Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 20. Juni 2017, 21:52 
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Salatöl geht auch. :L

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Bernd - qtreiber (AUR)

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... irgendwann kriege ich euch alle ...


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Ungelesener BeitragVerfasst: Dienstag 20. Juni 2017, 22:11 
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qtreiber hat geschrieben:
Salatöl geht auch. :L

Durch die thermische Verwertung spare ich mir aber die Entsorgung des Altöls nachdem ich den Kassenbon verlegt habe :mrgreen:

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Jeder darf sagen was er denkt, vorausgesetzt er hat vorher gedacht.
Reise vor dem Sterben, sonst reisen Deine Erben ;-) ;-)
Guckstdu barneys Abwege


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Juni 2017, 15:54 
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Registriert: Montag 12. Juni 2017, 14:45
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Wohnort: Eutingen im Gäu
barney hat geschrieben:
habe ich schon erwähnt das ich seit ca. 10 Jahren keinen Ölwechsel mehr gemacht habe

Nein hattest Du nicht.

Aber warum wundert mich das kein bißchen ? :roll:
Ich gratuliere ! Es gibt so Leute, die haben das Glück der Ahnungslosen, malträtieren einen Motor bis zum "geht nicht mehr", lassen den ganzen Schmodder und Abrieb im Motor und im Ölfilter und kippen einfach nur nach.
Und trotzdem geht das erstaunlich lange gut. :Sl:
Allerdings wird andersherum ein Schuh draus: In Deinem Fall ist es bisher gut gegangen, weil der Traktormotor in der Affentwin das aus verschiedenen Gründen lange nicht quittiert und Du den erhöhten Verschleiß im Innern ja nicht bemerkst. Denn was man nicht sieht, ist ja auch nicht da.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es auf Dauer ohne größere Schäden durch plötzlich verstopfte Ölbohrungen -siebe oder Lagerabrieb gut geht, ist bei regelmäßigen Öl- und Filterwechseln allerdings deutlich höher.

Andererseits kann ich nur zu solcher Vorgehensweise ermutigen. :L :L
Umso schneller werden diese Motorräder nämlich als Billigheimer auf dem Markt landen, weil eine Reparatur des zerstörten Motors angesichts der Werkstattpreise und der Unfähigkeit, das selbst zu machen, nicht mehr wirtschaftlich ist. Dann bin ich zur Stelle. Und das ist keine Ironie, das meine ich todernst. Ruf' mich an, wenn es soweit ist. Ich kann warten. ;)

Ich habe genug solcher Motorräder gekauft, zerlegt und repariert. Yamaha, KTM, Honda, Aprilia, Kawasaki, fast alles war dabei. Eigentlich suche ich im Billigsektor fast nur noch nach Enduros mit Motorschäden. Da gibts dann schon mal eine 01er KTM 640 LC4 für 800 Euro.

Dateianhang:
5.jpg
5.jpg [ 17.38 KiB | 1893-mal betrachtet ]


Bei den großen, älteren Vierzylindern lohnt das nicht mehr. Die will keiner haben und man schlachtet sie besser. Bei Enduros ist der Markt freundlicher. Das ist am lohnendsten. Die Leute sind mit der Selbstreparatur überfordert und die Fachwerkstatt will Kohle, und das nicht zu knapp.

Ich bekomme in einer Woche eine bildschöne KLR 650 zurück, die ich vor zwei Jahren verkauft habe. Der hat den Motor gekillt. Ich weiß jetzt schon fast sicher, wie er das geschafft hat. Gut - das ist nicht mein Geld. Ich kaufe diese KLR für 400 Euro zurück, repariere sie und freue mich über eine richtig tolle Enduro für dreistellig. Wenn das so weiter geht, habe ich bald die Kohle für eine R 1200 GS in der moppedkasse. Oder hätte, denn eigentlich will ich die nicht haben. Eher die Triumph Tiger 1200 explorer. Die würde mich eher reizen. :Sab:

Auf meiner Hebebühne steht gerade eine Husqvarna TE 410. Der hat auch den Motor gemeuchelt. Auch ein Mensch, der einfach nicht begreifen wollte, zu welchem Zweck solche Motoren konstruiert sind, wie man mit so einem Bike umgehen muss und weshalb man alle 500 km oder 10 Betriebsstunden das Motoröl wechseln muss. Und sich in seiner Einfalt sicher war, dass das gut geht, bis die Husky ziemlich ruckartig stehen blieb. In dem Fall war sein finanzieller Verlust mit rund 600 Euro sehr überschaubar.
Die sollte jetzt wieder laufen, muss ich noch testen.

Heute war es mir zu warm draußen, außerdem hat das Fräulein Tochter ihren Mercedes SLK (20 Jahre, 250.000 km, tip top - Zustand) zur Wartung gebracht. Im Gegensatz zu der Africa Twin von barney hatte der auf den letzten 15.000 km keinen messbaren Ölverbrauch.

An der guten Pflege und regelmäßigen Wartung des Zweiliter - Benziners durch den Papa liegt das sicher nicht - auf gar keinen Fall... :mrgreen: :mrgreen:


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Juni 2017, 16:17 
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Beiträge: 1668
Wohnort: Laas (Südtirol)
Geile LC4!! :L

Hatte so eine als Supermoto. :Sab:
und häääääufig Öl gewechselt.

Griass - JvS

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Motorprosa • Geschichten aus der Kurve


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Ungelesener BeitragVerfasst: Donnerstag 22. Juni 2017, 11:50 
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Beiträge: 1720
Wohnort: Holzkirchen
moppedsammler hat geschrieben:
barney hat geschrieben:
habe ich schon erwähnt das ich seit ca. 10 Jahren keinen Ölwechsel mehr gemacht habe

Nein hattest Du nicht. Aber warum wundert mich das kein bißchen ? :roll:

Moin Stefan,
zugegebenermaßen wollte ich mit meinem Statement ein wenig provozieren :Bx:
moppedsammler hat geschrieben:
Ich gratuliere ! Es gibt so Leute, die haben das Glück der Ahnungslosen, malträtieren einen Motor bis zum "geht nicht mehr", lassen den ganzen Schmodder und Abrieb im Motor und im Ölfilter und kippen einfach nur nach. Und trotzdem geht das erstaunlich lange gut. :Sl:

Ahnungslos würde ich nicht sagen, was ich tat und tue geschieht im Bewusstsein der möglichen Konsequenzen, aber auch aus einer gewissen Neugierde heraus. :mrgreen:
moppedsammler hat geschrieben:
Allerdings wird andersherum ein Schuh draus: In Deinem Fall ist es bisher gut gegangen, weil der Traktormotor in der Affentwin das aus verschiedenen Gründen lange nicht quittiert und Du den erhöhten Verschleiß im Innern ja nicht bemerkst. Denn was man nicht sieht, ist ja auch nicht da.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es auf Dauer ohne größere Schäden durch plötzlich verstopfte Ölbohrungen -siebe oder Lagerabrieb gut geht, ist bei regelmäßigen Öl- und Filterwechseln allerdings deutlich höher.

Auch auf die Gefahr hin, dass es Dir jetzt wieder die Nackenhaare aufstellt, ich gieße das Altöl aus der EXC natürlich zuerst durch ein Sieb bevor es in die Twin kommt :Ni:
moppedsammler hat geschrieben:
Andererseits kann ich nur zu solcher Vorgehensweise ermutigen. :L :L
Umso schneller werden diese Motorräder nämlich als Billigheimer auf dem Markt landen, weil eine Reparatur des zerstörten Motors angesichts der Werkstattpreise und der Unfähigkeit, das selbst zu machen, nicht mehr wirtschaftlich ist. Dann bin ich zur Stelle. Und das ist keine Ironie, das meine ich todernst. Ruf' mich an, wenn es soweit ist. Ich kann warten. ;)

Da muss ich Dich enttäuschen. Meine altehrwürdige, höchst selbst erworbene und bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich von mir gefahrene :Gn: :Gn: Africa Twin gebe ich sicher nicht aus den Händen. Wenn dann musst Du Dich bei meinen Erben anmelden ;)
Und auch wenn ich nicht an einen plötzlichen Motor-Tod glauben mag: einst lief mir zum Preis von zwei Motor-Dichtungssätzen für den V2 ein kompletter Gebraucht-Motor mit allen Nebenaggregaten über den Weg, mit ca. 15.000 km noch nicht einmal richtig eingefahren. :L Der verstaubt seit 12 Jahren in der Garage. Die Viertelmillion wollte ich noch voll machen, aber das zieht sich nun einmal nachdem ich die Twin nur noch selten bewege. Es stehen schließlich andere nette Alternativen in der Garage DD
moppedsammler hat geschrieben:
Wenn das so weiter geht, habe ich bald die Kohle für eine R 1200 GS in der moppedkasse. Oder hätte, denn eigentlich will ich die nicht haben. Eher die Triumph Tiger 1200 explorer. Die würde mich eher reizen. :Sab:

Ein schwerer Zweirad-SUV wird durch einen anderen schweren Eiseneimer substituiert? :Al:
Jedem das seine, wenn Du so gerne auch an modernen Motoren schraubst würde ich Dir den Blick in eine 1190er KTM empfehlen. Nicht das ich hier schon von Motorschäden gehört habe, aber irgendwie traut die Welt den Mattighofenern wohl (noch) nicht zu haltbare Motoren zu bauen. Der nicht gerade positive Ruf der allerersten LC4-Generation hallt anscheinend lange nach. Wer eine hat und entsprechend einsetzen will gibt sie ohnehin nicht freiwillig her. :)
moppedsammler hat geschrieben:
Auf meiner Hebebühne steht gerade eine Husqvarna TE 410. Der hat auch den Motor gemeuchelt. Auch ein Mensch, der einfach nicht begreifen wollte, zu welchem Zweck solche Motoren konstruiert sind, wie man mit so einem Bike umgehen muss und weshalb man alle 500 km oder 10 Betriebsstunden das Motoröl wechseln muss. Und sich in seiner Einfalt sicher war, dass das gut geht, bis die Husky ziemlich ruckartig stehen blieb.

Nun sollte ich vielleicht zu meiner Ehrenrettung erwähnen, dass mir der bei einer - auf extremes Untergewicht getrimmten - Sportenduro bestehende Zusammenhang zwischen geringster möglicher Ölmenge, Verzicht auf Hauptstromölfilter und – je nach Baujahr – selbst auf Ölpumpen durchaus bekannt ist. Wer dann mit so einem Gerät auch noch regelmäßig Wheelies oder Dauervollgas fährt hat es tatsächlich nicht verstanden. :No:
Die werksseitig vorgegebenen Wartungs-Intervalle halte ich aber auch bei meiner EXC nicht ein, die ist ja fast schon ein Oldtimer (Bj. 2001), hat geschätzte 20.000 km auf der Uhr, aber immer noch den ersten Kolben drin. Und läuft und läuft und läuft … :Ju:
Da ich damit keine Wettbewerbe mehr fahre sondern nur noch touristisch unterwegs bin stört der zwischenzeitlich messbare Ölverbrauch auch nicht. Aber auch dieser Motor ist nach einhelliger Meinung im Kreis der Enduro-Greise selbst bei mäßiger Wartung in seiner Substanz nahezu unkaputtbar.
Außerdem hat die olle EXC mit Doppelkrümmer immerhin zwei Ölfilter, ein Sieb und einen Magnet. Daher betrachte ich die Schmierfähigkeit selbst des gebrauchten Synthetik-Öles für die schonend und selten bewegte Africa Twin als ausreichend. Nichtsdestotrotz werde ich bei passender Gelegenheit den Twin-Motor mit frischem Öl durchspülen und eine neue Ölfilterpatrone spendieren. DD
moppedsammler hat geschrieben:
Heute war es mir zu warm draußen, außerdem hat das Fräulein Tochter ihren Mercedes SLK (20 Jahre, 250.000 km, tip top - Zustand) zur Wartung gebracht. Im Gegensatz zu der Africa Twin von barney hatte der auf den letzten 15.000 km keinen messbaren Ölverbrauch.
An der guten Pflege und regelmäßigen Wartung des Zweiliter - Benziners durch den Papa liegt das sicher nicht - auf gar keinen Fall... :mrgreen: :mrgreen:

So einen Vater hätte ich auch gerne gehabt, der mir die erforderliche Wartung meiner vielen Fahrzeuge entweder beibringt oder gleich abnimmt, Deine Familie kann sich glücklich schätzen :App:
Wenn es Dir langweilig wird komm‘ mich doch mal besuchen. Ölwechsel wäre fällig an meiner XLV, dem ollen Opel, der LC4, … aber ich komme einfach nicht dazu :Flu:

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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 24. März 2019, 09:25 
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Registriert: Samstag 5. November 2016, 16:54
Beiträge: 1
Ich habe mir diese Diskussion etwa ein dreiviertel Jahr nachdem sie entstanden ist durchgelesen. Dazu möchte ich "Moppedsammler" herzlich danken für seine überaus informativen Berichte und kann nur hoffen, dass er sich durch das leider wie üblich aufkommende Gezänk gewisser "Meinungsinhaber" nicht dabei entmutigen lässt, seine Erfahrungen weiterhin uns allen zur Verfügung zu stellen. Ich bewundere sein Verantwortungsgefühl für die Pflege und Instandsetzung des irgendwann unter Ressourcenverbrauchs entstandenen Materials, sein Talent auch mit kleinem Budget Erfahrung mit zahlreichen Maschinen sammeln zu können und nicht zuletzt seine geistige Flexibilität die ihm erlaubt, auch den nicht mehr ganz so schrauberfreundlichen neuzeitlichen Entwicklungen auf den Fersen zu bleiben. Respekt!
Was ich wirklich sehr bedaure ist diese Missgunst, die permanent engagierten Forenschreibern entgegenschlagen muss. Geht es nun um ausführliche Berichte von erlebten Abenteuern oder präzise Schilderungen wie man technische Herausforderungen gemeistert hat - scheinbar unvermeidbar folgen Kommentare die alles in Frage stellen wollen. Natürlich mit der unschwer zu erkennenden Absicht, sich damit selbst als noch viel cooler darzustellen - sei es moralisch, fachlich oder einfach nur das "was bin ich doch für ein Teufelskerl" - Syndrom. Als praktizierender Therapeut würde ich auch das dahinter stehende, sicher schon vielfach beschriebene neurotische Krankheitsbild dazu kennen.
Ich kann nur hoffen, dass sich "Moppedschrauber", "Cool" (mit seiner Schilderung der Chabertonbefahrung) und viele andere verdiente Forenschreiber nicht davon beirren lassen. Es wäre ein Verlust für alle, die Informationen zu schätzen wissen.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 24. März 2019, 09:51 
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Registriert: Sonntag 3. August 2014, 11:07
Beiträge: 3787
Wohnort: 66440 Blieskastel (fast Frankreich)
Hier bei den @Mimoto´s wird nicht gezankt......hier nicht..... :Sl: ........und missgünstig sind wir schon zweimal nicht...... :kno:

....und natürlich kann ich nur für mich selbst sprechen: ICH brauche keinen Therapeuten...... :Pr:

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...closer to the edge...


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Ungelesener BeitragVerfasst: Sonntag 24. März 2019, 10:49 
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Registriert: Mittwoch 25. Mai 2011, 13:05
Beiträge: 1007
Wohnort: Idar-Oberstein
Zum Thema:

Hab in meinem Freundeskreis zwei Transalp, die jährlich in meine Werkstatt zur Kur kommen. Sie sind im Konzept vergleichbar mit der alten AT. Ich sag dazu: unkaputtbar, das Moped für eine Weltreise, immer noch (!).
Dann zur F 800 GS: hatte eine, erste Serie 2008. Unzählige Nachbesserungen im Rahmen der ersten (Garantie-) Inspektion. Wie alle meine Bikes pfleglich behandelt, keine Vollgasorgien, schön warm gefahren. War damit in der Nordsahara/Albanien. Bei 42.000 ist mir die Lima abgeraucht. Konstruktionsfehler. Inspektionen immer mit (eigenem) Diagnosegerät. Mit 55.000 verkauft. Dem Käufer ist noch eine Lima abgeraucht und bei 72.000 Motor Totalschaden. Die späteren Modelle hatten keine Kinderkrankheiten mehr aber immer noch, trotz Hilfspleuel, die Vibrationen bei 5000 u/min, genau bei Reisetempo.
Man sollte also keine BMW der ersten Serie kaufen, lieber etwas warten.

Gruss

_________________
Immer unterwegs mit Honda NC 750 DCT, MZ ETZ 250, Simson Schwalbe oder KTM 1090 Adventure

>>Onkel GS-Tom's Reiseberichte<<


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