Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 27. Mai 2018, 10:59 
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Hammerbilder von einer tollen Reise ! Bin schwer beeindruckt ! Dankeschön für die tolle Sonntag-Morgen-Unterhaltung ! DD DD DD DD DD

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...closer to the edge...
Sorry, my english is not the yellow from the egg,
but you go me animally on the cookie !


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 28. Mai 2018, 08:05 
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Beiträge: 385
Wohnort: Husum
Ich gucke mal wieder zu selten ins Forum!!!...

Das sind ganz wundervolle Bilder!
Wenn ich am Ende angekommen bin, will ich wieder von vorne anfangen!
Schön, dass es so erlebnisreich war und auch schön, dass ihr mittlerweile wieder heil zu Hause angekommen seid - mit vielen tollen Eindrücken. DD

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Gruß

Chris


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 18. Juli 2018, 04:58 
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öhm … *hust* … wir sitzen hier alle an den Grand Canyon Caverns und klopfen uns gelegentlich die Spinnweben ab … wann gehts weiter …?


<daf>


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Juli 2018, 20:58 
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Moin Christian,

ist mir selber etwas unangenehm so in den Rückstand zu geraten ... :(
Aber ich arbeite dran ihn aufzuholen, es sind ja nur noch 12 Tage bis zum Abflug :L

Ciao Bernd

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Jeder darf sagen was er denkt, vorausgesetzt er hat vorher gedacht.
Der Mensch tut gut daran, in öffentlichen Debatten nicht nur eine Meinung, sondern auch eine Ahnung zu haben. ;-)
Guckstdu barneys Abwege


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 30. Juli 2018, 20:50 
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Nachtrag:
Die Route des 29.04.2018:
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Montag, 30.04.2018: Von der Route 66 zum Joshua Tree N.P.

Eigentlich hatten wir erwartet angesichts des Abstandes zur Straße eine richtig ruhige Nacht zu verbringen, aber wie es der Teufel so will verläuft irgendwo hinter dem nächsten Hügel eine Bahnlinie und die Lokomotivführer haben mutmaßlich ihren Totmann-Schalter mit dem Makrofon gekoppelt. Jedenfalls tutet es leise, aber regelmäßig durch die Nacht bis zum Morgen.

Als unerwartetes Extra bietet unser Campingplatz ein kostenloses „kontinentales Frühstück“ im Motel-Gebäude an. So nabeln wir unser WoMo nach dem Aufstehen ab und fahren die Meile zum Rasthof an der Straße. Es gibt Kaffee aus der großen Kanne, O-Saft aus der Tüte, Bagels mit Butter, Marmelade und Frischkäse. Das ganze amerikanisch-zünftig auf Papptellern mit Plastik-Besteck. Aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Wobei, der Campingtarif war nicht so niedrig das man von einem Geschenk sprechen konnte …

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Egal, so sparen wir uns den Abwasch und sind kurz nach 9 wieder auf der amerikanisch verklärten „Mother Road“. Ich hatte auf der Landkarte zwischen Valentine und Hackberry ein paar Hügel ausgemacht und auf etwas Abwechslung und ein paar Kurven gehofft. Aber diesmal hat der Maßstab nicht getäuscht, die Kurvenradien sind „Harley-tauglich“, also bei Tempo 80 mit weniger als 5° Schräglage zu durchfahren … :mrgreen:

Wir erreichen das Straßendorf Peach Springs. Hier gibt es etwas Leben, vor der Hualapai Lodge stehen ca. 20 aufgereihte Harleys und andere Fahrzeuge.

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Davor und danach aber auch gefühlt mehr verrammelte und verfallene Gebäude als bewohnte. In den nächsten Orten Truxton und Valentine sieht man fast nur Wüstungen.

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Hier kommen dann die Hügel ins Bild.

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Eine seltene aber umso willkommenere Abwechslung bietet etwas später eine uns entgegenkommende Ausfahrt eines amerikanischen Opel-Clubs. D.h. uns kommen ca. 30 gepflegte Opel GT – in den USA auch „German Baby Corvette“ genannt – und ein halbes Dutzend Manta A entgegen. :L

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Ich denke mit etwas Wehmut an meinen Commodore, welcher daheim in der Garage ausharren muss.

Bis zur „Metropole“ Kingman, Arizona fährt man dann wieder viele Meilen stur geradeaus.

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In Kingman füllen wir den Tank, machen kurz Pause und beratschlagen dann kurz zur weiteren Route.

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Den Touri-Rummel im „Esels-Ort“ Oatman wollen wir uns sparen, daher wählen wir die Az 68 durch das „goldene Tal“ hinüber nach Laughlin. Von dort geht es dann nach Süden und schließlich südwestlich über den Interstate 40, wieder einen Rest U.S. 66 und dann bei Amboy nach Süden in den Joshua Tree National Park hinein. Hier war es uns doch tatsächlich gelungen, einen Stellplatz im Park zu ergattern.

Hier hätten wir auch nach Las Vegas abkürzen können, oder weiter nördlich durch das „Tal des Todes“ nach Kalifornien wechseln. Aber wir haben uns für die südliche Variante entschieden.

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Auch „Golden Valley“ bzw. die Az 68 bietet wenig Betätigung für die Flanken eines Motorradreifens. Immerhin gilt es den „Union Pass“ mit galaktischen 3571 Fuss Höhe (1088,4 Meter) zu überqueren.

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Danach geht es 10 Meilen konstant bergab, aber mit der automatischen Motorbremse des WoMo ist das kein ernsthaftes Problem.

Unten im Tal angekommen werden wir vor freilaufenden Eseln gewarnt. Vor manchen Eseln in Dosen auf der Straße wird selten gewarnt.

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Von Laughlin bis Needles folgt die Az 95 dem Verlauf des Colorado River, welcher hier auch die Grenze zwischen Californien und Nevada bzw. Arizona darstellt. Somit hat man am Nevada-Ufer erneut unzählige Spielcasinos mit integriertem Hotel und Vergnügungspark. Hier in Form eines Raddampfers.

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Gut das wir im Frühling unterwegs sind, deshalb müssen wir nicht auf den schrecklichen Herbst warten.

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Wir fahren dann auf dem I 40 nach Westen, bis wir den Abzweig nach Amboy erreichen.

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Sagte ich bereits dass ich lange Geraden wenig spannend finde? Wer auch dieser Meinung ist sagt jetzt mal „Harley-Luja“.

Die „Kelbaker Road“ soll uns zum Joshua Tree Park führen, der Belag stellt sich beim Fahren als weniger schlecht heraus als es das Bild vermuten lassen würde.

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Der nächste ungewohnte Wildwechsel.

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Das Ziel rückt näher.

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Und wieder geht es gefühlt eeeeeeeeeewig geradeaus.

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In Amboy befindet sich mit „Roy’s Motel“ eine weitere, in jedem Route 66 Buch beschriebene Ruine.

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Das Café ist noch geöffnet, der Rest der weitläufigen Anlage vergammelt in der trockenen Wüstenluft.

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Schließlich erreichen wir Twentynine Palms und damit die nordöstliche Einfahrt in den N.P.
https://www.nps.gov/jotr/index.htm

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Die Reservierung auf dem eindrucksvollen „Jumbo Rocks“ Campingplatz hat einwandfrei geklappt, unser Name steht auf der Liste am Eingang, so müssen wir nur den uns zugewiesenen Stellplatz finden und uns installieren. Hier bleiben wir 2 Nächte.

https://www.nps.gov/jotr/planyourvisit/ ... ground.htm

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Rechtzeitig vor Sonnenuntergang lockert die Bewölkung auf und so kommen wir in den Genuss eines schönen Sonnenunterganges in Form der riesigen Murmeln.

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Nachdem alle Camping-Nachbarn ihre kleinen und großen Feierlichkeiten beendet haben (22 Uhr ist Ruhe im Park) genießen wir eine angenehm ruhige Nacht in der Wüste. :Sl:

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Die Route des Tages:

Bild04-30 Route

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 30. Juli 2018, 20:56 
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Wohnort: Holzkirchen
Dienstag, 01.05.2018: Wanderungen im JTNP

Der Morgen graut und die kleinen grauen Männchen verputzen die Krümel der größeren Zweibeiner.

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Zieselfotos gehen immer, oder? ;)

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Kuckuck :D

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Der Himmel zeigt sich noch leicht bewölkt, ideales Wanderwetter.

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Direkt auf dem Camping beginnt der „Skull Rock Trail“, den wir in Richtung Norden einschlagen.
Der Fels der dem Weg den Namen gab …

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Wir queren die Straße zum kurzen „Discovery Trail“, welcher uns zum längeren „Face Rock“ und „Split Rock Loop“ Trail führt.
Impressionen aus der Wüste.

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Viele Betätigungsmöglichkeiten auch für Kletterer und Boulderer und sonstige ….

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Das Wetter wird besser, den Lichtschutzfaktor haben wir vorsorglich aufgetragen.

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Nachdem wir unsere Runde durch die Felsen beendet haben warten wir kurz auf den „Roadrunner“ Shuttle-Bus, der uns zum Trailhead am Barker Dam.

Von dort wandern wir zur „Wall Street Mill“, einer aufgelassenen Gesteinsmühle welche einst von Goldsuchern installiert wurde und seit ihrer Stilllegung in den 1960er Jahren vor sich hin gammelt.

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Hier kommt ein wenig Geisterstadt-Atmosphäre auf.

In der unmittelbaren Umgebung der Mühle stehen auch ein paar malerische Autowracks herum, deutlich älter als der Schrott an der Route 66.

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Einen Satz neue Reifen, Ölwechsel und Ventile einstellen und das Ding sollte wieder laufen, oder? :Mh:

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Dann kommt die eigentliche Gesteinsmühle ins Bild, ein fast hundertjähriges technisches Denkmal. :L

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Ein wenig Aufräumen könnte nicht schaden …

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Nachdem wir die Anlage ausgiebig inspiziert haben gehen wir zurück zum Ausgangspunkt und dann auf einen weiteren Trail zum Barker Dam.

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Kaum zu glauben dass in dieser unwirklichen Gegend noch vor 50 Jahren ernsthafte Viehzucht betrieben wurde.

Daraus entstand der „Barker Dam“, welcher heutzutage eine Oase für die wilde Tierwelt des JTNP bietet. Und für die Besucher natürlich auch. Baden ist aber verboten …

Am Ende unserer Runde stehen wir am Shuttle-Bus-Stop, und warten. Und warten. Eine gute Stunde bei sinkenden Temperaturen. Wüstenfahrer erinnern sich: es kann lausig kalt werden. Warum auch immer, einer der sonst zuverlässig im Halbstundentakt fahrenden Busse ist ausgefallen, wir nehmen halt den nächsten.

Den Tag beendet wieder ein großes Steak vom Grill und die letzten Flaschen Craft Beer aus Utah. Nein, dieses süße Häschen ist nicht auf dem Grill gelandet, der war da schon kalt …

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 30. Juli 2018, 21:13 
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Wohnort: Holzkirchen
Mittwoch, 02.05.2018: Vom JTNP zum Pazifik

In der Nacht trommelt leichter Regen auf das Dach des Rollheimers. So kochen wir unseren Kaffee unter bedecktem Himmel, bis wir aufbrechen haben sich die Regenwolken aber verzogen. Ich bin froh mit unserem „Schiff“ nicht zu lange auf nassen Straßen fahren zu müssen.
Bei der Ausfahrt aus dem JTNP nach Nordwesten kommen wir nochmals durch den Wald aus beeindruckenden Yucca-Palmen.

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Gleich hinter der Parkgrenze beginnt die Besiedelung in Form der Stadt Joshua Tree. Inklusive typischer Fauna.

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Hier fängt es tatsächlich ernsthaft an zu regnen. Und ich dachte immer …



Über die California Route 62 gelangen wir auf die Interstate 10, welche uns zum nächsten Etappenziel Malibu bringen soll.

Die Etappe entlang des „Molochs“ Los Angeles ist schnell beschrieben: Augen zu und durch (nicht wörtlich zu nehmen). Aber die Gegend ist zum Fürchten, ein einziger riesiger Siedlungsraum in allen Facetten, entlang der Autobahn eher von der abstoßenden Art. Immerhin kommen wir staufrei durch, halten uns mit ca. 65 Mph in der Mitte der Bahn und stören uns nicht an Fahrzeugen aller Größen welche links und rechts an uns vorbei ziehen.

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Wir cruisen dahin und entdecken die eine oder andere skurrile Werbung. :shock:

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Dann sind wir plötzlich auf dem Pacific Coast Highway, allerdings gibt es keine lohnenswerten Gelegenheiten für eine ausführliche Pause. Da wir außerdem keinen Parkplatz unter 10$ pro angefangene Stunde ausmachen bleiben wir „on the road“.

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Katrin wollte sich hier eigentlich auf die Suche nach „Rocky Beach“ machen. Wir haben es nicht gefunden.
Wer auch ein Fan ist antwortet mit den drei zugehörigen Satzzeichen.

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Typisches „America on line“, „wireless technology“ scheint hier noch nicht angesagt zu sein.

Bei Malibu Beach biegen wir nach Norden ab zu unserem Tagesziel, dem Malibu Creek State Park bzw. den darin befindlichen Campingplatz.
http://www.parks.ca.gov/?page_id=614

Nachdem wir uns installiert haben (Strom und Wasser) machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang durch den weitläufigen und ruhigen Park. Welch ein angenehmer Kontrast zum brodelnden und lauten Moloch L.A.

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Ein leckeres Mahl aus der Bordküche rundet diesen Transit-Tag ab.

Die Route des Tages:

Bild05-02 Route

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 30. Juli 2018, 23:26 
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Registriert: Samstag 1. September 2012, 18:10
Beiträge: 3396
Wohnort: Belgium - nahe der Küste
Wirklich schön mit Euch beiden mit zu reisen.

Wir - haben immer wieder Euer Bilder mit unseren Erinnerungen verglichen.

Das Camperfahren wird bei uns beim nächsten mal unsere Wahl sein. Man hat doch die Eine und andere Möglichkeit mehr :Ni:

DD

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Reisen - der größte Feind der Vorurteile

http://www.2-wheeler.eu/


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