse nur ein paar Bilder sprechen.

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Wir unternehmen noch weitere Abstecher zum Lipan Point, Moran Point, Grandview Point und Mather Point. :Sl:
Denn die östlichen Ausläufer des G.C. werden wir in den kommenden Tagen unseres Aufenthaltes nicht mehr besuchen.

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Von der Uferstraße hinunter zum Colorado River sind es ca. 1200 Meter … :AlSw:

Immer wieder wird gewarnt die Höhenunterschiede nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Von Tagestouren hinunter und wieder hinauf wird ausdrücklich abgeraten. Bei uns hat es noch angenehme 20°C, im Sommer können es unten im Tal schon knapp 50°C werden.

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Down by the river ...

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Am Mather Point befindet sich das große Besucherzentrum, dort versorgen wir uns noch mit Karten der Wanderwege und bestaunen die für uns seit Las Vegas sehr ungewohnten Menschenmassen.

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Ganze Busladungen aus aller Welt werden hier ausgekippt und strömen an die leichte erreichbaren Klippen. Milliarden von Bytes werden verpixelt.

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Nachdem wir den Park für heute durch das Südportal bei Tusayan verlassen haben erreichen wir unseren nächsten Campingplatz, das „Grand Canyon Camper Village“.

http://www.grandcanyoncampervillage.com/

Ein großer, staubiger Platz mit kostenpflichtigen Duschen (2 Dollar für 8 Minuten) und nur wenigen, schattenspendenden Bäumen. Nachdem wir für das WoMo aber alles inklusive bzw. „full huck-up“ für 50$/Nacht gebucht haben nehmen wir hier zum ersten Mal die im Rollheimer integrierte Dusche in Anspruch. Zwar eng, aber funktionell.

Ungefähr 50 Meter von uns entfernt baut auch wieder die gestern am Monument Valley getroffene Rotel-Truppe ihr Ensemble auf. Unsere direkten Nachbarn für die Nacht ist eine nette Familie aus der Schweiz.


Nachdem wir uns installiert und aus der Bordküche lecker verköstigt haben vertreten wir uns noch ein bisschen die Beine.

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In Tusayan gibt es auch jede Menge Hotels, die in der Vorsaison noch ausreichend Kapazitäten frei haben. Kein Wunder allerdings bei Preisen ab 120$ pro Zimmer … :o

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Echte Polizisten haben wir nicht gesehen, die Abschreckung reicht.

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Tourismus in allen Formen und Farben.

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Der große (und einzige) Vorteil an unserem Campingplatz: fast direkt vor der Tür hält der Shuttlebus in den Nationalpark. Dementsprechend hat unser Rollheimer für die nächsten Tage Pause.

Die Route des Tages:

Bild04-26 Route

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 14. Mai 2018, 08:06 
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Beiträge: 6976
Wohnort: 80993 München
Mensch Katrin und barney, so wie es ausschaut, seid ihr in Woodchurch angekommen.
Drum erst mal ein
Herzliches Willkommen :!:

Und dann gleich sooo fleißig!
Reschbeggt :!:

Wir sind sicher, ihr könnt noch gar nicht absehen / ahnen, wie lange ihr von dieser Reise zehrt, will sagen: Euch werden immer wieder Ereignisse und Bilder dieser Reise unvermittelt durch den Kopf schießen und (fast immer) verbreitet sich dabei ein positv- angenehmes Gefühl.

Es ist noch zu früh, darüber zu spekulieren, aber wir sind sicher, dass ihr nicht das letzte Mal "drüben" wart und mit den Umsetzngen der Erfahrungen dieser Reise wird es mindestens genauso schön.

Begeistert und dankbar haben wir uns von Euch mitnehmen lassen und bei fast jedem Bild sind Erinnerungen hochgeschwappt.
Dafür schon mal ein
Ganz fettes Danke!

Wir wissen, es geht ja noch weiter - und, nachdem Du alles auch so perfekt "vom feeling her" beschreibst, sind wir weiter gespannt.

See you!

ML

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 14. Mai 2018, 13:02 
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Beiträge: 13536
Wohnort: Idar-Oberstein
Mensch Bernd,

:Sl:

diese Reise erschlägt einen im positiven Sinne, das alles live zu erleben,
diese Dimensionen kann man kaum verstehen, hoffe Ihr bekommt das alles gut unter den Hut.
Da ich keine Duc fahre gibts nur ein piep. DD

Weiterhin soviele schöne Eindrücke, irgendwann müsste es ja auch mal wieder grün werden. :D

Grüße

_________________
Michael /mimoto

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