Mimoto's Reiseforum

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 09:43 
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Beiträge: 822
ruezi hat geschrieben:
dieser unglaublich hässliche Schnabel


Wer hat`s erfunden :mrgreen: die Suzuki Designer!
Die BMW Fuzzis haben den designtechnisch geklaut.
Habe gerade einen Bericht gelesen wo ein Spanier mit seiner
F800 GS als Vielfahrer 567 Tausend und ein paar zerquetschte drauf hat
und er schwört Stein und Bein das da noch der erste Motor drin ist!
Hauptsächlich ist er im Gelände unterwegs mit dem Moped!
Ob es stimmt, keine Ahnung ich habe da so meine Zweifel.

Gruß


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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 09:55 
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Beiträge: 7852
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Ob es stimmt, keine Ahnung ich habe da so meine Zweifel.
Kommt mir auch spanisch vor. :D

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maxmoto
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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 10:37 
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Wenn er eine aus der ersten Serie hat (2008) könnte das locker von der jährlichen Fahrleistung hinkommen. Wenn er sie nicht komplett umgebaut hat, müsste er so ca. 6-8 Lichtmaschinen-Statoren verheizt haben. Meine (2008) hat bei 65.00 km beim neuen Besitzer den Geist aufgegeben (Hilfspleuel gefressen). Die späteren sollen angeblich besser sein. Trotzdem, so eine Laufleistung schafft nur eine Transalp.

Gruss

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 10:49 
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Der Vara- Hannes hat immer alles dokumentiert, was er hat machen lassen, wäre hier auch interessant.
Ansonsten finde ich die Laufleistung der Lenkkopflager schon unterirdisch schlecht. Aber auch die Ketten halten bei mir viel länger- Transalp 700 39 000km, Varadero 50 000 km- und laufen noch beide, sind nicht an der Verschleißgrenze. Und ich mach die Kette nie sauber- nehme aber auch kein Kettenspray, vielleicht ist genau das Fehler.

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 11:09 
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Mit den Laufleistungen der Antriebskette verhält es sich halt ähnlich wie mit Reifenabrieb und der Haltbarkeit von Bremsbelägen: das alles hängt sehr stark von der Fahrweise und der Belastung ab. Der eine kommt mit dem gleichen Reifen doppelt so weit wie der andere, was für die Kette genauso gilt.

Was die Belastung meiner Kette angeht, so würde ich sagen, dass sie sehr häufig sehr starken Belastungen ausgesetzt war: mit voller Beladung, hin und wieder zu zweit, auf Passauffahrten im kleinen Gang den Gashahn voll aufgedreht zu haben, die Kette regelmäßig mit sandigem/schmutzigen Regenwasser von der Straße durchspült und im Winter regelmäßig anrosten zu lassen, hat der Lebensdauer der Kette sicher nicht gut getan. Dafür halten meine Reifen im Vergleich zu manch anderen relativ lange - der Stil, wie man in Kurven reinbremsen und wieder hinausbeschleunigen kann, fällt je nach Fahrer doch recht unterschiedlich aus. Das wurde mir von Hinterherfahrenden auch schon so bestätigt.

mikettr600 hat geschrieben:
Der Vara- Hannes hat immer alles dokumentiert, was er hat machen lassen, wäre hier auch interessant.


Steht doch alles hier im Protokoll vom 20.04.2018! :mrgreen:

H.Kowalski hat geschrieben:
Für's Protokoll mal auf den aktuellen Stand bringen anlässlich gerade absolviertem Werkstattaufenthalt mit Hauptuntersuchung:

Lenkkopflager gewechselt
- 4/2018 bei 55.400 km
- 9/2014 bei 19.200 km

Kettensatz erneuert
- 7/2015 bei 26.900 km
- 8/2017 bei 49.400 km

Batterie erneuert
- 10/2015 bei ca. 30.000 km

[...]

Lichtmaschinendefekte
- bisher noch keine

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Es grüßt der Hein (alias Heiner Kowalski)
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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 11:53 
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Beiträge: 686
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Ich meinte da eher von dem der mehrere hunterttausend Kilometer runter hat.

Die Diskusion mit Kette hatten wir erst am Wochenende. Als Fazit ist rausgekommen, daß die Kettensprayfraktion so um die 25 000km schafft, die mit Getriebeöl schmieren über 50 000 km und weit darüber. Egal ob bei jedem Wetter, viel putzen, eher rund fahrend (wie ich) oder eher sportlich (der schafft auf seiner 1250er Bandit mit den Reifen nur 4000km, auf die Kette aber 60 000 km aufwärts). Übrigens steht bei meiner Honda im Fahrerhandbuch drin, man soll nicht mit Kettenspray schmieren sondern mit Getriebeöl... Ich machs meistens mit normalem Schmierfett- z.B. damit: https://www.amazon.de/Liqui-Moly-3552-M ... chmierfett

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 12:40 
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Beiträge: 3775
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Die Erfahrungen mit den Schmiermitteln finde ich interessant!

Kettenspray nutze ich seit der aktuellen Kette nur noch auf Reisen. Für die regelmäßige Pflege in der heimischen Garage habe ich dort OKS 450 Fett für schnell laufende Antriebsketten, das ich mit einem Pinsel auftrage und verteile. Mein erster Eindruck ist, dass das Fett mit dieser Methode dort landet, wo es gebraucht wird - nämlich an den beweglichen Stellen - anstatt die Hälfte durch die Kette hindurch in der Luft zu vernebeln und anstatt dort, wo es weniger gebraucht wird und leicht abgeschleudert wird. Seitdem habe ich spürbar weniger unerwünschte Fettabschleuderungen an der Gepäckbrücke und am Gepäck.

Ob es die Lebensdauer der Kette verlängert? Schau mer mal. :)

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Ungelesener BeitragVerfasst: Montag 23. April 2018, 12:55 
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Kettenfett soll:
1. eindringen
2. schmieren
3. haften

Bezweifle, ob Getriebeöl Punkt 3 erfüllt.

Gruss Thomas

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